Lügenmedien!

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      Ich habe es nicht für möglich gehalten, FPÖ ist im Lügenfunk angekommen.
      Norbert Steger Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats
      Bei der konstituierenden Sitzung des 35-köpfigen Gremiums stimmten 25 Mitglieder für ihn, neun gegen ihn, eine Person enthielt sich.
      krone.at/1709510
      Da kann sich die AfD noch anstrengen, die FPÖ hat 10 Jahre Vorsprung.
      Verdammt ich leben noch!
      Warum die Tagesschau nicht über den Mord an dem Arzt Dr. Joachim T. in Offenburg berichtete:


      Chefredakteur Kai Gniffke schrieb:


      Die Sendung berichtet über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz, Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. [...] Strittig sei aber auch die Frage, „ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt“. Auch darüber sollte berichtet werden, so Gniffke, aber nur, „wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.“ „So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist“, schreibt Gniffke weiter. „Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der ,Tagesschau‘ zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe.“
      welt.de/kultur/medien/article1…Offenburg-berichtete.html

      aber nur, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall.

      Die Recherche-Kapazitäten der Tagesschau-Redaktion sind offensichtlich sehr begrenzt 00002005



      So eine Statistik findet jeder halbwegs taugliche Praktikant in wenigen Minuten. Da diese direkt vom BKA kommt, gehe ich mal von der Richtigkeit der Zahlen aus. Aber die Tagesschau hat ja schließlich einen erzieherischen Auftrag zu erfüllen...

      Dafür wird uns ein pöööser Pegida-Demonstrant, der zwar niemanden umgebracht, dafür aber ZDF-Mitarbeiter bei ihrer "Arbeit" behindert hat, bis zum Erbrechen vorgeführt. Man muss schließlich Prioritäten setzen im Land des betreuten Denkens...
      Die meist gehasste Seite der Linken Deppen in Österreich:
      Dieses Land wird von einer verrotteten medialen Öffentlichkeit beherrscht. Aus den meisten hiesigen Medien lugt kaum verhohlen die reine Gier ihrer Eigentümer hervor […] Das stiftete Medieninhaber immer schon dazu an, um Gelder von politischer Seite zu betteln. Weil sie die Würde schon an der Kassa abgegeben hatten, beeinflussten sie Medienpolitik nach ihren kommerziellen Interessen und schufen eine Stimmung, in der Erpressung, Korruption, Liebedienerei, Arschkriecherei, Xenophobie und Intellektuellenhass die hervorstechenden Eigenschaften bleiben.
      unzensuriert.at/content/002660…Mainstream-auf-die-Finger
      Starke Worte, sehe ich auch so.
      Unzensuriert ist eine FPÖ Seite, hat es schon zigmal ins Parlament geschafft.
      Verdammt ich leben noch!

      Brutus schrieb:

      Würden die amerikanisch totalversauten Blödkartoffeln mit Frakturschrift auch anderes verbinden als Hitler und Holocaust, hätte der Spiegel keine Chance, daß seine liberalkapitalistische Anglopropaganda bei den Lesern verfängt.

      Blöder geht es ohnehin kaum noch. Hitler hatte die Frakturschrift doch irgendwann verboten?

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Berliner Kindl schrieb:

      Blöder geht es ohnehin kaum noch. Hitler hatte die Frakturschrift doch irgendwann verboten?
      Exakt!

      Was die deutschen Blödhammel für ihre Geschichte halten, ist in Wahrheit Ami-Propaganda, also eine Sammlung der von ihren Todfeinden in die Welt gesetzten Lügen.

      Statt zu versuchen, die Propaganda zu umgehen, was jeder halbwegs normale Mensch als erstes tun würde, fressen sie sich immer weiter in den Mist hinein.
      DW, Euronews, Frankreich 24, RT = CNN. Gefälschte Nachrichten und weit links Propaganda. Es gibt nichts wie zwangsernährt weit links Propaganda. Es ist für Idioten zu glauben. Und natürlich ist jeder, Irgendjemand der "nicht zustimmt" mit den neuen Tagesordnungen immer "ein Nazi". Das ist so alt; Ich frage mich wie die Leute glauben.

      Coldy schrieb:

      hier ein interessanter Artikel zur Medienhetze gegen Chemnitz:

      anonymousnews.ru/2018/08/31/ch…mezustand-herbeischreibt/
      Guter Artikel 00001981 Da hätte ich noch eine Frage, die mir die Tagesschau wohl nicht beantworten kann:
      Wie verträgt es sich eigentlich, dass sich der sogenannte "Faktenfinder" der Tagesschau ganz offen mit linksextremistischen Organisationen solidarisiert?



