Interessante Zitate

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      Abgesehen davon, daß es mir eine unbeschreibliche Genugtuung ist, zu lesen, welche Salven an Amerikahaß Céline abfeuert, von denen jede punktgenauu in's Ziel trifft, haben mir es solche Bemerkungen angetan, die 78 Jahre vor Walter Eichelburg dessen Lügendreck vom Sozialismus pulverisieren:
      ... die Soldaten des demokratischen Rußland ... Nuance. Stalin, der eiserne Mann der Demokratien!

      Bei genauerer Betrachtung hat es so etwas wie Sozialismus/Kommunismus nie gegeben, weil UdSSR und Warschauer Pakt nur die Schöpfungen Wall Streets und der City of London gewesen sind.
      Der Jude als Fremdkörper inmitten der europäischen Völker errang durch den Sieg
      des "Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeitsgedankens" einen großen Triumph. Die
      französische Revolution brachte ihm seine Emanzipation und damit die
      Möglichkeit, seine Eigenart immer hemmungsloser auszuwirken.

      Alfred Rosenberg
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Der Jude als Fremdkörper inmitten der europäischen Völker errang durch den Sieg
      des "Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeitsgedankens" einen großen Triumph. Die
      französische Revolution brachte ihm seine Emanzipation und damit die
      Möglichkeit, seine Eigenart immer hemmungsloser auszuwirken.

      Alfred Rosenberg

      Das stimmt leider nicht. Auf diesen Betrug darf man nicht hereinfallen, sonst schreibt und sagt man nur Unsinn. Der Freiheits-Gleichheits-Brüderlichkeitsgedanke hat doch nicht gesiegt, das wär' ja schön gewesen. Das war nur die Propagandaphrase, um die Machtergreifung der Geldsäcke zu verschleiern.
      Céline nimmt 1937 vorweg, wer der Alleinschuldige an WK2 ist und obendrein noch Kleinigkeiten wie die Gründung der UNO samt Feindstaatenklauseln.

      Das Holocaust-Gejammere kommt auch schon vor. Als jüdische berechnende Weinerlichkeit (la pleurniche), die jedesmal auf Geldgewinn oder Verschleierung eigener Verbrechen abzielt.

      Mr Rosenfeld ! Er redet nur von einer weltweiten Union gegen die Faschismen! Er legt Wert darauf. Er entwirft die Dinge nur im universellen Maßstab.

      In dem Stil geht das über mehrere hundert Seiten. So was Explosives habe ich noch nie gelesen. Und ich meine, ein bißchen was zu kennen.

      Wundert sich jemand, daß es davon keine deutsche Übersetzung gibt, genauso wenig wie von Sorals ähnlich genialem *Comprendre l'Empire*?
      „Wenn man sich die Zeit des Menschen auf dieser Erde mit 2000 Jahren vorstellt, dann gibt es Männerherrschaft erst seit einem Jahr”, schreibt der Matriarchatsforscher Richard Fester. Graphisch dargestellt ist das auf einer zwei Meter langen Linie nur ein Millimeter. Hoffen wir, dass dieses eine Jahr bald zu Ende ist.


      Man kann Probleme nicht mit dem Gedankensystem lösen, das sie erzeugt hat! (Einstein - mag ich zwar nicht, aber wo er Recht hat..)

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Aus der Schule der Leichen, 1937, zwei Jahre vor WK2 und acht vor Jalta, Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau und dem IMT:

      Persönlich finde ich Hitler, Franco, Mussolini fabelhaft gutmütig, bewundernswert großzügig, viel zu sehr, meiner Meinung nach, blökend pazifistisch für 250 Nobelpreise außer Konkurrenz, durch Akklamation. Das wird vielleicht nicht ewig dauern. Manchmal kommt der Schleimauswurf zurück. Ich wünschte, dieser Roosevelt bekäme sie voll in die Fresse, groß wie der Atlantik und alles in Schwefelsäure. Aber das hieße von den Sternen und Winden dieser Welt bei weitem zu viel zu erhoffen.
      Wie geht das, so früh und so genau zu erkennen, wer der größte Verbrecher, Massen- und Völkermörder der Weltgeschichte sein wird, und welches Land vor allem eines verdient, Haß, Haß, hunderttausendfachen Haß?

