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Vorherige Beiträge 181

  • Muhackl schrieb:

    Natürlich war nicht alles schlecht, aber die Dinge, die schlecht waren, sollte man nicht vergessen.

    Darum: "Die Gedenkstätte Hohenschönhausen muss geschützt werden!" (von Vera Lengsfeld)

    vera-lengsfeld.de/2018/10/07/d…n-muss-geschuetzt-werden/
    Vielleicht sollte man mal überlegen, die guten Sachen wieder einzuführen ! Aber das riecht ja nach Arbeit für die Bunzeldepp's von CDU / SPD / FDP ! Zudem dürfte es Gegenwind geben; frei nach dem Motto, wer soll das bezahlen ! Milliardenbeträge für andere Scheiße ist aber genug da.
  • MARXISMUS - OPIUM FÜRS VOLK

    opium-des-volkes.blogspot.com/…rtumer-des-marxismus.html

    Irrtümer des Marxismus

    Der grundlegende Irrtum von Marx, der ihn vom Weg der klassenlosen Gesellschaft abirren und auf die schiefe Ebene des Kommunismus (Totalitarismus) geraten ließ, besteht darin, die Ursache der Ausbeutung im Privateigentum an den Produktionsmitteln zu suchen. In logischer Fortführung dieses Gedankens gelangt er dann zu seinem bekannten Vorschlag, dieses Privateigentum zu beseitigen, die Produktionsmittel zu sozialisieren, was lediglich auf eine Verstaatlichung hinausläuft. Wenn man, wie Marx, annimmt, dass das Privateigentum an den Produktionsmitteln den Zins bedingt, dann muss man von einer Beseitigung des Privateigentums auch die Beseitigung des Zinses, den er „Mehrwert“ nennt, erhoffen.

    Die Überwindung des Kapitalismus ist daher für Marx lediglich eine Enteignungsfrage.

    Marx erliegt dem optischen Eindruck und hält das Kapital in völliger Übereinstimmung mit der klassischen Nationalökonomie für eine Sache. Wer diese Sache zufällig besitzt, der vermag, nach Marx, andere auszubeuten. Für ihn ist der Unternehmer, weil er die Produktionsmittel in der Regel besitzt, kurzerhand der Ausbeuter.

    Dieser Ansicht von Marx ist entgegenzuhalten: Nicht weil die Fabrik, das Mietwohnhaus, der Verkehrsbetrieb sich in privaten Händen befindet, vermag der Eigentümer einen Zins zu erzielen, sondern weil es zu wenig von diesen Sachgütern gibt, weil sie knapp sind. Die Knappheit bedingt also den Zins. Und diese Knappheit wird durch die Form des heutigen Geldes verewigt, das bei gesunkenem Sachzins die Investition verweigert; das sie verweigern kann, weil es streikfähig ist. Das Privateigentum an den Produktionsmitteln allein genügt keineswegs, um einen Zins zu erzielen. Es ist ohne weiteres denkbar, dass etwa infolge eines Überangebotes von Mietwohnungen die Miete unter Umständen bis zum Arbeitskostenpunkt absinkt, das heißt die Vermieter müssen sich in einem solchen Falle - um verlustbringendes Leerstehenlassen zu vermeiden - dazu entschließen, eine Miete zu erheben, die lediglich den Gegenwert für die Amortisation und sonstigen Kosten, nicht aber auch einen Zins umschließt. Trotz des uneingeschränkten Privateigentums an den Miethäusern muss also durchaus nicht immer eine Verzinsung gegeben sein. (Dass es sich in einem solchen Falle nur um eine vorübergehende Ausnahmeerscheinung handeln kann, weil bei mangelnder oder ungenügender Verzinsung sofort die Investitionen unterbrochen werden, ist eine andere Sache.)

    Wenn die Marxsche Ansicht, dass die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und sonstigen Sachgütern automatisch die klassenlose Gesellschaft nach sich ziehen müsse, richtig wäre, dann hätte in den „volksdemokratischen“ Staaten, wo von Anfang an das Privateigentum rigoros beseitigt worden ist, die soziale Gerechtigkeit schon längst zur Wirklichkeit werden müssen. Das ist aber bekanntlich nicht der Fall gewesen.

