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Vorherige Beiträge 130


  • Alfred schrieb:

    Alles in allem kann man sagen das sie viel zu unwichtig war um in der Geschichte überhaupt wahrgenommen zu werden.
    Sophie Rogge-Börner war aktive Nationalsozialistin und m.E. war sie zeitweise in der Leitung auch wenn es in Wikipedia vielleicht nicht drin steht, bildete ihre Theorie die Grundlage für die Ausrichtung des BDM, es spielt auch keine wesentliche Rolle, denn alle völkischen Frauen waren dieser Meinung, wie z.B. Lydia Gottschewsky (Leiterin BDM), Mathilde Ludendorff, Jutta Rüdiger(Reichsreferentin des BDM und höchste Führerin) und Melita Maschmann, Trude Mohr, Auguste Reber-Gruber, Gertrud Scholz-Klink (da sie sich mehr auf die "traditionelle" Bedeutung der Frau verlegt hatte, wurde ihr später keine Mitschuld angelastet).

    Die meisten Frauen setzten sich aktiv mit dem reaktionär-patriarchalisch-klerikalen Einfluß im Dritten Reich auseinander und hatten jede Menge Handlungsspielraum, wie die Veröffentlichung von Zeitschriften, Büchern, Bildung von Zirkeln, Bünden und Vereinen.

    Auguste Reber-Gruber war promovierte Historikerin und Lehrerin, sie gab die Zeitschrift NS-Mädchenerziehung heraus und gehörte dem Stab der Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink an, sie war Mitglied einer Schulreformkommission und bekleidete seit 1937 den Rang einer BDM-Gauführerin, der zweithöchsten Stufe in der Hierarchie des Bundes Deutscher Mädel.

    Sie arbeitete als Ministerial­rätin im Reichserziehungsministerium in Berlin sowie als Professorin in der Lehrerbildungsanstalt in München-Pasing. Wie der so genannte Rassenpapst Hans F.K. Günther (1891–1968) propagierte sie die Lehre von der »nordischen Rasse« und fungierte als Mitherausgeberin von dessen Zeitschrift Rasse. Die »Reichsgustl«, so ihr Spitzname, war neben Scholtz-Klink, der BDM-Führerin Trude Mohr und deren Nachfolgerin Jutta Rüdiger eine der vier prominentesten weib­lichen Funktionäre des Nationalsozialismus.

    Den heutigen Deutschen weitgehend unbekannt ist auch der NSLB, eine Mas­senorganisation mit etwa
    300 000 Mitgliedern, ihr unterstanden alle Bereiche, die mit der Erzie­hung und Bildung von Mädchen und Frauen im »Dritten Reich« zu tun hatten. Die 300.000 Mitglieder waren fast nur Frauen.

    Man muß das aus der damaligen Zeit sehen, eine Frauenbefreiung gab es nirgends sonst in Europa!
    Alle umliegenden Länder hatten Frauen komplett entrechtet im Zuge des klerikalen Christentums.
    Daß es den BDM gab, war allein schon revolutionär.

    Josef Goebbels nannte sie eine
    »unerschrockene Kämpferin gegen Diskriminierung, Dequalifizierung und Verdrängung der Lehrerinnen durch Parteifunktionäre und männliche Kollegen«.
    der Frau gemäße Platz sei zwar in der Familie, um »ihrem Land und Volk Kinder zu schenken«, es wäre jedoch aberwitzig, die Frauen aus dem öffentlichen Leben und Beruf drängen zu wollen.
    Der NS-Ideologie zum Trotz stieg die Zahl der berufs­tätigen Frauen schon in den Jahren bis 1939.

    Die Lehrerinnen des NSLB unterwarfen sich, weil »politische Führung allein in den Händen des männlichen Deutschen liegt«, wie Reber-Gruber erklärte. Ihre private Korrespondenz mit der befreundeten BDM-Führerin Trude Mohr zeigt, dass beide sich der Diskriminierung bewusst waren. Letztlich stünden alle Nazi-Frauen zusammen, weil sie »ge­fühlsmäßig« die Notwendigkeit geschlossener Arbeit sähen, meinte Mohr. »Die Männer sehen doch meistens nur ihr Amt, ihre Organisation und last but not least ihre Karriere.« Gemäß dem Motto »Wenn das der Führer wüsste« waren beide davon überzeugt, dass es gegen nationalsozialistische Prinzipien verstoße, wenn Frauen von Führungspositionen ferngehalten werden.

    Meist vergebens protestierte Reber-Gruber ge­gen die schlechtere Bezahlung von Lehrerinnen, gegen die Entlassung verheirateter Kolleginnen oder den Erlass, dass Frauen keine leitenden Positionen in Ministerien und Behörden mehr bekommen sollten. Als Schulleiterinnen in Bayern abgesetzt wurden, schrieb sie: »Nach den letzten Ereignissen vergeht mir schon jede Freude an der Arbeit. Unsere alten Gegnerinnen werden triumphieren, dass man die Parteigenossinnen so behandelt.«
    Die NS-Herrschaft stellte in dieser Hinsicht allerdings keinen Bruch dar, sondern steht für Kontinuität. Niedrigere Gehälter für Lehrerinnen waren auch in der Weimarer Republik üblich. Der Philologenverband unterstützte wie die ­NSDAP eine Kampagne gegen Doppelverdiener, die sich gegen berufstätige Ehefrauen richtete. Deutschnationale, Zentrum, SPD und ­NSDAP stimmten im Mai 1932 einem Gesetz zu, wonach verheiratete Beamtinnen zuerst entlassen werden konnten. Sowohl nach dem Ersten wie nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Weltwirtschaftskrise von 1929 wurde die Forderung erhoben, Frauen sollten zu Heim und Herd zurückkehren.
    Dagegen sprach der Arbeitskräftemangel im Zuge von Kriegsvorbereitung und Krieg. Selbst die Reber-Gruber verhasste Gertrud Bäumer wurde 1941 wieder als Regierungsrätin ins Ministerium berufen, aus dem sie 1933 trotz heftiger Proteste entlassen worden war.

    Reber-Gruber unterstellte wie andere führende Nationalsozialistinnen eine besondere, intuitive weibliche Geistigkeit, die über den angeblich männlich-analytischen Verstand hinausgehe. Die Frau habe »infolge ihrer natürlichen Anlage, ihrer größeren Ehrfurcht vor dem Leben, die Fähigkeit zu jener inneren Hingabe, die das Wesen der Dinge tiefer erschließt, ihren wahren Wert und Gehalt erschaut durch liebevolles Versenken«. Diese nicht rationale, angeblich spezifisch weibliche Erkenntnisfähigkeit wurde abge­leitet aus einer größeren Nähe zur Natur, die wiederum im Potenzial von Schwangerschaft und Gebärfähigkeit begründet sei.
    Implizit stellte Reber-Gruber diese »weibliche Erkenntnisfähigkeit« über die »männliche« Wissenschaft, die sie bezichtigte, einen kulturellen Niedergang nicht aufgehalten zu haben. Sie bemühte die germanische Vorzeit, um ihre Ansichten zu legitimieren: »Dieses ahnende, mit dem eigenen Sein zutiefst verwurzelte Erkenntnisvermögen der Frau wurde von unseren Vorfahren verstanden und bestärkt durch die Wertung, die es erfuhr. Ich bin überzeugt, dass das Zurückwandern zu den verschütteten Quellen unseres Deutschtums, die Verankerung der Begriffe Rasse, Blut und Boden im völkischen Leben, ganz von selbst die Frau aus ihrer vorübergehenden Zurückstellung holen wird.«
  • Muhackl schrieb:

    Das könnten sie bei uns auch haben, dazu noch wesentlich bequemer. Dass konvertierte europäische Frauen nicht nur Kuchen backen, während der Göttergatte in seinem heldenhaften Einsatz für den IS wieder mal jemand den Kopf runtersäbelt, sondern dass sie bei den Netzwerken, bei der Logistik und der Propaganda des IS erwiesenermaßen eine nicht zu unterschätzende Rolle einnehmen, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
    Bei 5:15 redet sie darüber


    Ich denke nicht, daß sie das bei uns in der Form hätten haben können, das wollen sehr viele Männer doch gar nicht mehr - und jetzt sind sie für immer von dieser "Frauenrolle" geheilt, das ist doch gut !
    Junge Frauen stellen sich eben etwas anderes darunter vor, als das, was dann in der Realität stattfindet,
    wenn sie beschließen, ihr eigenes Leben aufzugeben und Mutter und Hausfrau sein zu wollen.
    Es hängt auch vom Bildungsniveau ab, wieviele Illusionen man sich vom Leben macht in einer Frendbestimmung oder Selbstaufgabe,

    Alfred schrieb:

    Abgesehen davon, dass es absurd ist Rogge Börner mit Schwarzer zu vergleichen, sei festgestellt, dass Werke dieser Frau von der deutschen Regierung 1937
    verboten wurden. Ihr sog. völkischer Feminismus (gibts z.B. bei Schwarzer nicht) stand nämlich im Gegensatz zur Weltanschauung des Nationalsozialismus.
    Alles in allem kann man sagen das sie viel zu unwichtig war um in der Geschichte überhaupt wahrgenommen zu werden.
    Herman Wirth ist auch verboten worden und dennoch hat er eine wichtige Rolle gespielt im NS für eine
    Zeit lang. Und vor allen Dingen, heute noch!
    Sophie Rogge-Börner ist auch nicht verboten worden, das betraf nur eine Zeitschrift.
    Sowohl bei Herman Wirth als auch bei Rogge-Börner haben katholische Männerbünde eine Rolle gespielt, und andere verrräterische Einflüsse - die Hitler selbst ein Dorn im Auge waren.
    Daß es im Dritten Reich Richtungskämpfe gab, dürfte klar sein. Aber daß es sie überhaupt gab, ist schon
    ein sehr gutes Zeichen ! Sophie Rogge-Börner war Führerin des BDM und hat Maßstäbe gesetzt, die auch
    von anderen übernommen wurden. Daß ihre eugenische Rassentheorie in konservativen männerbündlerischen Kreisen (welche Hitler haßte) auf massiven Widerstand stieß, wundert einen nicht
    sonderlich... ebenso bei Wirth.

    Alfred schrieb:

    Es gab gar keine "KZ".
    ...und es gab auch sehr viel weniger "Bestrafung" oder Ausgrenzung als Dir vielleicht lieb ist
  • Swan schrieb:

    historisch ist die Macht der Banken durch die Einleger entstanden.
    Historisch gesehen gab es in der Steinzeit gar keine Banken, nur um mal so wie Du einfach in den historischen Epochen hin und her zu springen,
    sich immer gerade die Epoche suchend, die gerade Deine Argumentation zu stützen scheint.

    Swan schrieb:

    Ich habe hier genug nachgewiesen, was der "zu melden" hat
    Nachgewiesen hast Du gar nichts, nur behauptet.

    Swan schrieb:

    Jetzt willst Du bestreiten, daß es eine Geschichte der Emanzipation gibt und sämtliche historischen
    Forschungen zu den matriarchalen Hochkulturen in Abrede stellen?
    Diese sog. Emanzipation der Frau ist ein dermaßen unwichtiges Ereignis in der Geschichte, dass eine Forschung darüber ebenso unwichtig und überflüssig ist.

    Swan schrieb:

    Sophie Rogge-Börner et.al. haben ähnliche Ansichten vertreten wie Alice Schwarzer,
    Abgesehen davon, dass es absurd ist Rogge Börner mit Schwarzer zu vergleichen, sei festgestellt, dass Werke dieser Frau von der deutschen Regierung 1937
    verboten wurden. Ihr sog. völkischer Feminismus (gibts z.B. bei Schwarzer nicht) stand nämlich im Gegensatz zur Weltanschauung des Nationalsozialismus.
    Alles in allem kann man sagen das sie viel zu unwichtig war um in der Geschichte überhaupt wahrgenommen zu werden.

    Swan schrieb:

    Es ist Umerziehungspropaganda vom Feinsten, daß wegen Richtungsdebatten Menschen im KZ gelandet wären.
    Es gab gar keine "KZ".

    Swan schrieb:

    Die Frauen, die sich dem IS anschlossen, träumten - ebenso wie viele Androzentristen - davon, zu
    Hause sitzen zu dürfen und keine andere Aufgabe zu haben, als Kinder erziehen und Essen kochen.
  • Swan schrieb:

    Die Frauen, die sich dem IS anschlossen, träumten - ebenso wie viele Androzentristen - davon, zu
    Hause sitzen zu dürfen und keine andere Aufgabe zu haben, als Kinder erziehen und Essen kochen.

