Lügenmedien!

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      Claas Relotius war der Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff
      versorgen konnte.

      Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten.

      Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler:

      „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“

      publicomag.com/2018/12/kujau-relotius/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Vorschlag:

      Könnte man künftig nicht jedes Jahr einen "Claas-Relotius-Award" für Fakten verdrehenden Haltungs-Journalismus verleihen?



      Vera Lengsfeld hat schon zwei passende Kandidaten:

      Zurück zum SPIEGEL. Eine andere seiner Edelfedern, der durch seinen Hahnenkamm berühmte Blogger, Buchautor, Journalist und Werbetexter Sascha Lobo, plädiert offen dafür „falsche Zweifel“ nicht zuzulassen. Wer die richtige Gesinnung hat, heißt das, kann auf Zweifel verzichten.

      Georg Restle, Leiter und Moderator des Politmagazins “Monitor” plädiert offen für einen „werteorientierten“ Journalismus. Wörtlich twitterte er: „Journalismus im Realitätswahn – Warum wir endlich damit aufhören sollten, nur abbilden zu wollen, ‘was ist’.”

      So ist der nächste „Betrugs“fall vorprogrammiert. Der Fehler von Claas Relotius war es nicht, politisch-korrekte Märchen zu erfinden, sondern sich erwischen zu lassen.
      vera-lengsfeld.de/2018/12/21/die-luege-als-machtinstrument/
      Und der SPIEGEL kann's einfach nicht lassen - vor zwei Tagen erst wieder:

      SPIEGEL+ wrote:


      Deutschland lacht über Oberbürgermeister Boris Palmer
      spiegel.de/plus/boris-palmer-n…02-0001-0000-000161498508

      Da wird ein Artikel über den Tübinger Oberbürgermeister mit einem Satz eingeleitet, der nicht belegbar ist und nur Stimmung gegen den grünen Meinungsabweichler machen soll. Ich kenne jedenfalls gerade jetzt mehr Leute, die über den SPIEGEL lachen, als über Boris Palmer. Im Gegenteil - die meisten meiner Freunde und Bekannten sagen über Herrn Palmer: "Wenn nur alle Grünen so wären!" Boris Palmer ist ein Realist, und das ist nicht gern gesehen bei den links-grünen "werteorientierten Journalisten". Bei denen gilt sogar Sarah Wagenknecht als rääächts. Diese Meinung dürfen sie haben, aber nicht behaupten, dass die ganze Nation ihr borniertes Weltbild teilt.

      Der SPIEGEL hat offenbar nichts gelernt aus der Causa Relotius.
      Sven Felix Kellerhoff betreibt in Deutschland die Orwell'sche Geschichtsumschreibung, die Anpassung der jeweiligen für die Öffentlichkeit bestimmten freimaurerischen Geschichtsdeutung an den "Zeitgeist" für das deutsche Publikum.

      Niall Ferguson tut das gleiche für das englischsprachige Publikum.

      Da dem englischsprachigen Publikum mehr zugemutet werden kann, als dem deutschen, liest man bei Niall Ferguson schon heute, was man in zwanzig Jahren auch in Deutschland als Mainstream wird lesen können.

      Bei Niall Ferguson hat man sehr schnell alles beisammen, um ihn als einen "offiziellen" Historiker der elitären Hintergrundherrschaft zu erkennen und nicht etwa als einen Kritiker derselben.

      Ferguson zeigt indirekt auf, inwieweit solche Hierarchien zugleich von "Netzwerken" getragen sind, im Klartext:

      zur Macht gekommen sind aufgrund des Zusammenhalts und des monotheistischen Eifers von ethnischen und/oder religiösen oder quasi-religiösen, nach Macht strebenden Männer(geheim)gesellschaften.


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Hallo, SPIEGEL-Redaktion!

