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Vorherige Beiträge 33

  • Politik ist ein Sumpf!

    Derart zahlreiche bauernschlaue Materialisten, die Schwachstellen des Systems hemmungslos ausnutzen

    hatte Deutschland noch nie !

    Das ist ein Ergebnis der kommunistischen Ideologie, nach außen schleimen und ansonsten nur für

    den eigenen Vorteil agieren....
  • Ich hab gerad Tränen gelacht. Man muss nur mal die Bildersuche anklicken, wie die sich da in verschiedenen Outfits auf dem Küchentisch rekelt. Sieht nicht schlecht aus! Der Hitlerwein im Hintergrund hat natürlich auch was.

    Zum Thema Abgeordnete: Noch schärfer finde ich das Erschleichen. Die Petry hat sich erst wählen lassen in einer AFD-sicheren Gegend (Sächsische Schweiz), und ihre erste Handlung als Abgeordnete war, aus ihrer Partei auszutreten. Damit hat sie nicht nur einem anderen den Platz geklaut, sondern sich auch Knete für 4 Jahre gesichert, während sie demnächst in aller Ruhe ihr ungefähr fünftes Kind wirft.

  • Vielleicht sollte man die Abgeordneten trotz aller Eigenverantwortung und Unabhängigkeit doch etwas in die Pflicht nehmen hinsichtlich ihrer Mandatsausübung. Eine Anwesenheitspflicht in Plenar- und Ausschußsitzungen wäre da durchaus vorstellbar.
    Zu dieser Erkenntnis kam "Tagesspiegel"-Leser Thomas M. nach einem Bericht über die Berliner AfD-Abgeordnete Jessica Bießmann, die nach ihrem Ausschluss aus der Fraktion einmal ausprobiert hat, wie das denn so läuft mit dem bedingungslosem Grundeinkommen:
    tagesspiegel.de/berlin/jessica…s-nichtstun/24014838.html
    „Eine Frau Bießmann hat nichts in der Partei zu suchen“, sagte Georg Pazderski, Landeschef der AfD in Berlin, zuletzt. Er machte sein Urteil unter anderem daran fest, dass Bießmann den Pflichten einer gewählten Abgeordneten schon vor ihrem Ausschluss, als sie noch familienpolitische Sprecherin war, nur sporadisch, danach aber überhaupt nicht mehr nachgekommen sei. „Sie kassiert Geld fürs Nichtstun, das ist ein Affront gegenüber dem Steuerzahler“, sagte Pazderski weiter und nannte Bießmanns Verhalten „unlauter und unappetitlich.“

    Aus Gründen der Objektivität wünsche ich mir ähnlich detaillierte Berichte auch über die Wasserköpfe anderer Parteien, oder gibt es die dort etwa nicht? 00002005

    Der eigentliche Skandal ist: Solche Abgeordneten machen das, weil sie es können. Man sollte doch einmal das Abgeordnetengesetz auf den Prüfstand stellen und ähnlich verfahren wie bei normalen Arbeitsstellen: Wer unentschuldigt fehlt, kriegt nichts bezahlt. Wer wiederholt unentschuldigt fehlt, fliegt - ganz gleich, welcher Partei er/sie angehört. Ganz einfach.

    Das wäre doch mal ein Wahlkampfthema für die AfD!
  • Rot-schwarz-grünes Klüngelkartell in Köln

    Ein CDU-Mann und ein Grüner wollten dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Martin Börschel ohne Ausschreibung einen gut dotierten Posten zuschanzen. Doch aus dem Aufstieg Börschels wird erst einmal nichts.

    bild.de/regional/koeln/martin-…-koeln-55554088.bild.html

    OB Henriette Reker (parteilos) wurde überrumpelt. Sie stoppte alles, forderte eine Prüfung, ob man den Job überhaupt braucht. Wenn ja, soll sich (wie bei jedem Job) auch jeder bewerben können. Am Montag tagte der Aufsichtsrat. Um 13.30 Uhr trat OB Henriette Reker vor die Presse: „Der Aufsichtsrat hat einmütig und einstimmig entschieden, dass zunächst festgestellt werden soll, ob eine strukturelle Veränderung in der Geschäftsführung des Stadtwerke-Konzerns überhaupt nötig ist. Mit der Prüfung soll ein externes Unternehmen beauftragt werden.“

    Ein Posten mit 400.000 Euro Jahresgehalt wird vergeben, und man ist sich nicht sicher, ob diese Stelle überhaupt benötigt wird??? Ist das jetzt die Kölner Version vom "bedingungslosen Grundeinkommen"?

    Börschel selbst ist der größte Verlierer. Ob es die 400.000-Euro-Stelle je geben wird, steht in den Sternen. Falls ja, will er sich noch einmal bewerben. Ganz offiziell.
    Das nenne ich mal dreist! Wann wird der Begriff "Kölscher Klüngel" endlich markenrechtlich geschützt? :-)