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Vorherige Beiträge 73

  • The Civilization of the Goddess:
    The World of Old Europe
    Paperback – January, 1991




    Marija Gimbutas präsentiert ein sorgfältig recherchiertes, überzeugendes und detailliertes Porträt der vorindogermanischen Kultur, die vor 5000 Jahren existierte. Marija zeigt auf, dass diese Gesellschaften alles andere als unseren ähnlich waren, und erst recht nicht wie die Gesellschaften, die sie für die nächsten 5.000 Jahre eroberten und ersetzten.

    Die früheren sozialen Strukturen konzentrierten sich auf das Verständnis des Kreislaufs des Lebens: ihre Dörfer wurden mit Straßen in konzentrischen Kreisen gebaut; ihre Begräbnisse waren in kreisförmigen Gräbern, ihre Tempel und Anbetung waren auf den lebensspendenden Aspekt der Göttin ausgerichtet (ihr Buch enthält Fotografien von Hunderten solcher Artefakte).

    In all ihren Tausenden und Abertausenden von Bildern und Artefakten gab es nichts das an Krieg, Kampf oder Herrschaft
    erinnert. Anstatt einer "Matriarchats" -Gesellschaft, in der Frauen dominieren, fand Marija von Frauen gleichberechtigt geführte Dörfer von ca. 10.000 Einwohnern - entlang Handelsrouten.

    Diese Gesellschaften wurden von patriarchalischen und den monotheistischen Gott verehrenden Kriegern zu Pferde heimgesucht, die vor rund 5000 Jahren aus dem heutigen Südrussland kamen.
    Dennoch dauerte es einige tausend Jahre, bis fast die gesamte Bedeutung des matriarchalen Lebensausdrucks verdrängt wurde.

    Das patriarchale Dominanzmodell und der Widerstand durch dessen Anhänger verhindert die Nachhaltigkeit und ein Wiederaufleben dieses früheren Verständnisses der zirkulären ewigen Wiederkehr des Lebens und der Natur.
  • Gute Aufklärung über die kommenden Krisen kommt aus Amerika

    Er lebt das Survival selbst vor

    Hier ist sein Blog

    survivalblog.com

    Im Jahr 2009 erzählte Rawles einem Reporter von Agence France-Presse : "Ich bin von nationalem Wald umgeben. Ein Fluss fließt durch das hintere Ende des Grundstücks, also gibt es keinen Mangel an Wasser und keinen Mangel an Fischen oder Wild zu schießen Wenn die westliche Zivilisation morgen zusammenbrechen würde, müsste ich darüber im Internet lesen. Ich würde es einfach nicht bemerken
  • Wellhausen stellte einige noch heute diskutierte Thesen auf (unter anderem die Neuere Urkundenhypothese), die besonders von seinen Schülern Albrecht Alt und Martin Noth ausgearbeitet wurden.

    Mit der Aufklärung begann in Europa auch die historisch-kritische Erforschung der Bibel. Seit dem 18. Jh. wurde die Bibel nicht mehr nur in ihrer Funktion als geoffenbartes Wort Gottes rezipiert, sondern auch in ihrer Gestalt als historisch gewachsenes Buch wahrgenommen und untersucht. Die historische Kritik räumte ab dem 18. Jahrhundert auf mit der über Jahrhunderte geltenden Vorstellung, Mose sei der Autor der Tora. Vielmehr ist sie in einem Jahrhunderte andauernden Wachstumsprozess aus verschiedenen, ehedem selbständigen Quellenschriften entstanden und durch Redaktionen immer wieder überarbeitet worden.

    Diese Quellenschriften liegen uns heute nicht mehr vor, sondern können nur noch mittels der Methoden der historischen Kritik rekonstruiert werden.

    Den Anfang der historischen Kritik an der Tora markieren die Beobachtungen des Hildesheimer Pfarrers Henning Bernward Witter. Er entdeckte in den ersten drei Kapiteln des 1. Buchs Mose eine Doppelüberlieferung.

    Die Erschaffung der Welt wird hier zweimal nacheinander, mit je unterschiedlichem Schwerpunkt und je unterschiedlichen Gottesbezeichnungen erzählt: einmal in Gen 1,1–2,4a EU
    unter Verwendung der Gottesbezeichnung Elohim

    und ein zweites Mal in Gen2,4b–3,24 EU (meistens)

    unter Verwendung des Gottesnamens JHWH.

    Ebenso finden sich in der Genesis weitere Doppel- und Mehrfachüberlieferungen, etwa in der Sintfluterzählung (Gen 6–8 EU), der Geschichte von der Gefährdung der Ahnfrau (Gen 12 EU; 20 EU und 26 EU) oder der Ätiologie für das Heiligtum in Bet-El (Gen 12 EU; 28 EU und 35 EU). Die Beobachtungen Witters wurden lange Zeit nicht rezipiert.

    de.wikipedia.org/wiki/Neuere_Urkundenhypothese

    Die Wellhausen-Schule stieß hauptsächlich in Nordamerika (und nach 1948 in Israel), aber auch in Deutschland auf Kritik.



    archive.org/stream/diechristli…eebgoog#page/n10/mode/1up

  • Julius Wellhausen

    de.wikipedia.org/wiki/Julius_Wellhausen



    Julius Wellhausen
    Julius Wellhausen (* 17. Mai 1844 in Hameln; † 7. Januar 1918 in Göttingen) war ein deutscher protestantischer Theologe und Orientalist, der nachhaltigen Einfluss auf die Forschung zum Alten Testament sowie zur frühislamischen Geschichte hatte.
    Er war einer der Begründer der modernen Bibelkritik.