      Mit diesem Skandal ist der SPIEGEL tiefer gefallen als seinerzeit der STERN mit den "Hitler-Tagebüchern". Wenn Ihr jetzt behauptet, keine Zeitschrift wäre sicher vor unehrlichen Journalisten, ist ein bisschen was dran. Aber Ihr habt auch nicht viel getan, um es zu verhindern. Wenn jemand mit solchen Phantasiegeschichten in den Redaktionsräumen durchkommt und das auch noch dauerhaft, dann haben alle Kontrollmechanismen versagt. Die Texte von Claas Relotius wurden entweder gar nicht oder nicht ansatzweise so gründlich geprüft, wie man es von einer Redaktion mit der Größe und mit dem Anspruch des SPIEGEL erwarten könnte. Auch wenn Ihr jetzt versucht, die Relotius-Affäre als "bedauernswerten Einzelfall" hinzustellen ... Welchen Grund habe ich zu glauben, dass bei Texten von anderen Autoren und Autorinnen besser geprüft und gegengelesen wird? Wer sagt mir, dass Relotius nicht nur die Spitze des Eisbergs ist? Wenn etwas vergleichbar Skandalöses in der Politik geschieht, fordern die Medien regelmäßig von den verantwortlichen Politikern, ihren Hut zu nehmen. Und genau das sollten die verantwortlichen Redakteure des SPIEGEL jetzt tun. Vielleich geht es durch einen Austausch der redaktionellen Führung dann auch mit der journalistischen Qualität wieder bergauf - in den letzten 15 Jahren ging es bei Euch in dieser Beziehung ja nur steil bergab (einseitiges Framing, häufige Vermischung von Kommentar und Meldung und...und...).

      Swan wrote:

      Claas Relotius war der Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff
      versorgen konnte.
      Rechtsanwalt Gerhard Strate sieht das ähnlich. In einem Gastbeitrag für CICERO rechnet er mit dem Gesinnungsjournalismus der Restles, Reschkes und wie sie sonst noch alle heißen, ab und zeigt, auf welchem Nährboden die Relotiusse dieses Landes so prächtig gedeihen können - TOP :!: :thumbsup:

      cicero.de/kultur/fall-claas-re…smus-haltung-georg-restle

      Bravo, Herr Strate :!:
      Vergleich amerikanischer und deutscher Journalismus

      Konstantin Richter wrote:

      Im US-amerikanischen Journalismus sind Fakten das Wichtigste. Deutsche Medien wollen großen Stil und die perfekte Geschichte. Journalisten sind aber keine Literaten.
      Witzig, so etwas in der ZEIT zu lesen, wo man dem Leser die Presseerklärungen diverser NGOs gerne als "Meldungen" verkauft. Aber ansonsten finde ich diesen Artikel sehr interessant:

      zeit.de/kultur/2018-12/amerika…ten-stil-recherche-betrug
      Die Covington-Lüge

      US-Medien befeuern Jagd auf Teenager – basierend auf einer Fake News...und der SPIEGEL war auch wieder mit dabei.



      Dushan Wegner wrote:



      CNN, New York Times, linke VIPs und in Deutschland auch der Spiegel befeuern mediale Kampagne gegen ein paar MAGA-Teenager – die wilde Wut basiert aber auf Fake News!! Wie gefährlich wird der linke Kriegszug gegen Abweichler noch?
      Am 20. Januar 2019 titelte und schrieb dann Spiegel.de:

      »Jugendliche Trump-Fans provozieren Ureinwohner – In Washington D.C. haben katholische Schüler einen amerikanischen Ureinwohner provoziert und respektlos behandelt. Die Kirche gibt sich zerknirscht, die Politik gibt der Trump-Regierung Mitschuld am Zerfall der guten Sitten.« (spiegel.de, 20.1.2019)


