Gab es kein Römisches Imperium ?

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      *Bevor Rom zur Geldwirtschaft gelangte, basierte der wirtschaftliche Austausch vor allem auf der Basis von Vieh. Nicht nur im Lateinischen stammt das Wort pecunia (Geld) von pecus (Vieh) ab. Das englische fee (Gebühr) ist noch klanggleich mit dem deutschen Vieh und auch das Wort Schatz hat seinen Ursprung im gotischen scatta (Rindvieh).*

      tOm~! schrieb:

      alles was die Natur verbergen soll
      "Die Natur" als personifiziertes Alter-Ego eines gewissen tOm~! ?

      Man quarkt halt herum. grad wie mans so braucht.... mit Jean Paul hat das nichts zu tun.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      tOm~! schrieb:

      alles was die Natur verbergen soll - siehe Zitat Beitrag 1217

      "Die Natur" als personifiziertes Alter-Ego eines gewissen tOm~! ?

      Man quarkt halt herum. grad wie mans so braucht.... mit Jean Paul hat das nichts zu tun.

      Doppelt hält besser.

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      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      tOm~! schrieb:

      *Bevor Rom zur Geldwirtschaft gelangte, basierte der wirtschaftliche Austausch vor allem auf der Basis von Vieh. Nicht nur im Lateinischen stammt das Wort pecunia (Geld) von pecus (Vieh) ab. Das englische fee (Gebühr) ist noch klanggleich mit dem deutschen Vieh und auch das Wort Schatz hat seinen Ursprung im gotischen scatta (Rindvieh).*
      Rom gab es nicht

      efodon.de/html/archiv/geschich…10%20GLG%20-%20Roemer.pdf
      efodon.de/html/archiv/geschich…4-SY5%20glg_roemerstr.pdf
      efodon.de/html/archiv/geschich…Y26%20radegeis_roemer.pdf
      efodon.de/html/archiv/geschich…0glg_imperium_romanum.pdf

      Das Patriarchat entstand ca. 3.500 vor Chr., wahrscheinlich nach einer großen Dürre und Wüstenbildung in der Sahara, in Arabien und in Zentralasien. Nach chronischen Hungersnöten und Dauerstress brachen die matriarchalen Gemeinschaften auseinander, Männerhorden überfielen ihre Nachbarn, Mord und Totschlag breiteten sich aus,Verzweiflung, Angst und Hass deformierte die Charakterstruktur derMenschen und verewigte sich in Zwangserziehungsmethoden wie dem Verschnüren von Babys.
      Gewalttätige Wüstenstämme überfielen die matriarchalen Dörfer und Städte der noch fruchtbar gebliebenen Flusstäler des Nil, des Euphrat/Tigris und des Indus und verbreiteten ihre deformierte Lebensform, also Angst, Schrecken, Gewalt und Macht. Die Eroberer wurden sesshaft und formten die matriarchale Gesellschaft nach ihren neuen kriegerischen und patriarchalen Idealen um: schrankenlose Macht und Reichtum für die Elite auf Kosten der unterworfenen Menschen und der Natur.
      Die matriarchale Religion wurde zur patriarchalen, die Sozial- und Wirtschaftsstruktur änderte sich, Privateigentum mit väterlicher Erbfolge, Staat und Geld wurden die Säulen der neuen Weltordnung.Nicht mehr die Leben spendende Erde wurde verehrt, sondern ein männlicher Gott,am Anfang meist als Sonnengott. Alle diese Machtsysteme gingen von den zentralen Herrschaftssitzen und Städten aus und waren in ihnen konzentriert. Von dort überzogen und durchdrangen sie das Land mit seinen Provinzen, das umgekehrt als rückständig und geistlos galt.
      Unten standen im Patriarchat die Provinz, das Alltagsleben und die Frauen -in ihnen blieben die letzten Reste des früheren Matriarchats verkörpert, wenn auch in verzerrter Form. Den „Bodensatz“ bildet die vorher geheiligte Natur, die im Patriarchat bloß noch Ausbeutungsobjekt war. Alte Mythen, Märchen und Heil- und Pflanzenkunde bewahrten das alte Erbe, bis der größte Teil dann in den blutigen Hexenverfolgungen am Beginn der Neuzeit ausgelöscht wurde. Der Mythos des ursprünglichen, „natürlichen“ Landlebens blieb jedoch erhalten, gelangweilte Adelige und später Bürger kokettierten mit der romantischen Bewegung des „Zurück zur Natur“.Die vom Geist der verstandesklugen Aufklärung disziplinierte Elite konnte sich eine solche emotionale Fluchtbewegung in die Vergangenheit leisten, die Erinnerung an das alte Erbe des Matriarchats war fast gänzlich ausgelöscht, es blieb nur noch ein verschwommener Traum vom „Garten Eden“ und vom Paradies, aus dem angeblich Gott die Menschen vertrieben hatte.

