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    Vorherige Beiträge 1.393

    • Alfred schrieb:

      Damit widerlegst Du Dich doch selbst.
      Wenn es so wäre, dann würde das nur dem Westen nutzen, Russland hätte dadurch einen enormen wirtschaftlichen Schaden, da die schwindende Kaufkraft deren Industrie schädigen würde und mit einem schwachen und dummen Volk würde Russland zu einem Entwicklungsland verkommen.
      Meine Meinung ist:
      Die Russische Führung war und ist eingesetzt um Rußland auf genau dem Level zu halten auf dem man es benötigt
      um das Feindbild zwischen USA und RU aufrechterhalten zu können.

      Die Führungen USA und RU vertreten seit langem nicht mehr das Volk!

      Das versucht man allerdings zu verdummen bis es selber glaubt was erzählt wird.

      David Icke hat das in dem Video oben sehr gut erklärt! Dazu sagst Du nichts.

      Wenn es anders wäre, hätten sowohl die USA als auch RU längst blühende Landschaften, keine Armut, volle Sozialgesetze,
      Arbeit für alle, jede Menge Förderprogramme, keine milliardenschweren Oligarchen und vor allem keine, die ihr Geld in den USA anlegen, sondern im eigenen Land usw.usw.

      Die "Wirtschaftssanktionen" gegen Rußland sind ein verabredetes Programm.
      Was interessiert Putin denn das russische Volk? einen Feuchten....

      Es interessieren nur die Gewinne der Oligarchen, die ihr Geld in die USA schaffen, das Volk bekommt bestenfalls Almosen
      oder gelegentlich mal einen "Bonbon" falls sich die Stimmung zu sehr dreht, aber selbst das ist denen inzwischen egal.

      Alfred schrieb:

      eine gemeinsame amerikanisch russische Globalstrategie
      natürlich gibt es die, das sieht man doch deutlich

      das "Feindbild" wird aufrechterhalten um jederzeit Kriege produzieren zu können und andere Konflikte,
      die angeblich der jeweils anderen Seite zuzuschreiben sind

      siehst Du nicht, daß das die einfachste und beste Methode ist, die Völker in Schach zu halten- die ANGST ?

      außerdem ist die "Eine Welt Ordnung" ja durchaus geplant, und wird mit dem Versprechen auf FRIEDEN verkauft

      und dann werden sie "offiziell zusammenarbeiten" (siehe Deine Frage oben) und das wird als großer Erfolg gefeiert

      und als "WELTFRIEDEN" verkauft - denn schließlich ist das immer noch besser als ein WK III (so werden die Völker denken..)
    • Swan schrieb:

      z.B. halten Wirtschaftssanktionen gegen
      Rußland das russische Volk schwach, arm und dumm.
      Damit widerlegst Du Dich doch selbst.
      Wenn es so wäre, dann würde das nur dem Westen nutzen, Russland hätte dadurch einen enormen wirtschaftlichen Schaden, da
      die schwindende Kaufkraft deren Industrie schädigen würde und mit einem schwachen und dummen Volk würde Russland zu einem
      Entwicklungsland verkommen.

      Alle Deine "Theorien" über eine gemeinsame amerikanisch russische Globalstrategie sind dermaßen unlogisch als wenn jemand die
      Existenz einer flachen Erde beweisen will.
    • Alfred schrieb:

      Welchen Nachteil hätten dann beide Staaten, wenn sie auch offiziell zusammenarbeiten würden ?
      Welchen Vorteil haben beide Staaten an den Wirtschaftssanktionen gegen Russland ?
      Warum macht Russland nicht seinen Einfluß bei Assad geltend damit die VSA ihre pipeline durch Syrien verlegen können
      Es gibt keine Supermächte

      youtu.be/qhL4ZCDP5E8

      Es wird erklärt, welche Vorteile durch eine solche Simulation entstehen, z.B. halten Wirtschaftssanktionen gegen
      Rußland das russische Volk schwach, arm und dumm.