    Die Entwicklung dort zeigt nicht die geringste Neigung, zu einer ausbeutungslosen und daher klassenlosen Gesellschaftsordnung, zu einem Abbau des Staates zu führen. Von sozialer Gerechtigkeit kann dort also, trotz der lauten Versicherungen der dortigen Machthaber, keine Rede sein. Im Gegenteil, die durch die Verstaatlichung bewirkte Fusionierung von Staat und Wirtschaft hat die breite Masse der Bevölkerung schutzlos einer bedenkenlosen Ausbeutung durch eine Oberschicht von Staatskapitalisten ausgeliefert, die von ihrer Machtstellung nicht minder Gebrauch macht als zuvor Privatkapitalisten und Feudalherren.

    WEITER IM LINK
  • Brutus schrieb:

    daß die Ossis nur darauf warten, über uns herzufallen, die Russen den Dritten Weltkrieg vorbereiten, der Kommunismus erzböse ist
    Genau SO ist es doch gekommen bzw. wird es noch kommen.....

    Brutus schrieb:

    und sie von dem, was sie dauernd verteufeln, den Marxismus, keinen blassen Dunst haben.
    Wer hat von dem Lügengebilde schon Ahnung....

    Der hier hat sie:

    economics-reloaded.de/3_Karl_Marx/3_1_Profitrate.htm

    Der Marxismus erfüllt die gleichen Bedürfnisse, die jede Religion erfüllt und verwendet auch die gleichen Methoden. Ziel einer jeden Religion ist es, Hoffnung zu begründen, was um so stabiler gelingen kann, je weniger die Gefahr besteht, dass die Weltanschauung mit der Realität in Konflikt gerät.

    Denn würde die Weltanschaung ad absurdum geführt, wäre auch der Hoffnung ihr Fundament entzogen. Vom Geschwurbel der Scholastik führt ein direkter Weg zum Marxismus. Beide sind eine Realität sui generis, eine Realität, die nur sprachlich vorliegt und als rein sprachliches Konstrukt sich der Realität systematisch verweigert, siehe auch www.divina-commedia.de, Kommentar zur Divina Commedia.

    Die Religion, etwa das Christentum, haben die Kapselung durch Flexibilisierung perfektioniert, da es keine Realität gibt, die im Widerspruch zu dieser stehen kann. Steht Gott dem Volk Israel bei, dann ist das Volk Israel ein auserwähltes Volk. Tut er das nicht, dann lässt sich immer eine Sünde finden, die Gott veranlasst hat, seinem Volk nicht beizustehen. Die Existenz Gottes ist also in jeder Situation gewährleistet. Existiert Gott aber, so lässt er sich auch wieder besänftigen. In diesem System kann Hoffnung nie enttäuscht werden.

    MAL EIN BEISPIEL:
    Die einfache Wertform einer Ware ist enthalten in ihrem Wertverhältnis zu einer verschiedenartigen Ware oder im Austauschverhältnis mit derselben. Der Wert der Ware A wird qualitativ ausgedrückt durch die unmittelbare Austauschbarkeit der Ware B mit der Ware A. Er wird quantitativ ausgedrückt durch die Austauschbarkeit eines bestimmten Quantums der Ware B mit dem gegebenen Quantum der Ware A. In andren Worten: Der Wert einer Ware ist selbständig ausgedrückt durch seine Darstellung als "Tauschwert". Wenn es im Eingang dieses Kapitels in der gang und gäben Manier hieß: Die Ware ist Gebrauchswert und Tauschwert, so war dies, genau gesprochen, falsch. Die Ware ist Gebrauchswert oder Gebrauchsgegenstand und "Wert". Sie stellt sich dar als dies Doppelte, was sie ist, sobald ihr Wert eine eigne, von ihrer Naturalform verschiedene Erscheinungsform besitzt, die des Tauschwerts, und sie besitzt diese Form niemals isoliert betrachtet, sondern stets nur im Wert- oder Austauschverhältnis zu einer zweiten, verschiedenartigen Ware. Weiß man das jedoch einmal, so tut jene Sprechweise keinen Harm, sondern dient zur Abkürzung.

    aus: Karl Marx, Das Kapital I, 1.Kapitel, Die Ware

    Mit einfacher Wertform meint er, dass die ungemein pfiffige Idee, dass 1 Computer = 3 Tische auch erweitert werden kann auf 1 Computer = 3 Tische = 100 kg Bananen = 80 Badehosen etc. etc.. Der Tauschwert lässt sich also auch ermitteln im Verhältnis zu beliebig vielen Gütern mit unterschiedlichem Gebrauchswert. Der Gebrauchswert ist nur bestimmbar im Hinblick auf ein gleiches Gut, also Fahrrad = Fahrrad. Der Tauschwert ist quantitativ, von seiner Naturalform wird abstrahiert. Im Hinblick auf den Tauschwert ist es Jacke, ob es ein Computer ist oder 20 Gramm Gold. Der Tauschwert ist natürlich nur sinnvoll, wenn man auch gegen etwas tauschen will.

