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Vorherige Beiträge 86

  • Swan schrieb:

    Ist sicher bekannt - aber vielleicht nicht bezüglich der Einzelheiten..

    dieblauehand.info/chemotherapi…hn-assistentin-packt-aus/

    Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

    Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

    Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

    Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

    Absoluter Wahnsinn!

    Nur gut, daß sich in den sozialen Netzwerken die Menschen selbst organisieren auch was die Medizin betrifft...
    Ist ja alles schön und gut, aber wie befreie ich mich jetzt von meinem Krebs? :D
  • Ist sicher bekannt - aber vielleicht nicht bezüglich der Einzelheiten..

    dieblauehand.info/chemotherapi…hn-assistentin-packt-aus/

    Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

    Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

    Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

    Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

    Absoluter Wahnsinn!

    Nur gut, daß sich in den sozialen Netzwerken die Menschen selbst organisieren auch was die Medizin betrifft...
  • Eine WAHRHEIT ist, das unsere Urahnen die WEDRUS ( Kelten ), mit den Tieren in Freundschaft lebten, also alle Vegetarier waren!

    Die Wedrus sind ein völlig anderer Stamm als die asiatischen "Russen", Khasaren usw.





    ..sehen fast nix, wahrnehmen fast nix, fühlen fast nix...
  • Ja damit hab ich kein Problem, nur mit den Kosten

    Egal ob Chemie oder nicht - wir zahlen.

    Nebenbei: Tuberkulose mit MMS heilen ist nicht jedermanns Sache, außerdem ist das auch Chemie
  • Flüchtlinge haben hier eh keine Chance, was solls. Die können sich gern bei den Medizinern ihren Chemiedreck abholen. Alle Medikamente stammen vom Erdöl ab. Da kann man das Zeug doch gleich selbst trinken! Alle Medikamente sind drinn, was willst du mehr?