      Obwohl Céline an nicht einer Stelle so deutlich wird, aber ich bekomme den Eindruck, er hat sich im Stillen die restlose Vernichtung Angloamerikas gewünscht, was ich nur zu gut verstehen kann.
      Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.
      Josef Stalin

      Ob Roosevelt oder Stalin, Bomber Harris, Dschingis Khan, Mao Tse Tung, Timur Lenk, Yenrich Yagoda, Pol Pot, Idi Amin, Che Guevara, das weltweite Patriarchat bringt sie hervor und generiert sie immer wieder neu, weil es ein unnatürliches gefährliches Konstrukt ist, das sich ausgebreitet hat wie die Pest.

      "Die Entwertung, Entmachtung und Entmenschlichung der Frau ist die schädlichste und einschneidendste Konsequenz für die Menschheit. Ohne den zivilisierenden Einfluss der Frau, den sie mit der Patriarchalisierung verlor, überschreitet der patriarchale Mann jede Grenze von Menschlichkeit, verliert er jeden Halt. Krieg, Ausbeutung, Folter, Unterdrückung, Zerstörung und Gewalt sind an der Tagesordnung. Besonders Kinder und Frauen leiden unter der Respektlosigkeit patriarchaler Männer; das Patriarchat gebiert Monster, vor allem im Krieg werden sie zu Bestien! Die unvorstellbaren Kriegsverbrechen zeigen die Abgründe männlichen Verhaltens. " Doris Wolf

      Der Tod von Frauen, Kindern, Tieren, der Natur hingegen ist dem Patriarchat - und seinen männlichen Kollaborateuren und Verrätern an Frauen, Kindern und der Natur - völlig egal!

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      "Früher hat man eine einzige lange Hochzeitsreise mit dem Mann seines Lebens gemacht. Heute macht man mehrere kürzere mit verschiedenen Männern."

      Golda Meir - Führerin des Matriarchats Israel.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Brutus schrieb:


      Das stimmt leider nicht. Auf diesen Betrug darf man nicht hereinfallen, sonst schreibt und sagt man nur Unsinn. Der Freiheits-Gleichheits-Brüderlichkeitsgedanke hat doch nicht gesiegt, das wär' ja schön gewesen. Das war nur die Propagandaphrase, um die Machtergreifung der Geldsäcke zu verschleiern.
      Deshalb ja unter Anführungszeichen!
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Alfred schrieb:

      Führerin des Matriarchats Israel.
      Die matriarchale Kultur war eine Welt der Teilhabe.
      Angeschlossen an die Kraftströme unversiegbarer Lebensenergie waren die matriarchalen Menschen
      in der Lage die Widersprüche des Lebens tapfer zu bestehen und unter dem Spannungsbogen der Gegensätze ihre kreativen Fähigkeiten zu entfalten.
      Patriarchale Menschen halten die Widersprüche des Lebens nicht durch. Sie werden durch Spannungen in
      Kriegsbereitschaft versetzt. Sie spalten die Dunkelseiten des Lebens ab... wo sie als Angst vor dem Unbegreiflichen eine zerstörerische Wirkung entfalten (Gerda Weiler)

      Das Matriarchat im alten Israel - von Gerda Weiler

      Leseprobe:
      beck-shop.de/fachbuch/leseprob…170107731_Excerpt_001.pdf

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Und weil er so "diskriminiert " ist, braucht er Waffen, um seinen Neid auf die Gebärfähigkeit auszuleben..?

      oder was wolltest Du mit dem Zitat sagen?

      Tja, aber dann ist er doch nicht (mehr) diskriminiert oder etwa noch immer....trotz Waffen, Kriegen usw..
      ist der Mann nur ein bedauernswertes Opfer?

