Neue Antwort erstellen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Informationen
Frage Bitte beantworten Sie die untenstehende Frage bzw. lösen Sie die untenstehende Aufgabe.
Nachricht
Maximale Anzahl an Dateianhängen: 10
Maximale Dateigröße: 1 MB
Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip
Internet-Adressen werden automatisch erkannt und umgewandelt.
Smiley-Code wird in Ihrer Nachricht automatisch als Smiley-Grafik dargestellt.
Sie können BBCodes zur Formatierung Ihrer Nachricht nutzen.

Vorherige Beiträge 103

  • Gut, dass jemand hier einmal anspricht, wie die offiziellen Zahlen der Polizeikriminalstatistik regelmäßig geschönt werden (Martin Hess ist übrigens selbst Polizeibeamter).
    Dahinter steht ein politisches Interesse, aus ideologischen Gründen die reale Sicherheitslage - insbesondere was den Zusammenhang mit der massenhaften illegalen Migration angeht - bewusst zu verschleiern. Dadurch soll der Bürger über seine tatsächlich immer gefährlicher werdende Lebenssituation hinweggetäuscht und in einer trügerischen Sicherheit gewogen werden. Und es gibt leider immer noch genug Bürger, die auf solche manipulative Aktionen hereinfallen.
  • Messer-Attacken

    Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt spricht von zweistelligen Zuwachsraten in den vergangenen 2 Jahren. Das sei ein "eindeutiger Beleg dafür, dass mit vielen jungen Männern auch die 'Messerkultur' anderer Länder zu uns gekommen ist“
    welt.de/politik/deutschland/ar…Maennlichkeitssymbol.html

    Darf der so etwas überhaupt sagen? Wir sind doch vor wenigen Tagen erst belehrt worden, dass trotz aller Bedenken weißer alter Männer die Kriminalität in unserem Land stark rückläufig sei ;) Die Wahrheit ändert sich offenbar täglich.

    Auch lesenswert: "Zuwanderung in den Knast" von Rainer Wehaus

    stuttgarter-nachrichten.de/inh…c6-bb31-0c65d66f39d2.html

    Und in NRW hat man jetzt zaghaft begonnen, etwas zu bekämpfen, was es offiziell nicht gibt: Rechtsfreie Räume.

    Im Norden von Duisburg (NRW) arbeiten zwei Staatsanwälte jetzt direkt „vor Ort“. Sie sollen beim Kampf gegen die Bandenkriminalität und örtliche Clans helfen. Im Visier: 70 Großfamilien mit 2800 Mitgliedern.
    welt.de/politik/deutschland/ar…litaet-von-Clans-vor.html
    Zu spät, viel zu spät....Ich erlaube mir die unangnehme Frage, auf die ich von den wirklich Verantwortlichen sicher keine Antwort bekommen werde: Wie konnten diese rechtsfreien Räume erst entstehen? Wer hat da jahrelang weggeschaut, um diese Großfamilien nicht bei ihren "Integrationsbemühungen" zu stören? Ob zwei zusätzliche Staatsanwälte vor Ort noch etwas an der Situation ändern können, ist doch sehr fraglich. Es ist eher zu erwarten, dass die beiden Staatsanwälte freundlichen Besuch von messerschwingenden Clanmitgliedern bekommen werden.
  • Wenn ich "Männergruppe" lese, dann klingelt's. Früher dachte man in Deutschland bei dem Begriff an Chor, Kegeln, Wandern etc. Heute: Raub, Totschlag, Vergewaltigung.... :(
  • Inzwischen lassen die Medien südländisches Aussehen meisten weg. Es heiß nur noch:

    Jugendliche vergewaltigen...
    Eine Gruppe junger Männer....
    Ein Mann mit Messer ....

    In 99% der Fälle waren es dann immer Merkel Fachkräfte.
  • Swan schrieb:

    Der inflationäre Begriff "Südländer" als Bezeichnung für orientalisch-afrikanische Verbrecher stellt ganz offensichtlich

    Südeuropäer unter Generalverdacht und stellt damit eine DISKRIMINIERUNG dar
    Ethnische Rumänen, Bulgaren und Serben werden ebenfalls regelmäßig diskriminiert bei Berichten über Straftaten von Personen, die mit höchster Wahrscheinlichkeit einer Ethnie angehören, deren Bezeichnung nur dann Eingang in die Nachrichtenspalten findet, wenn mal wieder Fälle von angeblichem Rassismus zu vermelden sind.
  • Swan schrieb:

    Früher bezeichnete man Italiener, Spanier oder Franzosen als "Südländer"
    Selbst die wissen inzwischen, wer gemeint ist, wenn sie in der deutschen Presse das Wort "SÜDländer" lesen, nämlich WESTasiaten und NORDafrikaner. Manchmal verzichten die Medien ja auch ganz auf Hinweise zur Herkunft der Täter - was aber auch zum Selbsttor werden kann. Denn inzwischen rechnet der informierte Leser gerade im Bereich Massenschlägereien, Messerattacken, grundlose Angriffe und sexuelle Belästigungen alle Straftaten Merkels "südländischen Gästen" an, selbst dann, wenn es mal ein Einheimischer war.