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Vorherige Beiträge 118

  • Wildschwein schrieb:

    Dass solchen Hetzern hier eine Plattform geboten wird,

    Warum Hetzer? Ich habe heute einen Artikel von ihm gelesen, den man in einzelnen Punkten sicher kritisieren kann, aber Hetze ist das nicht.

    welt.de/debatte/kommentare/art…and-in-der-Defensive.html

    Definition "Hetze" laut Duden: "Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen und Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden, etwas erzeugen."
  • Muhackl schrieb:

    in der Welt des Herrn Augstein neuerdings auch der jüdische Historiker Michael Wolffsohn,
    Dieser Wolfssohn ist ein übles jüdisches Schandmaul. Dass solchen Hetzern hier eine Plattform geboten wird, ist kennzeichend für die Verwahrlosung der Merkel-Regierung. An sich bin ich kein Freund der Nazis, abr dass sie sich des Juden bewusst waren, rechne ich ihnen hoch an!
  • Aus der Rede von BDZV-Präsident Dr. Mathias Döpfner beim Zeitungskongress am 25. September 2018 in Berlin

    Fand in Chemnitz eine Hetzjagd auf Ausländer in der Folge der Ermordung
    eines 35-Jährigen durch zwei Asylbewerber statt? Oder gar ein „Pogrom“,
    wie eine bekannte Journalistin öffentlich verkündete? Wurde wiederum in
    Köthen ein Mann nicht von zwei jungen Männern aus Afghanistan ermordet
    – sondern starb er an einem Herzinfarkt? Falls er aber, während er offenbar
    zusammengeschlagen wurde, Herzprobleme erlitt, bedeutet das dann
    wirklich, dass er „nicht durch Gewalt ums Leben gekommen ist“, wie eine
    große deutsche Zeitung auf Twitter schrieb? Die beiden mutmaßlichen Täter
    wurden jedenfalls, so die Pressemitteilung der Polizei, festgenommen wegen
    des „Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge“. Waren die
    Aufwallungen in den Städten – von links wie von rechts – wirklich nicht nur
    so wichtig wie, sondern noch wichtiger als die Todesfälle an sich? Am Tag
    nach dem möglichen Mord in Chemnitz berichteten null von zwölf
    überregionalen Medien, die ich mir angeschaut habe, auf der Titelseite.

    Einen weiteren Tag drauf berichten zehn Zeitungen über den Aufmarsch
    zorniger Bürger und geifernder Neonazis; aber nur eine Zeitung nennt in
    gleicher Größe den möglichen Mord als Grund. Und als am Tag nach dem
    Todesfall in Köthen ein Afghane in Paris sieben Menschen mit einem Messer
    verletzt, bleibt die Tat auf den meisten Portalen eine Randnotiz. Ich glaube,
    dass diese unterschiedlichen Gewichtungen für viele Menschen
    unverständlich sind. So erodiert Vertrauen. Aber Vertrauen ist der wichtigste
    Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält. [...]

    Wenn aber jemand beispielsweise diskutieren will, was eine Hetzjagd ist,
    muss das noch kein Vorbote von rechtsradikalem Revanchismus sein. Es
    kann gesunde Skepsis gegenüber schnellen Gewissheiten und Autoritäten sein.

    Bei der Recherche hat es sich in manchen Ressorts bei manchen Zeitungen
    und Fernsehsendern aber offenbar eingebürgert, sich ohne Nachfrage auf
    die Regierung zu verlassen. [...]
    Wir sollten unsere Lehren ziehen. Und mutiger werden, kritischer,
    unberechenbarer, wehrhafter. Sonst denkt Bodo Ramelow von der Linken
    noch, er könne ein zweites Mal machen, was er im Sommer tat: Der
    Ministerpräsident Thüringens drohte, ein Interview wegen einer ihm nicht
    genehmen Fragen abzubrechen. „Ich würde sehr empfehlen, dass das nicht
    Teil des Sommerinterviews wird“, soll er gesagt haben. Und weiter: „Ich steh’
    auf und geh’.“ Und der Mitteldeutsche Rundfunk? Schnitt die
    entsprechenden Szenen – angeblich aufgrund „redaktioneller Abwägungen“
    heraus – und begann das Rundfunkinterview mit Ramelow von vorn,

