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Previous Posts 38

  • Dresdner wrote:

    Da hat es wohl in den Redaktionsbüros einen heftigen Klimawandel gegeben.
    In der Tat! Kritik an der neuen Ersatzreligion traut sich in den Redaktionsstuben des Mainstream doch fast keiner mehr....abgesehen von wenigen Ausnahmen: Mitte Februar schrieb Holger Steltzner einen richtig guten Artikel in der FAZ:

    Klimareligion mit Ablasshandel

    Dass sich die FAZ ein paar Wochen später von Herrn Steltzner "trennte",ist natürlich reiner Zufall ;)
  • Sieh mal an, 2011 war die Welt dieser Meinung: "Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt."

    welt.de/debatte/kommentare/art…r-geniale-Propaganda.html


    2019 liest sich das so: "Greta ist zu einer Ikone der Klimarettung geworden. Und sie hat damit weltweit Schüler zum politischen Protest motiviert. Das ist gut so. Denn das Versagen der Politik ist eklatant."

    welt.de/debatte/kommentare/art…mehr-Marktwirtschaft.html

    Da hat es wohl in den Redaktionsbüros einen heftigen Klimawandel gegeben.
  • Alfred wrote:

    Sollten die linksgrün-versifften Grüninnen mal dran kommen, wird es ungemütlich wie zu Zeiten der französischen Revolution.
    Es wird zehntausende von Toten geben.
    Die sind so wie die Inquisitoren der katholischen Kirche im Mittelalter. Um ihre Lehre durchzusetzen, würden die notfalls alle Ungläubigen auf dem Scheiterhaufen verbrennen, selbst wenn das der Umwelt schadet.

    Lesenswert: "Schwört ab, ihr Leugner!"(von Max Erdinger)
  • Die ist doch gar nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie kritiklos der linksgrünversiffte Mainstream auf sie abfährt und mit großen Schritten genau jener Ersatzreligion hinterherläuft, die derzeit gerade so in Mode ist. Ohne diesen Medienhype wäre die Gretel nur ein weiterer vorlauter aufmüpfiger Teenager, von denen es Unmengen gibt.

    Und eine Partei profitiert besonders davon:

    "Grüne und das überlegene Weltbild"

    KGE: "Diese Welt gehört uns" 00002005
    KGE: "Wenn wir mutig sind und auch mal die Regeln brechen"
    Ja, das war schon immer eine Spezialität der GrünInnen: Selbst Regeln brechen, aber Anderen alles verbieten wollen.
  • Ein sich zurück ziehender Gletscher in Grönland wächst wieder

    Unter dem Einfluss dieser Änderung kühlte sich der Atlantik um Grönland von 2013 bis 2016 um etwa 1°C ab. Diese allgemein kälteren Bedingungen waren Anfang 2016 die Grundlage der rapiden Abkühlung der Meeresströmung südwestlich von Grönland. Das kältere Wasser erreichte Jakobshavn in jenem Sommer, zur gleichen Zeit also, zu der sich der Jakobshavn-Gletscher dramatisch verlangsamte.

    eike-klima-energie.eu/2019/03/…groenland-waechst-wieder/

    wobleibtdieglobaleerwaermung.w…anz-als-zuwachs-anomalie/
  • In 2-3 Wochen schauen wir mal, wie die FridaysForFuture-Demos in den Osterferien so ablaufen werden. Dann sehen wir, ob es den kundgebenden Jungs, Mädels und Diversen wirklich um die Sache geht.

    Demonstrieren - mit Billigung von höchster Stelle - ist billig (für Schüler während der Schulzeit sogar kostenlos - bei Berufstätigen, welche die Arbeit niederlegen, sieht es etwas anders aus), die Forderungen durchzusetzen wird aber teuer, sehr teuer. Ich frage mich: Sind die, die jetzt demonstrieren, auch willens, die Kosten zu tragen und ihren eigenen Komfort massiv zu reduzieren? Vernünftige Eltern sollten mit ihren kundgebenden Kindern einfach mal "Klimaschutz nach Euren Vorstellungen" praktizieren. Das Eltern-Taxi bleibt künftig in der Garage, und das Urlaubsziel in diesem Sommer heißt Balkonien!
  • Muhackl wrote:

    Herr Stöcker
    Das ist ein militanter Scharfmacher: Der würde am liebsten Dieselfahrer sofort an die Wand stellen und echte Klimaexperten, die
    den "menschengemachten" Klimawandel wissenschaftlich als Unsinn erkennen, in Konzentrationslager einliefern.

    Sollten die linksgrün-versifften Grüninnen mal dran kommen, wird es ungemütlich wie zu Zeiten der französischen Revolution.
    Es wird zehntausende von Toten geben.