      Wir sehen ein Foto eines jungen Herrn mit der bekannten roten MAGA-Mütze. Er scheint tatsächlich zu lächeln – oder sein Gesicht ist einfach in dieser Pose erstarrt. Vor ihm steht mit offenem Mund (zum Reden oder Singen) ein Mann mit leicht dunklerer Haut, hohen Wangenknochen und langen, leicht graumelierten, aber dunklen Haaren und einer Brille, und er hält eine Trommel.
      Wir können es direkt sagen: auf den ersten Blick scheinen Foto und Schlagzeile kohärent zu sein – doch tatsächlich ist das, was der Spiegel schreibt, schlicht gelogen – wieder mal.

      weiter
      Und wieder mal war es ein "Beweis-Video", das so lange zusammengeschnitten wurde, bis es in die Lügen-Agenda passte. Dushan Wegners Chemnitz-Vergelich finde ich daher gar nicht unpassend.

      Tagesspiegel vom 16.11.2018

      und NEIN - es ist leider kein Fake



      Zu den Gesichtszügen des Meinungsträgers sage ich jetzt mal nichts.....

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Ein durch und durch fanatischer Deutschenhasser.
      Man muss aufpassen, solche Typen würden, wenn sie es könnten, KZs ala Lamsdorf und Rheinwiesenlager für uns Deutsche bauen.
      Die haben den Morgenthau- und Hootenplan mit der Muttermilch aufgesogen.

      Er sollte sich allerdings mal fragen wer ihn bezahlt wenn es keine Deutschen mehr gibt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred wrote:

      Er sollte sich allerdings mal fragen wer ihn bezahlt wenn es keine Deutschen mehr gibt.
      Den gehts nicht ums Geld. Die können Geld drucken, wenn sie wollen. Sie wissen auch, dass Geld überhaupt keinen Wert hat. Sie haben ein System geschaffen, in dem man für Geld fast alles kaufen kann. Und durch ihre neuen Gehirnwäschemethoden â la Jose Delgado können sie sich vielleicht sogar echte Liebe von Sklaven beschaffen.

      Die Deutschen sind nicht so wichtig. Ich schätze, dass die meisten Wissenschaftler zu allen Zeiten von der Weltmafia waren oder unter ihrer Kontrolle standen. Sollten sich darunter Deutsche befinden, werden diese auch weiter bestehen. Wir haben es hier mit Sklaven zu tun und mit Herren. Und die heutigen Sklaven sind nicht fähig Widerstand zu leisten weder geistig, seelisch noch körperlich. Mal abgesehen davon, dass die Herrenmenschen eine vollkommen andere Ausbildung haben und eine unglaubliche Technik zur Verfügung haben.

      Was die Herrenmenschen im Moment tun ist sich ein neues deutsches Volk zu züchten oder sich neue europäische Völker zu züchten. Nichts anderes tun sie seit dem das Römische Imperium in ihrem Auftrag sämtliche bestehenden Völker und Kulturen auf dem ganzen Planeten zerstört hat. Sie züchten Völker und Kulturen. Für den Fall, dass sie aus Babylon stammen - das waren Viehzüchter. Und die Gründer Roms sollen angeblich Schafhirten gewesen sein.

      Die heutigen Deutschen sind zu intelligent für Sklaven. Sklaven müssen nicht so intelligent sein. Oder sie sind einfach überflüssig. oder sie sind durch die Aktionen der Herrenmenschen dermaßen degeneriert, dass sowieso Hopfen und Malz verloren ist. So denken die eben. Und keiner von den Sklaven kann irgendwas dagegen tun. Ich kann nur etwas tun, wenn ich Macht habe und ich habe keine Macht. Auch in den USA kann keiner der Sklaven etwas tun und die haben immerhin Zugriff auf Schusswaffen, aber die sind im Vergleich zu den Spielzeugen der US-Armee wie Wasserpistolen. Und sie sind auch im Besitz von alles kontrollierenden und beobachtenden Geheimdiensten. DAs Internet wurde in erster Linie geschaffen um Daten zu sammeln. Gut, man kann den Spieß auch umdrehen, weil auch die weltmafiaangestellten Spuren hinterlassen.

