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Vorherige Beiträge 105

  • Die Demokratie wird immer die gewissenlosesten und kriminellsten Subjekte hervorbringen die die Politik hergibt.
    Es ist auch ein Unding, dass die Stimme eines kriminellen Taschendiebes genau so viel zählt wie die eines Universitätsprofessors.
    Bei einer Diktatur kann das auch aber muss es nicht so sein.
  • Ein guter Beitrag in "Tichys Einblick" zur Debatte um die Meinungsfreiheit:

    Lukas Mihr schrieb:

    Tatsächlich wird die Meinungsfreiheit immer weiter eingegrenzt – auch juristisch. Dafür sorgt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und weitere Sanktionen bis hin zum Jobverlust.
    weiter

    Das kann keine freiheitliche Demokratie mehr sein! Und das Hauptproblem sind die stoischen Doofmichel, die das noch nicht einmal raffen und es normal finden, wenn Andere diktieren, "was man noch sagen darf"! Das ist so wie mit dem Frosch, bei dem das Wasser langsam zum Kochen gebracht wird! Und er bleibt sitzen!
  • "Richtigstellung" durch einen ultrareinen politisch korrekten Fußball-Funktionär

    Heribert Bruchhagen schrieb:


    Ich bin mit Stefan Kretzschmar befreundet, aber hier liegt er meiner Meinung nach falsch.

    Es gibt einfach gewisse Regeln, an die sich Sportler halten müssen. Wenn mein Verein zum Beispiel einen Vertrag mit Nike hat, kann ich nicht in Adidas-Klamotten herumlaufen. Höflichkeit gegenüber Hauptsponsoren und Präsenz in den Ehrenlogen gehören auch zu den Dingen, zu denen Spieler erzogen werden. Aber politische oder gesellschaftliche Positionen, da kann sich meiner Meinung nach jeder Sportler äußern, wie er möchte. Profi-Fußballer sind eben öffentliche Menschen und müssen mit den Konsequenzen leben. Wenn Ribéry ein Steak mit Blattgold isst – für das er meines Wissens nicht einmal zahlen musste – dann rauscht das heutzutage millionenfach durch die sozialen Medien.
    stern.de/sport/heribert-bruchh…t-er-falsch--8530626.html

    Ich bin nicht mit Stefan Kretzschmar befreundet, aber hier liegt er meiner Meinung nach richtig.

    Man stelle sich nur einmal vor, ein Profi-Sportler findet die AfD Klasse (rein prozentual muss es welche geben, die so denken) und sagt das öffentlich. Auf die Reaktion wäre ich gespannt ^^

    Bruchhagen: "Aber politische oder gesellschaftliche Positionen, da kann sich meiner Meinung nach jeder Sportler äußern, wie er möchte" Ergänzung: solange sie der Meinung der politisch korrekten "Mehrheit" entspricht.

    Ob Stefan Kretzschmar Recht hat oder nicht, kann sich jeder mit einer einfachen Frage selbst beantworten: Wie viele Sportler fallen mir spontan ein, die sich kritisch gegen den Mainstream geäußert haben? Na, wie viele denn?
  • Stefan Kretzschmar liegt hier goldrichtig!

    Die hysterische Art, in der jetzt über ein Statement eines Sportlers bzgl. Meinungsfreiheit diskutiert wird, beantwortet die Frage nach der Richtigkeit dieser Aussage von selbst. Diejenigen, die so hysterisch gegen Herrn Kretzschmars Aussage wettern, haben diese Aussage dadurch doch selbst bestätigt - und merken es wahrscheinlich nicht einmal.

    Meinungsbildung lebt vom kontroversen und fairen Meinungsaustausch. Die Ansicht des Anderen muss zur Kenntnis genommen werden. Man kann zustimmen oder widersprechen. Gerade im Gespräch mit Andersdenkenden kann man die Richtigkeit der eigenen Argumente prüfen und ggf. auch mal etwas dazulernen. Nazi-Keule, Diffamierung, Denunzierung und Repressalien richten hingegen nur Schaden an.

    Natürlich sind wir hier noch nicht so weit wie in Nordkorea oder China, aber der Verlust der Freiheit beginnt nicht erst hinter Gittern, sondern in den Köpfen.

  • KiSS schrieb:

    In einem Gottesstaat (Theokratie) wie dem Vatikan mag es demokratische Elemente geben, aber letztlich ist alles strikt hierarchisch aufgebaut: Ganz oben der liebe Gott, dann der Pontifex, dann die Bischöfe usw.
    Das ist richtig. Aber der Katholizismus hat eine sozusagen "eingebaute" Besonderheit die ihn von anderen Hierarchien grundlegend unterscheidet.

    Das ist die Tatsache daß es keinerlei Vererbung geben kann. Da die katholischen Geistlichen keinen (offiziellen) Nachwuchs haben können Posten, Titel oder Vermögen niemals vererbt werden. Die Kirche erneuert ihr Personal somit in jeder Generation, jeder Würdenträger, bis hoch zum Papst, muß buchstäblich "ganz unten" anfangen.