      Die Theorie, der Krieg in Syrien gehe um eine Pipeline, ist offenbar falsch

      adoptrevolution.org/faktenchec…ieg-wegen-einer-pipeline/

      Wurde der Syrien-Krieg „angezettelt“, um eine solche Pipeline zu sabotieren? Das scheint äußerst unplausibel:
      • Das Timing stimmt nicht: Das erste für eine Iran-Irak-Syrien-Libanon-Pipeline notwendige Abkommen wurde im Sommer 2011 geschlossen. Da war der syrische Aufstand schon seit Monaten ins Rollen gekommen.
      • Eine Iran-Irak-Syrien-Libanon Pipeline würde durch den mehrheitlich sunnitischen Teil des Iraks führen, wo sunnitische Extremistengruppen präsent sind, die diese Pipeline dankend sabotieren würden. Allein die Instabilität des Irak hätte ausgereicht, um das Projekt zu torpedieren.
      • Im Libanon hätte das Gas verflüssigt werden müssen, um über den Seeweg nach Europa zu gelangen. Dieser teure Prozess hätte es schwierig gemacht, preislich etwa mit russischem Gas zu konkurrieren.
      • Die oben erwähnte Pipeline die aus dem Iran direkt in die Türkei und von da nach Europa führen soll, wäre günstiger, kürzer und sicherer.
    • Omega schrieb:

      Leider "Error 404 No such file"
      taz.de/!5453869/ bei mir funktioniert das

      PEKING taz | Über den Begriff Kommunismus kann Zhu nur lachen. Seit über 30 Jahren schuftet er auf dem Bau, schleppt Betonplatten, baut Straßen, Schienentrassen und Brücken. Zhu zeigt auf seine rechte Schulter. Sie hängt schief. Vor vier Jahren war er vom Gerüst gefallen, hatte sich die Rippen gebrochen. Die Knochen wuchsen schief zusammen. Krankengeld? Gab es nicht. Sobald er wieder auf den Füßen war, musste er wieder zurück auf den Bau.
      Derzeit gehört der 56-Jährige zu einem Bautrupp, der das Pekinger Viertel Sanlitun aufhübscht, zwei Straßenzüge mit Luxusgeschäften, Bars und Restaurants im wohlhabenden Ostteil der chinesischen Hauptstadt. Frauen in hochhackigen Lackschuhen flanieren auf den von Zhu zuvor gefertigten Gehwegen. „Wenn bunte Blumen vor dem Parteitag Kommunismus bedeuten, ja, dann haben wir ihn“, sagt Zhu. „Mir persönlich hat er aber nichts gebracht.“
      Für den 19. Parteikongress der Kommunistischen Partei (KP), der am Mittwoch begonnen hat, hat sich Peking herausgeputzt. In der gesamten Innenstadt wurden Stauden gepflanzt, Kübel mit lilafarbenen und roten Blumen aufgestellt. Insgesamt 2.287 Abgesandte aus allen Landesteilen sind nach Peking gekommen, um die Führung sowie die politischen Schwerpunkte der nächsten fünf Jahre zu bestimmen.
      Extreme Armut, extremer Reichtum
      Seit nunmehr 68 Jahren regiert die KP das bevölkerungsreichste Land der Welt, das global die zweitgrößte Volkswirtschaft ist. Offiziell definiert sich die Volksrepublik auch weiterhin als Arbeiter- und Bauernstaat. Zugleich zählt Peking die meisten Milliardäre der Welt mit mehr Superreichen als London oder New York. Während vor einem Luxuseinkaufszentrum in Sanlitun Ferraris, Bentleys und Teslas parken, werden auf einer großen digitalen Leinwand salutierende Soldaten der Volksbefreiungsarmee gezeigt, die den Errungenschaften der KP huldigen. Unter der Leinwand wiederum sitzt eine bettelnde Frau in zerschlissenen Klamotten mit ihrem behinderten Sohn und hofft, dass einer der aufgetakelten Passanten ein paar Yuan-Scheine für sie übrighat. Kommunistische Parolen, Armut und glitzernder Raubtierkapitalismus – wie passt all das zusammen?
      Eine Antwort hat Wang Yiwei. Der 45-Jährige ist Direktor des Zentrums für Europäische Studien an der renommierten Pekinger Renmin-Universität. Trotz der vielen Daimlers, Audis und BMWs auf Pekings Straßen auf der einen und der vielen weitgehend mittellosen Wanderarbeiter auf der anderen Seite ist er zutiefst überzeugt, dass sich sein Land weiter auf dem sozialistischen Pfad befindet. China habe den Kommunismus nur noch nicht erreicht. Das Ziel werde aber weiter verfolgt. Die vielen Luxuskarossen? Darin sieht er kein Problem. „Schließlich muss erst einmal ein gewisser Wohlstand geschaffen werden, um überhaupt umverteilen zu können.“
      Auch in Pekings Buchläden werden in diesen Tagen zahlreiche Werke präsentiert, die sich um Antworten bemühen. Die meisten davon haben Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping auf dem Titelbild. Besonders auffällig platziert: das vor einigen Wochen vom Parteiverlag extra für den 19. Parteikongress herausgegebene Buch, in dem Xis Vorstellungen über den sozialistischen Aufbau aufgeführt sind. Eines der bereits zum Teil erreichten Ziele, das gern aufgeführt wird: die Bekämpfung der Armut. Die Zahl der Menschen, die unter der Armutsgrenze lebten, lag in China vor 30 Jahren noch bei über einer halben Milliarde. Derzeit müssen rund 43 Millionen mit weniger 1, 20 Dollar am Tag auskommen. Bis 2021, dem 100. Geburtstag der KP, soll es niemanden mehr geben, der in China hungert, lautet das Ziel. Kommunismus eben.
      „Schließlich muss erst einmal ein gewisser Wohlstand geschaffen werden, um überhaupt umverteilen zu können.“
      Zugleich steigen die Löhne weiter kräftig, die Mittelklasse wächst, die Vermögen ebenso – Letztere um das Sechsfache in den vergangenen sieben Jahren. Chinas KP hat Schlüsseltechnologien definiert, die mit Milliarden gezielt gefördert werden: Raumfahrt, Elektromobilität, Flugzeugindustrie, Digitaltechnologie. Planwirtschaft wie aus dem Bilderbuch – nur dass diese Industrien in China technisch auf dem modernsten Stand sind.
      Die zahlreichen internationalen Unternehmen, die in den vergangenen 30 Jahren massiv in China investiert haben, leiden zugleich unter dem wieder zunehmenden Einfluss der KP. So schreibt sie vor, dass Parteisekretäre künftig wieder stärker das Sagen haben. Auch ausländische Unternehmen, die in China tätig sind, müssen Parteizellen einrichten. „Xi will den Zugriff auf ökonomische Stellschrauben behalten, weil sie ein Machtfaktor sind“, sagt Akio Takahara, Politologe und China-Experte an der University of Tokyo. Das klingt weniger kommunistisch als chauvinistisch.
      Spätestens 2049, zum 100. Gründungsjubiläum der Volksrepublik, so heißt es in dem Werk über Xis Ziele, soll es China zur politischen, militärischen und wirtschaftlichen Supermacht geschafft haben. Dafür würde Vater Staat schon sorgen, getreu dem Motto, den Xi schon vor fünf Jahren kurz nach Amtsantritt ausgerufen hatte: „Wir erfüllen euch euren Traum, den chinesischen Traum.“
      Millionäre drängen in die Kommunistische Partei
      Zumindest oberflächlich scheinen das Erreichte und die künftigen Versprechen bei vielen Menschen in China anzukommen. Die KP erlebt einen enormen Mitgliederzuwachs. Einer Studie des China-Instituts Merics zufolge haben sich in den vergangenen Jahren durchschnittlich 20 Millionen Menschen pro Jahr um eine Mitgliedschaft beworben. Allein seit 2005 sei die Partei um 26 Prozent gewachsen. Knapp 90 Millionen Mitglieder zählt die KPCh inzwischen.
      Doch handelt es sich bei den vielen Neuzugängen um Kommunisten? Um die moderne Gesellschaft widerzuspiegeln, hatte die Führung vor gut zehn Jahren die Partei geöffnet, für Akademiker, Privatunternehmer, Millionäre und Großgrundbesitzer. Diese machen nun weit mehr als die Hälfte aus. Der Anteil der Bauern und Arbeiter geht beständig zurück und liegt bei nur noch ein Drittel.
      Die Merics-Studie stellt denn auch fest, dass die meisten Parteikader nicht aus Überzeugung, sondern aus Karrieregründen der Partei beigetreten sind. Zu den Parteisitzungen würden sie nur unregelmäßig erscheinen. Gegenüber ideologischen Vorgaben zeigten sie sich gleichgültig. Viel wichtiger seien für sie die Beziehungsnetze, „die sich in Chinas Verwaltung und Wirtschaft für Parteimitglieder erschließen“. Die Partei – eine Kaderschmiede für die Elite?
      Klar ist: Unter dem derzeitigen Staats- und Parteichef Xi Jinping verändert sich Chinas Kommunismus. Der 64-Jährige konzentriert die Macht entschlossen und rücksichtslos auf seine Person. Seine Rivalen hat er allesamt unter dem Vorwurf der Korruption in Haft setzen lassen.
      China wird wieder autokratischer.
    • Wildschwein schrieb:

      Omega schrieb:

      Wildschwein schrieb:

      Omega schrieb:

      Ich denke, besser nicht nur ein Militärbündnis, sondern auch verschiedene Bündnisse abgeschlossen würde.
      Deutschland ist zur Zeit militärisch sehr schwach. Unsere Feinde USA und Russland ruhen sich darauf aus.
      Was macht Russland schlecht für Deutschland? Zum Beispiel. In welchem Bereich sind sie als Feinde? Wo stört ihnen Russland?
      Russen misshandeln alle anderen Völker, DDR, Tschetshenien, Ukraine, Syrien.
      Sie werden von Mördern regiert, von Stalin bis Putin.
      Ich will mit Russen nicht zu tun haben. Die sind Abschaum.
      Du hast das volle Recht so zu denken 00001985

      Aber das ist zu starken Emotionen, damit man objektiv auf diese Situation schätzt.
      Tatsachen zeigen ander. Leider kannst Du diese Tatsachen nicht schauen, weil Emotionen stören. :(
    • Wildschwein schrieb:

      Russen misshandeln alle anderen Völker, DDR, Tschetshenien, Ukraine, Syrien.
      In der Ddr haben sie sich relativ moderat verhalten, jedenfalls besser als Stasi und NVA Mauerschützen.
      Tschetshenien und Ukraine wurden vom Westen aufgehetzt.
      Syrien ist Verbündeter, man hilft ihnen sogar im Kampf gegen den Terrorismus.

      Wildschwein schrieb:

      Sie werden von Mördern regiert, von Stalin bis Putin.
      Bei Stalin ist das korrekt. Auch Chrustshow, Breschnew und Jelzmann kann man dazu zählen. Putin nicht.

      Wildschwein schrieb:

      Ich will mit Russen nicht zu tun haben. Die sind Abschaum.
      Sie hörten das Vorurteil der Woche.
    • Omega schrieb:

      Wildschwein schrieb:

      Omega schrieb:

      Ich denke, besser nicht nur ein Militärbündnis, sondern auch verschiedene Bündnisse abgeschlossen würde.
      Deutschland ist zur Zeit militärisch sehr schwach. Unsere Feinde USA und Russland ruhen sich darauf aus.
      Was macht Russland schlecht für Deutschland? Zum Beispiel. In welchem Bereich sind sie als Feinde? Wo stört ihnen Russland?
      Russen misshandeln alle anderen Völker, DDR, Tschetshenien, Ukraine, Syrien.
      Sie werden von Mördern regiert, von Stalin bis Putin.
      Ich will mit Russen nicht zu tun haben. Die sind Abschaum.
    • Welchen Nachteil hätten dann beide Staaten, wenn sie auch offiziell zusammenarbeiten würden ?
      Welchen Vorteil haben beide Staaten an den Wirtschaftssanktionen gegen Russland ?
      Warum macht Russland nicht seinen Einfluß bei Assad geltend damit die VSA ihre pipeline durch Syrien verlegen können ?