      Wie soll hier eine neutrale Berichterstattung gewährleistet werden, gerade in so einem heiklen Fall wie Chemnitz? Bei einem derart linksfaschistoid unterwandertem BRD-Staatsfunk wundert es nicht, wenn ein Video der Antifanten-Gruppe "Zeckenbiss" zur staatlich geprüften Wahrheit erklärt wird.
      Aus der Rede von BDZV-Präsident Dr. Mathias Döpfner beim Zeitungskongress am 25. September 2018 in Berlin

      Fand in Chemnitz eine Hetzjagd auf Ausländer in der Folge der Ermordung
      eines 35-Jährigen durch zwei Asylbewerber statt? Oder gar ein „Pogrom“,
      wie eine bekannte Journalistin öffentlich verkündete? Wurde wiederum in
      Köthen ein Mann nicht von zwei jungen Männern aus Afghanistan ermordet
      – sondern starb er an einem Herzinfarkt? Falls er aber, während er offenbar
      zusammengeschlagen wurde, Herzprobleme erlitt, bedeutet das dann
      wirklich, dass er „nicht durch Gewalt ums Leben gekommen ist“, wie eine
      große deutsche Zeitung auf Twitter schrieb? Die beiden mutmaßlichen Täter
      wurden jedenfalls, so die Pressemitteilung der Polizei, festgenommen wegen
      des „Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge“. Waren die
      Aufwallungen in den Städten – von links wie von rechts – wirklich nicht nur
      so wichtig wie, sondern noch wichtiger als die Todesfälle an sich? Am Tag
      nach dem möglichen Mord in Chemnitz berichteten null von zwölf
      überregionalen Medien, die ich mir angeschaut habe, auf der Titelseite.

      Einen weiteren Tag drauf berichten zehn Zeitungen über den Aufmarsch
      zorniger Bürger und geifernder Neonazis; aber nur eine Zeitung nennt in
      gleicher Größe den möglichen Mord als Grund. Und als am Tag nach dem
      Todesfall in Köthen ein Afghane in Paris sieben Menschen mit einem Messer
      verletzt, bleibt die Tat auf den meisten Portalen eine Randnotiz. Ich glaube,
      dass diese unterschiedlichen Gewichtungen für viele Menschen
      unverständlich sind. So erodiert Vertrauen. Aber Vertrauen ist der wichtigste
      Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält. [...]

      Wenn aber jemand beispielsweise diskutieren will, was eine Hetzjagd ist,
      muss das noch kein Vorbote von rechtsradikalem Revanchismus sein. Es
      kann gesunde Skepsis gegenüber schnellen Gewissheiten und Autoritäten sein.

      Bei der Recherche hat es sich in manchen Ressorts bei manchen Zeitungen
      und Fernsehsendern aber offenbar eingebürgert, sich ohne Nachfrage auf
      die Regierung zu verlassen. [...]
      Wir sollten unsere Lehren ziehen. Und mutiger werden, kritischer,
      unberechenbarer, wehrhafter. Sonst denkt Bodo Ramelow von der Linken
      noch, er könne ein zweites Mal machen, was er im Sommer tat: Der
      Ministerpräsident Thüringens drohte, ein Interview wegen einer ihm nicht
      genehmen Fragen abzubrechen. „Ich würde sehr empfehlen, dass das nicht
      Teil des Sommerinterviews wird“, soll er gesagt haben. Und weiter: „Ich steh’
      auf und geh’.“ Und der Mitteldeutsche Rundfunk? Schnitt die
      entsprechenden Szenen – angeblich aufgrund „redaktioneller Abwägungen“
      heraus – und begann das Rundfunkinterview mit Ramelow von vorn,

      als wäre nichts gewesen. [...]
      Deshalb besorgt es mich, wenn streitbare Redakteure, die auch mal gegen
      die Blattlinie schreiben, unter dem Druck der Leser von den eigenen Chefs
      kritisiert werden. Da ist der Literaturkritiker, der für ein nicht genehmes Buch
      stimmte. Und deshalb Ärger bekommt. Da gibt es die Autorin, die zur
      Seenotrettung von Flüchtlingen eine andere Meinung beschreibt als sie viele
      ihrer Kolleginnen und Kollegen haben. Und die darauf wie eine Aussätzige
      behandelt und eingeschüchtert wird. Und da ist – etwa in unserem Haus –
      der Text eines langjährigen als links wahrgenommenen Redakteures, der
      schildert, warum er eigentlich ein Konservativer sei. Dieser Text aber wird
      nicht gedruckt, weil er dem Image der Zeitung schade. Egal, was man von
      einzelnen Texten hält: Ohne starken Binnenpluralismus drohen wir, selbst
      eine Blase zu werden, statt jene auf Facebook, Twitter und vielleicht auch im
      Berliner Regierungsviertel zu zerstören.

      bdzv.de/fileadmin/bdzv_hauptse…ung_Rede_D%C3%B6pfner.pdf

      Das sollten sich die Damen und Herren in den Redaktionsstuben einmal zu Herzen nehmen. Dann käme auch das Vertrauen in die Medien zurück.

      Viele Grüße an den Mainstream!

      Neu

      Dass der SPIEGEL-Verleger Jakob Augstein alle die nicht in sein Weltbild passen, als "Rechts-Hetzer" bezeichnet, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Zu den "Rechts-Hetzern" gehört in der Welt des Herrn Augstein neuerdings auch der jüdische Historiker Michael Wolffsohn, dem von SPON und MDR das Wort im Mund ungedreht wurde:

      bild.de/politik/inland/politik…in-afd-57677836.bild.html

      MDR hat sich inzwischen entschuldigt, Herr Augstein nicht 00002605