    Ganz egal was man von der katholischen Kirche hält, hier hat sie einen Pluspunkt.
  • Menschen weißer Hautfarbe sind die Gefahr

    Westliche Eliten sind anti-demokratisch

    Unter Bezugnahme auf Identity Politics, der führenden Ideologie in den Vereinigten Staaten, müssen Menschen weißer Hautfarbe ihrer Macht beraubt und für ihre Verwicklung in ihnen vorgeworfenen Straftaten bestraft werden.
    Aus diesem Grund führen die vorherrschenden Sichtweisen in den USA, in Frankreich und in Deutschland alle zu demselben Ergebnis: Menschen weißer Hautfarbe sind schuldig, weshalb sie ihre Nationen zugunsten von anderen aufgeben müssen.
    Jedweder Protest gegen diese wahnwitzige Forderung dient als Beweis, daß Menschen weißer Hautfarbe in Schach gehalten werden müssen, was sehr wahrscheinlich unter Beihilfe ihrer eigenen Regierungen auch geschehen wird.

    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/westliche-eliten-sind-anti-demokratisch/

    Der Wahlprozess, der vorspiegelt, als ob es sich im Fall von Regierungen um dem Volk gegenüber verantwortliche Institutionen handele, ändert zumeist überhaupt nichts, da die gewählten Offiziellen durch die Macht organisierter Interessengruppen in Schach gehalten und dominiert werden.

    ganzer Artikel - weil interessante und wichtige Darstellung

    Das Aufgeben von staatsrechtlicher Souveränität

    Die Methode basierte auf Irreführung und Verschleierung. Anfänglich handelte es sich um eine europäische Freihandelszone. Dieser Freihandelszone gesellte sich die Einführung einer Gemeinschaftswährung hinzu.
    Darauf folgte eine Vergemeinschaftung der europäischen Fiskalpolitik, was wiederum in einer Zentralisierung und politischen Union von ehedem staatsrechtlich souveränen Nationen resultierte, die nichts anderem als einer Provinzialisierung unter der Vorherrschaft einer europäischen Zentralregierung anheim fielen.
    Länder, die sich diesem Prozess wahltechnisch widersetzten, sahen sich plötzlich im Zentrum von Drohungen und purer Tyrannei, was diese Länder zu einer Ansetzung von Wiederwahlen zwang. Die mittlerweile stark konzentrierten Medien hatten die jeweiligen Bevölkerungen in der Zwischenzeit durch ihre Berichterstattung davon überzeugt, dass es keine Alternative zu einer politischen Einigung gäbe, wenn die eigene Nation in einem geeinten Europa nicht in einem „Hinterhofzustand“ vor sich hin vegetieren wolle.
    Trotz aller gegenläufigen Fakten, hielten Politiker die Fiktion aufrecht, dass Mitgliedsländer der Europäischen Union dem demokratischen System treu blieben, um sich dem politischen Willen ihrer Staatsbürger zu beugen.

    Meinungen interessieren nicht mehr

    Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihrer politischen Karriere auf Basis des Entschlusses, das eigene Land mit Millionen von Zuwanderern aus Ländern der Dritten Welt zu fluten und Deutschlands Ressourcen einem Ausverkauf preis zu geben, ein Ende bereitete, zerstörte diese Fiktion letztendlich.
    Merkel kümmert es ganz offensichtlich keinen Deut, was die deutschen Staatsbürger denken. Einmal mehr ließ Merkel ihre immense Geringschätzung gegenüber dem demokratischen System im Angesicht einer jüngst stattgefundenen Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung in Berlin aufblitzen, in deren Rahmen Merkel all jene verdammte, die der Ansicht sind, dass politische Führungen sich dem Willen ihre Bevölkerungen beugen sollten.
    Im Fall der deutschen Staatsbürger, so Merkel, handele es sich schlichtweg „um Individuen, die in einem Land leben. Es leitet sich daraus keine Definition eines deutschen Staatsvolks ab." Deutschlands Bevölkerung setzte sich aus allen Menschen zusammen, die in Folge des durch sie unterzeichneten UN-Migrationspakts nach Deutschland migrierten, obwohl diese Sichtweise durch die deutsche Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt wird.
    „Nationalstaaten müssen heutzutage darauf vorbereitet sein, ihre staatsrechtliche Souveränität an den Haken zu hängen“, wie Merkel erklärte. Politiker brauchen sich nicht dem Willen der eigenen Staatsbürger zu beugen, wenn es sich um Fragen der Zuwanderung, der Grenzpolitik und der staatsrechtlichen Souveränität handelt.

    Ist Frankreich französisch?

