"National"mannschaften?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Man sollte auch das Kriterium zur Definition des Inländers prüfen.
      Nicht der Ausweis, sondern die Herkunft sollte der Maßstab sein, damit
      beugt man sog. "Einbürgerungen" vor.
      Inländer sollten mindestens ein Elternteil haben das autochthon ist.

      Ein Özil könnte dann allerdings nicht mehr in der "Nationalelf" spielen und
      in Frankreich kämen die vielen Schwarzafrikaner auf den Prüfstand.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Man sollte auch das Kriterium zur Definition des Inländers prüfen.
      Nicht der Ausweis, sondern die Herkunft sollte der Maßstab sein, damit
      beugt man sog. "Einbürgerungen" vor.
      Inländer sollten mindestens ein Elternteil haben das autochthon ist.

      Ein Özil könnte dann allerdings nicht mehr in der "Nationalelf" spielen und
      in Frankreich kämen die vielen Schwarzafrikaner auf den Prüfstand.
      Sehe ich genauso. Ich finde nicht dass man unbedingt nur durch seinen Pass seine Nationalität festmachen darf! Meiner Meinung nach sollte man dem Land angehören in dem man geboren und aufgewachsen ist! Nur weil ein Brasilianer seit 7 Jahren in Deutschland lebt, ist er für mich immernoch Brasilianer und KEIN Deutscher.
      Aktuelles Beispiel: rafinha. Er möchte ja den deutschen Pass beantragen und könnte dann möglicherweise für die NM Elf spielen. Für mich wäre das der Witz schlechthin. Nix gegen Rafinha, ich finde ihn sehr sympatisch und ich glaube ihm auch dass er sich hier in D sehr wohl fühlt aber er ist und bleibt Brasilianer und nix anderes! Genau wie ich Deutscher bleibe und sonst nix anderes egal wo ich iwann vllt mal leben werde!

      Ich finde das z.b. schon mit Boateng und Özil in der NM seeeehr sehr grenzwertig. Kevin-Prince spielt für Ghana und Jerome für Deutschland?! Das kann nicht richtig sein!
      Nehmen wir mal Boateng, der ist in Berlin geboren und aufgewachsen, nur weil sein Vater Neger ist muss er nicht zwangsläufig für das Land seines Vaters spielen.
      Auch Özil ist in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen, warum sollte er dann nicht für die deutsche Nationalmannschaft spielen wenn er sich da eher zu Hause fühlt als in der Türkischen? Das leuchtet mir nicht ein.
      Kann mich an Sean Dundee erinnern den man eingebürgert hatte wegen der vielen Tore oder auch jetzt Raffinha der Deutscher werden will. Solche Spieler gehören dann für mich nicht in die NM.

      Ich gehe mal von mir aus, mein Vater war Tscheche, meine Mutter Sudetendeutsche. Ich bin in Bayern geboren und lebe seit der Geburt in Deutschland. Gut, jetzt bin ich zu alt, aber falls ich in meiner aktiven Zeit jemals vor der Frage gestanden wäre für welches Land ich spielen würde, wäre mir nie im Leben eingefallen für Tschechien aufzulaufen nur weil mein Vater damals dort geboren wurde. Ich habe mit Tschechien so viel am Hut wie mit den Grünen oder Linken, nämlich nix.

      Makaay schrieb:

      Nehmen wir mal Boateng, der ist in Berlin geboren und aufgewachsen, nur weil sein Vater Neger ist muss er nicht zwangsläufig für das Land seines Vaters spielen.
      Schau mal was ich geschrieben habe:

      "Inländer sollten mindestens ein Elternteil haben das autochthon ist."

      Der gebürtige Berliner Jérôme Boateng wuchs bei seiner deutschen Mutter auf.

      Makaay schrieb:

      Auch Özil ist in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen, warum sollte er dann nicht für die deutsche Nationalmannschaft spielen wenn er sich da eher zu Hause fühlt als in der Türkischen? Das leuchtet mir nicht ein.
      Seine Mutter heißt Gülizar Özil. Sein Vater Mustafa Özil , beides sind ethnische Anatolen.
      Özil ist also kein Deutscher, er gehört lediglich zum Personal der brD.

      Musst mal bei Länderspielen darauf achten:
      Kein Ausländer singt die Deutsche Nationalhymne mit.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche