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Previous Posts 286

  • Versöhnung zwischen Haiders Witwe und Strache
    Zehn Jahre nach dem Tod Jörg Haiders haben sich am Mittwoch seine Witwe Claudia und der nunmehrige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bei einem Festakt an der Grabstätte Haiders im Kärntner Bärental versöhnt. Haiders BZÖ-Mitstreiter Gerald Grosz verlieh dem Vizekanzler die „Jörg-Haider-Medaille“, anschließend pflanzten Witwe und Vizekanzler gemeinsam einen Baum.
    krone.at/1786722
  • Ich hab was für euch, Straches Vergleich mit Haider:
    Unser Programm war immer richtig!
    PS: Zuerst versuchen sie dich als Extremisten darzustellen, dann versuchen sie dich lächerlich zu machen, dann versuchen sie Rufmord und Kriminalisierung.... Und wenn das alles nicht greift, dann bleibt nur noch Mord!
    Ich bleibe jedenfalls für Österreich und für meinen Weg auf Kurs und mir treu!
    facebook.com/HCStrache?fref=nf
  • Weissglut wrote:

    Das lässt sich nicht zu 100% sagen.
    Jedoch ist völlig unstrittig, dass die "offizielle" Version nicht stimmen kann und es zahlreiche Indizien gibt, die dafür sprechen.
    Sicher ist jedoch, daß die Hintermänner dieselben waren und die Gründe mindestens verdammt nahe beeinander lagen.
  • Weissglut wrote:

    Paul Felz wrote:


    Und dann noch die Auftraggeber bekannt würden....... Dann hätte nicht nur Österreich gebrannt.


    Wäre ein linker/grüner Spitzenpolitiker in Österreich so einem "Unfall" zum Opfer gefallen, was zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlickeit auszuschliessen ist, aber mal so als Gedankenbeispiel, die OFFIZIELLE Reaktion/Version wäre eine ganz andere gewesen.
    Es hätte auch keine VERHÖHNUNG des Opfers und deren Angehörigen gegeben, wie sie der Staatspropagandarundfunk z.B. betrieb, dies nur so nebenbei.

    Jaja, die "Würde" der Verstorbenen und deren Angehörigen muss geschützt werden, deshalb muss auch die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden.
    Was für eine erbärmliche Heuchelei.

    Linker "Humor" ist KUNST und Kunst darf alles.
    Ein öffentlich-rechtlicher Sender mit "Kulturauftrag" hätte eine derartige pietätlose DRECKSSENDUNG niemals veröffentliche dürfen.


    So eine ekelhafte Grabrede habe ich noch nie gehört: Als Hamburger kotzt mich das an!
  • Alfred wrote:



    Stellt euch mal vor, dieses Kabarett hätte man beim Tod von Ignaz Bubis oder Siemon Wiesenthal in gleicher Art und Weise aufgeführt.

    Es hätte Anzeigen von allen möglichen Judenorganisationen gegeben.


    Oder man hätte ein Kabarettstück mit dem vorbestraften Kokser und Nuttenfreier Friedman aufgeführt...NIEMALS wäre es dazu gekommen, soviel zu der "freien" Kunst.

    Obwohl ......ein Ansatz wenigstens...