    Ich denk mal, die sind gründlich geheilt !
    Das könnten sie bei uns auch haben, dazu noch wesentlich bequemer. Dass konvertierte europäische Frauen nicht nur Kuchen backen, während der Göttergatte in seinem heldenhaften Einsatz für den IS wieder mal jemand den Kopf runtersäbelt, sondern dass sie bei den Netzwerken, bei der Logistik und der Propaganda des IS erwiesenermaßen eine nicht zu unterschätzende Rolle einnehmen, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
  • Alfred schrieb:

    Natürlich nicht aber was hat das mit der Machtfrage zu tun ?
    Banken kreieren heute ihr "Geld" aus dem nichts
    Es hat eine Menge mit der Machtfrage zu tun, WER sein Geld den Banken gibt.
    Das Giralgeld gab es nicht immer, historisch ist die Macht der Banken durch die Einleger entstanden.
    de.wikipedia.org/wiki/Giralgeldschöpfung
    de.wikipedia.org/wiki/Geldschöpfung

    Alfred schrieb:

    Ja natürlich, der hat überhaupt nichts zu melden.
    Ich habe hier genug nachgewiesen, was der "zu melden" hat, was ihm gehört und welchen Einfluß er
    auf die Politik hat, wie seine Familie zu dem enormen Reichtum gekommen ist usw. Wenn Du weiterhin
    etwas anderes glaubst, ist das nicht mit der Realität vereinbar.

    Alfred schrieb:

    Aus einem Geschichtsbuch, dass Du Dir selbst zusammengestückelt hast
    Jetzt willst Du bestreiten, daß es eine Geschichte der Emanzipation gibt und sämtliche historischen
    Forschungen zu den matriarchalen Hochkulturen in Abrede stellen? Dazu gibt es Regale, eigen Räume in
    Bibliotheken und das ist nur die Spitze des Eisberges dessen, was nicht vernichtet wurde..

    Alfred schrieb:

    Eine Alice Schwarzer wäre im KL gelandet aber zz ziemlich zügig.
    Sophie Rogge-Börner et.al. haben ähnliche Ansichten vertreten wie Alice Schwarzer, es kam nur eine deutlich rassenspezifische Komponente dazu. Dazu habe ich hier auch schon genug Textbeispiele aus damaliger Zeit gebracht, die nicht in populistischen Blättern standen. Es ist Umerziehungspropaganda vom Feinsten, daß wegen Richtungsdebatten Menschen im KZ gelandet wären.

    Muhackl schrieb:

    Und doch stellt sich die Frage: Wie können zivilisierte europäische Frauen (wie z.B. die verstorbene Frau des deutschen IS-Terroristen Martin Lemke) sich dem IS anschließen?
    Die meisten Frauen hatten einen irgendwie gearteten Migrationshintergrund, im Gegensatz zu den
    deutschen Männern die sich dort anschlossen.
    Wenn sich zivilisierte europäische Männer dem IS anschließen, wieso sollten es Frauen dann nicht tun?

    Es ist eine bekannte Tatsache, daß Frauen (leider) noch viel zu sehr den patriarchalen Ideologien anhängen, wie es dazu kommen konnte, steht u.a. hier:
    elpub.bib.uni-wuppertal.de/ser…/Derivate-1121/df0901.pdf

    Die Frauen, die sich dem IS anschlossen, träumten - ebenso wie viele Androzentristen - davon, zu
    Hause sitzen zu dürfen und keine andere Aufgabe zu haben, als Kinder erziehen und Essen kochen.

    Ich denk mal, die sind gründlich geheilt !
  • Swan schrieb:

    Wo bleibt die Kritik am Geschlechtsgenossen, noch dazu ein Deutscher, wie es scheint...?

    stern.de/politik/deutschland/i…bgeschlagen--8613270.html

    Solche Typen werden auf Kosten deutscher Steuerzahler nach Deutschland zurückgeholt,

    einschließlich deren Wechselbälger.... aber niemanden scheint das zu interessieren?

    Die Gören heißen Lemke, obwohl in D die Vielehe verboten ist... kein Aufschrei...
    Schon richtig, Swan! Und doch stellt sich die Frage: Wie können zivilisierte europäische Frauen (wie z.B. die verstorbene Frau des deutschen IS-Terroristen Martin Lemke) sich dem IS anschließen? Wo doch bekannt ist, dass Frauen beim IS wie Ware, aber nicht als Menschen behandelt werden. So viel Dummheit verschließt sich mir.

    Alfred schrieb:

    Me262 schrieb:

    Der einzige Platz in Deutschland wo so was hingehört ist der Friedhof.
    Keinen wertvollen Platz verschwenden.Müllverbrennungsanlage.
    Lasst sie doch alle ihre Strafen dort in Syrien und im Irak verbüßen! Dort haben sie schließlich ihre Taten begangen. Und jetzt jammern sie nach dem Rechtsstaat, wohl wissend, hier bekommen sie nur ein wenig humanen Strafvollzug und danach ein Leben mit Rundumversorgung :cursing:
  • Swan schrieb:

    Diese Banken gehören nicht einer Person, sie sind zudem abhängig von den Einlagen.
    Natürlich nicht aber was hat das mit der Machtfrage zu tun ?
    Banken kreieren heute ihr "Geld" aus dem nichts und Staaten werden dazu genötigt für ihre Wetten zu haften.
    Kein sog. Staatsoberhaupt würde es wagen sich gegen die Zentralbanken zu stellen.

