Angepinnt Wein.

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      Alfred schrieb:

      Kostet 1,98
      Für das Geld kann man keinen wirklich guten Wein bekommen!

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Paul Felz schrieb:

      Doch. Aus Albanien/Kosovo. Allerdings nicht ganz legal
      Haha Glatze. Du bist ein ganz ein Böser!
      Brutus: Dort hat's garantiert keine Falschen getroffen. Nur viel zu wenige. Es ist höchste Zeit, daß die deutschen Charakternutten, Kollaboratösen und Verräterinnen die Quittung bekommen.

      BK:..... und komme zu dem Ergebnis, dass er vollkommen richtig liegt

      Alfred schrieb:

      Unter 1,78 kriegst Du keinen trinkbaren Roten.
      Da gibts nur die Plürre aus den 2L Flaschen.

      Da ich auch nicht gerade der Krösus bin, bin ich als permanenter Weintrinker zum Essen, darauf angewiesen immer wieder was preisgünstiges zu entdecken.
      Dabei muss man aufpassen, dass nicht zuviel Schwefel drin steckt.

      Edeka ist eine Riesenkette, die haben Verträge mit Großkellereien, da können sie manchmal gute Preise machen.
      Früher hatte auch ALDI mal ganz gute Sachen, z.B. der damalige Dornfelder (weiß nicht ob es den noch gibt) zu
      2 Euro oder so.
      Schönen Dank für die Tipps. Trinke selber gerne trockene Rotweine, habe es aber nie geschafft, Weinkenner zu werden.

      Hätte da mal eine ernsthafte Frage: Also ich kaufe auch im Preissegment unter 10 Euro. Was ist eigentlich mit Weinen, die 15 Euro oder viel mehr kosten? Habe mal einen für 10 Euro gekauft und konnte geschmacklich keinen Unterschied feststellen. Was ist denn da drinne, was den hohen Preis rechtfertigt?

      Don Pacifico schrieb:

      Schönen Dank für die Tipps. Trinke selber gerne trockene Rotweine, habe es aber nie geschafft, Weinkenner zu werden.

      Hätte da mal eine ernsthafte Frage: Also ich kaufe auch im Preissegment unter 10 Euro. Was ist eigentlich mit Weinen, die 15 Euro oder viel mehr kosten? Habe mal einen für 10 Euro gekauft und konnte geschmacklich keinen Unterschied feststellen. Was ist denn da drinne, was den hohen Preis rechtfertigt?
      Im Preissegment um 15 Euro, bekommst Du schon was richtig gutes, z.B. einen Valpolicella Amarone, manchmal auch einen Barolo oder aber Einen Nobile de Montepulciano.
      Einen guten Bordeaux (St. Emilion) oder auch einen Chateaunef du pape.

      Habe heuter gerade im Weinkeller von Oma einen Barolo Riserva Jahrgang 1961 (liegend gelagert) gefunden, ich dachte ich traue meinen Augen nicht und daneben noch ein 69er.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."
      Ganz einfach, der Wein muss Dir nur schmecken, dann ist er gut und er muss Dir bekommen.
      Dann reicht auch ein preiswerter Wein.

      Was hat man von einem teuren Tropfen der Dir nicht schmeckt ?
      Rausgeschmissenes Geld.

      Nachträglich herzlich willkommen bei uns Don Pacifico.
      Wie wäre es mit einer Vorstellung ? ..... und dann haben wir auch noch ein Privatforum, wo wirklich frei
      diskutiert werden darf.

      Gute Nacht und ein schönes Osterfest.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."
      Ich habe kein Problem damit wenn jemandem ein Zwei-Euro-Wein schmeckt. Aber damit wenn mir jemand den als "guten Wein" hinstellen will. Man sollte schon objektive und subjektive Kritierien unterscheiden.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Alfred schrieb:

      Ganz einfach, der Wein muss Dir nur schmecken, dann ist er gut und er muss Dir bekommen.
      Dann reicht auch ein preiswerter Wein.

      Was hat man von einem teuren Tropfen der Dir nicht schmeckt ?
      Rausgeschmissenes Geld.

      Nachträglich herzlich willkommen bei uns Don Pacifico.
      Wie wäre es mit einer Vorstellung ? ..... und dann haben wir auch noch ein Privatforum, wo wirklich frei
      diskutiert werden darf.

      Gute Nacht und ein schönes Osterfest.
      Sehe ich auch so. Es kommt darauf an, ob es einem schmeckt.
      Anderes Beispiel: Ich mag - als gebürtiger "Wessi" - Rotkäppchen-Sekt in allen Variationen. Den gibt es schon um die 3,95 €.
      Nun wollte ich mal Champagner probieren, zumal mit dieser Marke ein gewisser Nimbus verbunden wird, aber nicht extrem viel Geld ausgeben. Bei Edeka gab es einen, der kostete knapp 13 Euro.
      Er war natürlich anders als Rotkäppchen, hat mich aber nicht wirklich vom Hocker gerissen.


      Schönen Dank für die freundliche Begrüßung. Möchte auch alle im Forum recht herzlich grüßen und wünsche allseits ein frohes Osterfest. Vorstellung kommt noch.

      Alfred schrieb:

      Don Pacifico schrieb:

      Schönen Dank für die Tipps. Trinke selber gerne trockene Rotweine, habe es aber nie geschafft, Weinkenner zu werden.

      Hätte da mal eine ernsthafte Frage: Also ich kaufe auch im Preissegment unter 10 Euro. Was ist eigentlich mit Weinen, die 15 Euro oder viel mehr kosten? Habe mal einen für 10 Euro gekauft und konnte geschmacklich keinen Unterschied feststellen. Was ist denn da drinne, was den hohen Preis rechtfertigt?
      Im Preissegment um 15 Euro, bekommst Du schon was richtig gutes, z.B. einen Valpolicella Amarone, manchmal auch einen Barolo oder aber Einen Nobile de Montepulciano.Einen guten Bordeaux (St. Emilion) oder auch einen Chateaunef du pape.

      Habe heuter gerade im Weinkeller von Oma einen Barolo Riserva Jahrgang 1961 (liegend gelagert) gefunden, ich dachte ich traue meinen Augen nicht und daneben noch ein 69er.
      @ Don Pacifico!

      Willkommen hier im Forum. Ich kannte mal einen Nick im Eisriesenforum gleichen Namens. Das ist aber schon etwa 7 jahre her. Falls Du derselbe sein solltest, ist es eine Bereicherung hier!

      @ Alfred !
      50 Jahre alter Barolo könnte evtl. noch genießbar sein, aber wird wie Likör aus der Flasche kommen und deutlich das Beste hinter sich haben.

      Berichte mal bitte über die Verkostung, zumal der Jahrgang 69 in Italien ein sehr guter Jahrgang war. (Am Rhein auch!)

      Ostergruß an die Mahalla,

      Mauser-Mann
      "Ein Volk, das keine Waffen tragen will, wird Ketten tragen!" (Ernst Jünger)
      Will erst mal schauen ob es Sammler gibt die sowas kaufen.
      Den 69 hebe ich mir für eine diesjährige Familienfeier auf.
      Diese Flaschen hatte ich einst als Junge in einem italienischen Weinlager gekauft, der
      Preis war damals so um die 3 Mark.
      Man konnte in dem riesengroßen Lager überall selbst suchen und dann den Preis verhandeln. Das war in Vestone Region Brescia.
      Es waren so ein Dutzend Flaschen, die
      beiden letzten sind in Vergessenheit geraten.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."
      ich kenne genug Leute, die mit teurem Wein eine Bauchlandung gemacht haben. Es ist ein Naturprodukt. Der Winzer kann zwar Einiges noch geradebiegen, aber nicht zaubern.
      Wenn man die Gelegenheit hat und es einen interessiert, kann man bei einem Winzer oder Weinhändler einen Probiernachmittag machen und bekommt noch Infos über die Plörre - gehört zu einem Kulturgut mit dazu.
      Schöne Ostern noch!
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      Kann ich bestätigen.
      Wir hatten mal in Franken gewohnt, da kannte ich einen Weinbauern der eine kleine Probierstube hatte.
      Zu jedem Wein hat er was erzählt.
      Kann mich noch genau erinnern als er mir mal einen Roten (im Bocksbeutel!) angeboten hat. War sein erster und ein Experiment.
      Der Wein moussierte leicht, war aber ungemein süffig.
      habe dann 5 Kisten zu um die 2,50 Mark gekauft.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Don Pacifico schrieb:

      Nun wollte ich mal Champagner probieren, zumal mit dieser Marke ein gewisser Nimbus verbunden wird,
      Champagner ist keine "Marke" sondern eine geschützte Herkunftsbezeichnung. ;)

      Aber es stimmt schon daß man da den Namen teuer bezahlt. Ein deutscher Winzersekt Preislage 10 Euro ist mir da normalerweise lieber.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Me262 schrieb:

      Don Pacifico schrieb:

      Nun wollte ich mal Champagner probieren, zumal mit dieser Marke ein gewisser Nimbus verbunden wird,
      Champagner ist keine "Marke" sondern eine geschützte Herkunftsbezeichnung. ;)


      Aber es stimmt schon daß man da den Namen teuer bezahlt. Ein deutscher Winzersekt Preislage 10 Euro ist mir da normalerweise lieber.
      Stimmt, war ein sprachlicher Lapsus von mir,man müsste also schreiben: Sektmarken aus der frz. Region Champagne, aber die Herkunft hat sich in meiner Wahrnehmung so verselbständigt, dass es einem fast als Marke vorkommen könnte.