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Vorherige Beiträge 72

  • KiSS schrieb:

    wobei mindestens die Hälfte vom Staat kommt. (...) Fazit: der Wirtschaft kommen Flüchtlinge auf jeden Fall zu gute.
    Weil es eine verdeckte Subvention Eures Betriebes ist, für die der Steuerzahler aufkommt. Somit ist Euer Laden Teil der Asylschmarotzer-Industrie, neben allden "Flüchtlingshelfern" und wie diese Kollaborateure sonst noch heißen.
  • KiSS schrieb:

    Aber sicher, denn sie sind Erfüllungsgehilfen des Kapitals. Billige Arbeitskräfte und so.
    Es gab auch Wirtschaftsliberale die in erster Linie national dachten

    KiSS schrieb:

    Würden wir Einheimische beschäftigen, wäre das für uns viel teurer.
    Außer bei denen würde der Staat auch die Hälfte bezahlen
  • Swan schrieb:

    Früher waren die Wirtschaftsliberalen auch keine Asylantenfreunde.
    Aber sicher, denn sie sind Erfüllungsgehilfen des Kapitals. Billige Arbeitskräfte und so.

    Btw, in "meinem" Betrieb (bin einer der 5 Inhaber, etwa 40 Angestellte), arbeiten aktuell zwei Flüchtlinge. Ein Jugendlicher als Helfer in Lager/Versand und ein Radio-und Fersehtechnikermeister in der Bestückung und Endkontrolle. Wir fertigen elektronische Baugruppen für die Industrie und den Automotive-Bereich.

    Beide werden tarifgerecht bezahlt, wobei mindestens die Hälfte vom Staat kommt. Würden wir Einheimische beschäftigen, wäre das für uns viel teurer. Außer die Leute waren vorher langzeitarbeitslos. Aber mit denen kann man nichts anfangen (hatten wir auch schon).

    Fazit: der Wirtschaft kommen Flüchtlinge auf jeden Fall zu gute.
  • Die Wähler bekommen das, was sie gewählt haben. Die Stimmungsmache und Schlammschlacht gegen Mme Le Pen war erfolgreich, so dass die Mehrheit der Franzosen darauf reinfiel und Emmanuel Macron wählte. Macron hat diese Reformen vor der Wahl angekündigt - also: C'est quoi ce bordel? Diese Arbeitsmarktreform ähnelt im Übrigen etwas der deutschen Agenda 2010. Deutschland hat sich dafür von Frankreich den Massenzuzug von gewalttätigen Arabern abgeschaut, weil die BRD-Regierung auch so gerne solche No-Go-Zonen haben möchte wie französische Großstädte.
    Und Madame Merkel wird wiedergewählt - "wir schaffen das" :!:
  • Alfred schrieb:

    Na in Frankreich herrscht jetzt das Matriarchat.
    Wenn ein gerontophiler Mann Staatschef wird, hat die Frau das Sagen.
    Bei Dir herrscht ja schon "Matriarchat" wenn auf 100 Km ein Rock zu sehen ist (oder ein Hosenanzug)...

    Nur weil eine Frau älter ist als der Mann muß sie nicht das Sagen haben.

    Der Gerontophile ist zudem schwul wie es scheint.

    Aus dem Link von Sybok:

    Der Mannschaft des gewählten französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, ist es gelungen die Franzosen in Hypnose zu versetzen. Sie hat ihr Hengstfohlen mit zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen kören lassen; ein junger Mann von 39 Jahren nur, dessen Partei vor knapp einem Jahr per Internet gegründet wurde, und der sich bis dahin noch nie auch nur der geringsten Wahl gestellt hatte.

    Man kann sich fragen, ob Makrone (ist der Name echt?) eigentlich selbst weiß was gespielt wird oder hat er nur das Drehbuch zum Auswendiglernen in die Hand gedrückt bekommen plus Entlohnung?

    Sybok schrieb:

    Kadima ! En Marche ! Vorwärts!
    voltairenet.org/article196294.html
    Ein netter Herr, der Herr Macron.
    Kadima ! und En Marche ! sind Zentrum-Parteien, welche Persönlichkeiten der Rechten wie der Linken vereinen

    wer weiß was man Makrone erzählt hat, was er historisch für eine wunderbare Rolle spielt.....

    Ach so: "Immanuel - der kommende Erlöser Israels" - na wie ausgesprochen "westlich" ***LOL***
  • Swan schrieb:

    Wie soll sie im Patriarchat anders sein als "männlich" ?
    Frauen haben hier keine Macht, sie können nichts ändern
    und schon gar nicht weibliche Prinzipien leben.
    Na in Frankreich herrscht jetzt das Matriarchat.
    Wenn ein gerontophiler Mann Staatschef wird, hat die Frau das Sagen.