    Swan schrieb:

    Wer sie füttert, hat die Macht.
    Richtig und da sie sich selbst füttern (Geld aus dem nichts) haben sie auch die Macht.

    Swan schrieb:

    Einige der Beteiligten sind nicht das, was sie nach außen hin
    vorgeben zu sein, sondern sind Mitglieder in derselben religiösen Sekte wie der Schwiegersohn von Trump.
    Ach Gottchen, jetzt kommen wieder diese ach so mächtigen Sekten ins Spiel.... :00008361:

    Swan schrieb:

    Und Du glaubst tatsächlich, daß diese Mitgliedschaft Kushners unbedeutend ist?
    Ja natürlich, der hat überhaupt nichts zu melden.

    Swan schrieb:

    Heute ist/wäre das nur so, weil sich Feministinnen des Themas angenommen haben.
    Feministinnen haben lediglich Volksgemeinschaften destabilisiert, mehr auch nichts.
    Keiner Frau ging es durch sie besser.

    Swan schrieb:

    Ich berücksichtige den geschichtlichen Hintergrund
    Aus einem Geschichtsbuch, dass Du Dir selbst zusammengestückelt hast.

    Swan schrieb:

    Na und ob die feministisch waren ... da bist Du auf dem Holzweg.
    Eine Alice Schwarzer wäre im KL gelandet aber zz ziemlich zügig.

    Swan schrieb:

    Ja nee ist klar....und warum nicht, weil Feministinnen gewisse Rechte für Frauen durchsetzen konnten
    und einsichtige Männer. Dennoch bleiben es Patriarchate, hierarchisch organisiert, militärische Macht usw.
    Frauen sind schlechter gestellt in vielen Bereichen.
    Feministinnen konnten überhaupt nichts sinnvolles durchsetzen, ganz im Gegenteil steuern sie ihren Beitrag zur Versklavung der Frau bei, indem sie Millionen von Frauen in die Fabriken getrieben haben.
  • Viel Wahrheit in aller Kürze

    Gleichmacherei bringt nichts...

    Nicht nur Jungs und Mädchen sind nicht gleich, sondern auch Jungs und Jungs sowie Mädchen und Mädchen.

  • Alfred schrieb:

    dass die Hintergrundmacht aus FED und internationalen Banken besteht.
    Diese Banken gehören nicht einer Person, sie sind zudem abhängig von den Einlagen.
    Wer sie füttert, hat die Macht. Einige der Beteiligten sind nicht das, was sie nach außen hin
    vorgeben zu sein, sondern sind Mitglieder in derselben religiösen Sekte wie der Schwiegersohn von Trump.

    Alfred schrieb:

    Irgendwelche Klingonen, Schabbes Juden oder Borg bleiben für mich VTs der primitivsten Art.
    Und Du glaubst tatsächlich, daß diese Mitgliedschaft Kushners unbedeutend ist?

    Alfred schrieb:

    Der Mann erarbeitet das Einkommen für die Familie, die Frau hat gleiche Rechte und niemand verbietet ihr das Haus zu verlassen und sich weiter zu bilden.
    Heute ist/wäre das nur so, weil sich Feministinnen des Themas angenommen haben.

    Alfred schrieb:

    Ist das bei Dir nicht so oder schreibst Du aus dem Frauenhaus ?
    Ich berücksichtige den geschichtlichen Hintergrund

    Alfred schrieb:

    Hitler, dass muss man zugeben, hatte eine enorme Ausstrahlungskraft auf Frauen, allerdings auf Frauen die vor über 80 Jahren gelebt haben und
    noch nicht feministisch gehirngewaschen waren..
    Na und ob die feministisch waren ... da bist Du auf dem Holzweg.

    Alfred schrieb:

    Habe da keine Patriarchate gefunden.
    Ja nee ist klar....und warum nicht, weil Feministinnen gewisse Rechte für Frauen durchsetzen konnten
    und einsichtige Männer. Dennoch bleiben es Patriarchate, hierarchisch organisiert, militärische Macht usw.
    Frauen sind schlechter gestellt in vielen Bereichen.