Neue Antwort erstellen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Informationen
Frage Bitte beantworten Sie die untenstehende Frage bzw. lösen Sie die untenstehende Aufgabe.
Nachricht
Maximale Anzahl an Dateianhängen: 10
Maximale Dateigröße: 1 MB
Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip
Internet-Adressen werden automatisch erkannt und umgewandelt.
Smiley-Code wird in Ihrer Nachricht automatisch als Smiley-Grafik dargestellt.
Sie können BBCodes zur Formatierung Ihrer Nachricht nutzen.

Vorherige Beiträge 1.387

  • tOm~! schrieb:

    Wer nicht aufgegeklärt werden will, der lässt sich nicht aufklären. Wer die Demokratie für ein hohes Gut hält, will eben illusioniert in einer liberal-kapitalistischen Diktatur sein Dasein als manipulierter Systemsklave fristen
    Im Gelben Forum habe ich vor ein paar Wochen Abschnitte aus einem Video mit Roger Guy Dommergue Polacco de Menasce übersetzt, der sich sehr positiv über Faurisson äußert und Ernst Zündel als "unseren Freund" bezeichnet.

    Schuld an den Toten in den Lagern sei England. Es habe Hitlers Angebot, Freilassung gegen Lastwagen abgelehnt, (Anspielung auf die Affäre Brand-Kastner).

    Dommergue machte auch Aussagen zur Gesamtzahl der Opfer, die ich mit Rücksicht auf das Forum weggelassen und angeboten habe, wer sich dafür interessiert, soll mir bitte eine PN schicken.

    Gemeldet hat sich nicht einer! Denen ist offensichtlich alles wurscht, und die Befreiung Deutschlands, meinen sie, sollen Franzosen und Juden bewerkstelligen.

    Dommergues explosive Sätze, für die sich keine Sau interessiert, das Video verstehen sie eh nicht, reiche ich hiermit nach:

    "Diejenigen, die in den Lagern gestorben sind, seien es 6 Millionen oder 100.000, sind infolge der englischen Verweigerung gestorben. Faurisson ist auf 150.000 Opfer gekommen. Pressac, ein Exterminationist auf 700.000."

    Interviewer, unter Bezugnahme auf George Soros: "Das ist eine hinterhältige Demokratie."
    Dommergue: "Das ist überhaupt keine Demokratie, das ist eine Judäokratie."

    youtube.com/watch?v=GqMs03G7ALI
  • Dieser Strang wurde ohne mich nicht mehr weitergepflegt, seit meinem letzten Beitrag im November 2017 bis zum 10. Oktober 2018 kamen gerade einmal eine Handvoll Beiträge zusammen. Immer wenn ich dann auf den Plan trete, entdecken gewisse Leute ihre Sympathie für die klassische Musik. Genauso sind die beiden Themen "Freunde der italienischen Oper" und "Musik von Gestern" in der Politikarena mit dem Rückzug von Brutus wie erwartet im Sande verlaufen.

    In den letzten Wochen habe ich hier, in der PA, sowie im HPF, erneut an den Diskussionen teilgenommen. Mein Fazit fällt jedoch so düster aus wie die Berichte der bundesdeutschen Leitmedien über den Freistaat Sachsen.

    Wer nicht aufgegeklärt werden will, der lässt sich nicht aufklären. Wer die Demokratie für ein hohes Gut hält, will eben illusioniert in einer liberal-kapitalistischen Diktatur sein Dasein als manipulierter Systemsklave fristen. Wer das herrschende System akzeptiert, oder sogar gut heißt, kann sich halt keine bessere, schönere Welt vorstellen.

    Ich bedaure es, dies mitteilen zu müssen: Dafür habe ich keine Zeit mehr. Zur Vernunft kommen, die unfruchtbaren Diskussionen mit demokratiefixierten Zeitgenossen einzustellen, ihre bornierte Rechthaberei akzeptieren, bedeutet: Freiwillig den Rückzug antreten, um sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Der Sammelstrang "Coriolan" wird zwar von mir noch weiter bedient werden, aber darüberhinaus kann ich leider nichts mehr beitragen.

    Für die DF-Nutzer, die meine Beiträge über Politik und Kultur gerne lesen, habe ich allerdings eine frohe Botschaft: Man findet mich bei Coriolan in Rom.