    Um uns das zu erklären, hat er jetzt sage und schreibe 75 Seiten verbraten. Im Grunde hätte aber auch ein Satz gereicht. Mit dem ganzen Geschwurbel gibt es jetzt gleich zwei Probleme. Das erste ist didaktischer Natur; es ist grauenhaft geschrieben. Das Marx Geschwurbel gehört mit Sicherheit zur grauenhaftesten Prosa deutscher Sprache. Es ist hübsches Beispiel für die Bemerkung von Schopenhauer, dass der Stil die Physiognomie des Geistes widerspiegelt. Wer so schreibt, der muss einfach ein paar Knoten im Hirn haben.

    Das zweite Problem ist, das Geschriebsel hat mit der Realität nichts zu tun. Wenn eine Arbeitsstunde das Maß ist, durch den der Wert einer Ware ermittelbar wird, dann müsste dieser Maßstab ja einheitlich sein. Der Witz eines Meters, Kilogramms, Joule, Kilowatt etc. etc. besteht ja darin, dass sie immer gleich sind. Wenn Arbeit aber immer gleich ist, wieso wird sie dann unterschiedlich bezahlt, bzw, warum ist der Unternehmer bereit, sie unterschiedlich zu entlohnen? Das Problem ist ihm aufgefallen.
    Wie nun in der bürgerlichen Gesellschaft ein General oder Bankier eine große, der Mensch schlechthin dagegen eine sehr schäbige Rolle spielt, so steht es auch hier mit der menschlichen Arbeit. Sie ist Verausgabung einfacher Arbeitskraft, die im Durchschnitt jeder gewöhnliche Mensch, ohne besondere Entwicklung, in seinem leiblichen Organismus besitzt. Die einfache Durchschnittsarbeit selbst wechselt zwar in verschiednen Ländern und Kulturepochen ihren Charakter, ist aber in einer vorhandnen Gesellschaft gegeben. Kompliziertere Arbeit gilt nur als potenzierte oder vielmehr multiplizierte einfache Arbeit, so daß ein kleineres Quantum komplizierter Arbeit gleich einem größeren Quantum einfacher Arbeit. Daß diese Reduktion beständig vorgeht, zeigt die Erfahrung. Eine Ware mag das Produkt der kompliziertesten Arbeit sein, ihr Wert setzt sie dem Produkt einfacher Arbeit gleich und stellt daher selbst nur ein bestimmtes Quantum einfacher Arbeit dar.
    aus: Karl Marx, Das Kapital I, 1.Kapitel, Die Ware

    Wir lernen also, dass es einfache Arbeit gibt und komplizierte Arbeit, die komplizierte Arbeit ist aber nur potenzierte oder multiplizierte einfache Arbeit. Das kann man so sehen. Die Arbeit eines C++ Programmierers mit 20 Jahren Berufserfahrung ist lediglich die multiplizierte Arbeit eines Informatikkaufmanns in der Ausbildung.

    Das Problem ist, die Aussage wird damit zur Tautologie und hat exakt Null Aussagewert.

    Selbst wenn es nur einen Typ von Arbeit gäbe und diese völlig homogen wäre, wäre es schwer zu beweisen, dass eine Eigentumswohnung gleich zwei Porsche ist, weil, nimmt man alle Vorprodukte mit hinzu, der Arbeitsaufwand gar nicht berechenbar ist. Steigt aber der Wert der Eigentumswohnung, weil sich in der Nachbarschaft ein Unternehmen ansiedelt, dass dringend Wohnraum sucht, oder umgekehrt, dann ist halt die Arbeit irgendwie emigriert. Werden die Porsches zu Oldtimern mit einem sagenhaften Wert, dann ist es halt wie mit den Schinken, das ist dann gut abgehangene Arbeit.

