Reply to Thread

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

Information
Question Please answer the question respectively to solve the problem below.
Message
The maximum number of attachments: 10
Maximum file size: 1 MB
Allowed extensions: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip
Automatically detects web page links.
Displays smilies as smiley-images.
Allows BBCodes to be used.

Previous Posts 194

  • Die Friedliche Revolution vor 30 Jahren befreite auch die Gefangenen im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Doch von den Betreibern wurde kein einziger bestraft. Sie freuen sich, dass in der heutigen Gedenkstätte in Berlin neuerdings ein anderer Wind weht.

    Hubertus Knabe: Der späte Triumph der Stasi

    hubertus-knabe.de/der-spaete-triumph-der-stasi/

    Zur Erinnerung: Hubertus Knabe verlor seine Stellung durch eine Intrige des Berliner Kultursenator Klaus Lederer (SED/Die Linke), s. #168 in diesem Strang. R2G in Berlin wirkt!
  • Der Mauerfall vor 30 Jahren: Es gibt Menschen, die davon quasi nichts mitbekommen haben, denn sie saßen im Gefängnis. Stefan Meining hat für BR Kontrovers ehemalige politische Gefangene getroffen, die den Mauerfall verpasst haben. Lesenswerter Artikel!
    br.de/nachrichten/deutschland-…im-knast-verpasst,RhcbiqA

    Wie gut hatte es doch da die heutige Bundeskanzlerin! Schon zu DDR-Zeiten privilegiert!
    Wiedergelesen: "Die frühen Jahre der Angela Merkel"
  • Muhackl wrote:

    Bedenklich, dass diese schlecht informierten und einseitig indoktrinierten jungen Menschen in wenigen Jahre an der Wahlurne stehen und über Deutschlands Zukunft mitentscheiden dürfen!
    Das ist in der Tat skandalös. Mein Enkel ist gerade 10 und lebt in South Carolina. Der kann dir alle Wichtige über den US Bürgerkrieg und die Schlachten erzählen, insbesondere wenn sein Heimatstaat involviert war. Geschichte ist sein Lieblingsfach und er möchte natürlich Soldat werden, wie etwa die Hälfte der Jungs aus seiner Klasse.
  • Muhackl wrote:

    Bedenklich, dass diese schlecht informierten und einseitig indoktrinierten jungen Menschen in wenigen Jahre an der Wahlurne stehen und über Deutschlands Zukunft mitentscheiden dürfen!
    An der Wahlurne? Es ist genau diese Art von Hirn- und Bildungslosen die irgendwann nicht nur für die Grünen in Parlamenten sitzen.
  • Geschichtslehrerverband: Oberstufenschüler wissen wenig über die DDR

    deutschlandfunk.de/geschichtsl….html?drn:news_id=1067630

    In meinem Umfeld hat man sich ja immer wieder über kulturlose Touristen - vorzugsweise US-Amerikaner - lustig gemacht, die von der deutschen Geschichte so gar keine Ahnung hatten ... dabei haben ja offenbar auch deutsche Schüler davon keinen blassen Schimmer - zumindest, was die Zeit nach 1945 angeht.
    In Berlin kommt laut Peter Stolz vom Landesverand der Geschichtslehrer noch hinzu, dass Schüler aufgrund des Lehrplans sogar ein Gymnasium verlassen können, ohne im Unterricht jemals etwas über die friedliche Revolution und den Mauerfall gehört zu haben. Das passiere, wenn sich der Fachbereich etwa dafür entschieden habe, nur eine Stunde Geschichte im Schuljahr einzuplanen und darin die gesamte Zeit von 1945 bis heute abzuhandeln.
    Das ist ja vielleicht auch beabsichtigt, dass nicht zu viele Fragen gestellt werden über ehemalige DDR-Funktionäre und deren Tätigkeit nach 1989, wie man im Falle IM Erika deutlich sehen kann. Links-grüne Lehrer, die den Schülern lieber 68er Ideale als neutrale geschichtliche Fakten vermitteln, machen das Ganze sicher auch nicht besser.

    Bedenklich, dass diese schlecht informierten und einseitig indoktrinierten jungen Menschen in wenigen Jahre an der Wahlurne stehen und über Deutschlands Zukunft mitentscheiden dürfen!
  • Herbert Kiebler war einer von über einhundert Menschen, die zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer starben. Das MfS tischte seiner Familie die Geschichte von einem Selbstmord auf und hoffte, den "Zwischenfall" so vertuschen zu können.



    Deshalb nie wieder einen Fußbreit für Kommunisten in Deutschland!
  • Der Blick nach rechts:

    Wie die Stasi Kritiker der DDR als rechtsradikal verunglimpfte - und selbst mit Rechtsradikalen gemeinsame Sache machte, wenn es ihr im Dienst an der guten Sache des Sozialismus von Nutzen erschien.

    Hubertus Knabe wrote:

    Kritiker des Kommunismus als „rechtsradikal“ zu diskreditieren, hat eine lange Tradition. Schon der Volksaufstand am 17. Juni 1953 wurde von der SED als „faschistischer Putschversuch“ bezeichnet. Und vom Glauben an den Sozialismus abgefallene Intellektuelle wie Arthur Koestler oder Manès Sperber wurden wider besseren Wissens als rechte „Kalte Krieger“ verunglimpft. Dabei war der DDR-Staatssicherheitsdienst selbst nicht zimperlich, wenn es darum ging, auf der rechtsradikalen Klaviatur zu spielen.

    weiter

  • In der DDR gabs ja keine Einwanderung und auch keine Invasionen orientalischer Genese....

    Die Destabilisierung der ALTEN BRD und des Westens - als Nachfolger des Dritten Reichs - haben ganz bestimmte
    Kräfte bereits vor 1989 übernommen......
    Deswegen sind auch alle diejenigen auf der falschen Spur, die meinen, Rußland sei uns wohlgesonnen.

    Er hatte 5 Staatsbürgerschaften:
    Als Arafat-Vertrauter war er palästinensischer Flüchtling. Gebürtig war er aber Jordanier.
    Ausgestattet wurde er mit einem gefälschten syrischen Diplomaten-Paß und den hintereinander gestuften beiden deutschen Staatsbürgerschaften...

    fischundfleisch.com/joerg-geba…inschaft-in-der-ddr-35397?

    Da erging bereits am 09.03.1990 folgendes Schreiben:

    "Es ist mir eine Ehre und große Freude, Ihnen im Auftrage des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates für Kirchenfragen, Herrn Lothar de Maizière, die Anerkennungs-Urkunde für die „Islamische Religionsgemeinschaft in der DDR“ überreichen zu können.
    Ihre Gemeinschaft gehört damit zu den Kirchen und Religions-Gemeinschaften, die in der DDR auf der Grundlage von Artikel 39 der Verfassung der DDR ihre Tätigkeit selbständig in voller Freiheit ausüben und Rechtsfähigkeit besitzen.

    Für das zukünftige Wirken der „Islamischen Religionsgemeinschaft in der DDR“ wünschen wir Ihnen und allen Ihren Mitgliedern und Freunden Gesundheit und viel Erfolg.

    Mit vorzüglicher Hochachtung"

    Zwei Monate später überwies der Parteivorstand der PDS – quasi aus den Mitgliedsbeiträgen der SED-Mitglieder – 136.400.000 Mark (136,4 Mio.) an die „Islamische Religionsgemeinschaft“.