      Ein hübsches Lied, nur leider kündet fortan der Hirtenstab der Katholischen Kirche von Viehzucht, Menschenmassenvermehrung, zuvor nie gekannten Krankheiten, Elend und Untergang



      Die Epoche der Moderne ist die höchste Stufe des Patriarchats, auf der es so unsichtbar geworden ist, dass manche Feministinnen schon sei nEnde kommen sehen. Nichts wäre falscher! Das Patriarchat ist weit mehr als die Herrschaft von Männern über Frauen – es ist ei nGesellschaftsmodell, in dem sich ein größenwahnsinniges und pathologisches System alles Lebendige unterwerfen will, es ist de rSystem gewordene Kampf gegen alle Beschränkungen, die den patriarchalen Allmachtsphantasien im Wege stehen. Kein Wunder, dass die teuerste Show aller Zeiten, die Mondlandung, als ultimativer Triumph der patriarchalen Zivilisation gefeiert wurde.
      Dieses moderne patriarchale System folgt nicht nur dem Ideal der Maschine,die es als Gott verehrt, es ist selbst eine solche – die Megamaschine. Wegbereiter war die Wissenschaft als neue Religion der Moderne. Sie ist immer dem Ideal der Naturwissenschaft verpflichtet, womit aber keineswegs die lebende und lebendige Natur gemeint ist, die das Matriarchat als Quelle allen Seins verehrte. Natur, das ist für die Moderne die tote Natur, die bloße Materie. Ihre Nutzung und Beherrschung ist das neue Paradigma. (Quelle: Bernd Hercksen)

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      tOm~! schrieb:

      Hinter meinen Römerbeiträgen steckte nicht nur die Absicht, Dich einmal mehr zur Leugnung zu verleiten, das alles hat schon einen tieferen Hintergedanken. Mir imponiert die römische Standesordnung, sie ist so schön undemokratisch, findest Du nicht?
      Erfindungen und Umdeutungen von Mönchen sind wertlos, auch wenn die halbe Welt darauf hereingefallen ist.

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      KiSS schrieb:

      THE DECLINE AND FALL OF THE ROMAN EMPIRE.
      memory.loc.gov/service/gdc/scd…01003hi/20100701003hi.pdf

      ^^Band 1 von insgesamt 6 Büchern.

      Weißte was? Ich behaupte jetzt einfach mal, das Deutsche Reich hat es nie gegeben. Hähä
      Hast Du meine Links eigentlich nicht gelesen?

      Hast Du es nicht verstanden?

      Auf welche Quellen berufen sich denn Gibbon oder auch Mommsen?

      Richtig, auf die Märchenstorys der Mönche aus den Klöstern!

      Oder glaubst Du Gibbon und Mommsen haben sich das alles aus den Fingern gesogen?

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      KiSS schrieb:

      Du glaubst ernsthaft, dass man nur in Klöstern etwas von Römern wusste?


      Nein, man hat sie erfunden - genau wie die Bibel - und den Kram schriftlich immer weitergereicht um etwas zu vertuschen.

      Ich weiß, Du kannst Dir das nicht vorstellen.....und weigerst Dich etwas darüber zu lesen...

      Zu Tacitus
      chronologia.org/en/how_it_was/05_30.html#the36
      John Wilson Ross: Tacitus and Bracciolini: The Annals Forged in the Xvth Century (Google-Books)
      ..............................................................

      Außerdem hier:
      Kammeier - Wahrheit MIttelalter
      archive.org/details/Kammeier-W…hte-des-Spaetmittelalters

      Kammeier - Rätsel Rom
      archive.org/stream/Kammeier-Wi…Fraktur#page/n47/mode/2up


      Wer sie wirklich waren, darüber kann man rätseln.

      wolfgang-waldner.com/nachforsc…findung-des-christentums/ schrieb:


      Die alten Römer und Griechen hatten nach historischen Berichten wie nach den erhaltenen Ruinen eine relativ hochstehende Zivilisation.

