Angepinnt Für Freunde der klassischen Musik.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Alfred schrieb:

      Nichts, es war nur das Hakenkreuz in dem Film.
      Da kann man leider nur im privaten Teil zulassen.
      Zu Dokumentationszwecken über die NS-Zeit und in Geschichtsbüchern und Filmen sind Hakenkreuze erlaubt. Nur eben nicht, wenn man damit für den Nazismus werben will. Im Zweifelsfall schreibe man einfach eine Begründung darunter.

      Thema: Fanfare for the Common Man, 1942



      Interpretation aus den 1970ern:

      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      Swan schrieb:

      Der Avatar ist wirklich köstlich !
      Minderwertigkeitsgefühl, Angst, Destruktivität und Hass lassen sich nur mit Empathie, Sanftmut und Liebe neutralisieren.

      Letztere sind Eigenschaften, die Frauen von Natur aus mit sich bringen. Einem Frauenhasser ist diese Tür leider verschlossen. Und da ich annehme, dass Brutus noch nie von einer Frau geküsst wurde, was seine Äußerungen vermuten lassen und was ihn in der ewigen Hölle seiner negativen Gefühle schmorend verharren lässt, soll ihm dies ein Wink mit dem Zaunpfahl sein.

      :-)
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      KiSS schrieb:

      Minderwertigkeitsgefühl, Angst, Destruktivität und Hass lassen sich nur mit Empathie, Sanftmut und Liebe neutralisieren.

      Letztere sind Eigenschaften, die Frauen von Natur aus mit sich bringen. Einem Frauenhasser ist diese Tür leider verschlossen. Und da ich annehme, dass Brutus noch nie von einer Frau geküsst wurde, was seine Äußerungen vermuten lassen und was ihn in der ewigen Hölle seiner negativen Gefühle schmorend verharren lässt, soll ihm dies ein Wink mit dem Zaunpfahl sein.
      88) :saint: :rolleyes:

      Tja das hat er verpaßt..... :D



      Mal im Ernst - wer will denn solche ekligen Patriarchatsgockel küssen?
      Das ist auch der Grund weshalb sie unbedingt die Macht über Frauen behalten wollen, dann können sie es erzwingen
      Oh Gott - mir wird schlecht... <X

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Und dann Marie Antoinette, eine Frau, die als erstes am eigenen Leib erfuhr, was demokratische Gleichberechtigung bedeutet. Die Frau war ja nicht blöd, und wird gewusst haben, welche Kreise das Volk gegen sie und ihre Familie aufgehetzt haben:



      Man kann bei ihrem Kleid noch nicht einmal den Ansatz von einem Ausschnitt erkennen, alles was die Natur verbergen soll, bleibt wohlbehütet. Ein typisches und vorbildliches Frauenbild aus dem alten Europa.

      Jetzt wieder der klassische Kontrapunkt, und Quervergleich zu Aushängeschildern der Demokratie. Und wen könnte man da besser nehmen, als die Frauen des amerikanischen Präsidenten?



      Der Gipfel der Unverfrorenheit ist es, einem Mann an dieser Stelle Sexismus zu unterstellen, wenn ihm die Glocken sofort ins Gesicht schlagen. Kein Patriarch hat Ivanka Trump dazu verdonnert, sich so zur Schau zu stellen, es ist dies nur das beste Beispiel für eine demokratische Frau, die meint sie könnte sich alles rausnehmen.

      tOm~! schrieb:

      Maria Theresia, Frauenwürde
      Was weißt du schon wirklich über ihre Sorgen und schlaflosen Nächte, in denen sie mit ihrem Schicksal haderte? Die Ansprüche die man an sie stellte, waren nahezu unmenschlich. Die meisten wären daran zerbrochen. Sie stattdessen, schuf sich einen dicken Panzer hinter dem sie ihren "Mann" stehen konnte.

      Für einen verlausten Untermenschen wie dich, der jede Monat seinen Scheck vom Sozialamt bezieht, ist es leicht, über damalige Existenzen zu spekulieren, zu lästern, und sein Näschen zu rümpfen. Aber sei dir gewiss, dass es dir wertlosen Kreatur heute viel besser geht, als es damals vielen Adeligen ging. :cursing:
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      KiSS schrieb:

      [...]
      Für einen verlausten Untermenschen wie dich, der jede Monat seinen Scheck vom Sozialamt bezieht, ist es leicht, über damalige Existenzen zu spekulieren, zu lästern, und sein Näschen zu rümpfen. Aber sei dir gewiss, dass es dir wertlosen Kreatur heute viel besser geht, als es damals vielen Adeligen ging. :cursing:
      Habe zwei Bitten an die hiesige Moderation. Zum einen wünsche ich, diese Ehrerweisung von pitti stehen zu lassen, hatte sie noch im Editor und sie sagt viel mehr über ihn, als über mich. Zum anderen erbete ich eine Freischaltung für den privaten Bereich, der mir wie bereits betont verwehrt ist.

