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Previous Posts 107

  • Weitere Betrugsmasche: Clan-Mitglieder provozierten 50 Autounfälle

    BILD NRW wrote:


    Mit fingierten Autounfällen haben neun Mitglieder krimineller Clans die Versicherungen betrogen. Laut Essener Polizei soll die Bande mindestens 50 Unfälle ausgelöst und hohe Versicherungssummen kassiert haben. In den meisten Fällen seien nichtsahnende Autofahrer in die Unfälle verwickelt worden. Schaden: ein hoher sechsstelliger Betrag!
    bild.de/regional/ruhrgebiet/ru…faelle-60526172.bild.html

    Kriminell, wo man hinschaut und das in einem solchen Ausmaß... und lange hat niemand etwas gemerkt. Da läuft doch gewaltig was schief bei uns...

    Auch wenn unsere Politiker nicht müde werden, uns zu sagen, es gäbe hier keine Parallelwelten - der Norden von Essen ist längst übernommen.

    Video von 2015
  • Swan wrote:

    m Islam hingegen ist das ein Mainstream-Gedanke. 89 % der Pakistanis glauben an Geister, die auch in den islamischen Schriften vorkommen. 89 % der Tunesier glauben an Zauberei. 72 % der Iraker glauben an den „bösen Blick“. 20 % der Afghanen haben einem Exorzismus beigewohnt. Die saudi-arabische Religionspolizei hat extra eine Anti-Hexerei-Einheit und es gibt wirklich Hexen-Prozesse. 

Ideen und Verhaltensformen, die im Westen mit „psychischer Erkrankung“ verbunden werden, sind Mainstream in Teilen der moslemischen Welt, wo sich ein prä-rationales mittelalterliches Universum auftut.

    juedischerundschau.de/psychisc…ischen-taetern-135910535/
    Schau an, unsere "Freunde" die Juden wieder. Mohammedaner und den Westen gegeneinander hetzen, - das gefällt ihnen sehr!
  • Psychische Erkrankungen bei islamistischen Tätern - die AUSREDE im Westen

    Deutsche Behörden, genau wie ihre amerikanischen, russischen, europäischen und australischen Gegenstücke, wollen sich nicht mit der moslemischen Einwanderung beschäftigen. Es ist viel leichter mehr Geld in Psychatrien zu schaufeln.

    Und was ist eine „psychische Krankheit“ überhaupt?

    

Im Westen wird die Überzeugung, dass Sie Menschen töten müssen, um 72 Jungfrauen im Paradies zu bekommen, als eine psychische Erkrankung angesehen.

    Im Islam hingegen ist das ein Mainstream-Gedanke. 89 % der Pakistanis glauben an Geister, die auch in den islamischen Schriften vorkommen. 89 % der Tunesier glauben an Zauberei. 72 % der Iraker glauben an den „bösen Blick“. 20 % der Afghanen haben einem Exorzismus beigewohnt. Die saudi-arabische Religionspolizei hat extra eine Anti-Hexerei-Einheit und es gibt wirklich Hexen-Prozesse. 

Ideen und Verhaltensformen, die im Westen mit „psychischer Erkrankung“ verbunden werden, sind Mainstream in Teilen der moslemischen Welt, wo sich ein prä-rationales mittelalterliches Universum auftut.

    juedischerundschau.de/psychisc…ischen-taetern-135910535/

    Deine Tochter zu töten oder eben auch Nicht-Moslems, ist ein gesellschaftlich akzeptiertes Verhalten.

    Die moslemische Welt hat fundamental andere soziale Normen als wir.
    Das beinhaltet auch unterschiedliche Ansichten zum Thema (geistige) Gesundheit.

    Moslemischen Terrorismus als Wahnsinn zu betiteln ist gemütlich, aber nutzlos. Es ist eine Möglichkeit den schwierigen Fragen, die uns der Islam stellt, aus dem Weg zu gehen.

    Aber dieses dauernde Ausweichen ist auch eine Art Krankheit.
  • "Elternsprechtag" auf türkisch?