      Bild auf T-Shirts israelischer Soldaten mit einer schwangeren Palästinenserin im Fadenkreuz und den Worten: "1 Shot 2 Kills" (1 Schuß 2 Tote) vor dem Einsatz im Gazastreifen im Dezember 2008


      Was sind dann seine Opfer?



      Außerdem kann sich heute jeder Mann eine Leihmutter kaufen.
      Das kanns irgendwie nicht sein....was die da erzählt...

      :Abgelehnt:

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      "Der Mann sucht immer jemand oder etwas, dem er sich versklaven kann, denn nur als Sklave fühlt er sich geborgen - und seine Wahl fällt dabei meist auf die Frau."

      "Die Frauen lassen die Männer für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Die Frauen beuten die Männer aus. Aber die Männer sind stark, intelligent, phantasievoll, die Frauen schwach, dumm und phantasielos. Warum werden trotzdem die Männer von den Frauen ausgebeutet und nicht umgekehrt?"

      Esther Vilar
      Ärztin, Publizistin

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Das Patriarchat macht alle zu Opfern aber manche halten sich für Täter.
      Wer die Wahl hat, scheint es vorzuziehen Täter zu sein, statt Opfer.
      Wen wundert das?

      Den Spruch von Vilar kann man auch umdrehen - wie hört sich das an?

      "Die Männer lassen die Frauen für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Die Männer beuten die Frauen aus. Aber die Frauen sind stark, intelligent, phantasievoll, die Männer schwach, dumm und phantasielos. Warum werden trotzdem die Frauen von den Männern ausgebeutet und nicht umgekehrt?"

      Ich denke, das entspricht eher der Realität, wenngleich es das Umgekehrte geben mag, aber nur im Bewußtsein, nie in der realen Welt, davon legen Ereignisse, und die Rechtsgeschichte Zeugnis ab.

      Bourdieu(1997, 2005) definiert die männliche Herrschaft als eine wichtige Form der symbolischen Herrschaft, die so mächtig und relevant wie die ökonomische Herrschaft ist. Diese besondere und schwer greifbare Herrschaft, die beispielsweise die Beziehung von Eheleuten definiert,ist so wirksam, weil sie in der Logik der Verwandtschaftsbeziehungen liegt und aufgrund von ihrer „Natürlichkeit“ schwer zu erfassen ist.In einem komplexen patriarchalen System, dem eine strikte Trennung in weibliche und männliche Praktiken zugrunde liegt, ist der männliche Habitus konstruiert. Er ist ein Ensemble „natürlich“erscheinender Dispositionen und das Produkt einer sozialen Benennungs- und Einprägungsarbeit. Die männliche Herrschaft funktioniert und konstituiert sich über die Einschreibung in die Körper. Ein Effekt dieser Konstruktionsarbeit ist die Degradierung und Verneinung von Weiblichkeit, ein anderer die männliche Suprematie.
      Das führt zu einer permanenten Spannung und Anspannung, bei „denen die Pflicht seine Männlichkeit zu bestätigen jeden Mann hält“(Bourdieu 1997, S. 204). In männlichen Räumen sollen die „ernsten Spiele des Wettbewerbs“ stattfinden. Allem Weiblichen wird mit Misstrauen begegnet, gerade weil sich die männliche Herrschaft nicht mehr mit der „Evidenz des Selbstverständlichen“ durchsetzt
      (Bourdieu1997).

