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Vorherige Beiträge 58

  • "Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten"

    Michael Ley liest aus seinem Buch "Die letzten Europäer"



    Aber nicht vergessen: Wem der Einfluss des Islam auf den Westen nicht gefällt, der ist ein Rassist und ein Islamophober.
  • Muhackl schrieb:

    Der Import der Türken in die BRD (die sich das damals noch etwas anders vorgestellt hatte) begann schon ab 1961 und war die Erfüllung einer Forderung der USA.
    Das wird hier besser erklärt und war zum damaligen Zeitpunkt richtig
    gloria.tv/article/vsZrB2A6NGCB2b4iYRCHx9zzw

    Als größter Einwanderungsmotor sollte sich aber der Familiennachzug erweisen. Entgegen den eigentlichen Plänen, nur unverheiratete Türken ins Land zu lassen und so die Familienbildung in Deutschland zu verhindern, konnten die Gastarbeiter ab 1974 ihre Familien nachzuholen.

    1974 war Herbert Frahm Bundeskanzellör

    Abgesehen davon, wäre dagegen wenig zu sagen, denn die Bedingungen waren
    VOR 1974 VÖLLIG ANDERE ALS HEUTE

    aus Deinem Link:
    Am 30. Oktober 1961 wurde das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei in Bad Godesberg unterzeichnet. Was nun folgte, war ein strenges Auswahlverfahren. Die potentiellen Gastarbeiter wurden zunächst auf Herz und Nieren geprüft. Wer in die Vorauswahl kam, musste bei der Auslandsabteilung des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul vorstellig werden. Eine eigens eingerichtete deutsche Vermittlungsstelle testete dort, ob die Bewerber beruflich qualifiziert und körperlich gesund waren und, ob sie lesen und schreiben konnten.

    Begrenzte Aufenthaltsgenehmigung

    Zu diesem Zeitpunkt wurde nicht im Entferntesten daran gedacht, dass sich ausländische Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland niederlassen würden. Das Anwerbeabkommen sah vor, dass die Gastarbeiter maximal zwei Jahr bleiben durften - Verlängerung ausgeschlossen. Zwei weitere Voraussetzungen gab es: Die Bewerber mussten unverheiratet sein und durften nur aus dem europäischen Teil der Türkei kommen.

    Harte körperliche Arbeit

    Wer das Bewerberverfahren erfolgreich durchlaufen hatte, den erwartete nicht etwa der Himmel auf Erden, sondern der harte deutsche Arbeitsalltag. Die Stellen, die mit Gastarbeitern besetzt wurden, waren meist mit harter körperlicher, zuweilen auch schmutziger Arbeit verbunden. Die Gastarbeiter wurden zum Beispiel im Bergbau eingesetzt oder in der Metall- oder Textilindustrie. Statt schöner Wohnungen wurden Wohnheimzimmer oder Holzbaracken bereitgestellt, meist ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes.

    wasistwas.de/details-geschicht…iter-kommen-ins-land.html
  • Me262 schrieb:

    Germanica schrieb:

    Das füllt meine Augen mit Tränen. Wahnsinn.


    Naja, lass mal die Kirche im Dorf. Das ist eine Szene die vor über zehn Jahren in einer Soap spielte. Noch dazu ist die Figur "Lisa" eine der Unsymphathen der Serie.
    Wenn im Tatort jemand getötet wird, prangerst Du dann auch Verherrlichung von Morden an?

    Der Plan zur Destabilisierung und Islamisierung Deutschlands begann vor etwa 20 Jahren. Mit den Türken. Öffne deine Augen. Ich bin nicht politisch korrekt. Ich habe nicht einen Dreck geben. Der Fakt; dass dies im Fernsehen ist. Wahnsinn.
  • Germanica schrieb:

    Das füllt meine Augen mit Tränen. Wahnsinn.


    Naja, lass mal die Kirche im Dorf. Das ist eine Szene die vor über zehn Jahren in einer Soap spielte. Noch dazu ist die Figur "Lisa" eine der Unsymphathen der Serie.

    Wenn im Tatort jemand getötet wird, prangerst Du dann auch Verherrlichung von Morden an?
  • Immer mehr Moscheen in Baden-Württemberg 00002002

    stuttgarter-nachrichten.de/inh…86-aeb4-17c65d43f2b7.html

    Während Politiker der Altparteien und die GEZ-Medien ständig behaupten, es gäbe keine Islamisierung unserer Heimat, wird hier das genaue Gegenteil praktiziert.

    Ein Zitat des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan dürfte diese Absichten am Besten zum Ausdruck bringen: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Was einst vor den Toren von Wien scheiterte, soll nun schleichend von innen heraus geschehen, über hohe Geburtenraten und immer weiter um sich greifende Islamisierung, und das alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. :cursing:
  • Mal ein Vernünftiger?




    Zumindest denkt dieser Mann in die richtige Richtung. Wer hier wirklich ankommen will, der muss ein klares Ziel haben: die Gesellschaft des Gastlandes. Dort muss er deren Sitten, Gebräuche, Regeln und Kultur akzeptieren und sich anpassen. Nur dann kann so etwas wie Integration funktionieren. Burkinis sind keine "vielfältige Kultur“, sondern ein Symbol der Unterdrückung der Frau, die bereits im Mädchenalter einsetzt. So etwas hat in einer aufgeklärten Gesellschaft nichts verloren. Und so etwas auch nicht:


    Initiative gegen männliche Bademeister im Loretto-Damenbad
  • Kostenloser Verleih von Schwimmburkinis an Gymnasium in Herne


    CDU-Vizechefin Julia Klöckner hat sich verwundert über die Anschaffung und den kostenlosen Verleih von Burkinis an einem Gymnasium im nordrhein-westfälischen Herne gezeigt. "Damit zementiert eine Schule ein frauendiskriminierendes Rollenverständnis an einem Ort, an dem Kinder und Jugendliche gerade das Gegenteil lernen und sich frei entfalten sollten", kritisierte Klöckner am Dienstag in Mainz.
    zeit.de/news/2018-06/12/deutsc…mnasium-in-herne-12132203

    Ist ja schon, so etwas von einer Merkel-Jüngerin zu hören 00002689

    Ja, liebe Frau Klöckner: Das beste dabei ist, dass unsere Neubürger ihre Extrawünsche zur Erfüllung ihres - wie Sie selbst sagten - frauendiskriminierenden Rollenverständnisses nicht einmal selbst bezahlen müssen. Das erledigt - zumindest in Herne - der doofe Steuermichel. Die schon länger hier Lebenden müssen die Badebekleidung ihrer Kinder übrigens selbst kaufen. Das mal nur so nebenbei....