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Vorherige Beiträge 25

  • Segregation statt Integration?

    In einem neuen Schwimmbad in Bonn soll "islamkonformes Schwimmen" angeboten werden.
    zeit.de/gesellschaft/zeitgesch…dbad-toleranz-kritik-bonn

    Können wir nicht einfach einmal damit aufhören, allen möglichen Religionen (allen voran dem Islam) ständig irgendwelche Sonderrechte einzuräumen? Wir leben hier in West-Europa, und wenn jemand aus religiösen Gründen ein Problem mit den Badeanstalten in Deutschland hat, dann ist das sein/ihr Problem. Er/sie muss dann eben zu Hause in der Wanne baden oder - noch besser - in ein Land mit islamkonformer Kleiderordnung ziehen. Wer glaubt, dass dieses permanente Nachgeben "tolerant" oder für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt förderlich sei, der glaubt auch an andere Märchen...



    Wiedergelesen: Krach in einem Baseler Frauenbad

    blick.ch/news/schweiz/basel/we…asler-badi-id4971472.html
  • Junge-Union-Chef Ziemiak fetzt sich mit "Spiegel"-Journalist Hasnain Kazim

    Der "Spiegel“-Korrespondent entrüstete sich über eine Aussage Ziemiaks, der gefordert hatte, "wer zu uns kommt, muss sich auch anpassen“. Kazim bezeichnete Ziemiak daraufhin als "CDU-Kindergruppenchef“ und griff ihn scharf an: "Nicht in diesem Ton, Knirpsi!“ Der HuffPost sagte Ziemiak jetzt: "Herr Kazim hat es offenbar gut erkannt, was Kinder und die JU verbindet: Wir sprechen Probleme erschreckend ehrlich an.“ Der Journalist habe "offenbar ein Problem damit, wenn junge Menschen nicht herumreden, sondern den Finger in die Wunde der Integrationsprobleme legen“. Kazim, der selbst indisch-pakistanische Wurzeln hat, schien sich von den integrationspolitischen Forderungen Ziemiaks persönlich angegriffen zu fühlen. Er schrieb weiter: "Das Schöne ist: Am Ende halte ich mich an Gesetze. Ansonsten mache ich eh, was ich will. Da können Union und AfD fordern, was sie wollen.“
    huffingtonpost.de/2017/05/02/z…m-twitter_n_16386654.html
    "Wer zu uns kommt, muss sich auch anpassen."
    So ein Satz, den sicher die Mehrheit der Bevölkerung unterschreiben würde - das geht natürlich überhaupt nicht! Aber so etwas ist laut dem empfindlichen "Spiegel"-Schreiber offenbar vollkommen O.K.


    Die AfD dankt für die Wahlwerbung, Herr Kazim!





  • Apropos Integration. Ich war ja oft und lange genug im Ausland. Natürlich nicht als Einwanderer, so daß von mir ja keine völlige Integration erwartet wurde. Eine Anpassung aber sehr wohl. Und: wenigstens rudimentäre Sprachkenntnisse (una cacha aqua minerale, per favor. Nach: dos cervesa per favor).

    Bei der Ausfüllung der notwendigen Formulare wurde mir aber immer sehr freundlich geholfen. Niemand erwartet von einem "frischen" Einwanderer die Beherschung der Behördensprache.

    Aber nach 3 Monaten werden Sprachkenntnisse erwartet, die zu einer Unterhaltung reichen
  • Das Schächten (hebr. שחט šacḥaṭ = schlachten) ist das Schlachten von Tieren (Kühe, Kälber und Schafe) im Judentum und Mohammedanismus unter besonderen Vorschriften. Die Tiere werden dabei niedergeschnürt, um ihnen die Weichteile des Halses samt den großen Blutgefäßen mit einem langen Messer durchzuschneiden. Dadurch soll das Fleisch vollkommen blutleer werden. Ein oft minutenlanger Todeskampf, bei dem Ströme von Blut aus der aufgeschlitzten Kehle fließen, findet bei den Schächtern kein Mitleid – oft geht das Ritual einher mit religiösem Gemurmel oder gar belustigtem Gelächter und sichtbarer Heiterkeit. Es ist ein erdrückender Beweis der Andersartigkeit von Menschen und Völkern, wenn man sieht, wie Moslems oder Juden, ohne mit der Wimper zu zucken, Schafe, Ziegen oder Rinder aufschlitzen und Gefallen an dem qualvollen Verbluten der Tiere finden.

    Diese Methode des Tötens ist mit dem europäischen Tierschutz nicht vereinbar. Dass es der ur-germanischen Liebe zum Tier widerspricht, sei hier gar nicht weiter ausgeführt.
  • Deutschritter

    Me262 schrieb:

    Deutschritter schrieb:

    Ich würde vll noch ein ganz wenig weiter gehen und sagen auch Menschen aus anderen Kulturkreisen sind teilweise und unter ganz strengen Auflagen integrierbar bzw "assimilierbar" wenn sie in ganz winzigen Mengen auftreten.

    Aber auch wirklich nur teilweise.

    Hier kommt ja unter Umständen auch noch das Problem der Rassenmischung dazu. Westeuropäischer Kulturkreis, klar, kein Problem.

    Westeuropäisch aussehende Menschen aus anderen Kulturkreisen, gut, in homöopathischen Dosen.

    Aber zum Beispiel bei einem Neger hört es auf. Der mag theoretisch gebildet und kultiviert sein, aber er kann nun mal nicht aus seiner Haut. Wenn wir sagen "ein paar" Neger können wir vertragen dann müßten wir nämlich mit den Konsequenzen leben, und da heißt Vermehrung und Rassenmischung.


    ja genau. habe ich ja auch am Beispiel der Spanier in Frankreich im Vergleich zu den Afrikanern in Frankreich genannt.