      Wichtige grundlegende Forschungsarbeiten sind zum einen von der australischen Soziologin Raewyn Connell (2000) und zum anderen vom französischen Soziologen Pierre Bourdieu geleistet worden. Laut Connell stellt das System der hegemonialen Männlichkeit den Rahmen von Männlichkeit und Geschlechterverhältnissen dar.
      Eine bedeutende Grundaussage ist in diesem Zusammenhang, dass es unterschiedliche Männlichkeiten gibt, die einerseits in einem superioren Verhältnis zu Frauen und Weiblichkeiten und andererseits in Konkurrenz zueinander selbst stehen. Die Beziehungen zwischen unterschiedlichen Männlichkeiten beruhen auf Hegemonie,Unterordnung, Komplizenschaft oder Marginalisierung. Die soziale Praxis der hegemonialen Männlichkeit fungiert hier als Norm, der alle anderen Männlichkeiten untergeordnet sind. „Marginalisierte Männlichkeiten“ sind die „Arbeitermännlichkeit“ und die„schwarze/migrantische“ Männlichkeit. Am Ende dieser Hierarchie steht die schwule Männlichkeit. Als eine zusätzliche soziale Praxis betont Connell die „komplizenhafte Männlichkeit“. Nach diesem Konzept haben alle Männer, unabhängig davon, ob sie den Idealen und Normen der hegemonialen Männlichkeit entsprechen, die Möglichkeit,an der „patriarchalen Dividende“ (Connell 2000, S. 100) teilzuhaben. Die hegemoniale Männlichkeit ist in der Struktur des Geschlechterverhältnisses zwar bestimmend. Diese Position wird jedoch permanent in Frage gestellt. Innerhalb dieses hierarchischen Modells ist die Heterosexualität
      – bei gleichzeitiger Abwertung und Diskriminierung von Homosexualität, die häufig mit Weiblichkeit gleichgesetzt wird – ein konstitutives Merkmal hegemonialer Männlichkeit.
      Neben Heterosexualität ist die hegemoniale Männlichkeit durch beruflichen Erfolg, Zugang zu ökonomischen und sozialen Ressourcen, Dominanz über Frauen, körperliche Stärke, Unabhängigkei tund die Verantwortung für Frau und Familie geprägt. Als wichtiges konstitutives Merkmal aller Männlichkeiten fungiert Gewalt gegenüber beiden Geschlechtern. Auch wenn viele Männer in den westlichen Industriegesellschaften nicht gewalttätig sind, betrachten gewalttätige Männer ihr Handeln nicht als deviant. Sie haben vielmehr das Gefühl, richtig zu handeln: „sie fühlen sich von einer Ideologie der Suprematie ermächtigt.“ (Connell 2000, S. 104).

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Alfred schrieb:

      .... falsch und unglaubwürdig.

      Im übrigen, so naiv kann wohl auch Swan nicht sein, dass sie glauben würde, wenn FRAUEN hohe politische Ämter bekleiden, sie auch nur ein wenig friedfertiger wären, als Männer.

      Wie war das nun gleich bei England, der BRD und den USA in jüngerer Vergangenheit?
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf
      “Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen
      auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien.
      Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder
      wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf
      folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch
      alles das - alles, was wir an Werten hatten- es war ‘ne grausame Zeit, das war ein
      völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins
      Verderben geführt hat, das wissen wir alle - aber es ist damals eben auch das, was
      gut war - und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter,
      das sind Familien,das ist Zusammenhalt - das wurde abgeschafft.
      Es durfte nichts mehr stehen bleiben......"

      Eva Herman


      Darauf folgte eine regelrechte HETZKAMPAGNE der Krampfemanzen und der linken Gutmenschenmafia!
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      wenn FRAUEN hohe politische Ämter bekleiden, sie auch nur ein wenig friedfertiger wären, als Männer.
      Nein im Patriarchat nicht
      das hab ich jetzt gefühlte 6 Millionen Mal erklärt


      Weissglut schrieb:

      das Bild der Mutter
      .. wurde vom Patriarchat selbst abgeschafft
      ein gewisser Deutscher hat das allerdings wieder ein wenig zurechtgerückt

      Alfred schrieb:

      denn nur als Sklave fühlt er sich geborgen - und seine Wahl fällt dabei meist auf die Frau.
      solls tatsächlich so viel Dominas geben? ich dachte die wären Mangelware..

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)