Charlie Hebdo (Die armen französischen Linken)

      Warum sollten die denn das Auto wechseln? Schwachsinn.

      Da mußte sich das System wegen der unterschiedlichen Farben der Außenspiegel was einfallen lassen. Warum sonst käme das so spät?
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Brutus schrieb:

      Wer in den Zeiten der Demokratenherrschaft die Wahrheit sagt, gilt als Terrorist.
      Es ist egal, ob es die Wahrheit ist. Er hält es für die Wahrheit. Und genau das ist in einem Rechtsstaat erlaubt.

      Auch dann, wenn es nicht die Wahrheit ist, müßte man ihm das nachweisen. Das kann aber keiner.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger
      Im PA-Musikstrang durch Jura entdeckt. Über die musikalische Qualität und den künstlerischen Anspruch kann man gewiss geteilter Meinung sein. Inhaltlich ist's aber gar nicht mal schlecht. Auch auf Dieudonné wird hingewiesen und Kritik an den hirnverbrannten Antifanten geübt, was mich bei der Bandbreite schon überrascht.


      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Auch wenn inzwischen keiner mehr davon redet, weil die Menschen einfach gleichgültig geworden sind:

      Gerhard Wisnewski: Staatsterrorismus & das Attentat auf Charlie Hebdo

      Der Gründungsakt eines totalitären Europas

      Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der 7. Januar 2015. Dieses Datum wird man wohl ebenso wenig vergessen wie den 11. September 2001: Am Vormittag gegen 11.30 Uhr stürmen plötzlich zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris und schießen wild um sich. Elf Redakteure und Mitarbeiter des Magazins sterben. Der Terroranschlag und die spektakuläre Flucht der Täter wird tagelang das bestimmende Medienereignis in Europa und der ganzen Welt. Im Großraum Paris wird der Ausnahmezustand verhängt. Am 9. Januar stürmt ein weiterer Täter einen jüdischen Supermarkt, tötet vier Menschen und nimmt mehrere Geiseln. Am selben Tag werden alle drei Verdächtigen in ihren Verstecken aufgestöbert und erschossen.


      Fazit: »Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein islamistisch motivierter Terroranschlag«, so das Mainstream-Lexikon Wikipedia. Doch in Wirklichkeit ist in Sachen Charlie Hebdo gar nichts klar: Warum beging ein führender Ermittler noch in der Nacht nach dem Anschlag Selbstmord? Weshalb ähnelten die vermummten Täter bei Charlie Hebdo so verdächtig Angehörigen eines polizeilichen Sondereinsatzkommandos? Weshalb war die Polizei an diesem Tag nicht vor dem Redaktionsgebäude auf ihrem Posten? Warum hatten die vermummten Täter einen Personalausweis dabei und ließen ihn nach der Tat auch noch im Fluchtwagen liegen? Warum sollten Kiffer und »Gelegenheitsislamisten« aus Glaubensgründen ein Massaker begehen und anschließend den Märtyrertod sterben? Warum konnten sie ihre Taten verüben, obwohl sie längst auf dem »Radarschirm« der Behörden waren? Weshalb sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan, das Attentat sei von den Franzosen selbst begangen worden? Warum erklärten auch andere hochkarätige Persönlichkeiten, die Anschläge seien das Werk der Sicherheitsbehörden? Warum hatte die Polizei kein Interesse, die Verdächtigen festzunehmen, sondern erschoß sie alle drei wie bei einer Hinrichtung?

      Ganz im Gegensatz zu der Darstellung der Mainstream-Medien hören die Fragen im Fall Charlie Hebdo nicht auf. Die offizielle Version steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten.
      Diesen Widersprüchen und Ungereimtheiten ist der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski nachgegangen. Er klopfte nicht nur das Attentat selbst in allen Details ab, sondern durchleuchtete auch die politischen, geostrategischen und geschäftlichen Hintergründe - und kam dabei zu einem beunruhigenden Ergebnis: Das Attentat auf Charlie Hebdo war der Gründungsakt eines totalitären Europa.
      Denn: „Wenn das Volk demonstriert, herrscht Demokratie – wenn die Regierenden demonstrieren, herrscht Diktatur.“



      youtube.com/watch?v=3qm8eFkakp8

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Paul Felz schrieb:

      Zweifelst Du etwa unsere freie Presse an?

      ICH doch nicht! :whistling:

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      Wer sich die Zeit für das ausführliche Interview mit Gerhard Wisnewski nehmen möchte: Lohnt sich durchaus, soweit ich das nach den ersten 30 Minuten beurteilen kann.

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      3 Jahre danach

      Vor dem dritten Jahrestag des Anschlags auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" hat Publikationschef Riss die hohen Kosten für den Schutz der Redaktion beklagt. Die Meinungsfreiheit sei dabei, ein "Luxusgut" zu werden, schreibt er in der Ausgabe, die an diesem Mittwoch erscheint. Jede Woche müsse das Blatt allein 15 000 Exemplare verkaufen, nur um die Sicherheitsmaßnahmen für die Räume zu bezahlen, erklärte der Karikaturist, der bürgerlich Laurent Sourisseau heißt.
      zdf.de/nachrichten/heute/satir…it-wird-luxusgut-100.html
      Auch wenn ich von diesem Blatt nicht besonders viel halte: Wo M. Sourisseau recht hat, hat er recht. Meinungsfreiheit ist inzwischen ein Luxusgut. Meinungsfreiheit und Political Correctness sind eben unlösbare Widersprüche. Man kann entweder das eine oder das andere haben. Beides zusammen geht nicht.


      BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff schrieb:

      Nun tritt ein, wovor wir bereits bei der Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes gewarnt haben. Die Plattformbetreiber entscheiden im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit, um mögliche Geldstrafen zu vermeiden.
      Ja, jetzt sind sie aufgewacht, der Deutsche Journalisten-Verband und auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, weil mit der "Titanic" zur Abwechslung mal ein linkes Magazin zensiert wurde.
      VIELE haben davor gewarnt. NIEMAND hat gehört. Jetzt haben wir den Dreck mit dem NetzDG und das ist erst der Anfang 00002605

      Muhackl schrieb:

      3 Jahre danach
      Vor dem dritten Jahrestag des Anschlags auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" hat Publikationschef Riss die hohen Kosten für den Schutz der Redaktion beklagt. Die Meinungsfreiheit sei dabei, ein "Luxusgut" zu werden, schreibt er in der Ausgabe, die an diesem Mittwoch erscheint. Jede Woche müsse das Blatt allein 15 000 Exemplare verkaufen, nur um die Sicherheitsmaßnahmen für die Räume zu bezahlen, erklärte der Karikaturist, der bürgerlich Laurent Sourisseau heißt.
      zdf.de/nachrichten/heute/satir…it-wird-luxusgut-100.html
      Auch wenn ich von diesem Blatt nicht besonders viel halte: Wo M. Sourisseau recht hat, hat er recht. Meinungsfreiheit ist inzwischen ein Luxusgut. Meinungsfreiheit und Political Correctness sind eben unlösbare Widersprüche. Man kann entweder das eine oder das andere haben. Beides zusammen geht nicht.

      BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff schrieb:

      Nun tritt ein, wovor wir bereits bei der Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes gewarnt haben. Die Plattformbetreiber entscheiden im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit, um mögliche Geldstrafen zu vermeiden.
      Ja, jetzt sind sie aufgewacht, der Deutsche Journalisten-Verband und auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, weil mit der "Titanic" zur Abwechslung mal ein linkes Magazin zensiert wurde.VIELE haben davor gewarnt. NIEMAND hat gehört. Jetzt haben wir den Dreck mit dem NetzDG und das ist erst der Anfang 00002605
      Das deutschsprachige Charlie Hebdo wurde eingestellt. Das hat kaum jemand gekauft.