    Bedenkt man jetzt aber noch, dass die Arbeit eines Ingenieurs lediglich potenzierte Arbeit des Maurers ist, dann wird es richtig kompliziert. Dann haben wir beim Porsche 5 mal einfache Arbeit (Entwicklungsingenieur), 3 mal einfache Arbeit (Testfahrer), 200 mal einfache Arbeit (Mechaniker am Fließband), etc. etc.etc. = 100 mal einfache Arbeit Maurer, 50 Mal einfache Arbeit Fliesenleger, 30 mal einfache Arbeit Gas-Wasser Installateur etc. etc..

    Wenn die Gleichung nicht aufgeht, war was mit dem Umrechnungsfaktor von einfacher Arbeit in potentierte Arbeit falsch. Wir haben also eine wunderhübsche Theorie, die mit der Wirklichkeit nie kollidieren kann, weil sie schlicht empirisch überhaupt nicht überprüfbar ist. Das ist das Positive daran. Das Negative daran ist, dass sie auch keinerlei Aussagen über die Wirklichkeit macht. Sie ist schlicht genau so gut immer richtig, wie immer falsch. Es mag tatsächlich die Erfahrung des Herrn Marx gewesen sein, dass diese Reduktion immer stattfindet, denn Karl Marx war der Herr über den Potenzierungsfaktor.
    usw. siehe Link
  • Alfred schrieb:

    Alles gewissenlose Dreckschweine die von diesem Verwaltungskonstrukt monetär ungeheuer umfangreich profitiert haben.
    Das hab' ich sehr früh gerochen, daß die Konservativen, sowohl Politiker, Lehrer als auch Bürger, hinter ihrer seriösen Fassade verhurte Dreckschweine sind, die nur deshalb zu Strauss, Barzel und Kohl halten, auf UdSSR und DDR wild eindreschen und die USA in den Himmel heben, weil sie, wenn sie sich auf die westlich-kapitalistische Seite stellen, mehr Geld in der Tasche haben.

    Ich hätte das sogar verstehen können, wenn sie es wenigstens zugegeben und nicht dauernd andere Argumente vorgeschoben hätten, *daß die Ossis nur darauf warten, über uns herzufallen, die Russen den Dritten Weltkrieg vorbereiten, der Kommunismus erzböse ist, uns die Amis schließlich die Freiheit gebracht haben, wir wählen und reisen können ... und wem das nicht paßt, der soll gefälligst nach drüben gehen*.

    Am liebsten hätte ich ihnen in's Gesicht gespuckt, weil ich gerochen habe, was ihre wahre Motivation ist, und sie von dem, was sie dauernd verteufeln, den Marxismus, keinen blassen Dunst haben.
  • Alfred schrieb:

    Es gab nur zwei Verwaltungseunheiten, die staatsähnliche Aufgaben im Auftrage der Siegermächte inne hatten.
    Diesen Standpunkt habe ich so ähnlich schon vor Jahrzehnten formuliert, und regelmäßig sind anschließend Konservative, katholische Anhänger Adenauers, Strauss' und Barzels über mich hergefallen. Das war neben einigen anderen Dingen, vor allem der in diesem Spektrum anzutreffenden Verlogenheit, Engstirnigkeit, Intoleranz und Amerikanolatrie der Grund, weshalb ich alles Konservative mit ganzer Seele gehaßt habe.

    Erst einige Jahre später habe ich begriffen, daß Sozis und Liberale der gleiche nichtswürdige Hurenabschaum sind, und die Probleme aus einer anderen Ecke kommen.
  • Politbüro schrieb:

    Traurig, das hier gestern keiner vor 69 Jahren an die Gründung des 2. besseren deutschen Staates erinnerte. Leider hab ich es auch verpennt ! Es war nicht alles schlecht; vor allem keine Asylpest und kein Euromurx.
    Es gab seit 1945 keinen Deutschen Staat mehr.
    Es gab nur zwei Verwaltungseinheiten, die staatsähnliche Aufgaben im Auftrage der Siegermächte inne hatten.
  • Traurig, das hier gestern keiner vor 69 Jahren an die Gründung des 2. besseren deutschen Staates erinnerte. Leider hab ich es auch verpennt ! Es war nicht alles schlecht; vor allem keine Asylpest und kein Euromurx.