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  • Herbert Kiebler war einer von über einhundert Menschen, die zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer starben. Das MfS tischte seiner Familie die Geschichte von einem Selbstmord auf und hoffte, den "Zwischenfall" so vertuschen zu können.



    Deshalb nie wieder einen Fußbreit für Kommunisten in Deutschland!
  • Der Blick nach rechts:

    Wie die Stasi Kritiker der DDR als rechtsradikal verunglimpfte - und selbst mit Rechtsradikalen gemeinsame Sache machte, wenn es ihr im Dienst an der guten Sache des Sozialismus von Nutzen erschien.

    Hubertus Knabe wrote:

    Kritiker des Kommunismus als „rechtsradikal“ zu diskreditieren, hat eine lange Tradition. Schon der Volksaufstand am 17. Juni 1953 wurde von der SED als „faschistischer Putschversuch“ bezeichnet. Und vom Glauben an den Sozialismus abgefallene Intellektuelle wie Arthur Koestler oder Manès Sperber wurden wider besseren Wissens als rechte „Kalte Krieger“ verunglimpft. Dabei war der DDR-Staatssicherheitsdienst selbst nicht zimperlich, wenn es darum ging, auf der rechtsradikalen Klaviatur zu spielen.

    weiter

  • In der DDR gabs ja keine Einwanderung und auch keine Invasionen orientalischer Genese....

    Die Destabilisierung der ALTEN BRD und des Westens - als Nachfolger des Dritten Reichs - haben ganz bestimmte
    Kräfte bereits vor 1989 übernommen......
    Deswegen sind auch alle diejenigen auf der falschen Spur, die meinen, Rußland sei uns wohlgesonnen.

    Er hatte 5 Staatsbürgerschaften:
    Als Arafat-Vertrauter war er palästinensischer Flüchtling. Gebürtig war er aber Jordanier.
    Ausgestattet wurde er mit einem gefälschten syrischen Diplomaten-Paß und den hintereinander gestuften beiden deutschen Staatsbürgerschaften...

    fischundfleisch.com/joerg-geba…inschaft-in-der-ddr-35397?

    Da erging bereits am 09.03.1990 folgendes Schreiben:

    "Es ist mir eine Ehre und große Freude, Ihnen im Auftrage des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates für Kirchenfragen, Herrn Lothar de Maizière, die Anerkennungs-Urkunde für die „Islamische Religionsgemeinschaft in der DDR“ überreichen zu können.
    Ihre Gemeinschaft gehört damit zu den Kirchen und Religions-Gemeinschaften, die in der DDR auf der Grundlage von Artikel 39 der Verfassung der DDR ihre Tätigkeit selbständig in voller Freiheit ausüben und Rechtsfähigkeit besitzen.

    Für das zukünftige Wirken der „Islamischen Religionsgemeinschaft in der DDR“ wünschen wir Ihnen und allen Ihren Mitgliedern und Freunden Gesundheit und viel Erfolg.

    Mit vorzüglicher Hochachtung"

    Zwei Monate später überwies der Parteivorstand der PDS – quasi aus den Mitgliedsbeiträgen der SED-Mitglieder – 136.400.000 Mark (136,4 Mio.) an die „Islamische Religionsgemeinschaft“.
  • Muhackl wrote:

    Und fast 30 Jahre nach dem Ende der DDR erdreistet sich der R2G-Senat, Hubertus Knabe, den Leiter der Stasi-Gedenkstelle Hohenschönhausen, unter einem billigen Vorwand zu entlassen. Federführend beim Rauswurf war Kultursenator Klaus Lederer, Mitglied der SED-Stasi-Nachfolgepartei.

    tagesspiegel.de/berlin/stasi-o…tor-lederer/23136854.html
    Ende des unwürdigen Schauspiels: Hubertus Knabe muss gehen (aber wenigstens mit fünfstelliger Abfindung), damit der für dieses Schmierenstück verantwortliche Senator bleiben kann.

    tagesspiegel.de/berlin/stasiop…-endgueltig/23762930.html

    Damit wurde ein weiterer Unbequemer weggedrückt und abserviert. Politik ist schon ein Drecksgeschäft, s.a. H.G. Maaßen
  • Moskwitsch oder Wartburg? KFZ-Werbung in der DDR



    Frage an Radio Eriwan:"Kann man mit einem Moskwitsch mit 120 km/h durch eine enge Kurve fahren?“ - "Im Prinzip ja, aber nur einmal.“
  • Muhackl wrote:

    Natürlich war nicht alles schlecht, aber die Dinge, die schlecht waren, sollte man nicht vergessen.