      Wir finden Aquädukte, große Thermen, Foren, Sportanlagen und Theater in allen größeren Städten rund um das Mittelmeer, bis hinauf nach Trier und noch im englischen Städtchen Bath.

      Dann muss sich irgendetwas ereignet haben, so dass die Thermen, Sportanlagen und Theater dem Verfall überlassen blieben, selbst die Aquädukte nicht erhalten wurden und die sehr stark gesunkene Zahl der Bevölkerung mit ihrem nackten Überleben beschäftigt war, unentwegt in den Kirchen um Gnade und den Erlass ihrer Schuld (oder waren es Schulden?) und den himmlischen Frieden bettelnd und einer endlosen Zahl zu Tode gemarterter "christlicher" Väter und Jungfrauen gedenkend.

      Hatte sich etwas ganz Schreckliches ereignet und was genau? Und wann? Da schweigen sich unsere Geschichtsbücher aus. War es die Völkerwanderung und was hatte diese ausgelöst?

      Aber wie sollten die wenigen Zehntausende Goten und Vandalen und der Hunnenfürst Attila der offiziellen Geschichtsschreibung das dichtbevölkerte römische Reich verwüstet haben? Und war das Christentum nicht vorher schon römische Staatsreligion geworden? Oder war der Untergang des römischen Reiches die Folge der moralischen Verirrungen seiner Caesaren oder gar der Mehrheit der Römer?

      Jedenfalls sehen wir den Aufstieg des Christentums mit Schreckensbildern verbunden. Die Menschen fürchten das Jüngste Gericht, Sündflut, Teufel und Hexen und schwere Strafen für ihre nicht beglichene Schuld, die sogar kleine Kinder schon auf sich geladen haben. Eines Erlösers Leiden am Kreuz in Jerusalem soll endlich alle Menschen von Schuld befreit haben. Die Kindstaufe durch Pfarrer als Ablösung der "Schuld" in der Kirche, gab es zuvor ein Kopfgeld für Neugeborene?

      Dass dem Christentum furchbare Ereignisse den Weg bereitet haben mussten, war den modernen Heiden schon immer irgendwie bewusst.

      Da ist zweifellos eine unbekannte Hochkultur vernichtet worden, wie es aussieht.
      Und es war die der nordischen Heiden wie es aussieht- evtl. die der Kelten.
      Diese war vermutlich eben ganz anders als man denkt.....
      wurde sie von semitischen Horden aus dem mittleren Osten überrannt?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Wir finden Aquädukte, große Thermen, Foren, Sportanlagen und Theater in allen größeren Städten rund um das Mittelmeer, bis hinauf nach Trier und noch im englischen Städtchen Bath.
      Noch mal die Frage: "Wer hat das gebaut ?"

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Wer hat das eigentlich das alles gebaut ?
      Siehe mein Beitrag 147 und folgendes:

      Wer das gebaut hat, mußte die Zahl Pi und die Eulersche Zahl kennen.

      Die "Römer" konnten das nicht, zudem herrschte bei denen Mathematikverbot.

      Woher kamen also diese Bauten? Stimmen die zeitlichen Einordnungen? Konnten die Römer mit ihrer
      Mathematik überhaupt solche Bauten berechnen?

      Die Römer hatten die Mathematik verboten ....

      "Imperatores Diocletianus, Maximianus. Ars mathematica dunnabilis et interdicta est" (Röm.Recht)

      "Die Kunst der Mathematik ist verwerflich und verboten"
      Quelle: DIOCL. ET MAXIM. AA. ET CC. TIBERIO. *<A 294 S.XIII K.SEPT.SIRMI CC. CONSS.

      Imperator Constantius. "Nemo haruspicem consulat aut mathematicum,
      Keiner soll einen Mathematiker um Rat fragen"
      Quelle:CONSTANTIUS A. AD POP. *<A 357 D.VIII K.FEBR.MEDIOLANI CONSTANTIO A.VIIII ET IULIANO C. II CONSS.>

      Geht man davon aus, daß die Mönche die Geschichte Roms einfach erfunden haben, warum haben sie das Mathematikverbot eingebracht?


      Das Straßennetz, das im Nachhinein den "Römern" zugeschrieben wurde, kann nur vorher vorhanden gewesen sein, wenn man von der "römischen" Invasionstheorie ausgeht.