    Polizei Wesel wrote:


    Am Mittwochabend gegen 20.15 Uhr ereignete sich eine Körperverletzung in einem Gebäude an der Friedrich-Ebert-Straße. Ein 26-jähriger Hünxer befand sich in einem Raum, in der eine Lehrveranstaltung durchgeführt wurde, als sich plötzlich die Tür öffnete und ein Jugendlicher hereintrat. Dieser sah sich zunächst kurz um und kam dann auf den Hünxer zu. Er schlug dem 26-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht und drückte ihn im Raum gegen eine Wand. Anschließend flüchtete der Unbekannte.
    Beschreibung: Südländer, vermutlich Türke, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, kurze, schwarze Haare. Er trug einen Vollbart und dunkle Kleidung. Vor der Tür zum Klassenraum standen weitere 3-4 Unbekannte im selben Alter wie der Täter und schauten zu. Ob diese zu dem unbekannten Schläger gehörten ist derzeit unklar.
    presseportal.de/blaulicht/pm/65858/4073641


    Fünf gegen Zwei

    Polizei Freiburg wrote:


    Zwei 22- und 24jährige Männer befinden sich am 25.09.2018 gegen 07:30 Uhr zu Fuß auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle, als sie in Höhe der Wiechertsraße von fünf Schwarzafrikanern angegriffen werden. Im Verlauf der Auseinandersetzung werden die Geschädigten getreten und geschlagen. er Rucksack eines Geschädigten wurde von einem der Täter abgenommen, woraufhin die Täter flüchten. Beide Geschädigten wurden bei der Tat leicht verletzt. Bei dem Raubgut handelt es sich lediglich um einen Rucksack mit Arbeitsbekleidung.
    presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4072663
  • Gut, dass jemand hier einmal anspricht, wie die offiziellen Zahlen der Polizeikriminalstatistik regelmäßig geschönt werden (Martin Hess ist übrigens selbst Polizeibeamter).
    Dahinter steht ein politisches Interesse, aus ideologischen Gründen die reale Sicherheitslage - insbesondere was den Zusammenhang mit der massenhaften illegalen Migration angeht - bewusst zu verschleiern. Dadurch soll der Bürger über seine tatsächlich immer gefährlicher werdende Lebenssituation hinweggetäuscht und in einer trügerischen Sicherheit gewogen werden. Und es gibt leider immer noch genug Bürger, die auf solche manipulative Aktionen hereinfallen.
  • Messer-Attacken

    Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt spricht von zweistelligen Zuwachsraten in den vergangenen 2 Jahren. Das sei ein "eindeutiger Beleg dafür, dass mit vielen jungen Männern auch die 'Messerkultur' anderer Länder zu uns gekommen ist“
    welt.de/politik/deutschland/ar…Maennlichkeitssymbol.html

    Darf der so etwas überhaupt sagen? Wir sind doch vor wenigen Tagen erst belehrt worden, dass trotz aller Bedenken weißer alter Männer die Kriminalität in unserem Land stark rückläufig sei ;) Die Wahrheit ändert sich offenbar täglich.

    Auch lesenswert: "Zuwanderung in den Knast" von Rainer Wehaus

    stuttgarter-nachrichten.de/inh…c6-bb31-0c65d66f39d2.html

    Und in NRW hat man jetzt zaghaft begonnen, etwas zu bekämpfen, was es offiziell nicht gibt: Rechtsfreie Räume.

    Im Norden von Duisburg (NRW) arbeiten zwei Staatsanwälte jetzt direkt „vor Ort“. Sie sollen beim Kampf gegen die Bandenkriminalität und örtliche Clans helfen. Im Visier: 70 Großfamilien mit 2800 Mitgliedern.
    welt.de/politik/deutschland/ar…litaet-von-Clans-vor.html
    Zu spät, viel zu spät....Ich erlaube mir die unangnehme Frage, auf die ich von den wirklich Verantwortlichen sicher keine Antwort bekommen werde: Wie konnten diese rechtsfreien Räume erst entstehen? Wer hat da jahrelang weggeschaut, um diese Großfamilien nicht bei ihren "Integrationsbemühungen" zu stören? Ob zwei zusätzliche Staatsanwälte vor Ort noch etwas an der Situation ändern können, ist doch sehr fraglich. Es ist eher zu erwarten, dass die beiden Staatsanwälte freundlichen Besuch von messerschwingenden Clanmitgliedern bekommen werden.
  • Wenn ich "Männergruppe" lese, dann klingelt's. Früher dachte man in Deutschland bei dem Begriff an Chor, Kegeln, Wandern etc. Heute: Raub, Totschlag, Vergewaltigung.... :(