    Darum: "Die Gedenkstätte Hohenschönhausen muss geschützt werden!" (von Vera Lengsfeld)

    vera-lengsfeld.de/2018/10/07/d…n-muss-geschuetzt-werden/
    Vielleicht sollte man mal überlegen, die guten Sachen wieder einzuführen ! Aber das riecht ja nach Arbeit für die Bunzeldepp's von CDU / SPD / FDP ! Zudem dürfte es Gegenwind geben; frei nach dem Motto, wer soll das bezahlen ! Milliardenbeträge für andere Scheiße ist aber genug da.
  • MARXISMUS - OPIUM FÜRS VOLK

    opium-des-volkes.blogspot.com/…rtumer-des-marxismus.html

    Irrtümer des Marxismus

    Der grundlegende Irrtum von Marx, der ihn vom Weg der klassenlosen Gesellschaft abirren und auf die schiefe Ebene des Kommunismus (Totalitarismus) geraten ließ, besteht darin, die Ursache der Ausbeutung im Privateigentum an den Produktionsmitteln zu suchen. In logischer Fortführung dieses Gedankens gelangt er dann zu seinem bekannten Vorschlag, dieses Privateigentum zu beseitigen, die Produktionsmittel zu sozialisieren, was lediglich auf eine Verstaatlichung hinausläuft. Wenn man, wie Marx, annimmt, dass das Privateigentum an den Produktionsmitteln den Zins bedingt, dann muss man von einer Beseitigung des Privateigentums auch die Beseitigung des Zinses, den er „Mehrwert“ nennt, erhoffen.

    Die Überwindung des Kapitalismus ist daher für Marx lediglich eine Enteignungsfrage.

    Marx erliegt dem optischen Eindruck und hält das Kapital in völliger Übereinstimmung mit der klassischen Nationalökonomie für eine Sache. Wer diese Sache zufällig besitzt, der vermag, nach Marx, andere auszubeuten. Für ihn ist der Unternehmer, weil er die Produktionsmittel in der Regel besitzt, kurzerhand der Ausbeuter.

    Dieser Ansicht von Marx ist entgegenzuhalten: Nicht weil die Fabrik, das Mietwohnhaus, der Verkehrsbetrieb sich in privaten Händen befindet, vermag der Eigentümer einen Zins zu erzielen, sondern weil es zu wenig von diesen Sachgütern gibt, weil sie knapp sind. Die Knappheit bedingt also den Zins. Und diese Knappheit wird durch die Form des heutigen Geldes verewigt, das bei gesunkenem Sachzins die Investition verweigert; das sie verweigern kann, weil es streikfähig ist. Das Privateigentum an den Produktionsmitteln allein genügt keineswegs, um einen Zins zu erzielen. Es ist ohne weiteres denkbar, dass etwa infolge eines Überangebotes von Mietwohnungen die Miete unter Umständen bis zum Arbeitskostenpunkt absinkt, das heißt die Vermieter müssen sich in einem solchen Falle - um verlustbringendes Leerstehenlassen zu vermeiden - dazu entschließen, eine Miete zu erheben, die lediglich den Gegenwert für die Amortisation und sonstigen Kosten, nicht aber auch einen Zins umschließt. Trotz des uneingeschränkten Privateigentums an den Miethäusern muss also durchaus nicht immer eine Verzinsung gegeben sein. (Dass es sich in einem solchen Falle nur um eine vorübergehende Ausnahmeerscheinung handeln kann, weil bei mangelnder oder ungenügender Verzinsung sofort die Investitionen unterbrochen werden, ist eine andere Sache.)

    Wenn die Marxsche Ansicht, dass die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und sonstigen Sachgütern automatisch die klassenlose Gesellschaft nach sich ziehen müsse, richtig wäre, dann hätte in den „volksdemokratischen“ Staaten, wo von Anfang an das Privateigentum rigoros beseitigt worden ist, die soziale Gerechtigkeit schon längst zur Wirklichkeit werden müssen. Das ist aber bekanntlich nicht der Fall gewesen.

    Die Entwicklung dort zeigt nicht die geringste Neigung, zu einer ausbeutungslosen und daher klassenlosen Gesellschaftsordnung, zu einem Abbau des Staates zu führen. Von sozialer Gerechtigkeit kann dort also, trotz der lauten Versicherungen der dortigen Machthaber, keine Rede sein. Im Gegenteil, die durch die Verstaatlichung bewirkte Fusionierung von Staat und Wirtschaft hat die breite Masse der Bevölkerung schutzlos einer bedenkenlosen Ausbeutung durch eine Oberschicht von Staatskapitalisten ausgeliefert, die von ihrer Machtstellung nicht minder Gebrauch macht als zuvor Privatkapitalisten und Feudalherren.

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