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  • Schule schwänzen "für das Klima" wird ja inzwischen allgemein akzeptiert. Wenn ein Schüler beim Schulausflug in eine Moschee nicht mitmachen will, fällt dem deutschen "Rechtsstaat" aber plötzlich wieder die Schulpflicht ein :cursing: :

    Martin Niewendick wrote:

    Wer für den Erhalt der Schöpfung den Unterricht schwänzt, darf zur Belohnung vor coolen Dinosaurierskeletten Pressekonferenzen abhalten. So wie die „Fridays for Future“-Kids am Montag im Berliner Naturkundemuseum. Wer hingegen einen Termin mit dem Schöpfer schwänzt, bekommt es mit der bürokratischen Kavallerie zu tun. Das mussten die Eltern eines Gymnasiasten aus dem schleswig-holsteinischen Rendsburg erfahren. Weil sie ihren damals 13-jährigen Sohn 2016 nicht an einem Schulausflug in die örtliche Moschee teilnehmen ließen, wurden sie vom zuständigen Amtsgericht zu einer Zahlung von 50 Euro verdonnert. In erster Instanz wurde gar ein Bußgeld von 300 Euro verhängt, wogegen die Eltern erfolgreich klagten. Auch gegen den reduzierten Betrag zogen sie ins Feld – und unterlagen nun in letzter Instanz.
    weiter

  • "Kopftuch im Staatsdienst" Debatte

    Es scheint bestimmten Zeitgenossen wohl darum zu gehen, die Trennung von Staat und Religion mit Gewalt auszuhebeln. Anders kann ich mir diese immer wieder aufkommende Debatte nicht erklären. Jetzt legt die "taz" wieder los (schon der Titel ist eine Frechheit):

    Christian Rath wrote:


    Staatlicher Rufmord

    Bürger dürfen an der Lauterkeit von Muslimen zweifeln – das ist die diskriminierende Botschaft hinter dem Kopftuchverbot für Richterinnen.
    taz.de/!5581620/
    Herr Rath ist entweder blauäugig oder bösartig und will religiöse/weltanschauliche Konflikte noch weiter in unsere Gerichtssäle tragen. 00002605
  • Na, dann ist ja alles gut......

    NRW-Innenministerium: Massengebete von Salafisten sind durch Religionsfreiheit gedeckt

    nrw-direkt.net/massengebete-durch-religionsfreiheit-gedeckt/

    Hat das NRW-Innenministerium denn auch mal mittels sprachkundiger Mitarbeiter geprüft, was dort überhaupt vor- und nachgebetet wird? Oder darf man in einer fremden Sprache sagen, was man will, während man auf Deutsch heutzutage schon sehr genau aufpassen muss, was man sagen darf?

    Als die Religionsfreiheit ins Grundgesetz geschrieben wurde, dachte man mit Sicherheit nicht an Salafisten...
  • Die Re-Islamisierung des Orients begann 1979. Binnen weniger Jahre verwandelten sich säkulare, westlich orientierte in restriktive islamische Gesellschaften. Die moderaten Muslime fielen dabei um wie Dominosteine. Die meisten von ihnen werden niemals gegen ihre radikalen Glaubensbrüder kämpfen. Dafür ist die Grundloyalität zu Allah und zur Umma viel zu ausgeprägt, macht Michael Klonovsky deutlich.

    Der Säkularisierungsschub ist seit 1979 gestoppt und umgekehrt worden.

    Der Roll-back begann in Pakistan mit der Hinrichtung des laizistischen Premiers Zulfikar Ali Bhutto durch islamistische Putschisten anno 1979.

    In Afghanistan erstarkten die islamischen Radikalen im Kampf gegen die radikalsozialistische Khalq-Partei, zu deren Unterstützung die Sowjetunion einmarschierte, während die USA die dschihadistischen Mudschaheddin stärkten.

    juergenfritz.com/2018/07/08/moderate-muslime/

    Den Iran verwandelte Ajatollah Chomeini ebenfalls im Jahr 1979 in eine Islamische Republik. In Algerien bildete sich die Islamische Heilsfront, in Palästina löste die Hamas die PLO ab.
    In Ägypten, Syrien und im Irak kämpften die Muslimbrüder gegen die autokratischen Regierungen.

