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  • Die Demokratie wird immer die gewissenlosesten und kriminellsten Subjekte hervorbringen die die Politik hergibt.
    Es ist auch ein Unding, dass die Stimme eines kriminellen Taschendiebes genau so viel zählt wie die eines Universitätsprofessors.
    Bei einer Diktatur kann das auch aber muss es nicht so sein.
  • Ein guter Beitrag in "Tichys Einblick" zur Debatte um die Meinungsfreiheit:

    Lukas Mihr wrote:

    Tatsächlich wird die Meinungsfreiheit immer weiter eingegrenzt – auch juristisch. Dafür sorgt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und weitere Sanktionen bis hin zum Jobverlust.
    weiter

    Das kann keine freiheitliche Demokratie mehr sein! Und das Hauptproblem sind die stoischen Doofmichel, die das noch nicht einmal raffen und es normal finden, wenn Andere diktieren, "was man noch sagen darf"! Das ist so wie mit dem Frosch, bei dem das Wasser langsam zum Kochen gebracht wird! Und er bleibt sitzen!
  • "Richtigstellung" durch einen ultrareinen politisch korrekten Fußball-Funktionär

    Heribert Bruchhagen wrote:


    Ich bin mit Stefan Kretzschmar befreundet, aber hier liegt er meiner Meinung nach falsch.

    Es gibt einfach gewisse Regeln, an die sich Sportler halten müssen. Wenn mein Verein zum Beispiel einen Vertrag mit Nike hat, kann ich nicht in Adidas-Klamotten herumlaufen. Höflichkeit gegenüber Hauptsponsoren und Präsenz in den Ehrenlogen gehören auch zu den Dingen, zu denen Spieler erzogen werden. Aber politische oder gesellschaftliche Positionen, da kann sich meiner Meinung nach jeder Sportler äußern, wie er möchte. Profi-Fußballer sind eben öffentliche Menschen und müssen mit den Konsequenzen leben. Wenn Ribéry ein Steak mit Blattgold isst – für das er meines Wissens nicht einmal zahlen musste – dann rauscht das heutzutage millionenfach durch die sozialen Medien.
    stern.de/sport/heribert-bruchh…t-er-falsch--8530626.html

    Ich bin nicht mit Stefan Kretzschmar befreundet, aber hier liegt er meiner Meinung nach richtig.

    Man stelle sich nur einmal vor, ein Profi-Sportler findet die AfD Klasse (rein prozentual muss es welche geben, die so denken) und sagt das öffentlich. Auf die Reaktion wäre ich gespannt ^^

    Bruchhagen: "Aber politische oder gesellschaftliche Positionen, da kann sich meiner Meinung nach jeder Sportler äußern, wie er möchte" Ergänzung: solange sie der Meinung der politisch korrekten "Mehrheit" entspricht.

    Ob Stefan Kretzschmar Recht hat oder nicht, kann sich jeder mit einer einfachen Frage selbst beantworten: Wie viele Sportler fallen mir spontan ein, die sich kritisch gegen den Mainstream geäußert haben? Na, wie viele denn?
  • Stefan Kretzschmar liegt hier goldrichtig!

    Die hysterische Art, in der jetzt über ein Statement eines Sportlers bzgl. Meinungsfreiheit diskutiert wird, beantwortet die Frage nach der Richtigkeit dieser Aussage von selbst. Diejenigen, die so hysterisch gegen Herrn Kretzschmars Aussage wettern, haben diese Aussage dadurch doch selbst bestätigt - und merken es wahrscheinlich nicht einmal.

    Meinungsbildung lebt vom kontroversen und fairen Meinungsaustausch. Die Ansicht des Anderen muss zur Kenntnis genommen werden. Man kann zustimmen oder widersprechen. Gerade im Gespräch mit Andersdenkenden kann man die Richtigkeit der eigenen Argumente prüfen und ggf. auch mal etwas dazulernen. Nazi-Keule, Diffamierung, Denunzierung und Repressalien richten hingegen nur Schaden an.

    Natürlich sind wir hier noch nicht so weit wie in Nordkorea oder China, aber der Verlust der Freiheit beginnt nicht erst hinter Gittern, sondern in den Köpfen.