      Wäre es jedoch so gewesen, wie es vorgegeben wird, dass die römischen Legionen bei ihrem Vormarsch in das feindliche Gebiet die Straßen neu angelegt hätten, sie hätten niemals ein solches Weltreich erobern können, wie es in den Büchern steht. Denn in der Praxis ist es nicht möglich, Straßen anzulegen (wie viele Meter pro Tag?), auf denen gerade mal drei Mann mit ihrer Ausrüstung nebeneinander her gehen können, und diese Dauerbaustelle in feindlichem Gebiet auch noch so zu verteidigen, dass die Bauarbeiter ungestört weiterarbeiten können. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

      efodon.de/html/archiv/geschich…10%20GLG%20-%20Roemer.pdf

      Wo lag eigentlich Rom? Zu meiner Verblüffung musste ich feststellen, dass ursprünglich jede größere Stadt, die irgendwie mit den „Römern” in Verbindung gebracht wurde, „Rom” genannt wurde! Das war für mich eine recht sonderbare und möglicherweise folgenreiche Entdeckung! War dann möglicherweise mit „Rom” gar nicht das Rom, das wir heute so nennen, gemeint? Das führte natürlich zwangsläufi g zu den nächsten Fragen: Was hat es mit dem Rom in Italien auf sich? Ist es denn nicht gesichert, dass jenes Rom die Hauptstadt des „Imperium Romanum” war? Nach einigen Aussagen und der eigenen stolzen Geschichte soll diese Stadt doch sogar die „älteste Stadt der Welt“ sein.

      War Rom denn dann wenigstens das älteste „Rom”? Weit gefehlt! Jene bekannte Stadt erhielt erst im Mittelalter den Namen Roma quadrata, und vorher hieß diese Stadt Palatium! (Ploetz, „Auszug aus der Geschichte", S. 161).

      Das erschien mir denn doch allzu unglaubhaft, steht doch in jedem Geschichtsbuch Märchenhaftes über die frühe Glanzzeit dieser Stadt, und: Sind denn nicht genug Ruinen aus der „römischen Glanzzeit” vorhanden? Irrtum, sie sind es eben nicht! Was dort vorhanden ist, sind etruskische Überreste und Nachbauten aus dem späten Mittelalter! Und was ist mit den berühmten Aquädukten, insbesondere den Zu- und Ableitungen um Rom? Es war für mich wie eine kalte Dusche: Sie sind nicht etwa von „Römern”, sondern ebenfalls von Etruskern errichtet worden. Ausnahmslos. Und was ist mit den Aquädukten in Gallien und Germanien? Die Ähnlichkeit mit den südlicheren Wasserführungen bis nach Afrika hinein ist unübersehbar. Doch es wunderte mich schon nichts mehr, als ich feststellen musste:

      Verblüffenderweise gilt es inzwischen als gesichert, dass etruskische Baumeister als eine Art reisende Gastarbeiter international auf diesem Gebiet tätig waren und sozusagen das „Aquädukt-Baumeister-Monopol” inne hatten. Warum liest man darüber in keinem Geschichtsbuch, sondern nur vereinzelt in Fachliteratur?

      Gibt es aber nicht in jedem Museum jede Menge „römischer” Funde und Hinterlassenschaften? Ja, sicher. Aber die archäologischen Funde stammen aus - Gallien/Germanien, und nicht etwa aus der Gegend, die doch eigentlich das „römische” Kernland gewesen sein müsste! Und was ist mit den unzähligen Ausgrabungen von „römischen“ Gutshöfen oder Kastellen in Deutschland? Hier haben wir die „Kurzsichtigkeit“ der Archäologen, die eine Einordnung von Ergrabenem überwiegend nach schon Vorhandenem oder „gesichertem Wissen“ vornehmen. Das heißt in der Praxis, wenn beispielsweise irgendein Gegenstand ergraben und falsch eingeordnet wurde, werden alle spä- ter ergrabenen ähnlich aussehenden Gegenstände nach dem ersten ebenso falsch zugeordnet. Die erste ergrabene „villa rustica“ wurde seinerzeit den „Römern“ zugeordnet, demgemäß werden alle ähnlichen ergrabenen Behausungsreste ebenfalls den „Römern“ zugeordnet. Interessant wäre es, wenn irgendein Archäologe auf die Idee käme, einen neuen Fund irgendeinem von ihm erfundenen „neuen Volk“ zuzuordnen. Es wäre voraussehbar, dass sich innerhalb von relativ kurzer Zeit dieses Phantomvolk als „geschichtliche Tatsache“ etablieren würde, weil bei jeder weiteren Grabung neue Funde ans Licht kommen würden, die andere Archäologen dann aufgrund des Augenscheins nach dem ersten zuordnen würden! Das gab mir zu denken und ich kam zu dem Ergebnis, dass hier eine ganze Reihe von Fakten und Daten durcheinandergeworfen worden sein müssen, sei es aus Unkenntnis, sei es absichtlich. Konnten die „Römer” unter diesen Umständen eigentlich wirklich noch die „bösen Invasoren” gewesen sein, die einst unser Land besetzt hatten, um ihre Macht immer weiter auszubauen? Je fi ktiver die „richtigen Römer” für mich wurden, um so mehr kam ich zu dem Ergebnis, dass hier irgend jemand falsch benannt wurde. Wer waren die „Römer” wirklich?
      Er kommt hier zu dem Schluß, daß es die Kelten waren, es gibt aber durchaus noch andere Möglichkeiten, zu denen ich später kommen werde in einem anderen Beitrag.
      Jedenfalls hat er Recht, wenn er sagt..
      efodon.de/html/archiv/geschich…10%20GLG%20-%20Roemer.pdf

