Douglas Costa.

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      Es ist zwar noch ein bißchen früh aber Costa könnte unser bester Transfer seit Ribéry und Robben werden.
      Schon jetzt ist er auf dem Weg Publikumsliebling zu werden, ihm haben wir es zu verdanken, dass der FC Bayern
      nach dem Ausfall von Ribéry und der momentanen Formschwäche (Aufbau) von Robben und Lewandowski trotzdem
      enorm torgefährlich ist.

      Bisher habe ich von Costa nur Klassespiele gesehen.
      Schlage vor, dass der Stadionslautsprecher nach Costa Vorbereitungen und Toren
      immer den Refrain von Lepo Lepo spielt. 00001998 ........... ranranranranranranran o lepo lepo :00008674:

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Für Brasilien könnte das bedeuten, dass sie jetzt einen zweiten Garrincha bekommen, mit Neymar ist ja schon ein halber zweiter Pélé vorhanden.

      Nimmt man das halbe dutzend Spiele zum Maßstab, die Costa bisher für Bayern bestritt, dann kann man sagen, dass er zu den
      drei besten Außenstürmern der Welt gehört.
      Schön das zwei davon beim FC Bayern spielen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Für Brasilien könnte das bedeuten, dass sie jetzt einen zweiten Garrincha bekommen, mit Neymar ist ja schon ein halber zweiter Pélé vorhanden
      Bei einer Szene der ersten Halbzeit, ich glaube es war ein Beinschuß, hab' ich sofort an Garrincha gedacht.

      Alfred, Alfred, wir beide sind auf dem Weg, Opas zu werden, die sagen, ich habe noch den Kaiser gesehen.

      Brutus schrieb:

      Alfred, Alfred, wir beide sind auf dem Weg, Opas zu werden, die sagen, ich habe noch den Kaiser gesehen.
      Na ja, noch hat meine Tochter keinen Nachwuchs aber das wird nicht so bleiben ...

      Garrincha habe ich noch spielen gesehen, der war einfach nicht vom Ball zu trennen, hatte ein X und ein O Bein.
      Bei uns Deutschen gab es nur einen, der ihm halbwegs ähnlich war, Reinhard (Stan) Libuda.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Garrincha hatte seine in den frühen 60er Jahren, Libuda in den späten und Anfang der 70er.

      Folgende Anekdote:
      Auf christliche Werbeplakate mit der Aufschrift: An Jesus kommt keiner vorbei.
      Hat einer drunter geschrieben:
      Außer Libuda.
      1972 gab es ein enges Titelrennen zwischen Bayern und Schalke mit Libuda.
      Im letzten Spiel in München hatte ihn Johnny Hansen gut im Griff.
      1966 schoss er die deutsche Mannschaft mit seinem Tor gegen Schottland zur WM in Mexiko.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Garrincha hatte seine in den frühen 60er Jahren, Libuda in den späten und Anfang der 70er.

      Folgende Anekdote:
      Auf christliche Werbeplakate mit der Aufschrift: An Jesus kommt keiner vorbei.
      Hat einer drunter geschrieben:
      Außer Libuda.
      1972 gab es ein enges Titelrennen zwischen Bayern und Schalke mit Libuda.
      Im letzten Spiel in München hatte ihn Johnny Hansen gut im Griff.
      1966 schoss er die deutsche Mannschaft mit seinem Tor gegen Schottland zur WM in Mexiko.
      He, weiß ich noch. Das Spiel am Letzten Spieltag 71/72 habe ich während des Ferienaufenhaltes bei meiner Großmutter(mütterlich) in Wilhelmshaven verfolgt.
      Ich musste ins Badezimmer, weil der Rest der Familie das nicht hören wollte.
      5 : 1 und Meisterschaft!!!!!
      Hansen hat, so wie ich mich erinnere, sogar ein Tor gmacht, Doppelpack Franzl.
      Schalke wurde dann wenigstens noch Pokalsieger gegen Lautern-
      "dum spiro spero" (Cicero) :-)

      (Solange ich atme, hoffe ich)
      Beckenbauer hat "nur" in der 90. noch einen Freistoß zum 5:1 versenkt.
      Die Tore vorher schossen Hansen, Breitner, Hoffmann und der Uli.
      Nach dem zwischenzeitlichen 1:2 durch Fischer wurde es noch mal spannend aber
      uns hätte auch ein Unentschieden gereicht.

      Schalke hatte eine wahnsinnig gute Mannschaft mit Nigbur - Huhse, Rüssmann, Fichtel, H. Kremers - Scheer, Lütkebohmert, Van Haaren - Libuda, Fischer, E. Kremers.

      Übrigens, der Costa war heute nicht fit, er ist ja auch erst am Donnerstag von zwei Länderspielen aus den VSA zurück gekehrt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Das war noch eine schöne Draufgabe zur Meisterschaft. 00002001
      Allerdings muss ich zugeben, dass mich der Aufstieg der D-munder '77 gefreut hat, da dadurch der Bonner SC in die 2. Liga gekommen ist.
      Leider nur für eine Saison, wg Misswirtschaft gab das einen Lizenzentzug, nachdem der Abstieg sportlich vermieden worden war.
      "dum spiro spero" (Cicero) :-)

      (Solange ich atme, hoffe ich)
      Ein Interview mit Douglas Costa:

      "Als Costa Guardiola dann zum ersten Mal in München traf, begrüßte ihn der Bayern-Trainer mit den Worten: „Wie geht's? Bist du bereit, zu lernen, wie man Fußball spielt?“, erzählt Costa, der von Peps Arbeitsauffassung beeindruckt ist. „Zuvor dachte ich, der Job des Trainer ist es vor allem, die Mannschaft auf- und einzustellen. Aber bei Pep geht es um das gemeinsame Fußballspielen, es ist wirklich etwas völlig anderes unter ihm. Ich denke man kann sagen, dass er süchtig nach Fußball ist, er ist ein Phänomen.“"

      SpoBi

      Messi war gestern, Costa ist heute und das haben wir Pep Guardiola zu verdanken.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Douglas Costa ist unzufrieden.

      Das ist natürlich nachvollziehbar nach der Verlängerung der Verträge mit Robbery.
      Das ist jetzt die Kehrseite der Medaille wenn man an verdienten Spielern festhält.
      Vielleicht auch ein Grund für die augenblickliche Schwächeperiode, wie begegnet
      man dem?

      Meines Erachtens geht es nur, indem man die zukünftigen Spieler wie Coman und Costa
      als Nummer 1 aufstellt und die älteren als Ersatz.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Ich habe nichts gelesen von Costa nur dass er sich in München wohl fühlt. Natürlich will jeder Spieler immer auf dem Platz stehen, Robben war auch nicht glücklich bei seiner Auswechslung gestern.

      Eben habe ich den Bericht auch gelesen, der hört sich aber an wie die Aussagen fast aller Fußball Profis. Alles ist möglich im Fußball, aktuell gebe ich alles für den jetzigen Verein aber mal sehen was die Zukunft bringt.
      Ein echtes Treuebekenntnis wird man wohl kaum von einem Profi hören.