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Vorherige Beiträge 54

  • Me262 schrieb:

    Germanica schrieb:

    Das füllt meine Augen mit Tränen. Wahnsinn.


    Naja, lass mal die Kirche im Dorf. Das ist eine Szene die vor über zehn Jahren in einer Soap spielte. Noch dazu ist die Figur "Lisa" eine der Unsymphathen der Serie.
    Wenn im Tatort jemand getötet wird, prangerst Du dann auch Verherrlichung von Morden an?

    Der Plan zur Destabilisierung und Islamisierung Deutschlands begann vor etwa 20 Jahren. Mit den Türken. Öffne deine Augen. Ich bin nicht politisch korrekt. Ich habe nicht einen Dreck geben. Der Fakt; dass dies im Fernsehen ist. Wahnsinn.
  • Germanica schrieb:

    Das füllt meine Augen mit Tränen. Wahnsinn.


    Naja, lass mal die Kirche im Dorf. Das ist eine Szene die vor über zehn Jahren in einer Soap spielte. Noch dazu ist die Figur "Lisa" eine der Unsymphathen der Serie.

    Wenn im Tatort jemand getötet wird, prangerst Du dann auch Verherrlichung von Morden an?
  • Immer mehr Moscheen in Baden-Württemberg 00002002

    stuttgarter-nachrichten.de/inh…86-aeb4-17c65d43f2b7.html

    Während Politiker der Altparteien und die GEZ-Medien ständig behaupten, es gäbe keine Islamisierung unserer Heimat, wird hier das genaue Gegenteil praktiziert.

    Ein Zitat des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan dürfte diese Absichten am Besten zum Ausdruck bringen: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Was einst vor den Toren von Wien scheiterte, soll nun schleichend von innen heraus geschehen, über hohe Geburtenraten und immer weiter um sich greifende Islamisierung, und das alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. :cursing:
  • Mal ein Vernünftiger?




    Zumindest denkt dieser Mann in die richtige Richtung. Wer hier wirklich ankommen will, der muss ein klares Ziel haben: die Gesellschaft des Gastlandes. Dort muss er deren Sitten, Gebräuche, Regeln und Kultur akzeptieren und sich anpassen. Nur dann kann so etwas wie Integration funktionieren. Burkinis sind keine "vielfältige Kultur“, sondern ein Symbol der Unterdrückung der Frau, die bereits im Mädchenalter einsetzt. So etwas hat in einer aufgeklärten Gesellschaft nichts verloren. Und so etwas auch nicht:


    Initiative gegen männliche Bademeister im Loretto-Damenbad
  • Kostenloser Verleih von Schwimmburkinis an Gymnasium in Herne


    CDU-Vizechefin Julia Klöckner hat sich verwundert über die Anschaffung und den kostenlosen Verleih von Burkinis an einem Gymnasium im nordrhein-westfälischen Herne gezeigt. "Damit zementiert eine Schule ein frauendiskriminierendes Rollenverständnis an einem Ort, an dem Kinder und Jugendliche gerade das Gegenteil lernen und sich frei entfalten sollten", kritisierte Klöckner am Dienstag in Mainz.
    zeit.de/news/2018-06/12/deutsc…mnasium-in-herne-12132203

    Ist ja schon, so etwas von einer Merkel-Jüngerin zu hören 00002689

    Ja, liebe Frau Klöckner: Das beste dabei ist, dass unsere Neubürger ihre Extrawünsche zur Erfüllung ihres - wie Sie selbst sagten - frauendiskriminierenden Rollenverständnisses nicht einmal selbst bezahlen müssen. Das erledigt - zumindest in Herne - der doofe Steuermichel. Die schon länger hier Lebenden müssen die Badebekleidung ihrer Kinder übrigens selbst kaufen. Das mal nur so nebenbei....
  • ungarn schrieb:

    Deutschland islamisiert, nur bitte warten 200 Jahr, keine Katholik mehr. Ich bin Ungarn, aber EU Bürger, so habe angst.
    Der Historiker und Journalist Douglas Murray, Mitherausgeber des "Spectator“, hat ein Buch darüber geschrieben, wie Europa freiwillig in eine Katastrophe taumelt.



    Aus der Einleitung zur deutschen Ausgabe:
    Hätte Powell jemand 1968 geraten, in seiner Rede die Vorhersage zu wagen, dass noch zu Lebzeiten seiner Zuhörer weiße Briten in ihrer Hauptstadt eine Minderheit sein würden, hätte er diesen Berater als Verrückten entlassen. Selbst sein berühmtester Prophet hat das Unheil, das die Migration über fast alle europäischen Länder bringen sollte, erheblich unterschätzt.
    Für die Jüngeren unter uns: Enoch Powell