    Die nach ihm benannte Wellhausen-Schule spricht weiten Teilen der biblischen Überlieferung die Historizität ab und betrachtet sie lediglich als Projektion späterer Epochen, speziell der Königszeit.

    Am 25. Juni 1875 heiratete Wellhausen Marie Limpricht (1856–1925), die älteste Tochter des Chemikers Heinrich Limpricht. Marie war damals schon eine vielbeachtete Pianistin.
    Später mehrte sie ihren Ruhm vor allem als Schülerin Max Regers. Die Ehe blieb zum Bedauern der Wellhausens jedoch kinderlos.
    .

  • openlibrary.org/works/OL759806…manischen_Recht_und_Leben

    Mutterrecht und Raubehe und ihre Reste im germanischen Recht und Leben‹ 1883
    Lothar Dargun

    Er stellte fest, dass bei den germanischen Völkern wie bei den alten Ariern in vor-historischer Zeit das Mutterrecht bestand. »Durch umfassende Vergleichung lebender, wilder Völker überzeugten sich die Ethnographen nicht ohne Staunen, dass in jedem Weltteil das scheinbar so abnorme Mutterrecht in Kraft war oder ist und bei einem großen Teil der außereuropäischen Menschheit jetzt noch tatsächlich vorwiegt. Dem Areal nach ist es vielleicht, wenn wir die Urbevölkerung allein berücksichtigen, sogar verbreiteter als das agnatische* System und wenige Länder gibt es, die nicht wenigstens Spuren seiner einstigen Herrschaft aufzuweisen haben« (Dargun, S. 3 und im folgenden). [*Agnat, agnatisch = männliche Abstammungslinie]

    »Wohl zeigen die ältesten geschriebenen Quellen die arischen Völker unter patriarchalischem Recht lebend und die vergleichende Sprachforschung vindiciert bereits dem gemeinsamen arischen Stammvolk die nämliche Familienordnung. In Wahrheit aber ist die letztere viel zu künstlich um ursprünglich und der Menschheit angeboren zu sein« (S. 1).

    Dargun stellte fest, dass »die alten Arier die Verwandtschaft durch Mütter als einzige, oder hauptsächliche Grundlage der Blutsverwandtschaft ansahen und ihr gesamtes Familienrecht diesem Grundsatz unterordneten. Nicht die patriarchalische Familienverfassung, wie die Philologen behaupten, sondern die des Mutterrechtes ist die Familienordnung der alten Arier gewesen« (S. 13).

    Es sei nicht abzusehen, woher sie das Mutterrecht erworben haben sollten, wenn die arischen Urväter bereits das agnatische Prinzip entwickelt hätten« (S. 12). »Dass die Anerkennung der Verwandtschaft durch Mütter der Anerkennung des Blutbandes durch Väter voranging, erklärt sich aus der größeren Augenfälligkeit der Verbindung der Mutter mit dem Kind« (S. 16)

    »Unstreitig ist es aber, dass der Übergang von Mutterrecht zu Agnation von einer Menge ähnlicher Seltsamkeiten und von Inkonsequenzen begleitet ist, welche zeigen, wie schwer es den Völkern wurde, sich von Althergebrachtem loszuringen« (S. 18).

    Mit der allmählichen Patriarchalisierung kam die Wende. Die Herr-schaft der Männer und die Herr-schaft der patriarchalen Religionen schränkten mit Gesetzen und Verboten allmählich Freiheit und Lebensfreude ein.

    Die patriarchale Ehe wurde erfunden, welche besonders die sexuelle Freiheit der Frauen einschränkte, dem Mann jedoch ohne weiteres mehrere Frauen und Sklavinnen – also Promiskuität zugestand – die den Frauen im Matriarchat so gerne als unsittlich und Zügellosigkeit vorgeworfen wird.
    Im Matriarchat gab es die Einschränkung der persönlichen Freiheit und der Sexualität durch eine Ehe nicht; Frauen und Männer, die in matriarchalen Clans lebten, waren frei von jeglicher Einmischung durch clanfremde Männer, frei von jeder männlichen Bevormundung und Beschränkung, selbst wenn sie die biologischen Väter der Kinder waren, was bedeutungslos war.

