Bolschewismus, UdSSR und Russland

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      Brutus schrieb:

      "Der Mohr: Die Stumpfsinnigkeit des Mohren wird durch den einfachen, ostinaten Rhythmus in Basstrommel, Becken und Streichern und durch die „dümmlich wirkende“ Melodie verdeutlicht." de.wikipedia.org/wiki/Petruschka_(Ballett)#cite_note-10
      Geht gar nicht, muß sofort aus Wiki gestrichen werden...

      Brutus schrieb:

      Ich bin mir ziemlich sicher, hätte jeder Deutsche im Hinterkopf wie bei Stravinsky, Voltaire und Mozart (Entführung aus dem Serail, Zauberflöte) Moslems (Türken) und Neger geschildert werden, würde die Antirassimuspropaganda weitgehend in's Leere laufen.
      Das ist eine optimistische Einschätzung

      Brutus schrieb:

      Zusätzlich ergibt sich über die Beschäftigung mit Stravinsky, Shostakowitch, Tchaikowsky und natürlich auch Dostojewski, Tolstoij, Tchechow, Pasternak und Solshenizyn ganz von selbst ein Rußland-Bild, daß zur usraelischen und adenauermäßig-konservativen Hetze quer steht.
      Sehr unterschiedliche Zeitepochen, die Zarenzeit ist nicht vergleichbar mit dem was danach geschah, daß das keine Graswurzelbewegung war, darüber dürften wir uns einig sein?

      Brutus schrieb:

      als die Lehrer sich dauernd über UdSSR und DDR das Maul zerrissen haben
      Das sehe ich anders, ich sehe das als einen gerechtfertigten Nachklang der 30er Jahre und der geplanten Vernichtung Deutschlands. Als diese "konservativen" Wahrheiten ausgehebelt wurden, ging es bergab und vollends in Richtung NWO, Weltkommunismus. Ich bin eben keine Kommunistin ;)
      Dostojewsky und Tschaikowksy = Zarenzeit, den Satz kann man auch gut umdrehen...mit diesen im Gepäck.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Sehr unterschiedliche Zeitepochen, die Zarenzeit ist nicht vergleichbar mit dem was danach geschah, daß das keine Graswurzelbewegung war, darüber dürften wir uns einig sein?

      Natürlich. Aber die UdSSR war doch nicht Rußland, was die adenauerhaften Wichser mir dauernd einzutrichtern versuchten.

      Swan schrieb:

      Das sehe ich anders, ich sehe das als einen gerechtfertigten Nachklang der 30er Jahre und der geplanten Vernichtung Deutschlands. Als diese "konservativen" Wahrheiten ausgehebelt wurden, ging es bergab und vollends in Richtung NWO, Weltkommunismus. Ich bin eben keine Kommunistin

      Wer betreibt denn die NWO? USrael und die Huren Adenauers!

      Das habe ich damals instinktiv geahnt, daß die arschgef... CSUler und Katholiken nur deshalb jeden Tag UdSSR und DDR bespucken, um von den Verbrechen Amerikas und ihrer Zuhälter abzulenken. Das machten sie, so meine Vermutung, weil sie mehr Geld auf dem Konto haben, wenn sie nach der Pfeife von Adenauer, Kiesinger, Strauß, Kohl und Angloamerika tanzen.

      Diese Einstellung haben sie ausgedünstet wie übelsten Urin- und Schweißgeruch. Von Kirche über Radio, Fernsehen und Klassenzimmer bis zu dem, was sich im Bekanntenkreis der Familie abgespielt hat.

      Es ist wie immer bei mir: Auf das zwei Maße, zwei Gewichte reagiere ich mit Todhaß. Tut mir leid, ich kann nicht anders.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Brutus ()

      Brutus schrieb:

      die UdSSR war doch nicht Rußland
      na in gewisser Weise schon..... Ich weiß eigentlich auch nicht, was Du damit sagen willst? Hättest Du lieber in der UdSSR oder DDR gelebt? und sag nicht, daß das nicht "wichtig" wäre...

      Brutus schrieb:

      nur deshalb jeden Tag UdSSR und DDR bespucken, um von den Verbrechen Amerikas und ihrer Zuhälter abzulenken
      wir waren besetzt, in letzter Konsequenz hätte sich dann niemand finden dürfen, der in Deutschland Posten annimmt. Eine recht unrealistische Vorstellung. Oder meinst Du, die Regierenden hätten mehr
      na sagen wir mal Ermessensspielraum gehabt? Ich glaube kaum.

      Brutus schrieb:

      Fernsehen und Klassenzimmer bis zu dem, was sich im Bekanntenkreis der Familie abgespielt hat.
      Da saßen Generationen, die den Einmarsch der Bolschewisten erlebt hatten, was erwartest Du?
      Und worauf willst Du überhaupt hinaus? Mein Großvater wußte damals sehr gut, daß die USA und England
      große Agressoren waren, aber auch wes Geistes Kind und das unterschied und unterscheidet sich damals wie heute in der Frage nicht von der UdSSR. Oder was meinst Du? Und Rußland....im Grunde ein Land, das von einer feudalen Epoche in eine grauenhafte Diktatur stürzte, nichts dazwischen. Viele Russen wünschten sich eine Befreiung von Stalin.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      na in gewisser Weise schon..... Ich weiß eigentlich auch nicht, was Du damit sagen willst? Hättest Du lieber in der UdSSR oder DDR gelebt? und sag nicht, daß das nicht "wichtig" wäre...
      Die UdSSR war so wenig Rußland wie das Nazi-Reich Deutchland gewesen ist. Trotzkij, Lenin und Stalin waren entweder Juden oder wurden von der jüdischen Hochfinanz gesponsert.

      Douglas Reed war in den 30er-Jahren in Moskau. Er bezeichnet die UdSSR wie Louis-Ferdinand Céline als Judendiktatur, also als eine Variante dessen, wovon sich Adenauer, Strauß, Kohl und alle deutschen Konservativen jeden Tag fünfmal in den Arsch fi... ließen, den USA!

      Swan schrieb:

      wir waren besetzt, in letzter Konsequenz hätte sich dann niemand finden dürfen, der in Deutschland Posten annimmt. Eine recht unrealistische Vorstellung. Oder meinst Du, die Regierenden hätten mehr na sagen wir mal Ermessensspielraum gehabt? Ich glaube kaum.

      Selbst wenn man besetzt ist, muß man nicht die Lügen der Sieger nachbeten, ihnen die Rosette auslecken und sich zum Kanonenfutter machen lassen. Dafür, jahrzehntelang nur gelogen zu haben, gibt es keine Entschuldigung.

      Brutus schrieb:

      Die UdSSR war so wenig Rußland wie das Nazi-Reich Deutchland gewesen ist.
      Das kann man bestreiten..Auf jeden Fall hinkt dieser Vergleich was Deutschland betrifft zumindest.

      Brutus schrieb:

      Trotzkij, Lenin und Stalin waren entweder Juden oder wurden von der jüdischen Hochfinanz gesponsert.
      ist bekannt, aber wo ist der Vergleich zu Deutschland?

      Brutus schrieb:

      Douglas Reed war in den 30er-Jahren in Moskau. Er bezeichnet die UdSSR wie Louis-Ferdinand Céline als Judendiktatur, also als eine Variante dessen, wovon sich Adenauer, Strauß, Kohl und alle deutschen Konservativen jeden Tag fünfmal in den Arsch fi... ließen, den USA!
      ist auch klar, aber worauf willst Du hinaus? mir ist Deine Quintessenz nicht klar

      Brutus schrieb:

      Selbst wenn man besetzt ist, muß man nicht die Lügen der Sieger nachbeten, ihnen die Rosette auslecken und sich zum Kanonenfutter machen lassen. Dafür, jahrzehntelang nur gelogen zu haben, gibt es keine Entschuldigung.
      sind die nicht gewählt worden? mag sein, daß die Deutschen nach 45 mehr Spielraum gehabt hätten, aber das weiß man halt nicht, jeder noch so kleine Gedanke an Widerstand wurde - so ähnlich wie heute noch immer - mit dem Nazi-Verdacht belegt, die Niederlage, der Opfergang der Deutschen, das war einzigartig, wir sind an der totalen Auslöschung vorbeigeschrammt...
      Ich möchte meinen Stab darüber nicht brechen.
      und? wehrt sich heute jemand? Heute, wo es möglich ist, sich alle Infos im Internet zu besorgen?
      Angst, Panik, Vernichtung werden - nach neuesten Erkenntnissen - sogar epigenetisch weitergegeben
      innerhalb kürzester Zeit tw. als Mutationen im Erbgut, so unwahrscheinlich es klingt, aber es ist per Experiment erwiesen, können sich diese Erlebnisse genetisch verankern (war nach der Hexenverfolgung auch so).