    Dort steht es auch jedem Interessierten frei, das Forum durch Fragen, Kommentare, Kritik, Rückmeldungen und Anregungen zu bereichern. Da bin ich zu Diskussionen bereit, und mein Postfach steht jedem offen.

    Außerdem suche ich stets nach Autoren, die sich mit Gastbeiträgen beteiligen wollen, was komplett anonym oder unter Klarnamen geschehen kann. Das ist jedem selbst überlassen.

    Erst vor wenigen Wochen hatte ich die Ehre, die akribische Analyse des UN-Migrationspakts von Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof bei mir veröffentlichen zu können, wobei es sich neben den Interviews mit actio spes unica und dem Sezessions-Autor Johannes K. Poensgen um das handelt, was unsere Todfeinde aus den Vereinigten Staaten von Amerika als "Highlights" bezeichnen.

    Das Coriolan-Forum ist im Übrigen ganz heiß auf Kulturbereicherung. Ganz besonders dann, wenn das Kulturelle von sehr weit her stammt.

    Sehr weit her, das heißt: aus früheren, besseren Tagen; der Welt von Gestern. Selbstverständlich sind tagesaktuelle Beiträge über den Alltag in dem Irrenhaus BRD auch immer gerne gesehen.

    Wer mal ein Thema ausführlicher behandeln und präsentieren möchte, und wem dafür ein Politikforum zu Schade ist, in dem jeder Strang ab einem gewissen Punkt von den Schergen der Demokratie zerschossen wird, kann sich jederzeit bei mir melden. Meine kleine bescheidende Plattform, die mittlerweile rund 100 Besucher im Besucher im täglichen Schnitt verzeichnet, steht euch gratis zur Verfügung.

    Beste Grüße gehen raus an Berliner Kindl, dessen Beiträge ich immer gerne lese und dessen Unkorrumpierbarkeit ich sehr schätze. Auch Alfred grüße ich herzlich, und bedanke mich dafür, daß ich dieses Forum immer ungestraft nutzen konnte. Ganz besonders möchte ich Brutus grüßen, von dem ich soviel lernen durfte, und der mein Leben ganz ungewollt mehr bereicherte als jeder Lehrer, den ich in der Schule hatte. Mille grazie!

    Um mich nicht sang- und klanglos verabschieden zu müssen, habe ich für Freunde der klassischen Musik noch ein ganz besonderes Schmankerl rausgesucht, und zwar eine Aufführung der ersten Sinfonie von Ludwig van Beethoven unter der Leitung des großartigen und leider mittlerweile verstorbenen Claudio Abbado. Diese Aufführung kennt der moderne Massenmensch nicht, sie ist unverbraucht und frisch wie blütenprächtige Schnittblumen, antikommerzielle Luxusware:

  • Beim genauen hinhören, fällt auf, daß Arrau nur ein Crescendo andeutet, genau einen Ton, oder Herzschlag spielt er lauter an. Finde diese Art der Interpretation schlichtweg genial.


  • Hier nach ca. 50 Minuten beginnt das Andantino. Arrau spielte den ersten Abschnitt sehr bedacht, keineswegs langatmig, sondern schicksalsergeben und entmutigt. Andere Pianisten machen da, ich will nicht sagen den Fehler, aber sie forcieren schon sehr früh ins Crescendo. Bei Arrau kommt das letztmalige Aufbäumen gegen Tod dann erst an der Stelle, wo sich der Satz in Panik verliert.
  • Bei den lateinischen oder altgriechischen Fremdwörtern, die Brutus als einschiebt, muß ich immer noch manchmal nachschlagen, und ich hab mich vorgestern beinahe vor Lachen in die Ecke geschmissen. Unter "olfaktorisch", findet man folgende Beschreibung:

    „Wahrscheinlich wäre Helmut Schmidt unter olfaktorischen Gesichtspunkten ein erbärmlicher Staatsmann gewesen, und er kann froh sein, dass es darauf nie ankam.“ - Jan Weiler

    Das passte wahrlich wie die Faust auf's Auge. Aber Spaß beiseite, als ich gestern den ganzen Tag Claudio Arrau hörte, fiel mir mal wieder auf, daß dieser Pianist auch eine sehr feine Handschrift hatte. Das Andantino aus der schubertschen Pianosonate D 959 interpretierte er wirklich nochmal ganz anders als andere Pianisten. Irgendwie gesetzter, nicht bloß abgeklärt, sondern kleinlaut.