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schloss sich dieser Sichtweise erwartungsgemäß an. Macron erklärte, dass es sich im Fall eines „französischen Nationalismus um Verrat handelt“. Um es mit anderen Worten auszudrücken, handelt es sich laut dieser Sichtweise um Verrat, wenn gedacht wird, dass Frankreich französisch ist.
    Patriotismus, so Macron weiter, inkludiert Afrika, den Mittleren Osten und weite Teile Asiens in Frankreich. Der Weg zu staatsrechtlicher Souveränität führe über eine Aufgabe dieser staatsrechtlichen Souveränität zugunsten einer Stärkung der Europäischen Union in Belgien.
    Mit dieser Abgabe der staatsrechtlichen Souveränität ginge der Verlust der politischen Kontrolle über außenpolitische Angelegenheiten, Zuwanderung sowie die Budget- und Fiskalpolitik einher, die bei Licht betrachtet zuvor jedoch schon nur noch auf dem Papier existiert hatten.

    Die neue Weltordnung

    Sowohl Merkel als auch Macron sprechen ganz offen über eine Unterwerfung Deutschlands und Frankreichs unter die Neue Weltordnung, gehen allerdings beide nicht darauf ein, was sie unter dem Begriff „Neue Weltordnung“ verstehen.
    Deren Worte implizieren, dass es sich bei einem Teil dieser geforderten Unterwerfung unter die Neue Weltordnung um eine Substitution der deutschen und französischen Bevölkerungen und Kulturen handelt, die durch jene der Dritten Welt durchmischt und letztendlich ersetzt werden sollen.
    In den Vereinigten Staaten definiert sich die Neue Weltordnung als amerikanische Hegemonie über den Rest der Welt. Die Neokonservativen, welche die amerikanische Außenpolitik seit der Zeit des Clinton-Regimes dominiert haben, glauben, dass es sich im Fall der Vereinigten Staaten von Amerika um die „unentbehrliche Nation“ auf Erden handelt.
    Aus diesem Grund fiele den USA auch das Recht zu, dem Rest der Welt den eigenen Willen zu diktieren. Die globalisierten Konzerne verstehen unter der Neuen Weltordnung vor allem, dass sie rechtliche Immunität gegenüber den souveränen Nationen dieser Erde genießen.
    Andere wiederum erkennen in der Neuen Weltordnung eine Rothschild-Verschwörung oder Verschwörung anderer jüdischer Gruppen, um die Weltwirtschaft zu kontrollieren und sie aus eigenen Gewinninteressen auszuschlachten.
    Unter Berücksichtigung von derart vielen Sichtweisen fällt es schwer zu erkennen, welche Verschwörungstheorie sich letztendlich tatsächlich als Bedrohung der nationalen Souveränität erweist. Oder handelt es sich in allen erwähnten Fällen um Bedrohungen?

    Die führende Ideologie

    Nichtsdestotrotz wird Nationalismus, die traditionelle Basis des Patriotismus, in der westlichen Welt heutzutage – dank Identity Politics – mit „weißer Vorherrschaft“gleichgesetzt.
    Unter Bezugnahme auf Identity Politics, der führenden Ideologie in den Vereinigten Staaten, müssen Menschen weißer Hautfarbe ihrer Macht beraubt und für ihre Verwicklung in ihnen vorgeworfenen Straftaten bestraft werden.
    Aus diesem Grund führen die vorherrschenden Sichtweisen in den USA, in Frankreich und in Deutschland alle zu demselben Ergebnis: Menschen weißer Hautfarbe sind schuldig, weshalb sie ihre Nationen zugunsten von anderen aufgeben müssen.
    Jedweder Protest gegen diese wahnwitzige Forderung dient als Beweis, dass Menschen weißer Hautfarbe in Schach gehalten werden müssen, was sehr wahrscheinlich unter Beihilfe ihrer eigenen Regierungen auch geschehen wird. Sehen wir die ersten Zeichen dafür hier?
    Werden dies:
    lewrockwell.com/2018/12/no_aut…re-migrants-sex-assaults/
    und dies:
    unz.com/article/2018-when-the-…-white-women-got-serious/
    und dies:
    zerohedge.com/news/2018-12-28/…ings-issues-prison-threat
    hierzu führen:
    Paul Craig Roberts postet an dieser Stelle einen Link zu Radio Free South Africa, den wir an dieser Stelle nicht setzen möchten, da der zugrunde liegende Bericht voll von extrem grausamen Folterbildern ist. Anstelle dessen setzen wir einen Link auf wochenblick.at. In diesem Bericht wird verstärkt textlich auf die in Südafrika vorherrschenden Szenarien eingegangen.
    Quellen:
    kas.de/veranstaltungsberichte/…-das-herz-der-demokratie-
    zerohedge.com/news/2018-12-27/…vereignty-new-world-order
    voiceofeurope.com/2018/11/merk…ive-up-their-sovereignty/
    Gastbeitrag für CK*Wirtschaftsfacts / © 2019 Dr. Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy