Iran

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen




      Teheran: Vom Kopftuch befreit
      In Teheran gibt es einen neuen Trend: Frauen rasieren sich die Haare ab, um sich nicht mehr verschleiern zu müssen. Oder sie gehen einfach ganz „als Mann“. Seit die Sanktionen aufgehoben wurden, jubeln viele über die sogenannte „Öffnung“ des Gottesstaates. Die gilt für die Wirtschaft – und für die Frauen?

      emma.de/artikel/teheran-vom-kopftuch-befreit-332609

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Wie man neue Märkte erschließt - der Islam ist wohl ziemlich unterbelichtet bisher...

      telegraph.co.uk/finance/proper…xury-property-market.html

      How Iranians could rescue London's luxury property market



      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Der pöhse pöhse pöhse Schah

      hat ja soooo üble Geschäfte mit "Anglo-Amerika" getätigt....


      cityandfinancialconferences.co…4edf8558782adefa3475.aspx

      The nuclear agreement has given Iran and Britain the opportunity to make a historic break with the past and marks the beginning of a new era in their relationship. This opens the door to economic re-engagement in the form of involvement by British companies in a range of sectors in Iran, including infrastructure, oil & gas and financial services.

      Dafür ist jetzt alles in Butter :D

      However, British companies need to understand a range of issues if they are to position themselves successfully and ensure that they have the best chance of winning contracts. The due diligence required includes a solid grasp of the political, economic and legal situation, as well as an understanding of the business culture and the practicalities of doing business in Iran.

      City & Financial’s timely 'Iranian Trade Conference – New Prospects for British-Iranian Trade and Investment' (followed by a half day workshop) is being held in London on 11th and 12th April and will provide delegates with an in-depth understanding of these key issues, as well as an analysis of the business opportunities in the infrastructure, oil & gas and financial services sectors, both in terms of export potential and direct investment. Delegates will also be able to network with companies from Iran and with major UK and international contractors looking to build their supply chain as they bid for key contracts there.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Alfred schrieb:

      Du hast das zu übersetzen was Du geschrieben bzw. zitiert hast.
      ..ich mache es - obwohl anscheinend zweierlei Maß herrscht...
      nur erzähl bitte nicht, das wäre ein Unterschied zu der Zeit von Reza Pahlevi, weil angeblich die Firmen
      im Iran jetzt "dem Volk" gehören...
      das fehlt jetzt noch...
      das iranische Volk (Perser) ist von arabischen Religionsverbrechern besetzt, die sich bereichern und hat
      damals wesentlich besser gelebt als heute

      Das Nuklearabkommen hat dem Iran und Großbritannien die Möglichkeit gegeben, einen historischen Bruch mit der Vergangenheit zu machen und markiert den Beginn einer neuen Ära in ihrer Beziehung. Dies öffnet die Tür für den wirtschaftlichen Wiedereingriff in Form der Beteiligung von britischen Unternehmen in einer Reihe von Sektoren in Iran, einschließlich der Infrastruktur, Öl und Gas sowie Finanzdienstleistungen.

      Allerdings müssen britische Unternehmen eine Reihe von Problemen verstehen, um sich erfolgreich zu positionieren und zu gewährleisten, daß sie die beste Chance zum Erhalten von Verträgen haben.
      Die erforderliche Sorgfalt umfasst ein solides Verständnis der politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Situation, sowie ein Verständnis für die Unternehmenskultur und die Praktikabilität im Iran Geschäfte zu machen.

      "City & Financials derzeitige iranische Handelskonferenz - Neue Perspektiven für britisch-iranischen Handel und Investitionen "(von einem halben Tag Workshop gefolgt) findet in London am 11. und 12. April statt und wird den Delegierten ein eingehendes Verständnis dieser Schlüsselfragen bieten , sowie eine Analyse der Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Öl & Gas und Finanzdienstleistungen, sowohl im Hinblick auf Exportpotenzial und Direktinvestitionen. Die Delegierten werden fähig sein, Unternehmen aus dem Iran mit den wichtigsten britischen und internationalen Vertragspartnern vernetzen zu können, die versuchen, ihre Lieferkette aufzubauen, wie es die wichtigsten Verträge für sie bieten.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Swan schrieb:

      das iranische Volk (Perser) ist von arabischen Religionsverbrechern besetzt, die sich bereichern und hat
      damals wesentlich besser gelebt als heute
      Kannst Du das auch untermauern ?
      Hilfreich wären statistische Angaben zu pro Kopf Einkommen und prozentuale Verteilung der Einkommen auf arm und reich.

      Swan schrieb:

      Das Nuklearabkommen hat dem Iran und Großbritannien die Möglichkeit gegeben, einen historischen Bruch mit der Vergangenheit zu machen und markiert den Beginn einer neuen Ära in ihrer Beziehung. Dies öffnet die Tür für die wirtschaftliche Wiedereingriff in Form der Beteiligung von britischen Unternehmen in einer Reihe von Sektoren in Iran, einschließlich der Infrastruktur, Öl und Gas sowie Finanzdienstleistungen.

      Allerdings müssen britische Unternehmen eine Reihe von Problemen verstehen, um sich erfolgreich zu positionieren und zu gewährleisten, damit sie die beste Chance zum gewinnen von Verträgen haben.
      Die erforderliche Sorgfalt umfasst ein solides Verständnis der politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Situation, sowie ein Verständnis für die Unternehmenskultur und die Praktikabilität im Iran Geschäfte zu machen.

      City & Financials derzeitige iranische Handelskonferenz - Neue Perspektiven für britisch-iranischen Handel und Investitionen "(von einem halben Tag Workshop gefolgt) findet in London am 11. und 12. April statt und wird den Delegierten ein eingehendes Verständnis dieser Schlüsselfragen bieten , sowie eine Analyse der Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Öl & Gas und Finanzdienstleistungen, sowohl im Hinblick auf Exportpotenzial und Direktinvestitionen. Die Delegierten werden fähig sein, Unternehmen aus dem Iran mit den wichtigsten britischen und internationalen Vertragspartnern vernetzen zu können, die versuchen, ihre Lieferkette aufzubauen, wie es die wichtigsten Verträge für sie bieten.
      Was möchtest Du uns eigentlich mit diesem Artikel sagen ?

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."
      Das schreibt sogar die VSA hörige Systempresse über den Volksausbeuter Schah:

      "......In Teheran und anderen Städten reißen die Proteste gegen Schah Reza Pahlewi und sein Regime nicht ab – trotz Repressionen, trotz Kriegsrecht. Während die Menschen um Lebensmittel oder Kerosin anstehen, schmähen sie laut das Kaiserhaus, spucken in Richtung der Soldaten, zerfetzen Fotos mit dem Bild des Monarchen. Der Zorn wendet sich auch gegen die USA. Ein amerikanischer Zeitzeuge berichtet, das "Herz der Revolution" habe im Süden Teherans geschlagen, doch auch im Norden der Stadt, ja im Niavaran-Palast des Schahs selbst, sind die Rufe nach einem Ende der Diktatur nicht mehr zu überhören.
      Ein Vierteljahrhundert lang hat er sein Reich regiert, ein Machthaber von Washingtons Gnaden, doch nun ist das Ende gekommen. Am 16. Januar 1979 flieht der Schah gemeinsam mit Kaiserin Farah und einer kleinen Entourage nach Ägypten. ....."

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Das schreibt sogar die VSA hörige Systempresse über den Volksausbeuter Schah:
      Die Zeit und dann noch Martschukat......wenns Dir in den Kram paßt nimmst Du wohl alle Quellen
      die Du sonst kritisierst?

      Ja das ist doch klar - der Schah mußte weg....(und dahinter stecken die immergleichen, die Linken!)
      um diesen Religionsstaat errichten zu können, das ist natürlich ganz und gar im Interesse der Eliten
      gewesen, wie man heute deutlich sieht.
      Was Du nicht verstehen willst, ist die globale Vernetzung, (Enteignung und Zentralismus) welche die Eliten mit genau dem von Dir präferierten "Sozialismus" ("Volks"eigentum) bis hierher erreicht haben...

      Alfred schrieb:

      Was möchtest Du uns eigentlich mit diesem Artikel sagen ?
      Ich habe mir eine politische Linie erarbeitet in den letzten 15 Jahren, d.h. Zusammenhänge zu erkennen und wenn möglich (vorläufig oder endgültig) zu interpretieren. Im Thema "Brexit" hatte ich das Video von dem Interview mit Andreas Popp eingestellt quer-denken.tv/der-brexit-will…nd-eine-neue-weltordnung/ Eigentlich müßte jeder, der mitliest nun wissen, was ich "mit dem Artikel sagen" will.
      Oder siehst Du da keine Zusammenhänge?

      Alfred schrieb:

      Kannst Du das auch untermauern ?
      Hilfreich wären statistische Angaben zu pro Kopf Einkommen und prozentuale Verteilung der Einkommen auf arm und reich.
      Mir reichen die Milliarden und das Vermögen welches die Ayatollahs besitzen und in die von Dir verhaßte USA ( bzw. generell "den Westen") verschoben haben, woran sie Beteiligungen und Aktien besitzen usw. - ist hier im Strang ausreichend dargestellt. Das allein zeigt die Schere zwischen Arm und Reich

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Swan schrieb:

      Die Zeit und dann noch Martschukat......wenns Dir in den Kram paßt nimmst Du wohl alle Quellen
      die Du sonst kritisierst?
      Du weißt was ich von solchen Quellen halte und ich habe diese Quelle bewußt gebracht um die Meinung des Systems aufzuzeigen.
      Eine von mir bevorzugte Quelle zu nennen wäre unfair, da man es als Hetze auslegen könnte.

      Swan schrieb:

      das ist natürlich ganz und gar im Interesse der Eliten
      gewesen, wie man heute deutlich sieht.
      Welche Eliten meinst Du, nenne bitte Namen.
      Im Interesse des Weltpolizisten und großen Satans VSA war es jedenfalls nicht.

      Swan schrieb:

      Was Du nicht verstehen willst, ist die globale Vernetzung, (Enteignung und Zentralismus) welche die Eliten mit genau dem von Dir präferierten "Sozialismus" ("Volks"eigentum) bis hierher erreicht haben...
      Krude These und noch einmal, welche Eliten (Namen) ?

      Swan schrieb:

      Ich habe mir eine politische Linie erarbeitet in den letzten 15 Jahren, d.h. Zusammenhänge zu erkennen und wenn möglich (vorläufig oder endgültig) zu interpretieren. Im Thema "Brexit" hatte ich das Video von dem Interview mit Andreas Popp eingestellt quer-denken.tv/der-brexit-will…nd-eine-neue-weltordnung/ Eigentlich müßte jeder, der mitliest nun wissen, was ich "mit dem Artikel sagen" will.
      Oder siehst Du da keine Zusammenhänge?
      Leider ist mir Deine erstgenannte Aussage immer noch unklar aber wir können auch gerne über Fußball diskutieren.

      Swan schrieb:

      Mir reichen die Milliarden und das Vermögen, welches die Ayatollahs besitzen und in die von Dir verhaßte USA ( bzw. generell "den Westen") verschoben haben, woran sie Beteiligungen und Aktien besitzen usw. - ist hier im Strang ausreichend dargestellt. Das allein zeigt die Schere zwischen Arm und Reich.
      Ach so und der Schah hat von seinem Gehalt als Staatsoberhaupt in seinem Vorstadtreihenhaus in Teheran gelebt. 00002669

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Ach so und der Schah hat von seinem Gehalt als Staatsoberhaupt in seinem Vorstadtreihenhaus in Teheran gelebt.
      Eben - insofern hat sich nur geändert, daß der Schah sehr viel für das persische Volk getan hat
      was er für seine Leute getan hat, habe ich hier im Strang umfangreich aufgelistet
      Wenn eine Führung viel für das Volk tut, kann sie m.E. auch gerne Privilegien haben.

      Alfred schrieb:

      Leider ist mir Deine erstgenannte Aussage immer noch unklar aber wir können auch gerne über Fußball diskutieren.
      ein bißchen muß man schon selber denken, Stichwort: "Will England eine neue Weltordnung?"

      Alfred schrieb:

      Welche Eliten meinst Du, nenne bitte Namen.
      das macht ja nicht mal Andreas Popp, er spricht von der "Krake" und es dürfte klar sein, daß KEINE
      Weltmacht davon ausgenommen ist!
      daß Du das nicht so siehst, ist deutlich

      Alfred schrieb:

      Du weißt was ich von solchen Quellen halte und ich habe diese Quelle bewußt gebracht um die Meinung des Systems aufzuzeigen.
      Eine von mir bevorzugte Quelle zu nennen wäre unfair, da man es als Hetze auslegen könnte.
      Genau so halte ich es auch und dennoch wirfst Du mir die Quellen vor

      Die "Meinung des Systems" ist dann mal "zufällig" auch Deine in diesem Fall? Ist ja komisch.....

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Eben - insofern hat sich nur geändert, daß der Schah sehr viel für das persische Volk getan hat
      was er für seine Leute getan hat, habe ich hier im Strang umfangreich aufgelistet
      Mußt mal amnesty international auflisten, hier ein Zitat von denen aus 1975:
      Kein anderes Land in der Welt steht, was die Wahrung der Menschenrechte betrifft, schlechter da als der Iran.
      Ja und nach Lebensmitteln und Treibstoffen anstehen dürfte auch keinem Volksgenossen besonders geschmeckt haben.

      Swan schrieb:

      Wenn eine Führung viel für das Volk tut, kann sie m.E. auch gerne Privilegien haben.
      Ja wenn.
      Der Schah dagegen hätte eigentlich 2x4 qm mit gesiebter Luft und Vollpension verdient.

      Swan schrieb:

      ein bißchen muß man schon selber denken, Stichwort: "Will England eine neue Weltordnung?"
      Ist doch Klasse, auch ich will eine neue Weltordnung.

      Swan schrieb:

      das macht ja nicht mal Andreas Popp, er spricht von der "Krake" und es dürfte klar sein, daß KEINE
      Weltmacht davon ausgenommen ist!
      daß Du das nicht so siehst, ist deutlich
      Andreas Popp nennt sehr wohl Namen, geh mal auf seine Seite.

      Swan schrieb:

      Genau so halte ich es auch und dennoch wirfst Du mir die Quellen vor
      Welche Quellen ?
      Die meisten Deiner Quellen habe ich unter Satire abgelegt.

      Swan schrieb:

      Die "Meinung des Systems" ist dann mal "zufällig" auch Deine in diesem Fall? Ist ja komisch.....
      Das ist grundsätzlich nicht meine Meinung aber an Tatsachen kann dann auch die ZEIT nicht mehr vorbei gehen.

      Auch hier hat das System ausnahmsweise mal recht:
      "Der 1974 über den Iran hereinbrechenden Petro-Dollar-Schwemme waren die zur Verfügung stehenden Häfen, Straßen, Verwaltungsapparate, Arbeits- und Fachkräfte nicht gewachsen. Ungeachtet dieser Hindernisse ordnete der Schah persönlich eine Erhöhung der für den Fünf jahresplan 1973–1978 vorgesehenen Staatsausgaben von 23auf 70 Milliarden Dollar an. Es kam zu kostspieligen Engpaßbildungen, Geldverschleuderungen, korrupter Bereicherung, Investitionsruinen, einer galoppierenden Inflation von über 50 Prozent, die vor allem die untersten Einkommensschichten traf. Mit der Wachstumseuphorie erlebte der Iran in den letzten fünf Jahren vor dem Aufstand die ungleichmäßigste Einkommensverteilung seiner Geschichte. Der Basar fühlte sich von dem neuen Bankensystem übergangen, durch korrupte Preiskontroll-Bürokraten schikaniert. Der schiitische Klerus protestierte gegen die Verwestlichung, den Sittenverfall, Modernisierungsstreß und die unnötige Provokation, wie zum Beispiel die Abkehr vom islamischen und die Einführung des altpersischen Kalenders. Die intellektuelle, bürokratisch-technokratische Mittelklasse, die den Modernisierungsprozeß trug, aber von jeglicher politischer Verantwortung ferngehalten wurde, drängte immer ungestümer auf Partizipation."

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Mußt mal amnesty international auflisten, hier ein Zitat von denen aus 1975:
      „Kein anderes Land in der Welt steht, was die Wahrung der Menschenrechte betrifft, schlechter da als der Iran.“
      Ach herrjeh jetzt ist ausgerechnet "Amnesty International" Dein Zeuge, wo sonst sogar sämtliche
      Menschenrechtsorganisationen vom "Satan" bestimmt werden.....

      Alfred schrieb:

      Ja wenn.
      Der Schah dagegen hätte eigentlich 2x4 qm mit gesiebter Luft und Vollpension verdient.
      Nein einen Orden hat er verdient, siehe meine zwei nächsten Beiträge

      Alfred schrieb:

      Ist doch Klasse, auch ich will eine neue Weltordnung.
      ich weiß, daß Du eine neue Weltordnung unter der City von London willst, das ist nicht zu übersehen

      Alfred schrieb:

      Andreas Popp nennt sehr wohl Namen, geh mal auf seine Seite.
      ich bezog mich auf das Interview zum Brexit
      z.B. was Hitler betrifft hat Popp entweder keine Ahnung oder ist auch desinformantisch tätig

      Alfred schrieb:

      Welche Quellen ?
      Die meisten Deiner Quellen habe ich unter Satire abgelegt.
      Die sogenannten Systemquellen natürlich
      und ich hab Deine unter kommunistische Propaganda abgelegt

      Alfred schrieb:

      Das ist grundsätzlich nicht meine Meinung aber an Tatsachen kann dann auch die ZEIT nicht mehr vorbei gehen.
      Was ist "grundsätzlich nicht Deine Meinung"? In dem Zeit-Artikel wird über Amerika hergezogen, historische Tatsachen werden verdreht und linkes Gedankengut und Propagandamaterial wird verbreitet. Herr Marktuschat ist ja übrigens vermutlich nicht nur weit links und grün, sondern ein erfolgreicher Gender-Vertreter. Amerika-Bashing geht mit linker Propaganda, Desinformation und der Zerstörung Europas zumeist Hand-in-Hand, ist ne prima Sache um letztlich etwas ganz anderes durchsetzen zu können.....

      Alfred schrieb:

      Auch hier hat das System ausnahmsweise mal recht:
      "Der 1974 über den Iran hereinbrechenden Petro-Dollar-Schwemme waren die zur Verfügung stehenden Häfen, Straßen, Verwaltungsapparate, Arbeits- und Fachkräfte nicht gewachsen. Ungeachtet dieser Hindernisse ordnete der Schah persönlich eine Erhöhung der für den Fünf jahresplan 1973–1978 vorgesehenen Staatsausgaben von 23auf 70 Milliarden Dollar an. Es kam zu kostspieligen Engpaßbildungen, Geldverschleuderungen, korrupter Bereicherung, Investitionsruinen, einer galoppierenden Inflation von über 50 Prozent, die vor allem die untersten Einkommensschichten traf. Mit der Wachstumseuphorie erlebte der Iran in den letzten fünf Jahren vor dem Aufstand die ungleichmäßigste Einkommensverteilung seiner Geschichte. Der Basar fühlte sich von dem neuen Bankensystem übergangen, durch korrupte Preiskontroll-Bürokraten schikaniert. Der schiitische Klerus protestierte gegen die Verwestlichung, den Sittenverfall, Modernisierungsstreß und die unnötige Provokation, wie zum Beispiel die Abkehr vom islamischen und die Einführung des altpersischen Kalenders. Die intellektuelle, bürokratisch-technokratische Mittelklasse, die den Modernisierungsprozeß trug, aber von jeglicher politischer Verantwortung ferngehalten wurde, drängte immer ungestümer auf Partizipation."
      de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Revolution#Vorgeschichte
      Vorgeschichte



      Schah Mohammad Reza Pahlavi, Premierminister Amini und Landwirtschaftminister Arsanjani bei der Verteilung von Landbesitzurkunden in Kermānschāh, 1961
      Bereits 1943 hatte Schah Mohammad Reza Pahlavi fünf grundlegende Sozialrechtefür alle Iraner in seiner Neujahrsansprache formuliert: das Recht auf ein angemessenes Minimum an Ernährung, Kleidung, Wohnung, Bildung und Gesundheitsversorgung.
      1961 arbeiteten 75 % der Bevölkerung Irans in der Landwirtschaft.[2] Eine Reform, die die wirtschaftliche Situation der iranischen Bevölkerung verbessern sollte, musste also auf dem Agrarsektor begonnen werden. Als besondere Aufgabe galt die Durchführung einer Landreform, mit der die Eigentumsverhältnisse des agrarischen Grundbesitzes grundlegend verändert werden sollten.
      Der erste Schritt der Landreform, eine Umverteilung des Landes von Großgrundbesitzern an kleinere Landarbeiter, wurde im eigentlichen Sinne schon Ende der 50er Jahre begonnen. Insbesondere der Schah vergab mehr als 500.000 Hektar Land an etwa 30.000 besitzlose Familien.[3] Vor der Landreform befanden sich 70 % des anbaufähigen Bodens im Besitz einer kleinen Schicht von Großgrundbesitzern oder religiösen Stiftungen. Es gab noch kein amtliches Grundbuch. Vielmehr war der Landbesitz über Besitzurkunden verbrieft, wobei in der Urkunde nicht eine bestimmte, vermessene Landfläche sondern ein bestimmtes Dorf und das zu dem Dorf gehörende Land verbrieft war. 50 % der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche Irans war vor der Bodenreform in der Hand von Großgrundbesitzern, 20 % gehörte karitativen oder religiösen Stiftungen, 10 % waren staatliches Eigentum oder Eigentum der Krone und nur 20 % gehörten freien Bauern. Vor Beginn der Landreform hatte man 18.000 Dörfer erfasst, deren Land unter den in dem Dorf wohnenden Bauern aufgeteilt werden sollte.[4]
      Der Schah hatte schon seit vielen Jahren von der Notwendigkeit einer Landreform gesprochen, aber der Widerstand der Geistlichkeit hatte ihn immer wieder dazu veranlasst, die Reform aufzuschieben. Zum Ende der Regierungszeit von Premierminister Manutschehr Eghbal war vom damaligen Landwirtschaftsminister Dschamschid Amusegar dem Parlament ein Gesetz zur Landreform vorgelegt worden, das aber von den Vertretern der Großgrundbesitzer im Parlament so verwässert worden war, dass es trotz des am 6. Juni 1960 verabschiedeten ersten Gesetzes zur Landreform zu keiner grundlegenden Neuverteilung des Landbesitzes im Iran kam.
      Am 11. November 1961 beauftragte der Schah Premierminister Ali Amini, Vorschläge zur Umsetzung des geplanten Reformprogramms auszuarbeiten. Am 14. November 1961 erklärte Amini, dass der Schah ihn mit Sondervollmachten zur Umsetzung des Reformprogramms ausgestattet hätte. Die Abgeordneten der Nationalen Front übten massive Kritik an Amini, so dass Amini am Ende die Anführer der Reformkritiker verhaften ließ. Im Januar 1962 wies er seinen Landwirtschaftsminister Hassan Arsanjani an, das Gesetz zur Landreform aus dem Jahr 1960 zu überarbeiten. Den Großgrundbesitzern war von nun an nur noch das Eigentum an einem einzigen Dorf gestattet. Den Rest ihres Landbesitzes mussten sie an den Staat verkaufen, der es wiederum zu einem erheblich niedrigeren Preis an die landlosen Bauern abgeben sollte. Ferner räumte der Staat den Bauern günstige Kredite ein, wenn sie sich zu landwirtschaftlichen Kooperativen zusammenschlossen.[5] Aufgrund der anhaltenden Protestaktionen gegen das Reformprogramm und wegen eines wachsenden Haushaltsdefizits trat Premierminister Amini am 18. Juli 1962 zurück. Amini wollte das Haushaltsdefizit durch eine Kürzung der Rüstungsausgaben erreichen, was allerdings politisch nicht durchzusetzen war.

      Mit der Weißen Revolution wollte Mohammad Reza Schah die wirtschaftliche und soziale Reform Irans in einem koordinierten Reformvorhaben vorantreiben. Das Kabinett von Premierminister Asadollah Alam wurde nach dem Rücktritt Aminis beauftragt, die Reformen in entsprechende Gesetze zu fassen. Im Januar 1963 wurde eine von Landwirtschaftsminister Arsanjani entworfene Ergänzung des Gesetzes zur Landreform verabschiedet, das dem noch aus der Kadscharenzeit bestehenden Feudalsystem Irans das endgültige Aus bereiten sollte. Die Kritiker der Landreform aus den Reihen der Großgrundbesitzer beschuldigten Arsanjani, dass das Reformgesetz gegen die Verfassung, die Gesetze des Islam und die bestehenden Gesetze des Landes verstoßen würden.
      [6]

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Revolution#Vorgeschichte



      Frauen gehen zum ersten Mal zur Wahl, 1963
      Es wurde deutlich, dass sich das Programm der Weißen Revolution und vor allem die Landreform gegen den Widerstand der Großgrundbesitzer und der Geistlichkeit nur würde durchsetzen lassen, wenn es von der breiten Mehrheit der Bevölkerung Irans getragen werden würde. Aus diesem Grund plante der Schah ein Referendum, in dem die iranischen Bürger darüber abstimmen sollten, ob sie die Reformvorhaben befürworten oder ablehnen würden. Ruhollah Chomeini, Geistlicher und vermögender Grundbesitzer,[7] sprach sich gegen das Referendum vom 26. Januar 1963 aus. Er brandmarkte dies als ein gegen Gott gerichtetes Vorhaben und rief alle Gläubigen auf, nicht an der Abstimmung teilzunehmen. Beim Referendum sprachen sich 5.598.711 Iraner dafür und 4.115 dagegen aus. Großajatollah Hossein Borudscherdi hatte sich ebenfalls gegen das Reformprogramm ausgesprochen, doch durch seinen Tod im März 1961 wurde die gegen die Weiße Revolution gerichtete Fatwa ungültig.
      Mohammad Reza Schah hatte vor der Volksabstimmung erklärt:[8]
      Ein weiterer wichtiger Punkt der Reformen war die Stärkung der Rechte der Frauen. Im Vorfeld des Referendums gab es Diskussionen, ob Frauen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Wahlrecht hatten, ebenfalls an der Abstimmung teilnehmen sollten. Um die Rechtmäßigkeit des Referendums nicht zu gefährden, einigte man sich darauf, dass Frauen ihre Stimme in von Männerstimmen getrennte Urnen werfen sollten, dass die Stimmen der Frauen getrennt ausgezählt aber nicht dem rechtlich bindenden Abstimmungsergebnis hinzugerechnet werden sollten.
      Am 27. Februar 1963 verabschiedete der Schah ein Dekret, mit dem die iranischen Frauen das allgemeine und freie Wahlrecht erlangten.[10]

      Inhaltliche Zielsetzung

      Schah Mohammad Reza Pahlavi bei der Übergabe von Landbesitzurkunden

      Das 6-Punkte-Programm
      Die ursprünglichen 6 Punkte der Weißen Revolution umfassten:[11]
      • Abschaffung des Feudalsystems und Verteilung des Ackerlandes von Großgrundbesitzern an Bauern
      • Verstaatlichung aller Wälder und Weideflächen
      • Privatisierung staatlicher Industrieunternehmen zur Finanzierung der Entschädigungszahlungen an die Großgrundbesitzer
      • Gewinnbeteiligung für Arbeiter und Angestellte von Unternehmen
      • Allgemeines aktives und passives Wahlrecht für Frauen
      • Bekämpfung des Analphabetentums durch den Aufbau eines Hilfslehrerkorps (Armee des Wissens)
      Die am meisten kontrovers diskutierten Punkte dieses Reformprogramms waren die Landreform und die Stärkung der Rechte der Frauen. In beiden Bereichen standen die Reformvorstellungen von Mohammad Reza Schah im Widerspruch zu den Vorstellungen der Geistlichkeit. In ihrer Gegnerschaft zur Landreform fanden die Geistlichen starke Verbündete bei den Großgrundbesitzern. Die Allianz gegen die Stärkung der Frauenrechte war weniger klar definiert. Dafür fanden sich breite Schichten der Bevölkerung, die ihre konservativen Vorstellungen von der Rolle der Frau in Ehe und Gesellschaft nicht aufgeben wollte. Die Geistlichkeit bildete das Sprachrohr der Konservativen und die Kaufleute des Basars finanzierten den Feldzug der Geistlichkeit gegen jede Veränderung.[12]

      Armee des Wissens (Sepah-e Danesch)

      Die Armee des Wissens bei einer Parade, Teheran, 1965
      Im Oktober 1963 wurde vom Parlament ein Gesetz verabschiedet, mit dem das Erziehungsministerium und das Verteidigungsministerium beauftragt wurden, die Wehrpflichtigen, die das Gymnasium mit dem Abitur abgeschlossen hatten, zu Hilfslehrern, der Armee des Wissens (Sepah-e Danesch), auszubilden, um dem akuten Lehrermangel auf den Dörfern abzuhelfen. Junge Wehrpflichtige, sowohl junge Männer wie junge Frauen, konnten sich nach der Grundausbildung zu diesem Ersatzdienst melden und wurden dann nach einer vier Monate dauernden Weiterbildung in die entsprechenden Dorfschulen entsandt.[13] Wer vor der Ableistung seines Wehrdienstes ein Studium begonnen hatte, konnte dies zu Ende führen und war dann verpflichtet, seinen Wehrdienst bei der Armee des Wissens abzuleisten.[14]
      Der Einsatz der Armee des Wissens erwies sich als Erfolg. So wurden von der Gründung der Armee des Wissens bis zu deren Auflösung nach der Islamischen Revolution von nahezu 200.000 jungen Männern und Frauen mehr als 2,2 Mio. Jungen und Mädchen und mehr als 1 Mio. Erwachsene unterrichtet.[15] Die Rate der Erwachsenen Analphabeten auf den Dörfern lag zu Beginn des Programms bei 95 %, wobei viele Personen, die lesen und schreiben konnten, keine regulären Schulabschluss nachweisen konnten. Zehn Jahre nach Beginn des Programms betrug die Zahl der Analphabeten in den Dörfern unter 80 %. Als des Lesens und Schreibens mächtig sind in dieser Zahl nur die Personen erfasst worden, die einen Schulabschluss nachweisen konnten. Im Jahr 1969 wurden in Dörfern in ganz Iran 293.000 Schüler in 7.541 im Rahmen des Alphabetisierungsprogramms neu gebauten Schulen unterrichtet; im Jahr 1976 waren es bereits 656.000 Schüler in 14.732 neuen Schulen.[16][17] In einer 1973 veröffentlichten Studie der UNESCO wurde der Beitrag der Armee des Wissens als "bedeutend (considerable)" bezeichnet.[18]. Aufgrund dieses Erfolges wurde der Gedanke, junge Wehrpflichtige am Aufbau des Landes stärker zu beteiligen, ausgeweitet und Pläne für die Gründung einer Gesundheitsarmee ausgearbeitet.
      1972 wurde der Armee des Wissens auf Grund ihrer erfolgreichen Arbeit der UNESCO K. Kruskaya Bildungspreis verliehen. So besuchten im Jahr 1968 493.247 Schüler den Unterricht. Im Jahr 1969 waren es bereits 861.657. In diesem Zeitraum waren neben zu den 8.873 "Lehrer in Uniform" von der "Armee des Wissens" weitere 23.856 Freiwillige als Lehrer in 161 Einrichtungen tätig, die örtliche Bildungskampagnen organisierten. Die Tatsache, dass Wehrpflichtige ihren Wehrdienst als Lehrer ableisten konnten, wurde von der UNESCO besonders gewürdigt.[19]
      Mohammad Reza Schah hatte bereits 1967 den "Mohammad Reza Pahlavi Bildungspreis" gestiftet, der bis 1976 am 8. September, dem Weltalphabetisierungstag, verliehen wurde.
      Die vor allem seit dem Bestehen der Islamischen Republik verstärkt öffentlich auftretenden Kritiker des Programms entgegnen hingegen, dass es Kinder auf dem Land dem Einfluss der Geistlichen entzogen habe.....

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Revolution#Vorgeschichte
      Gesundheitsarmee (Sepah-e Behdascht)


      Ein Soldat der Armee für Wiederaufbau bei Fundamentarbeiten für eine Schule
      Am 9. Februar 1964 wurde vom Parlament das Gesetz zum Aufbau einer Gesundheitsarmee verabschiedet. Ziel der Gesundheitsarmee war die Verbesserung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Wehrpflichtige Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und diejenigen, die eine Ausbildung im Gesundheitswesen besaßen, konnten an Stelle des Wehrdienstes ihre Dienstzeit in der Gesundheitsarmee ableisten. Für Freiwillige wurde von der Armee eine Ausbildung zum Sanitäter angeboten. Wer seinen Wehrdienst in der Gesundheitsarmee absolviert hatte, wurde im staatlichen Gesundheitswesen bevorzugt eingestellt.[22]

      Armee für Wiederaufbau und Verschönerung (Sepah-e Tarvidsch va Abadani)
      Die dritte „Armee der weißen Revolution“ war die Armee für Wiederaufbau und Verschönerung (Sepah-e Tarvisch va Abadani), die mit einem am 10. Januar 1965 verabschiedeten Gesetz eingerichtet wurde. Die Wehrpflichtigen wurden in Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Landwirtschaftsministerium sowie dem Wohnungsbauministerium ausgebildet und eingesetzt. Zunächst war an einen Einsatz im Bereich der Modernisierung der Landwirtschaft und dem Bau von Schulen, öffentlichen Bädern usw. gedacht, um die Lebensqualität in den Dörfern zu steigern. Studenten im Bereich des Landbaus und der Tierzucht mussten ihren Wehrdienst in dieser Armee ableisten, um Bauern und Landwirte über moderne Methoden der Landwirtschaft und der Tierzucht informieren zu können.[23]
      Landreform
      Im Rahmen der Landreform wurden etwa 2 Millionen Bauern zum ersten Mal Grundeigentümer, jedoch erhielten 65 % von ihnen weniger als 5 Hektar Land und 1,1 Million blieben gänzlich landlos oder lebten nomadisch. Die gleichzeitig vorangetriebene Mechanisierung führte dazu, dass beschäftigungslose Landarbeiter in die Städte strömten; die interne Migration stieg auf etwa 8 %, die städtische Bevölkerung auf 46 % der Gesamtbevölkerung. Die landwirtschaftliche Produktion sank derweil, weil die festgelegten Höchstpreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse keinen Anreiz boten, die Produktion zu steigern, weil billige Importe die landwirtschaftliche Produktion im Inland unwirtschaftlich machten und weil man von bewährten, traditionellen Methoden abging.[24]
      Reaktionen
      Seine quietistische Einstellung hielt Großajatollah Husain Borudscherdi nicht davon ab, in wichtigen politischen Fragen seinen Einfluss geltend zu machen. Gegen die Frauenemanzipation und Landreform eingestellt erließ er am 16. Mai 1960 eine Fatwa gegen die Reformen des Schahs. Aus Rücksicht auf Borudscherdi setzte der Schah erst nach dem Tod von Borudscherdi und nach einer Reihe von Konzessionen gegenüber der Geistlichkeit sein Reformprogramm um. So wurde der Islamunterricht in den Schulen ausgeweitet, Unterhaltungsveranstaltungen auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Einrichtungen während religiöser Feiertage verboten, die Verpflichtung des Schahs, für den schiitischen Islam einzutreten, erneuert, die staatliche Unterstützung für den Bau von Moscheen erhöht und die Zahl der Pilger, die mit Unterstützung öffentlicher Mittel nach Mekka reisen konnten, gesteigert.[25]
      Trotz der überwältigenden Zustimmung der Iraner im Referendum vom 26. Januar 1963 lehnten einige Kleriker die Weiße Revolution weiter ab. Der schärfste Gegner der angestrebten Reformen war Ruhollah Chomeini. Am 3. Juni 1963 griff Chomeini während der Aschura-Feierlichkeiten den Schah in einer Rede in Qoms Faizieh Schule persönlich an, indem er eine Rede gegen den Tyrannen unserer Zeit hielt.

      Die Mehrheit der Geistlichen war aber vor allem gegen den Ausbau des Bildungssystems und die Stärkung der Rechte der Frauen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Ach herrjeh jetzt ist ausgerechnet "Amnesty International" Dein Zeuge, wo sonst sogar sämtliche
      Menschenrechtsorganisationen vom "Satan" bestimmt werden.....
      Wo steht das Menschenrechtsorganisationen vom "Satan" bestimmt werden?
      Im übrigen schreibt das Forum vor, dass Quellenkritik unerwünscht ist, geh bitte auf den
      Inhalt ein und beweise, dass AI Unrecht hat.

      Swan schrieb:

      Nein einen Orden hat er verdient, siehe meine zwei nächsten Beiträge
      Ja vielen Dank auch, Dein Abpinnen von Wikipedia bestätigt mich nur:

      Zitat von Schwans Zitat:
      "Im Rahmen der Landreform wurden etwa 2 Millionen Bauern zum ersten Mal Grundeigentümer, jedoch erhielten 65 % von ihnen weniger als 5 Hektar Land und 1,1 Million blieben gänzlich landlos oder lebten nomadisch. Die gleichzeitig vorangetriebene Mechanisierung führte dazu, dass beschäftigungslose Landarbeiter in die Städte strömten; die interne Migration stieg auf etwa 8 %, die städtische Bevölkerung auf 46 % der Gesamtbevölkerung. Die landwirtschaftliche Produktion sank derweil, weil die festgelegten Höchstpreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse keinen Anreiz boten, die Produktion zu steigern, weil billige Importe die landwirtschaftliche Produktion im Inland unwirtschaftlich machten und weil man von bewährten, traditionellen Methoden abging."

      Damit wird Deine ganze Tapete ad absurdum geführt Schwan. 00001989

      Swan schrieb:

      ich weiß, daß Du eine neue Weltordnung unter der City von London willst, das ist nicht zu übersehen
      Wie kommst Du denn darauf ?
      Wenn die Argumente ausgehen kommst Du mit böswilligen Unterstellungen. 00001986
      Meine NWO zielt auf die völlige Bedeutungslosigkeit der VSA ab.

      Swan schrieb:

      Was ist "grundsätzlich nicht Deine Meinung"? In dem Zeit-Artikel wird über Amerika hergezogen, historische Tatsachen werden verdreht und linkes Gedankengut und Propagandamaterial wird verbreitet. Herr Marktuschat ist ja übrigens vermutlich nicht nur weit links und grün, sondern ein erfolgreicher Gender-Vertreter. Amerika-Bashing geht mit linker Propaganda, Desinformation und der Zerstörung Europas zumeist Hand-in-Hand, ist ne prima Sache um letztlich etwas ganz anderes durchsetzen zu können.....
      Ja das ist doch gut wenn Ross und Reiter genannt werden.
      Es gibt kaum noch jemand der nicht erkannt hat, dass die VSA der große Satan sind.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Im übrigen schreibt das Forum vor, dass Quellenkritik unerwünscht ist,
      Soll ich die Beiträge raussuchen, in denen meine Quellen kritisiert wurden?
      Das Messen mit zweierlei Maß ist mehr als deutlich.
      Du immer mit Deinen "Beweisen"- bring die doch erstmal selbst, schließlich dürfte Dir bekannt sein
      wieviel Unsinn allenthalben erzählt wird, es kommt also auf den Gesamtzusammenhang an, wirklich beweisen kann man nur selten etwas.

      Alfred schrieb:

      "Im Rahmen der Landreform wurden etwa 2 Millionen Bauern zum ersten Mal Grundeigentümer, jedoch erhielten 65 % von ihnen weniger als 5 Hektar Land und 1,1 Million blieben gänzlich landlos oder lebten nomadisch.
      Ja und? Das dürfte normal sein, wenn man zum ersten Mal eine solche Menge an Personen zu Grundeigentümern macht.
      Die Voraussetzungen läßt Du einfach mal weg..

      Swan schrieb:

      Vor der Landreform befanden sich 70 % des anbaufähigen Bodens im Besitz einer kleinen Schicht von Großgrundbesitzern oder religiösen Stiftungen.

      Alfred schrieb:

      " Die gleichzeitig vorangetriebene Mechanisierung führte dazu, dass beschäftigungslose Landarbeiter in die Städte strömten; die interne Migration stieg auf etwa 8 %, die städtische Bevölkerung auf 46 % der Gesamtbevölkerung. Die landwirtschaftliche Produktion sank derweil, weil die festgelegten Höchstpreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse keinen Anreiz boten, die Produktion zu steigern, weil billige Importe die landwirtschaftliche Produktion im Inland unwirtschaftlich machten und weil man von bewährten, traditionellen Methoden abging."
      Das sind Fakten, die sich aus bestimmten Maßnahmen ergeben, die einfach nicht zu verhindern sind und bei den Voraussetzungen schon gar nicht, das solltest Du wissen. Man kann nicht einfach Importe verbieten während eine Landwirtschaft noch gar nicht so weit ist ....echt müßig, das noch erklären zu müssen.
      Im übrigen gibt es immer gewisse Widersprüche und Probleme, Fakt ist, der Schah hat erstmals großartige Verbesserungen eingeführt.

      Alfred schrieb:

      Meine NWO zielt auf die völlige Bedeutungslosigkeit der VSA ab.
      Ja genau! Die NWO der City of London zielt auch auf die Bedeutungslosigkeit der USA ab
      das liegt quasi in der Natur der Sache, wenn man seine Märkte woanders hin verlagert.

      Alfred schrieb:

      Ja das ist doch gut wenn Ross und Reiter genannt werden.
      Es gibt kaum noch jemand der nicht erkannt hat, dass die VSA der große Satan sind.
      Dein Gut-Böse-Denken ist das Problem.
      Die USA wird gezielt als "der große Satan" aufgebaut, weil die Eliten das so wollen oder Teile
      der Eliten. In das Horn sollen alle blasen, u.a. deshalb, weil erst dann Europa bestens zu zerstören ist.
      Und da mache ich nicht mit !
      Denn andere Länder sind mindestens genauso "satanisch" (besetzt) - nur spielt sich das im Hintergrund und im Verborgenen ab. Ich möchte nirgendwo anders leben als in Deutschland/Europa und das geht
      mit Sicherheit sehr vielen so...
      Das ganze Gequatsche vom "guten Iran" oder "guten Rußland" ist schlagartig verschwunden, wenn Du dort leben mußt. Das sagt alles ! Insofern bin ich Realist.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()