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  • So war's gedacht:

    Regierender Bürgermeister von Berlin wrote:

    Gleichzeitig werden wir die Zeit nutzen, neue bezahlbare Wohnungen zur Entlastung des Mietenmarktes zu bauen.
    Die bittere Wirklichkeit:

    Isabell Jürgens (MoPo) wrote:


    Zahl der Baugenehmigungen in Berlin sinkt erneut

    Es sind keine guten Nachrichten für Wohnungssuchende in der Hauptstadt: Die Zahl der Baugenehmigungen in Berlin sinkt bereits seit 2017 kontinuierlich, immer mehr Investoren wandern mit ihren Wohnungsbauprojekten nach Brandenburg ab. Insgesamt bewilligten die Behörden in der Berlin den Bau von 22.524 Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das waren sieben Prozent weniger als im Vorjahr und zudem der dritte Rückgang in Folge. [...] Als weitere Neubaubremse hatten Verbände den Berliner Mietendeckel genannt. Auch die Debatte um die Enteignung großer privater Wohnungsunternehmen, wie sie ein laufendes Volksbegehren in der Hauptstadt fordert, wird von Branchenexperten als Erklärung für die Zurückhaltung vieler Investoren ins Feld geführt.

    Ein Armutszeugnis für den Berliner R2G-Senat!

    Sicher noch nicht berücksichtigt sind in diesem Bericht die Auswirkungen der aktuellen Lage auf die Immobilienwirtschaft:

    Vermieter und Bauherrn haben massive Liquiditätsengpässe zu erwarten und gleichzeitig werden immer mehr staatliche Eingriffe in den Mietmarkt möglich. Stichwort: gesetzlicher Mietstundungs-Anspruch, der möglicherweise noch zum gesetzlichen Mieterlass-Anspruch wird. Wer wird sich als Investor dann noch zum Bau von Mietwohnungen entschließen?
  • Makaay wrote:

    Angebot und Nachfrage regeln den Markt, wenn der Staat eingreift wars schon immer für den Arsch.
    Exakt so ist es. Die Marktgesetze sind keine politische Ideologie, sondern sie sind der natürliche Kontext, in dem freie Menschen untereinander Handel treiben. Daraus folgt unweigerlich, dass Sozialismus falsch und letztlich zerstörerisch und böse ist.
  • Makaay wrote:



    Und falls sich Ali oder Mustafa für eine Whg interessiert, dann ist sie schon lange vergeben. :-) Bin ja so ein böser Rassist
    Weissu Alder, machsu mir gude Preis. Krigge du Haare schneide Salon von Onkel Achmed, koste niggs, so oft wolle. Und Döner mit alles bei Cousin Murat. Und dürfe rauche in Shisha-Bar von meine Bruder Mohammed.
  • Ích bin selber Vermieter und mich hat dieser Schrott noch nie interessiert. Angebot und Nachfrage regeln den Markt, wenn der Staat eingreift wars schon immer für den Arsch.
    Und falls sich Ali oder Mustafa für eine Whg interessiert, dann ist sie schon lange vergeben. :-) Bin ja so ein böser Rassist
  • Makaay wrote:

    Immer wenn der Staat reguliert, verbietet oder seine dreckigen Griffel im Spiel hat kann nichts gutes dabei raus kommen.
    Wir brauchen keine Mietbremse sondern einen Stopp der Asyl Schmarotzer die in unsere Sozialsysteme eindringen und einhergehend den bezahlbaren Wohnungsmarkt bis an die Grenze belasten.
    Falls Du darauf hoffst, das die AfD es richtet, kannste lange warten. Und es wird so oder so keine echte Mietpreisbremse geben, da das Kapital hierzulande regiert. Entweder man bezahlt die Wuchermiete, oder man wohnt auf der Straße. In der DDR gab es solche Sauerei jedenfalls nicht ! Macht euch keine Hoffnung auf die AfD.
  • Makaay wrote:

    Immer wenn der Staat reguliert, verbietet oder seine dreckigen Griffel im Spiel hat kann nichts gutes dabei raus kommen.

    Sieht man jetzt gerade in Berlin: Die privaten Investoren machen um die Hauptstadt bereits einen großen Bogen, und die gesamte Baubranche will nicht mehr mitmachen:
    tagesspiegel.de/berlin/kritik-…n-lompscher/25236926.html

    Dachten die SED-Nachfolger echt, dass dieses Konzept aufgehen wird? Oder ist das so gewollt, um noch mehr Druck auf dem Wohnungsmarkt und noch mehr Zwist zwischen Mietern und Vermietern aufzubauen, um am Ende noch mehr Sozialismus einführen zu können? Allerdings wird im Sozialismus nichts besser, sondern nur alles gleich schlecht. Bei auf das unbedingt Nötige eingeschränkter Instandhaltung, eingestellter Sanierung und abgesagtem Neubau ist auch abzusehen, dass sich die Entlassungen im Baugewerbe und im Handwerk häufen werden. Und was macht R2G dann?

    a) Geschlossen zurücktreten?
    b) Mehr Steuergeld für Sozialleistungen ausgeben?

    Option a) war natürlich ein Scherz, denn so lange über den Länderfinanzausgleich weiter Geld aus dem Süden der Republik kommt, können sie in der Hauptstadt weiter an der Verwirklichung sozialistischer Träume arbeiten.