    Der „Arabische Frühling“ brachte keineswegs eine weitere Verwestlichung, sondern diente vor allem den Radikalen.

    In all diesen Ländern wuchs währenddessen die Bevölkerung.

    Man erkennt an diesen Ereignisse kein Muster, das auf eine alleinige Verantwortlichkeit eines Staates hinweist.

    Man erkennt an diesen Ereignissen vielmehr ein gewisses "Spiel" mit Säkularität und Religiosität - oder -
    wenn es denn kein Spiel ist, dann erkennt man ganz einfach, daß die RELIGIÖSEN am Siegen sind.

    Das war der Grund, warum man der Menschenmassenproduktion und Weltbevölkerung so gar keinen
    Einhalt geboten hat, ja, diese furchtbare Entwicklung noch nicht einmal ein Thema ist in großem Rahmen
    und überhaupt keinerlei Bedeutung zu haben scheint, dabei wären Maßnahmen hierzu so einfach (gewesen),
    allein indem man die Fördermaßnahmen zu einer Massenvermehrung einfach unterlassen hätte.

    Man WOLLTE das aber gar nicht !

    Denn man benötigte dringend diese unterentwickelten, verarmten, um ihr bißchen Leben kämpfenden und ringenden Menschenmassen, um ein Klima der Ausbeutung und Versklavung zu schaffen, in dem...

    FÜR HOHLE VERSPRECHUNGEN, ABGEFUCKTE IDEOLOGIE UND GELD ALLES MÖGLICH IST !

    Der aufgeklärte Westen mit seinen wenigen Kindern und dem hohen Lebensstandard sowie seinen idealistischen Vorstellungen von Individualismus, geistiger Entwicklung und nicht zuletzt die vorhandene
    genetische Friedfertigkeit und Natur- und Tierliebe sind der natürliche Feind dieses

    armageddonistischen Umpolungs-Programms der Eliten, die schon immer die Religionen
    (..wenn es grad paßte, vielleicht auch den Säkularismus?) benutzt haben.

    Westlich orientierte, säkulare Gesellschaften verwandeln sich binnen weniger Jahre in restriktive islamische

    Der Autor und TV-Journalist Samuel Schirmbeck hat als ARD-Korrespondent zehn Jahre in Nordafrika gelebt, die meiste Zeit in Algerien, und erfuhr dort die Re-Islamisierung aus nächster Nähe. Als er 1991 nach Algier kam, so Schirmbeck, sei das Leben dort „absolut frei“ gewesen, er habe offene Diskussionen erlebt, die Frauen trugen weder Kopftuch noch Nikab, und baden gingen sie im Bikini.

    Damals sei vom islamischen Fundamentalismus, wie er sich heute auch in Europa ausbreitet, keine Spur zu finden gewesen.

    Inzwischen sei der gesamte Strand von vollverschleierten Frauen bevölkert, die sich ihrer feschen Überzüge auch dann nicht entledigten, wenn sie ins Wasser gingen. Eine algerische Bekannte von ihm habe versucht, sich im Badeanzug am Strand niederzulassen, sei aber von ihren verschleierten Geschlechtsgenossinnen regelrecht vertrieben worden.
    Kaum habe der Islam dort politische Macht erhalten, sei er sofort fundamentalistisch geworden.

    Schirmbeck hat erlebt, wie sich binnen weniger Jahre eine westlich orientierte, säkulare Gesellschaft in eine restriktive islamische Gesellschaft verwandelt hat, obwohl viele Menschen dort, vielleicht sogar die Mehrheit, es nicht wollten. Eine radikale Minderheit hat ihre Ideologie durchgesetzt und den öffentlichen Raum islamisiert. Die Menschen sind unter diesem Angriff umgefallen wie Dominosteine, sie haben die Regeln der Scharia als verbindlich akzeptiert, sie trinken keinen Alkohol mehr in der Öffentlichkeit, spielen keine verbotenen Spiele, befolgen die religiösen Speisevorschriften und Rituale, teilen die Menschen in Reine und Unreine, die Frauen verschleiern sich usw.

    Mehr noch, nachdem sich die Masse erst einmal den Regeln der Radikalen unterworfen hat, übt sie nunmehr kollektiven Druck auf diejenigen aus, die noch nicht umgefallen sind.

    Dasselbe ist schon vor Jahrzehnten im Iran geschehen, desgleichen in Afghanistan, es geschieht in Ägypten, in der Türkei, im Irak und in Teilen Syriens. In ganz Nordafrika befindet sich der radikale, intolerante, gewalttätige Islam auf dem Vormarsch. Das Christentum wird in diesem Weltteil unterdrückt, terrorisiert und in Teilen ausgelöscht, und was einstmals zumindest in Teilen eine offene, freundliche, exotische Welt war, verwandelt sich mit jedem Jahr mehr in eine düstere, uniforme, brutale, niederdrückende.

    Es gibt Gegenbewegungen in der Türkei, im Iran und sogar staatlicherseits bei den Saudis, doch die sind keineswegs säkular, sie wollen den islamisch geprägten Staat nicht angreifen, sondern „ein Stück weit“ (Björn Engholm et al.) reformieren.
    In immer mehr Regionen Europas bilden Muslime die Majorität

    Werfen wir nun den Blick auf Europa. Viele Stadtteile in Frankreich, England, Belgien, den Niederlanden und Schweden werden von muslimischen Mehrheiten bevölkert. Im englischen Blackburn etwa, einer Stadt von der Größe Freiburgs, sind neun von zehn Schulkindern Muslime, die letzten autochthonen Briten verlassen die Stadt. In der zweitgrößten englischen Stadt Birmingham kommen seit längerem mehr muslimische Kinder auf die Welt als Kinder von Alteingesessen. Dasselbe gilt für viele andere westeuropäische Kommunen.

    Auch moderate Muslime kämpfen fast nie im Namen der liberalen Demokratie gegen andere Muslime an

    Die ungebremste Einwanderung von Muslimen ist zwar nicht gleichbedeutend mit einer massenhaften Einwanderung radikaler Reinheitsvollstrecker, aber die meisten moderaten Muslime wehren sich nicht dagegen, wenn religiöse Hardliner ihre Lebenswelt nach den Kriterien der Scharia verändern und die zivilen Freiheiten damit immer mehr einschränken. Die Grundloyalität zu Allah und zur Umma scheint es bei vielen Muslimen nicht zuzulassen, dass sie sich mit Christen oder Atheisten verbünden, um gegen die Islamisierung ihrer Umwelt zu kämpfen.

    Wenn Muslime gegen Muslime zu den Waffen greifen, dann geschieht dies im Namen der Familie, des Stammes, des Volkes, ihrer innerislamischen Glaubensgemeinschaft, aber keineswegs im Namen der „Menschrechte“, der „Demokratie“, der Freiheit, der religiösen Toleranz und anderer westlicher Ideen, die im orientalischen Wertekosmos überhaupt keine oder allenfalls eine sekundäre Rolle spielen.

    Das heißt letztlich: Wie freundlich, aufgeschlossen, liberal und weltlich einzelne Muslime in einer säkularen Gesellschaft auch sein mögen, es sagt wenig darüber aus, wie sie sich verhalten werden, wenn die Gesellschaft peu à peu islamisiert wird.

    Von denen, denen das Lachen inzwischen vergangen ist

    Als arabische Muslime noch über die Vorstellung lachten, alle Frauen sollten in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen.

    Wie ein deutscher Regierungschef sagte:

    Von denen, die damals lachten, lachen heute unzählige nicht mehr.

    Es ist IMMER DASSELBE und es sind immer dieselben, das hat es zuletzt in gehörigem Ausmaß im Mittelalter
    in der INQUISITION gegeben (mind. 20 Millionen) allein in Europa und die Inquisition kam bis in den letzten Winkel der Erde (was kaum bekannt sein dürfte).

    Es läuft nach dem Motto: MIT GEWALT GEHT ALLES und hat schon immer funktioniert.

    Denn wenn drakonische Strafen drohen, Folter und Quälerei, was sollen die Menschen dann tun?

    Und es fängt IMMER mit den FRAUEN an.....