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    Vorherige Beiträge 139

    • Alfred schrieb:

      Ist doch schlüssig was Sleipnir da verlinkt hat.
      Stalin ging es um ein neutrales Deutschland was absolut logisch ist.
      Ein Deutschland in der Rolle der Speerspitze einer neu zu organisierenden imperialistischen Militärmacht (Nato) konnte er nicht brauchen.
      Ein neutrales Deutschland hätte sich nicht an eine Kriegsnation wie die VSA angeschlossen.
      Stalin meinte ein sozialistisches Deutschland, freie Wahlen hätte er nicht zugelassen.

      Neutral ist bei der Lage schwierig.

      Der Hauptpunkt ist aber daß man Stalin nicht trauen durfte, und die Deutschen DAS auch NIEMALS GEWOLLT hätten,

      darauf kannst Du irgendwas nehmen...
    • Ist doch schlüssig was Sleipnir da verlinkt hat.
      Stalin ging es um ein neutrales Deutschland was absolut logisch ist.
      Ein Deutschland in der Rolle der Speerspitze einer neu zu organisierenden imperialistischen Militärmacht (Nato) konnte er nicht brauchen.
      Ein neutrales Deutschland hätte sich nicht an eine Kriegsnation wie die VSA angeschlossen.
    • Niemand wird je beweisen können, daß die Stalinnoten ernst gemeint waren.

      Es gibt aber viele Argumente dagegen.

      Was hat die Sowjetunion, deren Volk angeblich am meisten unter dem Krieg der Hitler-Diktatur gelitten haben soll, dazu
      gebracht, vorzuschlagen, daß ....

      „allen ehemaligen Angehörigen der deutschen Armee, einschließlich der Offiziere und Generale, allen ehemaligen Nazis, [...] die gleichen bürgerlichen und politischen Rechte wie allen anderen deutschen Bürgern gewährt werden zur Teilnahme am Aufbau eines friedliebenden, demokratischen Deutschland“ (Jäckel 1957: S.24)

      ?
    • Der Kommissarbefehl war doch geheim und wie hätte man das sonst machen sollen?

      Die Soldaten benötigten diese Anweisungen, eben gerade weil sie sonst ehrenhaft gehandelt hätten, wie es üblich war.
    • Aus heutiger Sicht - ja! Man hätte ihn vielleicht anderes formulieren oder geheim halten sollen. Auch in der Generalität gab es zurecht Befürchtungen, dass alleine sein Bekanntwerden den Widerstandswillen des Gegners stärken musste.
    • Swan schrieb:

      Aus diesem Grund entstanden in den Monaten vor Beginn des Rußlandfeldzuges eine Reihe von Richtlinien und Erlassen, die die Truppe auf die zu erwartende Kriegführung im Osten vorbereiten sollten. Dieser Gedankengang kommt deutlich im berühmt-berüchtigten "Kommissarbefehl" vom 6. Juni 1941 zum Ausdruck

      In der Praxis erwies sich der Kommissarbefehl doch als Segen für die Rote Armee. Die Kommissare, die alles zu verlieren hatten, wenn sie in Gefangenschaft gerieten, riefen die Soldaten zum Widerstand bis zum letzten auf und konnten ihrerseits Greueltaten gegen deutsche Gefangene rechtfertigen.

      Aus dem FOCUS-Archiv:

      "Töte die Deutschen"

      Der Befehl ließ keinen Zweifel: „Es werden keine Gefangenen gemacht, alle Deutschen werden erschlagen. Keiner darf am Leben bleiben.“
      Nachdem die Rotarmisten die Verbrechen, die ihnen befohlen waren, ausführten, konnten sie auch nicht mehr mit Pardon rechnen, sollten sie den Deutschen in die Hände fallen. Was wiederum zu noch zäherem Widerstand führte.