    als wäre nichts gewesen. [...]
    Deshalb besorgt es mich, wenn streitbare Redakteure, die auch mal gegen
    die Blattlinie schreiben, unter dem Druck der Leser von den eigenen Chefs
    kritisiert werden. Da ist der Literaturkritiker, der für ein nicht genehmes Buch
    stimmte. Und deshalb Ärger bekommt. Da gibt es die Autorin, die zur
    Seenotrettung von Flüchtlingen eine andere Meinung beschreibt als sie viele
    ihrer Kolleginnen und Kollegen haben. Und die darauf wie eine Aussätzige
    behandelt und eingeschüchtert wird. Und da ist – etwa in unserem Haus –
    der Text eines langjährigen als links wahrgenommenen Redakteures, der
    schildert, warum er eigentlich ein Konservativer sei. Dieser Text aber wird
    nicht gedruckt, weil er dem Image der Zeitung schade. Egal, was man von
    einzelnen Texten hält: Ohne starken Binnenpluralismus drohen wir, selbst
    eine Blase zu werden, statt jene auf Facebook, Twitter und vielleicht auch im
    Berliner Regierungsviertel zu zerstören.

    bdzv.de/fileadmin/bdzv_hauptse…ung_Rede_D%C3%B6pfner.pdf

    Das sollten sich die Damen und Herren in den Redaktionsstuben einmal zu Herzen nehmen. Dann käme auch das Vertrauen in die Medien zurück.

    Viele Grüße an den Mainstream!

  • Coldy schrieb:

    hier ein interessanter Artikel zur Medienhetze gegen Chemnitz:

    anonymousnews.ru/2018/08/31/ch…mezustand-herbeischreibt/
    Guter Artikel 00001981 Da hätte ich noch eine Frage, die mir die Tagesschau wohl nicht beantworten kann:
    Wie verträgt es sich eigentlich, dass sich der sogenannte "Faktenfinder" der Tagesschau ganz offen mit linksextremistischen Organisationen solidarisiert?



    Wie soll hier eine neutrale Berichterstattung gewährleistet werden, gerade in so einem heiklen Fall wie Chemnitz? Bei einem derart linksfaschistoid unterwandertem BRD-Staatsfunk wundert es nicht, wenn ein Video der Antifanten-Gruppe "Zeckenbiss" zur staatlich geprüften Wahrheit erklärt wird.
  • DW, Euronews, Frankreich 24, RT = CNN. Gefälschte Nachrichten und weit links Propaganda. Es gibt nichts wie zwangsernährt weit links Propaganda. Es ist für Idioten zu glauben. Und natürlich ist jeder, Irgendjemand der "nicht zustimmt" mit den neuen Tagesordnungen immer "ein Nazi". Das ist so alt; Ich frage mich wie die Leute glauben.
  • Berliner Kindl schrieb:

    Blöder geht es ohnehin kaum noch. Hitler hatte die Frakturschrift doch irgendwann verboten?
    Exakt!

    Was die deutschen Blödhammel für ihre Geschichte halten, ist in Wahrheit Ami-Propaganda, also eine Sammlung der von ihren Todfeinden in die Welt gesetzten Lügen.

    Statt zu versuchen, die Propaganda zu umgehen, was jeder halbwegs normale Mensch als erstes tun würde, fressen sie sich immer weiter in den Mist hinein.
  • Brutus schrieb:

    Würden die amerikanisch totalversauten Blödkartoffeln mit Frakturschrift auch anderes verbinden als Hitler und Holocaust, hätte der Spiegel keine Chance, daß seine liberalkapitalistische Anglopropaganda bei den Lesern verfängt.

    Blöder geht es ohnehin kaum noch. Hitler hatte die Frakturschrift doch irgendwann verboten?