Reply to Thread

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

Information
Question Please answer the question respectively to solve the problem below.
Message
The maximum number of attachments: 10
Maximum file size: 1 MB
Allowed extensions: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip
Automatically detects web page links.
Displays smilies as smiley-images.
Allows BBCodes to be used.

Previous Posts 59

  • Me262 wrote:

    Ich denke es liegt eher daran daß viele Juden so erzogen sind. Es ist eben immer besser "a G'schäftl" zu machen als zu arbeiten, letzteres bleibt den Gojim vorbehalten.
    Geschäftstätigkeit ist auch Arbeit. Kann sehr anstrengend sien, aber sich auch richtig lohnen. Ich hatte eine Maschinenbau Firma und leben heute noch von dem Geld, als ich sie vor 20 Jahren verkauft habe.

    Juden werden erzogen dass Bildung wichtig ist. Wenn sie Banker werden liegt das an Verwandten die auch Banker sind.

    Für die ganz einfachne Arbeiten haben wir jetz die Migranten, aber im Handwerk sind die auch schon überfordert.
  • Me262 wrote:

    Banken machen das was den größten Profit verspricht. Wenn das zufällig eine legale und ehrliche Angelegenheit ist stört das auch nicht weiter!°
    Banken sind dazu da, innerhalb eines Staates an aussichtsreiche Unternehmen und Vorhaben Kredite zu vergeben

    um das eigene Land und die Nation nach vorne zu bringen, zu dessen Weiterentwicklung beizutragen und eventuell

    anschließend auch andere Länder, die es verdient haben, an dem Aufschwung teilhaben zu lassen bzw. ihnen dazu

    zu verhelfen.
  • Me262 wrote:

    Banken machen das was den größten Profit verspricht.
    Dieser Profit ist immer ein Zwei Personen Nullsummenspiel. Der Gewinn des einen ist immer der Verlust des anderen.
    Wie sagte einst Amschel Meyer Rothschild: "Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer."
  • Swan wrote:

    Banking an sich ist in der Tat nicht unbedingt unehrlich
    Banken machen das was den größten Profit verspricht. Wenn das zufällig eine legale und ehrliche Angelegenheit ist stört das auch nicht weiter!°
  • Alfred wrote:

    Ein jüdisch kontrolliertes VS Amerika gab es spätestens seit dem 23. Dezember 1913 als die FED gegründet wurde.
    Google nach dem größten Einwanderungsschub aus dem Osten in die USA (Dritte Einwanderungswelle) und was dann weiter passierte....besonders ab 1890



    Der Politikwissenschaftler P. Harris konstatiert: „Deutschland ist neben Israel und den USA das wichtigste Einwanderungsland für jüdische Immigranten weltweit.“

    Sowie hier: de.wikipedia.org/wiki/Geschich…n_den_Vereinigten_Staaten

    Das habe ich in diesem Forum schon öfter beschrieben, aber nun ja, es gibt "keine Beiträge von mir" @Alfred ;)

    Banking an sich ist in der Tat nicht unbedingt unehrlich, das hat Alfred Herrhausen mit der Deutschen Bank bewiesen
    sowie einige deutsche Banken in 1933-45
  • Wildschwein wrote:

    Banking ist nicht unehrlich, sondern christliche Herrschr erlaubten den Juden nur wenige Berufe.
    Mag vor 400 Jahren so gewesen sein, wobei ich das auch eher anzweifle. Aber was hat das mit der heutigen Zeit zu tun?

    Ich denke es liegt eher daran daß viele Juden so erzogen sind. Es ist eben immer besser "a G'schäftl" zu machen als zu arbeiten, letzteres bleibt den Gojim vorbehalten.
  • Alfred wrote:

    Weil ihnen ehrliche Arbeit nicht liegt.
    Sowas dachte ich mir schon, aber das ist falsch.
    Juden können arbeiten wie Tiere, um Nichtjuden zu übertrumpfen.
    Banking ist nicht unehrlich, sondern christliche Herrschr erlaubten den Juden nur wenige Berufe.