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Swan schrieb:

      ist bekannt, aber wo ist der Vergleich zu Deutschland?
      Darin, daß Adenauer und der ganze katholisch-konservative Scheißhaufen sich über eine Sache, die UdSSR, das Maul zerreißt und uns zum Kanonenfutter macht, die wir den USA zu verdanken haben, also genau jenen, von denen sich CSU und CDU jeden Tag fünfmal verneigen und sich fünfmal in den Arsch f...en lassen.

      Der Bezug zu Deutschland liegt darin, daß das konservative Dreckspack die UdSSR verteufelt, was ja nicht ganz unberechtigt ist, aber die um Potenzen schlimmeren und bestialischeren USA in den Himmel hebt, denen wir sowohl Bolschewismus als zwei Weltkriege zu verdanken haben.

      Wenn die UdSSR eine Judendiktatur ist, hat sie nichts mit Rußland zu tun, sondern ist ein Ableger der USA, also jenes Landes, das alle BRD-Konservativen als Vorbild betrachten.

      Brutus schrieb:

      Darin, daß Adenauer und der ganze katholisch-konservative Scheißhaufen sich über eine Sache, die UdSSR, das Maul zerreißt und uns zum Kanonenfutter macht, die wir den USA zu verdanken haben, also genau jenen, von denen sich CSU und CDU jeden Tag fünfmal verneigen und sich fünfmal in den Arsch f...en lassen.
      Wir sind Sklaven, deswegen ist die "Alternative" ´klar und ich persönlich möchte nicht in Rußland begraben sein. Heißt das jetzt, daß ich USA-freundlich bin? Für mich ist die UdSSR oder Rußland kein Halt, ganz und gar nicht und fern meiner Kultur und Herkunft.
      Asiaten und Mongolen haben für mich kein Verbrüderungspotential.
      So ist das nun mal, auch wenn sie nicht unterwandert wären.
      Zumal ich nicht genau beurteilen kann, was in Rußland gespielt wird.
      Ich vermute: nichts Gutes....

      Brutus schrieb:

      Der Bezug zu Deutschland liegt darin, daß das konservative Dreckspack die UdSSR verteufelt, was ja nicht ganz unberechtigt ist,
      Warum sollte sie auch besser sein, die UdSSR, wenn Dieselben dahinterstecken?
      Neu scheint für Dich die Erkenntnis zu sein, daß die USA abgrundtief schlecht ist.
      Ich weiß das schon lange und auch warum ich Deutschland in Allem und Jedem präferiere.
      Es fällt mir nicht ein, zwischen UdSSR und USA eine Rangfolge oder Vergleiche anzustellen.

      Brutus schrieb:

      aber die um Potenzen schlimmeren und bestialischeren USA in den Himmel hebt,
      Naja, 120 Millionen Tote unter Stalin und das auch wohl nur, weil keine größeren militärischen Ressourcen und MIttel da waren...oder bis heute sind bzw, dieses Schreckensgleichgewicht besteht

      Brutus schrieb:

      Wenn die UdSSR eine Judendiktatur ist, hat sie nichts mit Rußland zu tun, sondern ist ein Ableger der USA, also jenes Landes, das alle BRD-Konservativen als Vorbild betrachten.
      Die hat genausoviel mit Rußland zu tun und daß die Russen sie zugelassen und befördert haben, wie die deutschen Regierungsmitglieder, die Du genannt hast, das taten. Es waren Russen, die sich haben kaufen lassen. Wäre ja mal interessant Deine Aussage zu verifizieren, daß die UdSSR ein "Ableger" der USA ist, also der besagten Diktatur dort. Wer weiß denn so genau, wo die "Zentrale" ist oder war? Und schließlich haben die Russen mitgemacht und zwar nicht zu knapp.... Wenn das nicht gewesen wäre, sähe es auch anders aus.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Es fällt mir nicht ein, zwischen UdSSR und USA eine Rangfolge oder Vergleiche anzustellen.
      Solltest Du aber! Du wirst feststellen, die USA sind Ursache, die UdSSR eine Folge. Auf's Konto der USA gehen mehrere hundert Millionen Tote. 200 Millionen sind die absolute Untergrenze. Beide Weltkriege und die Zerstörung unseres Landes, unserer Kulturgüter, haben wir den Amis zu verdanken.

      Die größten Massenmörder der Weltgeschichte waren nicht etwa Stalin und Kaganowitsch, sondern Roosevelt und Morgenthau. Das nur mal zur Groborientierung.

      Mir fehlt jedes Verständnis, wenn Konservative die mit Abstand größte Verbrecher- und Völkermördernation der Weltgeschichte, die USA, jeden Tag beweihräuchern und die zweitschlimmste, UdSSR, jeden Tag verteufeln, und zwar aus durchsichtigsten Gründen: wegen des Geldes und weil sie die Bundeswehr, also uns, in einen Krieg gegen Moskau schicken und Deutschland zum Schlachtfeld machen wollen.

      Dafür stehen der Kölner Katholik Konrad Adenauer, CDU, CSU, beide Kirchen sowie das komplette konservative Spektrum der OMF-BRD.

      Lauter Huren und Verräter. Das habe ich gerochen, als ich 16 Jahre alt gewesen bin.

      Brutus schrieb:

      200 Millionen sind die absolute Untergrenze
      Ja weil sie es machen konnten.
      Wenn die UdSSR gekonnt hätte, hätte sie das auch getan.
      Die Russen haben sich von denen kaufen lassen, haben ihren Zaren ermordet, haben die EIGENEN
      Landsleute verhungern lassen (das ist ein Unterschied)
      Eine irgendwie moralisch geartete Überlegenheit - wie Du sie wohl siehst - kann ich nicht erkennen.
      Du wirst bei mir kein Plädoyer für Rußland finden, tut mir leid. Allerdings auch keins für USRAEL
      jedoch schon eines für die Menschen in den USA, jedenfalls teilweise sind sie mir näher.

      Brutus schrieb:

      die zweitschlimmste, UdSSR, jeden Tag verteufeln

      Das ist das Spiel: Teile und Herrsche...
      Daß der nächste Krieg vermutlich auf deutschem Boden stattfinden wird, ist mir übrigens klar
      Die Welt wird zwischen denen neu aufgeteilt, USA sind der Aggressor (siehe Breszinski)
      die UdSSR wird davon nicht zu knapp profitieren, auch wenn sie die zweite Geige spielen.

      US-Verteidigungsminister C. Weinberger: "Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges ist Europa und nicht die Vereinigten Staaten" (Frankfurter Rundschau, 29.4.1981).

      US-Konteradmiral Gene R. La Rocque:"Die Amerikaner gehen davon aus, daß der dritte Weltkrieg ebenso, wie der erste und der zweite Weltkrieg in Europa ausgefochten wird." (Frankfurter Rundschau 29.4.1981).

      General Sir John Hackett, ehemaliger Oberbefehlshaber der Britischen Rheinarmee und gleichzeitiger Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord der NATO schrieb ein Buch mit dem sehr verheißungsvollen Titel: "Der Dritte Weltkrieg - Hauptschauplatz Deutschland" (Goldmann-Verlag 1978).

      Samuel Cohen, US-Kernwaffenexperte und Mitbauer der für deutschen Boden bestimmten Neutronenbombe, erklärte auf die Frage nach dem Einsatz der Bombe :"Der wahrscheinlichste Schauplatz wäre Westdeutschland; Ich halte es für eine akademische Frage, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, auf welche Art der Feind (die Deutschen?, Anm. d. Verf.) zu Tode kommt." (Bild-Zeitung, Hamburg 16.10.1977).

      Henry Kissinger äußerte sich 1979 in Brüssel wie folgt: "Ihr Europäer müßt schon verstehen, daß, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben." (Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8, 1981).

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Ja weil sie es machen konnten.
      Wenn die UdSSR gekonnt hätte, hätte sie das auch getan.
      Die Russen haben sich von denen kaufen lassen, haben ihren Zaren ermordet, haben die EIGENEN
      Landsleute verhungern lassen (das ist ein Unterschied)
      Es zählt nicht, was jemand hätte machen können, sondern nur, was er getan hat. Hält man sich an die Tatsachen, sind die USA die mit weitem Abstand größte Kriegs- und Völkermordnation der Weltgeschichte.

      Der Zar wurde nicht von Russen ermordet, sondern einem von Jakob Jurowski geführten jüdischen Mordkommando. Der Befehl zu Ermordung kam aller Wahrscheinlichkeit nach aus New York, Jakob Schiff, Geldgeber Trotzkijs, der Bolschewiken und Finanzier von Stalins erstem Fünfjahresplan.

      Landsleute verhungern lassen ist fürchterlich. Aber nicht ganz so schlimm, wie hunderte Millionen Menschen fremder Völker auszurotten, was seit eh und je die größte Spezialität der USA ist, angfangen bei Indianern, Negern, Deutschen, Irakern, Libyern, Syrern usw. usf.

      Der Bombenholocaust an Deutschland und Japan fügt sich nahtlos in die uramerikanische Völkermordpolitik ein.

      Vor allem nimmt das Völkermorden bei denen kein Ende. Wo sie keine Bomben mehr werfen, versuchen sie uns mit Niggerfluten auszurotten, wogegen Rußland, seit es nicht mehr westlich d.h. kommunistisch orientiert ist, zu seiner Rolle als mäßigender Faktor zurückgefunden hat.

      Um wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen:

      Wenn sich das katholisch-konservative Hurengesindel um Adenauer und Strauß herum über die UdSSR das Maul zerreißt und die USA beweihräuchert, verdammt sie eine Konsequenz, die UdSSR, die in den USA ihre eigentliche Ursache hat, und die es ohne Hochfinanz, Demokratie und westliche Wertegemeinschaft nie gegeben hätte.

      Wahnsinniger geht es nicht, die Folge von etwas verfluchen, dessen Ursache man tagein, tagaus mit Zähnen und Klauen verteidigt.

      Die Konsequenzen dieser mindestens so kriminellen wie verlogenen Politik darf wieder mal wer ausbaden?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Brutus ()

      Brutus schrieb:

      Der Zar wurde nicht von Russen ermordet,
      Ohne die Mithilfe von nicht gerade wenig Russen geht so etwas nicht

      Brutus schrieb:

      Landsleute verhungern lassen ist fürchterlich. Aber nicht ganz so schlimm, wie hunderte Millionen Menschen fremder Völker auszurotten,
      es ist - wenn man von Zahlen absieht und unbedingt eine Rangfolge aufstellen will - grundsätzlich schlimmer

      Brutus schrieb:

      ohne Hochfinanz, Demokratie und westliche Wertegemeinschaft nie gegeben hätte.
      Diejenigen die das ínstalliert haben, hätten sich genauso gut Rußland aussuchen können, es war nur Zufall, die Bedingungen waren in den USA eben besser. Daraus begründet sich keinerlei moralische Überlegenheit der Russen als Volk, oder gar graduelle Unschuld. Du bist auch nicht darauf eingegangen, daß die Russen all das zugelassen haben.
      "Der Westen" an sich ist also nicht mehr oder weniger "schuld" und dessen Menschen schon gar nicht.
      Historisch kamen diese Vertreter der dann entstehenden Hochfinanz nämlich aus dem Osten und so etwas vergesse ich nie. Insofern fragte ich auch nach der Zentrale, ich sehe sie nicht dort, wo Du sie siehst, das kann auch eine Täuschung sein.
      Ich gehe immer historisch vor, wenn man weit zurückgeht, erkennt man die Wahrheit besser.
      Der folgende Link gibt nicht meine Meinung wieder, wie ich schon sagte, kann ich das nicht einschätzen und erlaube mir deshalb das auch nicht

      equapio.com/de/politik/scheinh…arionette-der-hochfinanz/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Du bist auch nicht darauf eingegangen, daß die Russen all das zugelassen haben.
      Warum sollte ich? Die Hauptschuld für Bolschewismus und Zarenmord liegt in London und New York. Im übrigen geht es immer noch um das Verhalten der deutschen Konservativen, wenn sie die UdSSR verteufeln und deren eigentliche Ursache, Angloamerika verteidigen, das hunderte Kriege verschuldet, hunderte Millionen Menschen fremder Völker ausgerottet sowie Deutschland und Europa zerstört hat.

      Verstehst Du es nicht, oder willst Du es nicht verstehen? Lenin, Trotzkij, Stalin, Churchill, Roosevelt, Atombomben-Truman und Morgenthau gehören zu einer einzigen politischen Mischpoke, wobei die westlichen Verbrecher immer noch um Potenzen krimineller waren als die aus dem Osten.

      Brutus schrieb:

      Warum sollte ich? Die Hauptschuld für Bolschewismus und Zarenmord liegt in London und New York. Im übrigen geht es immer noch um das Verhalten der deutschen Konservativen, wenn sie die UdSSR verteufeln und deren eigentliche Ursache, Angloamerika verteidigen, das hunderte Kriege verschuldet, hunderte Millionen Menschen fremder Völker ausgerottet sowie Deutschland und Europa zerstört hat.

      Verstehst Du es nicht, oder willst Du es nicht verstehen? Lenin, Trotzkij, Stalin, Churchill, Roosevelt und Morgenthau gehören zu einer politischen Mischpoke, wobei die westlichen Verbrecher immer noch um Potenzen krimineller waren als die aus dem Osten.
      Es hat wenig Sinn. Du hörst nicht zu, siehst nicht wo Gemeinsamkeiten liegen und wo die - m.E. durchaus interessanten, aber nicht einfach zu klärenden - unterschiedlichen Knackpunkte.
      Diese und Fragen dazu übergehst Du.
      Die Hauptschuld für Bolschewismus liegt nicht in London und New York, sondern in Rußland.
      Es kann kaum sein, daß alle Völker an ihrem Schicksal eine Mitschuld bekommen, nur die Russen sind
      davon ausgenommen.
      Hätten die Russen den Bolschewismus verhindert, wäre heute manches anders.
      Den "Westlern" gibts Du ja schließlich auch jede Menge Schuld an der Erstarkung gewisser Kräfte, warum
      also nicht den Russen?
      Die hauptsächlichen Vertreter der (späteren) Hochfinanz kamen als Volk aus dem semitischen Osten und brachten eine rabiate materialistische Kultur mit, die das Alte Europa gar nicht kannte.
      Sie haben sich hier angesiedelt und nach und nach die Macht übernommen.
      Rußland wird wohl kaum zum Gegenpol dieser Kräfte werden.
      Die deutschen Konservativen haben z.T. ja auch wirklich keine Ahnung und halten das alles für VT
      aber ich sehe von denen selten jemanden, der heute die Angríffskriege der USA verteidigt.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Die Hauptschuld für Bolschewismus liegt nicht in London und New York, sondern in Rußland.
      Diese Aussage ist typische USA- und Adenauerpropaganda. Einer kritischen Überprüfung hält sie garantiert nicht stand. Die angloamerikanische Finanzierung der Bolschewiken und Stalins wurde bestens nachgewiesen von Anthony Sutton, William F. Engdahl, Alain Soral, Douglas Reed, vor allem aber Guido-Giacomo Preparata. Trotzkij war sogar mit Jakob Schiff verwandt, er hat dessen Nichte geheiratet.


      Swan schrieb:

      Den "Westlern" gibts Du ja schließlich auch jede Menge Schuld an der Erstarkung gewisser Kräfte, warum also nicht den Russen?

      Weil es nicht mein Thema ist. Hier geht's um die Verlogenheit der deutschen Konservativen, deren zwei Maße, zwei Gewichte, wenn sie die UdSSR verteufeln und die hundertmal kriminelleren USA in den Himmel heben.
      Mal dazwischen geworfen:


      Scotland Yard Report to the America Secretary of State, July 23, 1919:

      There is now definite evidence that Bolshevism is an international movement controlled by Jews; communications are passing between the leaders in America, France, Russia and England, with a view toward concerted action.

      (Es gibt jetzt unumstößliche Beweise, dass der Bolschewismus eine von den Juden beherrschte internationale Bewegung ist. Die Führer in Amerika, Frankreich, Russland und England tauschen Botschaften aus hinsichtlich einer gemeinsamen Vorgehensweise.)

      Scotland Yard, "A Monthly Review of the Progress of Revolutionary Movements Abroad," July 16, 1919. Declassified, U.S. State Dept., Jan. 8, 1958, p. 1.

      rense.com/general76/commun.htm

      ---

      Vielleicht sollte ich diese Diskussion in einen neuen, separaten Strang verschieben?

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      .

      Swan schrieb:

      Die Hauptschuld für Bolschewismus liegt nicht in London und New York, sondern in Rußland

      Brutus schrieb:

      Diese Aussage ist typische USA- und Adenauerpropaganda


      Nein das ist sie in dem von mir dargestellten Zusammenhang keineswegs. Denn ich habe in dieser Aussage bereits die Erkenntnisse inkludiert, woher die Finanzierung kam, wie unten von Dir beschrieben (wobei Sutton ein Fake ist, den kann man abhaken, was aber prinzipiell nichts ändert - es stimmt auch nicht, was er zu Hitler geschrieben hat)

      Brutus schrieb:

      Die angloamerikanische Finanzierung der Bolschewiken und Stalins wurde bestens nachgewiesen von Anthony Sutton, William F. Engdahl, Alain Soral, Douglas Reed, vor allem aber Guido-Giacomo Preparata. Trotzkij war sogar mit Jakob Schiff verwandt, er hat dessen Nichte geheiratet.
      Und gerade deswegen oder dennoch bin ich der Ansicht, daß die Russen das verhindern hätten können oder gemußt hätten. Das dürfte wohl kaum die "typische USA- und Adenauerpropaganda" sein.
      Ich glaube kaum, daß die wußten oder sich eingestanden hätten, woher diese Finanzierungen kamen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Berliner Kindl schrieb:

      Es gibt jetzt unumstößliche Beweise, dass der Bolschewismus eine von den Juden beherrschte internationale Bewegung ist
      Nicht nur beherrscht, sondern vor allem finanziert. Ohne enorme jüdisch-angloamerikanische Rüstungs- und Finanzhilfen hätte es in Rußland keinen Kommunismus gegeben, keinen Stalin und die UdSSR wäre niemals imstande gewesen, den Krieg zu gewinnen.

      Berliner Kindl schrieb:

      (Es gibt jetzt unumstößliche Beweise, dass der Bolschewismus eine von den Juden beherrschte internationale Bewegung ist. Die Führer in Amerika, Frankreich, Russland und England tauschen Botschaften aus hinsichtlich einer gemeinsamen Vorgehensweise.)

      Das ist an Brutus gerichtet:
      Hab ich das irgendwie geleugnet?
      Merkst Du nie wenn Du offene Türen einrennst
      oder willst Du mir was unterstellen.
      Ich sagte ganz klar und deutlich, daß GERADE DESHALB die Russen sich schuldig gemacht haben
      und zwar nicht mehr und nicht weniger als die Amerikaner, die das auch ZULIESSEN.

      Für Euch scheinen das ja ganz neue Erkenntnisse zu sein mit der Finanzierung der Bolschewisten
      ich weiß das schon seit vielen Jahren

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Und gerade deswegen oder dennoch bin ich der Ansicht, daß die Russen das verhindern hätten können oder gemußt hätten.
      Wenn Du damit ankommst, sag' ich Dir, die Amis hätten Wilson, Baruch, Roosevelt, Eisenhower, Morgenthau und Truman ratzfatz an die Wand stellen müssen und alle anderen Präsidenten oder Bonzen nicht weniger. Für Attlee, Churchill usw. gilt das Gleiche.