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Vorherige Beiträge 47

  • Wenigstens der 2. Sprecher (ab 0:50) macht noch Hoffnung. Die fortschreitende Volksverblödung ist doch noch nicht überall angekommen. Aber bei vielen hat's gewirkt.

    Alfred schrieb:

    D.h. er dürfte so um 1970 eingeschult worden sein und das wiederum heißt er bekam die volle Dröhnung der Umerziehung verabreicht.
    Der größte Teil meiner Schulzeit war auch in den 70ern. Ich kann mich noch erinnnern, dass unser Geschichtsunterricht einseitig links, bei einem der Lehrer sogar sehr links orientiert war. Wir hatten auch ein paar aufrechte Lehrkräfte, aber die unterrichteten keine Geschichte. Ich habe damals übrigens nicht in der DDR, sondern in der BRD gelebt.
  • Muhackl schrieb:

    Diese "Weltbürgerin" am Anfang und dieser "Heimat=Rassismus light"- Schwachkopf ab 1:40 sind zum Fremdschämen.
    Ich schätze den so auf Anfang 50.
    D.h. er dürfte so um 1970 eingeschult worden sein und das wiederum heißt er bekam die volle Dröhnung der Umerziehung verabreicht.
    Menschen mit einem limitierten Selbstwertgefühl, gepaart mit einem starken Obrigkeitsdenken und einer gehörigen Portion Dummheit,
    sind dann natürlich leicht zu manipulieren und werden dann in ihrem späteren Leben brD Zombies.
    Der Kerl ist praktisch schon jetzt tot, er weiß es nur noch nicht. Ein Untoter.
  • Jörg Meuthen auf dem Neuen Hambacher Fest 2018




    Schön, dass es noch Deutsche gibt, denen Deutschland wichtig ist. Liebe zum Vaterland statt Selbstverachtung, bei gleichzeitigem Bewusstsein der Geschichte. Ein Bekenntnis zum Deutschsein, zur Idee der Nation, des Vaterlandes, zur eigenen Identität, zu den eigenen Werten: Das ist es, was Deutschland in den letzten paar Jahrzehnten abgeht - gesunder Patriotismus!
  • Ob wohl irgendjemand außerhalb Deutschlands je gedacht hat, der Begriff "Heimat" könnte in irgendeiner Form problematisch sein?

    Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, hat die Einrichtung eines Heimatministeriums unter dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer kritisiert. "Die Fokussierung auf den Heimat-Begriff setzt den falschen Akzent zur falschen Zeit", sagte er der "Berliner Zeitung" (Samstagsausgabe). "Denn der Begriff Heimat beschreibt einen von Mensch zu Mensch unterschiedlichen Erfahrungs- und Gefühlsraum. Ihn auf den politischen Kontext zu übertragen, halten wir nicht nur aufgrund der deutschen Vergangenheit für problematisch." Sofuoglu fügte hinzu: "Wir befürchten, dass er nicht Zusammenhalt und Zusammengehörigkeit, sondern Ausgrenzung und Spaltung fördert." Nötig sei stattdessen ein inklusives Verständnis unserer pluralistischen Gesellschaft mit dem Grundgesetz als gemeinsamer Wertebasis für ein friedliches Zusammenleben.
    all-in.de/nachrichten/deutschl…Seehofer;art15808,2564274
    Werter Herr Sofuoglu: Wenn Ihnen meine Heimat nicht gefällt, können Sie gerne in Ihre ziehen. Gute Heimreise - Erdogan wartet auf Sie. Ein Ministerium für Parallelgesellschaften mit staatlicher Förderung ist derzeit noch nicht geplant,, und wir brauchen uns in unserem eigenen Land nicht von ausländischen Vereinigungen vorschreiben lassen, was wir sagen dürfen. Kehrt vor der eigenen Tür - da liegt verdammt viel Dreck!
  • KiSS schrieb:

    tOm~! schrieb:

    Von den Demokraten befreit man sich nicht durch Wahlen. So denken nur Menschen auf dem geistigen Niveau eines Kindes.
    Wer wählen geht, der will ja nicht die Demokratie abwählen. Die werden wir hierzulande sowieso nur durch einen gewaltsamen Umsturz los. Aber Totalitarismus wollen die wenigsten, auch wenn sie auf Merkel und den Kapitalismus schimpfen. Persönliche Freiheit u.ä. Grundrechte sind ihnen dann doch wichtiger.
    rapefugees.net/gruppenvergewal…m-schlaf-krankenhausreif/