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      Berliner Kindl schrieb:

      Um wen geht es denn?
      Das ist scheinbar geheim! ;)

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Me262 schrieb:

      Berliner Kindl schrieb:

      Um wen geht es denn?
      Das ist scheinbar geheim! ;)
      Die Leistung einer Armee bemisst sich am Ergebnis. Alles andere sind hohle Sprüche. Auch 1918 hiess es, " im Felde ubesiegt ". Dafür kann sich keine Volk etwas kaufen. Dummköpfe wie Keitel haben ganze Divisionen sinnlos verheizt, obwohl sie wissen mussten, dass der Krieg verloren war.
      Versager in Politik und Armeeführung haben zu dem Desaster von 1918 und 1945 geführt. Das ist nicht ehrvoll, sondern schändlich.
      Si vis pacem, para bellum
      Den letzten Beitrag kann ich nicht mal in diesem ohnehin sinnfreien Themenstrang einordnen ...

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Me262 schrieb:

      Den letzten Beitrag kann ich nicht mal in diesem ohnehin sinnfreien Themenstrang einordnen ...
      Der deutsche Soldat hatte nur zwei Möglichkeiten: Entwder er wurde vom Feind erschossen oder von den eigenen Leuten. Mein Vater ist in Russland gefallen, sicher nicht aus Begeisterung für die Nazis.
      Nur Verbrecher Zetteln einen Kireg an, der das eigene Land vernichtet.
      Aber wie auch kann man einen Krieg gewinnen, wenn ein geisteskranker Gefreiter den Oberbefehl führt.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Aber wie auch kann man einen Krieg gewinnen, wenn ein geisteskranker Gefreiter den Oberbefehl führt.
      Er hätte die Engländer 1940 bei Dünkirchen hops nehmen sollen, dann die Insel besetzen und der Krieg wäre gewonnen gewesen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      mavaho schrieb:

      Me262 schrieb:

      Den letzten Beitrag kann ich nicht mal in diesem ohnehin sinnfreien Themenstrang einordnen ...
      Der deutsche Soldat hatte nur zwei Möglichkeiten: Entwder er wurde vom Feind erschossen oder von den eigenen Leuten. Mein Vater ist in Russland gefallen, sicher nicht aus Begeisterung für die Nazis.Nur Verbrecher Zetteln einen Kireg an, der das eigene Land vernichtet.
      Aber wie auch kann man einen Krieg gewinnen, wenn ein geisteskranker Gefreiter den Oberbefehl führt.
      Wo soll man da mit dem Antworten anfangen? Also erstens mal: "Angezettelt" hat den Krieg nicht Deutschland. Was Hitlers militärische Fähigkeiten betrifft, er war übrigens Obergefreiter, da sind wir konform. Er hätte den Krieg den Fachleuten überlassen sollen und nicht sich deren Erfolge (z.B. den Durchmarsch des schnellen Heinz durch die Ardennen) an die eigenen Fahnen heften. Geisteskrank war er im übrigen nicht, in den letzten Kriegsjahren allerdings aufgrund des enormen psychischen Drucks nicht immer ganz auf der Höhe.

      Und das mit den Politkommissaren die hinter der Front stehen und "Feiglinge" erschießen, das kannte man eher von den Russen.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Me262 schrieb:

      mavaho schrieb:

      Me262 schrieb:

      Den letzten Beitrag kann ich nicht mal in diesem ohnehin sinnfreien Themenstrang einordnen ...
      Der deutsche Soldat hatte nur zwei Möglichkeiten: Entwder er wurde vom Feind erschossen oder von den eigenen Leuten. Mein Vater ist in Russland gefallen, sicher nicht aus Begeisterung für die Nazis.Nur Verbrecher Zetteln einen Kireg an, der das eigene Land vernichtet.Aber wie auch kann man einen Krieg gewinnen, wenn ein geisteskranker Gefreiter den Oberbefehl führt.
      Wo soll man da mit dem Antworten anfangen? Also erstens mal: "Angezettelt" hat den Krieg nicht Deutschland. Was Hitlers militärische Fähigkeiten betrifft, er war übrigens Obergefreiter, da sind wir konform. Er hätte den Krieg den Fachleuten überlassen sollen und nicht sich deren Erfolge (z.B. den Durchmarsch des schnellen Heinz durch die Ardennen) an die eigenen Fahnen heften. Geisteskrank war er im übrigen nicht, in den letzten Kriegsjahren allerdings aufgrund des enormen psychischen Drucks nicht immer ganz auf der Höhe.
      Und das mit den Politkommissaren die hinter der Front stehen und "Feiglinge" erschießen, das kannte man eher von den Russen.
      Wenn nach dem Münchner Abkommen die Nazis Ruhe gegeben hätten, wäre Deutschland heute eine Grossmacht. Aber diese Idioten mussten auch noch in Polen einmarschieren, wohl wissend, dass sie damit einen Weltkrieg auslösen.
      Die Nazis waren nur Glücksspieler, die immer auf Zahl setzten. Adi selbst war ein Psychopat, erkennbar an seinen Reden, eine Karikatur seiner selbst. Die ganze Führungstruppe der Nazis war eher ein Treppenwitz der Weltgeschichte. Adis Stellvertreter verzieht sich nach England, ein Heroinsüchtiger dirigiert die Luftwaffe und ein zwergenhaftes Hinkebein spielt Arier. Und an der Spitze ein Wirrkopf, der Wunsch und Wirklichkeit nie unterscheiden konnte. Naja, das konnte nicht gut gehen.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Me262 schrieb:

      mavaho schrieb:

      Me262 schrieb:

      Den letzten Beitrag kann ich nicht mal in diesem ohnehin sinnfreien Themenstrang einordnen ...
      Der deutsche Soldat hatte nur zwei Möglichkeiten: Entwder er wurde vom Feind erschossen oder von den eigenen Leuten. Mein Vater ist in Russland gefallen, sicher nicht aus Begeisterung für die Nazis.Nur Verbrecher Zetteln einen Kireg an, der das eigene Land vernichtet.Aber wie auch kann man einen Krieg gewinnen, wenn ein geisteskranker Gefreiter den Oberbefehl führt.
      Wo soll man da mit dem Antworten anfangen? Also erstens mal: "Angezettelt" hat den Krieg nicht Deutschland. Was Hitlers militärische Fähigkeiten betrifft, er war übrigens Obergefreiter, da sind wir konform. Er hätte den Krieg den Fachleuten überlassen sollen und nicht sich deren Erfolge (z.B. den Durchmarsch des schnellen Heinz durch die Ardennen) an die eigenen Fahnen heften. Geisteskrank war er im übrigen nicht, in den letzten Kriegsjahren allerdings aufgrund des enormen psychischen Drucks nicht immer ganz auf der Höhe.Und das mit den Politkommissaren die hinter der Front stehen und "Feiglinge" erschießen, das kannte man eher von den Russen.
      Adi selbst war ein Psychopat, erkennbar an seinen Reden, eine Karikatur seiner selbst.
      Das Gegenteil war der Fall. Die Reden zeigen eigentlich, wie professionell Hitler zu Werke ging.

      Aufgenommen wurden die Fotos laut „The Huffington Post“ im Jahr 1925, acht Jahre vor der Machtübernahme. Während Hitler Tonaufnahmen von seinen Reden hörte, probte er im Studio seine Gestik, untermalte seine Hass-Tiraden mit wilder Fuchtelei, zeigte mit seinen Händen in das nicht vorhandene Publikum. Währenddessen schoss der Fotograf Henrich Hoffman auf Hitlers Wunsch die Bilder. Der Nazi wollte augenscheinlich seine Auftritte noch wirkungsvoller, noch theatralischer gestalten. Und seine Rede-Technik verbessern.

      berliner-kurier.de/panorama/hi…lte,7169224,23713554.html
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      „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
      George Bernard Shaw

      Alfred schrieb:

      Wenn Adi ein Psychopath gewesen sein soll, was ist dann erst Merkel ?
      Hitlers Reden und Tonbandaufnahmen zeigen einen alles andere als geistesgestörten Menschen. Friedensbemüht, wohlwollend, fremde Völker achtend und schätzend, überhaupt nicht diktatorisch rasend, eher eine gewisse süddeutsch-österreichische Aura der Gemütlichkeit verbreitend.

      Die grundsätzlichen Defizite liegen meiner Meinung nach in seiner bewußtseinsgetrübten Anglophilie, deren Ursache ich in Hitlers Bildungsdefiziten vermute, die sich ein Mann mit dem schwierigsten Amt der Welt nicht leisten kann.

      Um Deutscher Reichskanzler zu sein, braucht es ein Genie wie Bismarck.

      Vielleicht liegt darin der Keim der Katastrophe, daß Bismarcks Schuhe Klein Adolf ein paar Nummern zu groß gewesen sind?
      Hitler hatte seine Qualitäten. Als Redner, als Organisator, als Motivator. Kurz: Als Führer. Aber, um mit Goethe zu reden: "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister."

      Er hätte sich auf seine Stärken konzentrieren und die anderen Dinge "delegieren" sollen.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Stiffler's Mom schrieb:

      dieser mutigen Frau würde ich gern eine Unterstützungs Postkarte in den Knast schicken, hat jemand eine Idee, wie ich ihre Adresse herausbekomme ?
      Welche mutige Frau meinst Du ?
      Ursula Haverbeck oder die Amerikanerin, die die Schwuchtel"ehe" nicht anerkennt ?

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Me262 schrieb:

      Berliner Kindl schrieb:

      Um wen geht es denn?
      Das ist scheinbar geheim! ;)
      Nein ist es nicht , ich komme wie immer mit der Technik nicht klar, wollte dann den ganzen Beitrag löschen. Der Link funtionierte nicht,besser gesagt ich war zu doof ihn richtig zu verlinken. Es ging um eine amerikanische Standesbeamtin die in Beugehaft genommen wurde weil sie weigert schwule Männer als Ehepaar zu trauen. Ich wollte ihr einen Brief ins Gefängnis schicken um Mut zu machen weiter durch zuhalten.

      Brutus schrieb:

      Alfred schrieb:

      Wenn Adi ein Psychopath gewesen sein soll, was ist dann erst Merkel ?
      Hitlers Reden und Tonbandaufnahmen zeigen einen alles andere als geistesgestörten Menschen. Friedensbemüht, wohlwollend, fremde Völker achtend und schätzend, überhaupt nicht diktatorisch rasend, eher eine gewisse süddeutsch-österreichische Aura der Gemütlichkeit verbreitend.
      Die grundsätzlichen Defizite liegen meiner Meinung nach in seiner bewußtseinsgetrübten Anglophilie, deren Ursache ich in Hitlers Bildungsdefiziten vermute, die sich ein Mann mit dem schwierigsten Amt der Welt nicht leisten kann.

      Um Deutscher Reichskanzler zu sein, braucht es ein Genie wie Bismarck.

      Vielleicht liegt darin der Keim der Katastrophe, daß Bismarcks Schuhe Klein Adolf ein paar Nummern zu groß gewesen sind?
      Jeder der mit Hitler zu tun hatte, egal auf welchen Fachgebiet war jedesmal erstaunt, wie gut sich Hitler mit allem auskannte. In "Ein anderer Hitler" deutet der Architekt Giesler an, das Hitler ein universalgebildeter Mensch war, wie ihn kein zweiter im Leben begenete.
      Hitler wurde systematisch sabotiert, auspioniert so das seine Wutanfälle einen Sinn bekommen. Ich habe sämtliche veröffentlichte Aufzeichnungen von Frauen und Männern aus seiner unmittelbaren Umgebung zusammengetragen und genau studiert. Fazit ist für mich, der Mann hatte alles andere sicher aber keine Bildungsdefizite.
      Ich bin mit ganz sicher, daß es in der Zunkft ein objektives Hitlerbild geben wird, daß meinem Bild von heute verdammt nahe kommt.