      Für einen echten Widerstand ist es ungefähr 3000 Jahre zu spät. Letzter Widerständler war Spartacus. Da man Sklaven Namen gab, die sie beschrieben, könnte Spartacus ein Spartaner gewesen sein. War also selbst ein A-loch.

      Ach ja, was ich noch ergänzen kann, die hübschesten Frauen haben sie sich schon immer gekrallt und heutzutage ist es ja sogar möglich Menschen zu klonen. Im Prinzip kann man den genetischen Code von Menschen erfassen und sie irgendwann bei Bedarf wieder auferstehen lassen. Dieses Mal aber mit ihrer Erziehung. Sie können theoretisch jeden zu einen von sich machen oder zu einem Untergebenen, wenn sie das möchten.

      The post was edited 1 time, last by Weltmafiavollidiot ().

      FAZ trennt sich von Herausgeber Holger Steltzner

      Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und Herausgeber Holger Steltzner trennen sich im Streit. Per Pressemitteilung erklärt der Verlag: "Die Grundlage für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Herausgebern war nicht mehr gegeben." Was genau den Bruch verursacht hat, teilt die "FAZ" nicht mit.
      turi2.de/aktuell/holger-steltz…-laenger-faz-herausgeber/
      Schade...es hätte mich schon interessiert, welcher Intrige Holger Steltzner zum Opfer gefallen ist, aber
      Die Trennung von Steltzner weist Parallelen zum Bruch mit dem ehemaligen "FAZ"-Herausgeber Hugo Müller-Vogg auf. Bei ihm sprach die FAZ 2001 von einer "zerstörte Vertrauensbasis". Auf Twitter kommentiert Müller-Vogg die Trennung von Steltzner lakonisch mit: "Das wäre ja mal ganz was Neues, dass die faznet den wahren Grund nennt, wenn sie einen Herausgeber feuert."
      Ach so....
      Immer schön über die AfD hetzen!

      spiegel.de/plus/wie-putin-die-…02-0001-0000-000163279501

      Der Einfluss eines einzelnen AfD-Abgeordneten namens Markus Frohnmaier dürfte wohl sehr gering sein. Aber es geht ja nicht darum, russische Netzwerke als solche aufzudecken. Es geht in erster Linie darum, eine bestimmte politische Kraft in Deutschland zu diffamieren. Es ist eben wieder Wahlkampf, und Mainstream-Medien wie der SPIEGEL besorgen das Geschäft der Regierung.
      Die FAZ nimmt schon eine eigenartige Entwicklung...beleglose Meinungsmache gegen H.G. Maaßen als Schlagzeile in der Sonntagsausgabe:



      Mit diesem Versuch, H.G. Maaßen bei jeder sich bietenden Möglichkeit zu diskreditieren, ist die Frankfurter Zeitung nun wohl endgültig im links-grünen Mainstream angekommen. Sehr bedauerlich, dieser Absturz!
      Der Slogan "Dahinter steckt immer ein kluger Kopf" stimmt jedenfalls nicht mehr.

      Herr Maaßen sollte bei der Thüringen-Wahl die CDU alleine wursteln lassen und drei Tage vor der Wahl verkünden, dass er dieses Mal leider keine Wahlempfehlung abgeben könne, und dann sehen wir, ob die CDU dadurch besser abschneidet oder nicht. Ich habe mich ohnehin gefragt, warum er Wahlkampf für die CDU macht. Die Werte-Union vertritt zwar die Positionen aus einer Zeit, wo die CDU noch eine konservative Volkspartei war, aber wer jetzt diese Partei wählt, unterstützt damit den Merkel-Kurs. Die einzige Möglichkeit, seine Unzufriedenheit über die katastrophale Merkel-Politik zu zeigen ist, AfD zu wählen.