Was wäre der Dichter wunderbar Spiel, Zög’s nicht wie Sonne durch innere Nacht; Was wohl der Zauber in Ton und Lied, Der wie der Frühling über Gräber hinzieht, Wenn er die Lebendigtoten nicht weckte, Und nicht die feigen Schlummernden schreckte. Stehet auf! stehet auf! so rufet die Zeit, Es ist der Richttag, der Herr ist nicht weit.
Bin mal eben da mit damit, um damit zu zeigen, was man da mit damit alles machen kann. Und noch was: Wenn Bomben krachen, Kinder verstummen, Mütter kreischen, und Väter anfangen zu weinen, dann weiß man, dass die Armee der USA in der Nähe ist.
Bot oder kein Bot: So erkennen Sie Meinungsroboter
Meinungsroboter haben ein Imageproblem. Seit dem US-Wahlkampf wird lebhaft über sogenannte Social Bots diskutiert, über Accounts, die nur so wirken, als stecke ein menschlicher Nutzer dahinter. Auf Plattformen wie Twitter tweeten, liken und retweeten mittlerweile ganze Netze von automatisierten Accounts.
In vielen Fällen posten Bots hierzulande rechte und islamfeindliche Dinge, manchmal auch Fake News. Doch genauso gibt es Bots, die eher linke Haltungen zu vertreten scheinen. Und es gibt Social Bots, die Nutzer unabhängig von ihrer politischen Einstellung praktisch finden könnten, etwa solche, die Wikipedia-Änderungen bestimmter Nutzer besser nachvollziehbar machen.
Ein Bot ist per se erst einmal neutral: Er macht und vertritt, was ihm einprogrammiert wurde oder das, was er - das gilt für lernfähige Bots - im Netz oder direkt von anderen Nutzern aufgeschnappt hat.
Werden Bots in den Meinungskampf geschickt, steckt dahinter oft das Ziel, Nutzern zu suggerieren, dass im Netz eine bestimmte Meinung vorherrsche. Es geht darum, Präsenz zu zeigen, Debatten an sich zu reißen, manchmal auch einzuschüchtern. Diskussionen im Netz könnten so manipuliert werden, vielleicht sogar Stimmungen in der Bevölkerung und Wahlentscheidungen. Im Hinblick auf den Bundestagswahlkampf in diesem Jahr fordern die Grünen deshalb ein Verbot von verdeckten Social Bots.
*E̱i̱n·zel-
1.
als Erstglied zusammengesetzter Substantive; drückt aus.
2.
dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur eine Person betrifft und nur auf diese bezogen ist.
3.
dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur von einer Person durchgeführt bzw. gemacht wird.
4.
dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur einmal vorhanden ist.*
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1.
als Erstglied zusammengesetzter Substantive; drückt aus.
2.
dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur eine Person betrifft und nur auf diese bezogen ist.
3.
dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur von einer Person durchgeführt bzw. gemacht wird.
4.
dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur einmal vorhanden ist.*