Die unendlichen Verbrechen der Bolschewisten und VS-Amerikaner und das beredte Schweigen darüber

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      Alfred schrieb:

      Das ist absoluter Quatsch.
      Frag mal die SPD ... was die zum Internationalismus meinen...

      Aber wenn mal wieder alles Quatsch ist, dann bringe Du doch eine Definition des Sozialismus.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      CalBaer schrieb:

      Die Bayer-Schlachtung geht in die naechste Runde

      Vietnam Demands Monsanto Finally Be Held Liable Over Agent Orange

      Tempranillo schrieb:

      Glaubt noch jemand, daß aus den USA etwas Gutes kommt, je etwas Gutes gekommen ist?

      Die Bayer AG kann man ohne weiteres mit Deutschland gleichsetzen. Dann haben wir jetzt das Vergnügen, innerhalb von 100 Jahren die dritte von den USA vorgenommene Deutschland-Schlachtung zu erleben.

      Wer laufend ein Land in Schutz nimmt, das unter allen Nationen vom ersten Tag weg aus Raub, Krieg und Völkermord bestanden hat, die USA, ist entweder brunzblöd, charakterlos wie Hundescheiße oder von der BRD gekauft, um hier als Agent Provocateuse, Spitzel und Denunziantin zu agieren.

      Um sich klar zu machen, welch infernalischer Scheißhaufen die USA sind, sollte man wissen, daß sie das einzige Land auf diesem Globus sind, das in jeder Sekunde seiner satanischen Existenz mit Raub, Krieg und Völkermord verbunden gewesen ist.

      Es gab ein Frankreich und Rußland, vielleicht sogar auch England ohne Raub, Krieg und Völkermord, die USA jedoch nicht.

      Die leben von der ausrottenden Bestialität wie Aasgeier und Hyänen von totem bzw. lebendigem Fleisch.

      Swan schrieb:

      Frag mal die SPD ... was die zum Internationalismus meinen...
      Was interessieren mich politische Interessengruppen, die Deutschland bekämpfen ?

      Swan schrieb:

      Aber wenn mal wieder alles Quatsch ist, dann bringe Du doch eine Definition des Sozialismus.
      Brauche ich nicht, denn das haben schon andere getan:

      "Der Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei großen politischen Ideologien neben dem Liberalismus und Konservatismus. Es gibt keine eindeutige Definition des Begriffs. Er umfasst eine breite Palette von politischen Ausrichtungen. Diese reichen über sich als revolutionär verstehende (Kampf-) Bewegungen und Parteien, die den Kapitalismus schnell und gewaltsam überwinden wollen (Linksextremismus), bis zu reformatorischen Linien, die Parlamentarismus und Demokratie akzeptieren (demokratischer Sozialismus). Demzufolge wird auch grob zwischen den Ausrichtungen von Kommunismus, Sozialdemokratie oder Anarchismus differenziert. Sozialisten betonen im Allgemeinen die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und in einigen Strömungen auch die Verwirklichung negativer und positiver Freiheit. Sie heben oft die enge Wechselbeziehung zwischen praktischen sozialen Bewegungen und theoretischer Gesellschaftskritik hervor, wobei sie das Ziel verfolgen, mit Blick auf eine sozial gerechte Wirtschafts- und Sozialordnung beide zu versöhnen."

      Wikipedia

      Nix von Internationalismus.
      Wie gesagt, Du verwechselst das mit Kommunismus. 00001983

      Noch besser erklärt es Metapedia, hier findet man auch den von Dir fälschlich unterstellten Internationalismus und erläutert, dass er nichts mit
      dem ursprünglich Sozialismus zu tun hat:

      "Wohl kaum ein Begriff wurde in Vergangenheit und Gegenwart so verschieden und gegensätzlich ausgelegt, wie „Sozialismus“. Der Wortstamm sozial kommt vom Lateinischen her und bedeutet ein Denken oder Handeln, welches das Wohl der anderen mitberücksichtigt.
      Seinen eigentlichen Inhalt kann der Begriff Sozialismus daher erst durch die Weltanschauung erhalten, die das Verhältnis des Einzelnen zur Gesamtheit in feste Beziehung setzt. So entstand z. B. aus der christlichen Weltanschauung, ausgehend von den Begriffen der Liebe und Brüderlichkeit, eine sittliche (ethische) Verpflichtung für den Einzelmenschen, das Wohl des Nächsten ebenso zu berücksichtigen wie das eigene. Im Laufe der kirchlichen Entwicklung wurde diese umfassende Forderung in einen einseitig wohltätigen Sozialismus des Mitleids verfälscht, der sich darin erschöpft, Wohltätigkeit als religiöse Pflicht auszuüben.
      Ursprünglich von dem jüdischen Theoretiker Ferdinand Lassalle aufgegriffen und als rein nationaler Sozialismus definiert, dessen Ideen auch von Friedrich Engels im Sinne eines deutsch-völkischen Sozialismus konkretisiert wurden, wurde der Begriff vom Marxismus pervertiert. Entsprechend seiner Auffassung muß der Marxismus eine Gesellschaftsordnung anstreben, die überhaupt keine sozialen Ungleichheiten aufkommen läßt. Dies läßt sich jedoch nur gewaltsam erreichen. Als Mittel zur Erreichung dieses Zieles wurden die Klassenidee, der Klassenkampf und die Klassenherrschaft propagiert. Im marxistischen Sinne bedeutet Sozialismus das Gegenteil seines eigentlichen Zwecks. Hier bedeutet er Internationalismus und Globalismus, letztlich Volkstod. Bedeutendster Vertreter dieser Sozialismusvariante ist der vormals existente Sowjet-Bolschewismus.

      Ein nationaler Sozialismus hingegen sieht seine Aufgabe in der Stärkung von Volkstum und Staat. Der früheste und wortmächtigste Vertreter dieser Anschauung war Eugen Dühring (1833–1921). Bedeutendste Erscheinungsform eines derartigen Sozialismus ist der vormals existente Nationalsozialismus.

      Entsprechend der Verschiedenheit der Deutungen der Beziehungen „Einzelmensch zu Gesamtheit“ wird das Ergebnis demgemäß ganz unterschiedlich sein und zu einer veränderten Auslegung des Begriffes „sozial“ führen."

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Nix von Internationalismus.
      Wie gesagt, Du verwechselst das mit Kommunismus
      Im marxistischen Sinne - steht in Deinem Link - ....

      Alfred schrieb:

      ....bedeutet er Internationalismus und Globalismus
      Es dürfte klar sein, daß der Begriff "Sozialismus" heutzutage nur SO verwendet wird, im Sinne von Internationalismus.

      Daran gibt es keine Zweifel und auch die historische Entwicklung ändert daran nichts, weil sie kaum jemand kennt.

      Die Deutung des Begriffs als nationalen Sozialismus ist völlig unpopulär geworden, und genau deswegen wird das Dritte Reich so oft als "sozialistisch" im MARXISTISCHEN SINNE verstanden, eben nicht rein national.

      Alfred schrieb:

      Was interessieren mich politische Interessengruppen, die Deutschland bekämpfen ?
      Gruppen wie die SPD prägen die Begriffe heute - und verstehen den Begriff Sozialismus im marxistischen Sinn.

      SO wird er dann leider auch für das Dritte Reich von vielen gesehen, da brauchst Du nur hier im Forum gucken.

      Aus Deinem Link/Wikipedia: "Die SPD sieht sich jedoch nach wie vor als sozialistische Partei, ist Mitglied der Sozialistischen Internationale und bekennt sich in ihrem Hamburger Parteiprogramm (2007) ausdrücklich in der Tradition der „marxistischen Gesellschaftsanalyse“ zum Demokratischen Sozialismus.

      Der Historiker Henry A. Turner dagegen glaubt nicht, dass Hitler je Sozialist war.
      Er habe sich stets zum Privateigentum und zum liberalen Konkurrenzprinzip bekannt..."


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Thierry Meyssan schrieb:

      Aus Moskaus Sicht soll der Aggressionskrieg - durch zwischengeschaltete Dschihadisten - gegen Syrien so schnell wie möglich beendet werden und die einseitigen Sanktionen der Vereinigten Staaten, von Kanada und der Europäischen Union gegen Russland aufgehoben werden. Das Problem, dem wir alle gegenüber stehen, ist nicht die Verteidigung der Demokratie, sondern die Gefahr eines Krieges.

      Eine parallel existierende Hierarchie ohne jegliche Legitimität, in New York und in Washington, versucht die Welt in einen flächendeckenden Konflikt zu stürzen.

      Aus den USA ist noch nie etwas anderes gekommen als Barbarei, Bestialität, Krieg und Völkermord.

      In dieser negativen Ausrichtung, praktisch nichts anderes als viehische Abartigkeit auf allen Ebenen, haben die USA kein geschichtliches Vorbild und hoffentlich auch keinen Nachfolger.

      Swan schrieb:

      Es dürfte klar sein, daß der Begriff "Sozialismus" heutzutage nur SO verwendet wird, im Sinne von Internationalismus.
      Das ist überhaupt nicht klar sondern schlicht und ergreifend falsch.

      Swan schrieb:

      Die Deutung des Begriffs als nationalen Sozialismus ist völlig unpopulär geworden, und genau deswegen wird das Dritte Reich so oft als "sozialistisch" im MARXISTISCHEN SINNE verstanden, eben nicht rein national.
      Im sog. Westen ist alles Unpopulär was den Nationalsozialismus positiv darstellen könnte.
      Da der Begriff "sozial" als positiv empfunden wird, leugnet man das natürlich auch beim Nationalsozialismus.

      Swan schrieb:

      Gruppen wie die SPD prägen die Begriffe heute - und verstehen den Begriff Sozialismus im marxistischen Sinn.
      Die prägen gar nichts und marschieren gerade auf die 10% Marke zu.

      Lies Dir lieber noch einmal (oder zum ersten mal) den Artikel bei Metapedia durch, da ist es gut erklärt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Brutus schrieb:

      Aus den USA ist noch nie etwas anderes gekommen als Barbarei, Bestialität, Krieg und Völkermord. In dieser negativen Ausrichtung, praktisch nichts anderes als viehische Abartigkeit auf allen Ebenen, haben die USA kein geschichtliches Vorbild und hoffentlich auch keinen Nachfolger.

      Cheyenne Carron schrieb:

      Le Catholique Romain a bâti les plus belles Cathédrales et les plus beaux châteaux, il a peint des plus belles toiles, sculptés les plus belles statues, et composés les plus sublimes créations musicale. Il est peut-être normal dans le fond qu'il soit un peu envié.

      "Katholiken haben die schönsten Kathedralen und schönsten Schlösser gebaut, die schönsten Bilder gemalt, die schönsten Statuen gemeißelt und die erhabensten musikalischen Schöpfungen komponiert. Es ist im Grunde vielleicht normal, daß er ein wenig beneidet wird."

      Solche Sachen verdanken wir den USA und natürlich auch die aus allen Löchern stinkende Mösenkultur:


      „Punk heißt, gegen’s Vaterland/
      Das ist doch allen klar/
      Deutschland verrecke,
      das wäre wunderbar!“


      „Deutschland ist scheiße,
      Deutschland ist Dreck!/"


      Alfred schrieb:

      Das ist überhaupt nicht klar sondern schlicht und ergreifend falsch
      Wenn es "falsch" sein soll, daß der Begriff Sozialismus heute Internationalismus beinhaltet, wo wird denn HEUTE der Begriff Sozialismus rein national verwendet?

      Alfred schrieb:

      Im sog. Westen ist alles Unpopulär was den Nationalsozialismus positiv darstellen könnte.
      Da der Begriff "sozial" als positiv empfunden wird, leugnet man das natürlich auch beim Nationalsozialismus
      Und im sog.Osten kursiert in sog. positiver Weise das Märchen, Hitler wäre "Sozialist" gewesen bzw. der NS insgesamt.
      Dort wird i.d.R. auch die Gruppe um Strasser favorisiert, wenn sich jemand besser auskennt, also Verräter.

      Alfred schrieb:

      Lies Dir lieber noch einmal (oder zum ersten mal) den Artikel bei Metapedia durch, da ist es gut erklärt.
      Was soll ich denn nicht verstanden haben? Na klar war der NS national sozial, meinst Du ernsthaft, ich weiß das nicht?
      Alles andere ist Definitionsfrage gerade bezüglich des Begriffs "Sozialismus" und da bleibe ich dabei daß der Begriff heute Internationalismus enthält und im marxistischen Sinn gebraucht wird und so auch fälschlich aufs Dritte Reich übertragen wird,

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Brutus schrieb:

      "Katholiken haben die schönsten Kathedralen und schönsten Schlösser gebaut, die schönsten Bilder gemalt, die schönsten Statuen gemeißelt und die erhabensten musikalischen Schöpfungen komponiert. Es ist im Grunde vielleicht normal, daß er ein wenig beneidet wird."
      Das ist historisch nicht haltbar.

      adelinde.net/germanische-baustile-romanik-und-gotik/

      ...dies ist jedoch falsch, denn sie entwickelten sich aus den nordisch-germanischen Bauformen und waren prägend für die sich daraus entwickelnde Epoche der Gotik.
      Die Gotik vollendete den hohen Hallenbau, und noch heute kann man diese zum Himmel strebenden Bauwerke mit ihren charakteristischen Spitzbögen und lichtdurchfluteten Langhäusern bewundern.


      Netzgewölbe in der Basilika Seckau, Steiermark (Wikipedia)

      Die Decken wurden als Kreuzrippengewölbe gebaut, und durch die Strebepfeiler konnte man das Mauerwerk schmaler halten
      .
      Es gehört nur wenig Fantasie dazu, sich hierbei die Säulen und lichteinlassenden Fenster als ehrendes Andenken an die ursprünglich unter Bäumen und freiem Himmel stattfindenden germanischen Thingversammlungen vorzustellen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Cheyenne Carron schrieb:

      "Katholiken haben die schönsten Kathedralen und schönsten Schlösser gebaut, die schönsten Bilder gemalt, die schönsten Statuen gemeißelt und die erhabensten musikalischen Schöpfungen komponiert. Es ist im Grunde vielleicht normal, daß er ein wenig beneidet wird."

      Wer das alles außer Acht läßt, die überwältigend schöne Kultur des katholischen Frankreich, Italien, Spanien und teilkatholischen Deutschland und stattdessen jahrelang über das abrahamitische Patriarchat zetert, zeigt damit nur, daß ihm jedes Verständnis für Europa fehlt und er sich vollständig der liberalkapitalistischen amerikanischen Bestialisierung ausgeliefert hat.
      Der Name Gotik leitet sich von einem der größten germanischen Stämme ab, den Goten.


      Gotik: Basilika zu Upsala/Schweden (eigenes Foto)
      Die Bezeichnung wurde von katholischen Baumeistern als Schimpfwort gewählt, um diesen heidnischen Baustil als teuflisch zu verunglimpfen und abzuwerten.
      Erstmals geschah dies in der Renaissance durch den italienischen Baumeister, Maler und Kunstschriftsteller Giorgio Vasari.
      Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Bezeichnung eines schaurigen, düsteren Musikstils des Rock. Er heißt Gothic = gotisch auf Englisch.

      Die Gotik war für die Kirche im Gegensatz zur geliebten, antiken römischen Kunst ein barbarischer, schlechter Baustil.
      Dies ist ein klares Indiz dafür, daß die Romanik, der Vorläuferbaustil der Gotik, nichts mit dem antiken römischen Reich zu tun hat, sondern ebenfalls ein eigener germanischer Baustil war.
      Es war eine durchgehende bauliche Entwicklung von den hölzernen germanischen Fürstenhallen über die „romanischen“ Kirchen hin zu den mächtigen gotischen Kathedralen.
      Eine ähnliche Verunglimpfung wie den Goten widerfuhr dem großen germanischen Volk der Vandalen.
      1794 führte die Kirche durch den Bischof von Blois, Henri-Baptiste Grégoire, den Begriff des Vandalismus für mutwillige, blinde Zerstörungswut ein.(2)

      Es läßt sich hieran wieder gut erkennen, daß die Kirche nichts mehr haßt und bekämpft als den freien germanischen Geist. Er ist ihr Todfeind.

      adelinde.net/germanische-baustile-romanik-und-gotik/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Was soll ich denn nicht verstanden haben?
      Das der Begriff Sozialismus nicht vom heutigen Westen vordefiniert werden soll.

      Den reinen Sozialismus, d.h. den Sozialismus der wirklich dem Volk zu Gute kommt, findet man nur im Nationalsozialismus.
      Alles andere ist Kommunismus und Bolschewismus, pervertiert von Juden wie Marx, Lenin, Stalin und Konsorten.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Den reinen Sozialismus, d.h. den Sozialismus der wirklich dem Volk zu Gute kommt, findet man nur im Nationalsozialismus.
      Im NS finden wir sozialistische und kapitalistische Elemente aufeinander abgestimmt, um für Land und Volk das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

      Ähnliches hat später Charles de Gaulle praktiziert, der im Lauf der Jahre immer antiamerikanischer geworden ist und schon in den Kriegsjahren Churchill herzlich gehaßt hat.

      Sobald Du mit jemandem zu tun hast, der entweder Kapitalismus oder Sozialismus/Kommunismus mit schier religiöser Inbrunst und Verdammungswut als Allheilmittel anpreist, weißt Du, einen Systemstricher, eine Systemnutte vor Dir zu haben.

      Eben weil die Kombination sozialistisch-planwirtschaftlicher und kapitalistisch-privatwirtschaftlicher Elemente für Angloamerika so gefährlich gewesen ist, haben sie Deutschland in einen liberalkapitalistisch motivierten Vernichtungskrieg gestürzt, (Churchill, Preparata, Céline, Bardèche, Delaisi).

      Alfred schrieb:

      Den reinen Sozialismus, d.h. den Sozialismus der wirklich dem Volk zu Gute kommt, findet man nur im Nationalsozialismus.
      Das ist genau das, was ich gesagt habe.

      Und leider möchten viele den marxistischen Sozialismus/Kommunismus ins Dritte Reich hineindeuten, koste es was es wolle.

      Das sind die Neurechten, die eigentlich zutiefst links und internationalistisch sind und nichts dagegen haben, wenn Rußland
      seine Vorstellungen zur Übernahme Europas in einer multipolaren Weltordnung verwirklicht.

      Alfred schrieb:

      Das der Begriff Sozialismus nicht vom heutigen Westen vordefiniert werden soll.
      Darum ging es in meinem Beitrag nicht.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Zum Thema SOZIALISMUS

      Alles Elend sowie die krause Gedankenwelt der Linken kommen mal wieder aus Frankreich...

      Im August 1952 erfand der französische Demograf Alfred Sauvy den Begriff der „Dritten Welt“ – eine geniale Erfindung, die auf die berühmte Revolutionsschrift des Abbé Sièyès „Qu‘ est-ce que le Tiers Etat?“ (Was ist der Dritte Stand?) anspielte. Ganz viele dieser Gedanken kommen übrigens aus Frankreich, von französischen Intellektuellen, die eine Schlüsselrolle spielen. So parallelisierte Sauvy den Dritten Stand von 1789, damals die weitgehend rechtlosen Bürger in Opposition zu König, Klerus und Adel, die in vielfacher Hinsicht privilegiert waren, mit den armen, „unterdrückten“ Ländern dieser Erde. Damit hatte die Neue Linke ihr neues Revolutionssubjekt, nachdem der europäische Proletarier seine Funktion nicht so richtig erfüllt hatte, die Ordnung gar nicht komplett umstürzen und alles zerstören, sondern nur ein Teil von ihr werden wollte.

      Das Endziel der Neuen Linken lautet: die Erste Welt soll untergehen
      juergenfritz.com/2018/08/29/endziel-untergang-erste-welt/


      Die Linke war seit dem 18. Jahrhundert traditionell universalistisch ausgerichtet, auf Freiheit, Gleichheit, Emanzipation und Gerechtigkeit für alle Menschen. In diesem Sinne bin ich wohl auch ein Linker. Doch diese Orientierung endete allmählich nach dem Ersten Weltkrieg, der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, und dann endgültig nach dem Zweiten. Nach diesen beiden fürchterlichen Kriegen, die ganz Europa und die ganze westliche Welt tief traumatisierten, hatte die weiße Rasse das Zutrauen in sich selbst verloren, das Zutrauen und die Selbstliebe. Was nutzt die ganze Zivilisation, der Humanismus, die Aufklärung, all das, wenn es diese zwei schrecklichen Kriege nicht verhindern konnte, fragten sich die Europäer..

      Diese Erlösung glaubte die Neue Linke dann schließlich im Antikolonialismus zu finden. Freiheit, Gerechtigkeit, Emanzipation wurden nun zurückgestellt, auch der Feminismus. „Antiimperialismus“ war nun das neue Zauberwort. Dieser besteht aus einer emotionalisierten „Solidarität“ mit den Unterdrückten, den Elenden dieser Welt, welche nun als das privilegierte Subjekt auf ein Podest gehoben wurden, dem jedes Recht zugestanden wurde, seine Kultur, egal wie schrecklich diese sein mochte, zu verteidigen und zu pflegen. Selbst wenn hier Männer ihre Frauen brutalst unterdrückten, kleine Mädchen von ihren eigenen Müttern an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt wurden, Stämme sich so brutal gegenseitig massakrierten, wie wir uns das kaum vorzustellen vermögen, Menschen über Jahrhunderte und Jahrtausende versklavt wurden, all das spielte bei der Beurteilung keine Rolle mehr.

      Wer unten war, die Dritte Welt, war jetzt a priori der Gute, wer oben war, die Erste Welt, automatisch der Böse, einfach weil es ihm besser ging als dem unten, weil dies als eine Art Grundungerechtigkeit angesehen wurde. Die wahren Gründe, warum es diese Unterschiede gab, spielten dabei keine Rolle. Das christliche Menschen- und Weltbild dürfte hier stark mit hineinspielen..

      Nachdem die Zweite Welt, der Ostblock, bereits verschwunden ist, muss nun auch die Erste Welt aufhören zu existieren, genau wie die Dritte Welt. Es darf nur noch eine Welt geben (One World-Vision).

      Diese Vision der einen Welt kommt auch dem Großkapital sehr entgegen, denn eine Welt bedeutet Milliarden über Milliarden von potentiellen Käufern ihrer Produkte, Milliarden über Milliarden von potentiellen Kunden sowie eine riesiges Reservoir an möglichen (billigen) Arbeitskräften. One World bedeutet einen gigantischen Markt und enorme Flexibilität für die Unternehmen, die dann auch ihre Standorte viel leichter verschieben können, je nachdem, wo die Produktionskosten am niedrigsten sind.

      Und diese Vision der einen Welt ist auch attraktiv für den Islam, der sich ja weiter ausbreiten möchte. Das ist der islamischen Lehre gleichsam in ihre DNA hineingebrannt. Das Ziel ist auch hier: am Ende sollen alle an den einen und einzigen Gott glauben. Ähnliches gilt für das Christentum, das es in seinen Führungsetagen wohl ebenfalls begrüßen würde, wenn es passend zu dem einen Gott eine Welt gäbe, in welcher alle oder möglichst viele diesen einen Gott, den Gott Abrahams anbeten. Auf diese Weise entstanden also völlig neue Bündnisse, die – aus völlig unterschiedlichen Motiven – alle dieses gemeinsame Ziel der einen Welt präferieren.

      Gemeinsames Feindbild vieler dieser Kräfte sind übrigens die USA und Israel. Warum USA und Israel? Weil diese den anderen in vielem überlegen sind: intellektuell, ökonomisch, technologisch, militärisch, in Musik und Film usw., und was oben ist, wir erinnern uns, ist automatisch das Böse, das die anderen unterdrückt. Auch hier sind sich die meisten dieser Kräfte einig: die Neue Linke, die Muslime, übrigens auch die Neuen Rechten.

      Der Gedanke der Gleichheit wird dabei gleichsam in die Zukunft, in das Endziel hineinprojiziert...

      Die einen dürfen zum Beispiel alles kritisieren, wie sie wollen, egal in welcher Heftigkeit, auch sachlich völlig falsch und unbegründet, sie dürfen völlig haltlos beleidigen und diffamieren, die anderen dürfen jene aber in ihrer Essenz nicht einmal kritisieren, auch nicht sachlich und faktenbasiert.

      Die Privilegierten müssen vielmehr schlechter behandelt werden, die Unterdrückten so gut wie es überhaupt nur geht, egal was sie tun. Und wenn sie schlimme Verbrechen begehen, dann sind primär die Umstände dafür verantwortlich und sie müssen so sachte wie möglich bestraft werden.

      Sie bekommen, weil ihre Vorfahren angeblich so benachteiligt wurden, eine Art Generalabsolution, während die Menschen der Ersten Welt eine Generalverdammnis erfahren.


      Darauf läuft alles hinaus: die Erste Welt soll, sie muss unter- und in der einen Welt aufgehen.
      Dahinter aber steht die Sehnsucht nach Erlösung von sich selbst.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Während der Befreiung Frankreichs, eines Landes, das seit dem Waffenstillstand vom 22.Juni 1940 kein Kriegsteilnehmer gewesen sind, haben Engländer und Amerikaner durch ihre typisch völkermordenden Bombenangriffe 65.000 Zivilisten abgeschlachtet.

      Auch das war wieder ein Kriegsverbrechen, für das die komplette angloamerikanische Politik und das Militär aufgehängt gehört hätte.

      Alfred schrieb:

      Insbesondere Caen, Lisieux, Vire und Saint Lo wurden dem Erdboden gleich gemacht.
      Royan wurde als erste Stadt überhaupt mit Napalm bombardiert.

      Das war die Dankbarkeit der Anglos dafür, daß Paris, von London und Washington brutal unter Druck gesetzt (Roger Peyrefitte), am 3. September gegen seinen Willen und unter Bruch der Verfassung dem Deutschen Reich den Krieg erklärte.

      Brutus schrieb:

      Das war die Dankbarkeit der Anglos dafür, daß Paris, von London und Washington brutal unter Druck gesetzt (Roger Peyrefitte), am 3. September gegen seinen Willen und unter Bruch der Verfassung dem Deutschen Reich den Krieg erklärte.
      Der homosexuelle pädophile Peyrefitte hat wohl vergessen, daß Frankreich mit Polen verbündet war.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)