    Dargun bestätigt, »noch ist dem germanischen Begriff der Ehe nicht entgegen, dass der Mann nicht Vormund noch einziger Beschützer seiner Frau sei, dass zwischen ihm und ihr das eheliche Güterrecht nicht eintrete, dass die in der Ehe erzeugten Kinder nicht zum Stamm des Vaters, sondern zu dem der Mutter gehören. – Ist ja doch das Eheverhältnis ein Verhältnis zwischen Mann und Weib, nicht zwischen Vater und Kindern, gibt es doch zahlreiche Völker bei denen wohl die Existenz von Ehen über alle Zweifel erhaben ist, die Kinder aber trotzdem niemals unter die Gewalt oder auch nur zur Familie des Vaters gehören.« (S. 23)

    Jedoch zu Zeiten der Römer, war dies nicht mehr der Fall. Tacitus und Cäsar wäre es aufgefallen, wenn eine von der römischen so verschiedene Familienorganisation bei den Germanen bestanden hätte (S. 21). (s. im Buch die Kapitel zum indoeuropäischen Patriarchat: ›Alle Macht dem Mann‹, ›Der häusliche Despot in der patriarchalen Familie‹, ›Kinder werden Besitz des Mannes – Mütter werden rechtlos‹ S. 226-230).

    Im alten deutschen Recht wird die Pflicht, Frauen und minderjährige Kinder zu schützen als ›Mundium‹ bezeichnet, meint aber das Recht, über sie verfügen zu können!

    Das bedeutet, der Mann hat die Vormundschaft über Frau und Kinder, was in erster Linie nicht Schutz meint, sondern Gewalt über die Ehefrau und väterliche Gewalt über die Kinder zu haben. Was dabei herauskommen kann, sehen wir jeden Tag. Dargun schrieb, dass Ehemänner im Patriarchat ihre Frauen verleihen oder diese sogar von ihm zur Prostitution gezwungen werden konnten (S. 23).

    Prostitution hat es nicht ›schon immer‹ gegeben und ist nicht das ›älteste Gewerbe der Welt‹, sondern die perverse Ausbeutung der Frau im Patriarchat.

    Dargun benutzt noch das Wort ›Herrschaft der Frauen‹; doch Frauen sind nun mal keine Herren und eine Herr-schaft, geschweige denn eine ›wirkliche Ober-herr-schaft‹ (Meyers Lexikon) haben Frauen nie ausgeübt. Die Herr-schaft der Herr-scher basiert durch und durch auf männlich-hierarchischer Machtausübung, Erzwingungsmacht und Herren-Gewalt.
    …...........................
  • Der Münchener Privatgelehrte Dr. Walter Post zeigt auf, wie mit der politischen Vormachtstellung der nationalsozialistischen deutschen Führung auch die Verantwortung für das wirtschaftliche Wohlergehen des europäischen Kontinents zufiel. Es blieb der deutschen Reichsregierung gar nichts anderes übrig, als sich im eigenen Interesse über ein praktisches Zusammenwirken mit den anderen europäischen Staaten Gedanken zu machen.


  • Die Eigentumslosigkeit und Rechtslosigkeit der Frau in der patriarchal-bürgerlichen politischen Theorie, dargestellt am Beispiel von Johann Gottlieb Fichtes Grundlage des Naturrechts.
    von Schröder, Hannelore geb. 1935

    und

    Die Rechtlosigkeit der Frau im Rechtsstaat - Dargestellt am allgemeinen preuß. Landrecht am Bürgerlichen Gesetzbuch und an Fichtes Grundlage des Naturrechts

    Hannelore Schröder ohne Bild

  • Swan schrieb:

    Kannst Du zu Deiner zweiten Buchempfehlung noch kurz etwas sagen?

    Hier geht's um eine Intrige, die in Moskau und Ost-Berlin gesponnen wurde, um den Westen zu destabilisieren. Eine Inszenierung, die der Autor durch umfangreichen Funde in den Stasi-Akten, Zeitzeugen und Dokumente belegt. Ausgangspunkt ist der 2. Juni 1967, der Tag, an dem der Student Benno Ohnesorg von Karl-Heinz Kurras - einem (wie sich später herausstellte) Stasi-Spitzel - erschossen wurde. Dieses Ereignis war der Startschuss für die folgende Eskalation. Die deutsche Polizei wurde als faschistoide Bande dargestellt, die per Kopfschuss Studenten hinrichtet. Der BRD wurde mittels der Kampagne gegen die Notstandsgesetze unterstellt, sie befände sich auf dem Weg in die "Notstandsdiktatur". So wurde ganz gezielt eine Wirklichkeit inszeniert, die der kommunistischen Propaganda und Ideologie entsprach.
  • Lesen sollte man Eduard Hodos, seine Werke sind übersetzt schwer zu finden

    Da muß man selber mit Google ran.

    antimatrix.org/Convert/Books/E…erch/Yevreiski_Smerch.htm



    Buchauszug von Eduard Hodos aus dem Jahr 2002

    Diese Auszüge aus Eduard Hodos 'Buch handeln von Informationen, die in Russland und im Westen unterdrückt wurden, über Putins Aufstieg zur russischen Präsidentschaft im Jahr 2000, zusammen mit seinen tiefen und problematischen Beziehungen zum chassidischen Lubawitsch- Chassidim, seinem russischen Oberrabbiner Berl Lazar und seine Oligarchen der Jelzin-Ära.

    wikispooks.com/wiki/Document:Putin_the_Good_Goy