      Die Kelten waren gar nicht die von den „römischen” Geschichtsschreibern dargestellten „Barbaren”, denn sie hatten zu diesem („römischen”) Zeitpunkt bereits eine (auch technisch!) hoch entwickelte Kultur, die durchaus der gepriesenen „römischen” nicht nur gleichwertig, sondern sogar teilweise überlegen war. Ich stellte verblüfft fest, dass Kelten durchaus gebildete Leute waren: Sie konnten - nicht nur in Ausnahmefällen! - lesen und schreiben (Die allgemeine Verdummung der Bevölkerung wurde erst viel später nach der christlichen Unterwerfung verordnet)!

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      KiSS schrieb:

      Schon nach wenigen Zeilen stellt sich heraus, dass deine Links Quatsch sind
      Das ist ja nun eine höchst unbelegte, argumentativ mit nichts untermauerte, rein subjektive Behauptung oder besser gesagt
      reine Meinung, wohl aufgrund eines "Gefühls"

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      Alfred schrieb:

      Also haben die Kelten diese Bauwerke errichtet ?
      Das weiß man nicht, denn es wird ja nur die staatliche Forschung subventioniert, alle anderen forschen privat und die vermuten das bzw. versuchen zu beweisen, daß eine nordische Hochkultur dahinter steckte.

      Zu Tacitus nochmal:

      chronologia.org/en/how_it_was/05_30.html#the36 schrieb:

      But Hochart and Ross were mistaken in the interpretation of their own conclusion. Unaware of the inaccuracy of the chronology of Scaliger-Petavius and considering Tacitus to be an 'ancient' historian, they appraised the facts discovered by them as the proof of the Annals' forgery .

      It becomes clear that in the XV-XVI cc. a well-known writer Poggio Bracciolini wrote various historical works about his time and about two-three previous generations. Later his phantom reflection under the name of 'Cornelius Tacitus' was dated as 'classical antiquity' and a number of writings by Poggio-Tacitus 'moved' to the distant past (with a shift of approximately 1400 years) [2v1], ch.1.

      In other words, 'Tacitus' is a pen-name of Poggio Bracciolini.

      He has 'doubled' on the pages of history. The original remained in the XV-XVI cc. and its phantom reflection found itself allegedly in the Ist century under the name of 'Tacitus'.
      John Wilson Ross: Tacitus and Bracciolini: The Annals Forged in the Xvth Century (Google-Books)

      Tacitus ist der Fälscher Poggio Bracciolini

      Hier die google-Übersetzung:
      Aber Hochart und Ross irrten sich in der Interpretation ihres eigenen Schlußes. Ohne Kenntnis von der Ungenauigkeit der Chronologie von Scaliger-Petavius und unter Berücksichtigung von Tacitus als "alter" Historiker, schätzten sie die von ihnen entdeckten Tatsachen als Beweis für die Fälschung der Annalen.

      Es wird deutlich, dass in der XV-XVI cc. ein bekannter Schriftsteller Poggio Bracciolini schrieb verschiedene historische Werke über seine Zeit und über zwei-drei vorherige Generationen. Später wurde seine Phantomreflexion unter dem Namen "Cornelius Tacitus" als "klassische Antike" datiert und eine Anzahl von Schriften von Poggio-Tacitus "in die ferne Vergangenheit (mit einer Verschiebung von etwa 1400 Jahren) verschoben [2v1], ch. 1

      Mit anderen Worten: "Tacitus" ist ein Pseudonym von Poggio Bracciolini.

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