      Wo wir indirekt schon beim Thema Befreiung sind, kommt Beethovens Coriolan natürlich gerade recht:

      tOm~! schrieb:

      Zum einen wünsche ich, diese Ehrerweisung von pitti stehen zu lassen
      Wie Du möchtest.

      tOm~! schrieb:

      Zum anderen erbete ich eine Freischaltung für den privaten Bereich, der mir wie bereits betont verwehrt ist.
      Selbstverständlich, bekommst außerdem auch noch die Freischaltung auf unsere Büchersammlung namens "filebase".

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      "Adriano war verhüllt unter die Bürger getreten und schreitet jetzt hervor:

      Adriano:
      Ich bin ein Zeuge, er sprach wahr.

      Cecco, Volk:
      Und wer bist du?

      Adriano: (enthüllt sich)
      Colonnas Sohn!
      Colonna! Ach, darf ich ihn nennen,
      der aus dem Grab mir fluchend droht?
      (starr vor sich hinsehend)
      Laß dich versöhnen, blut'ger Schatten,
      wend ab von mir den düstern Blick!
      Nicht eher soll dieser Arm ermatten,
      bis er gerächet dein Geschick!
      (Wie schnell erwachend.)
      Ihr Männer, ja! Ich bin Colonnas Sohn!

      Er tritt unter die Bürger.
      Höret mich! Unwürdig seiner Macht
      ist der Tribun, der euch verriet.
      Ihr Römer, seid auf eurer Hut!
      Der Kaiser droht, die Kirche zürnt.

      Baroncelli, Cecco, Volk:
      Ha, der Verräter! Er, dem wir dienten,
      der seinem Ehrgeiz preisgab unser Blut,
      in das Verderben stürzte er uns!
      Ha, Rache ihm!

      Adriano:
      Ja, Rache ihm!
      Ich sei es selbst, der sie vollzieht!

      Adriano:
      Des Vaters blut'ge Schmach zu rächen,
      treibt mich ein heiliges Gebot;
      zum Himmel auf schreit sein Verbrechen,
      der Frevler büß' es mit dem Tod!

      Baroncelli, Cecco, Volk:
      Des Hochverräters Schmach zu rächen,
      treibt Ehre uns und herbe Not;
      zum Himmel auf schreit sein Verbrechen,
      der Frevler büß' es mit dem Tod!

      Der Tag bricht an.

      Cecco:
      Doch seht, die Nacht ist schon gewichen!
      Sagt, brechen wir in offener Empörung los?

      Baroncelli:
      Durch Festes Pomp sucht der Tribun
      zu übertäuben unsre Not!
      Ein feierlich Te Deum soll
      heut danken für den blut'gen Sieg.

      Adriano:
      So macht's zum Fest und straft ihn heut!

      Baroncelli, Cecco, Volk:
      Vor aller Augen sei's getan!"

      Nach 165 Minuten:

      Wenig später:

      *Es naht ein feierlicher Zug, der sich dem Eingang des Lateran zuwendet; die Verschworenen halten die Treppe der Kirche besetzt. - Der Zug hat sich vor der Kirche gruppiert; Rienzi und Irene, in Friedensgewändern, langen auf der Szene an. - Als Rienzi der Treppe der Kirche naht, hält er beim Anblick der Verschworenen still, welche ihm weniger durch Gebärden als durch ihre eingenommene Stellung den Eintritt streitig zu machen scheinen.

      Rienzi (ernst zu den Verschworenen):

      Ihr nicht beim Feste? Achtet ihr
      so gering den Sieg, nicht Dankes wert?

      Adriano (unter den Verschworenen in seinen Mantel gehüllt):
      O Gott! Irene an seiner Seite!
      Ihn schützt ein Engel; wie vollend' ich's?

      Rienzi:
      Wie, oder ist der Mut dahin,
      da ihr die Brüder fallen saht?
      Sind dafür jene nicht vernichtet,
      die sonst, als ihr noch friedlich waret,
      euch Väter, Söhne kalt erschlugen
      und eure Weiber schändeten?
      O, für wie weit geringre Not
      weiht' einst der Römer sich dem Tod!
      Doch ihr schlugt euch für Ehr und Ruhm,
      für eurer Freiheit Heiligtum!

      Die Verschworenen sind wie geschlagen; keiner wagt die Augen zu erheben.

      Ihr habt gesiegt, o laßt mich nimmer glauben,
      daß ihr den Sieg, der Ruhm euch gab, verwünschet!
      Baut fest auf mich, den Tribunen!
      Haltet getreu an meiner Seite!
      Gott, der bis hier mich führte,
      Gott steht mir bei, verläßt mich nie.

      Die Verschworenen teilen sich ehrfurchtsvoll unter dem Ruf:

      Chor der Verschworenen:
      Lang lebe der Tribun!

      Adriano (für sich):
      Ha, feige Sklaven!
      Soll ich allein? Soll vor Irenen selbst?*
      Nach dem lyrischen, Vincenzo Bellini verpflichteten Abschnitt folgt eine zündende Kriegserklärung an die Patrizier Venedigs (7:10).

      Aus dem Teatro San Carlo, Neapel, in dem Verdis Ballo in Maschera uraufgeführt wurde:



      Pendatchanskas Vorfahren mütterlicherseits kamen aus Avignon. Sie selbst kann auf hohem Niveau Klavier spielen und sagt in den Interviews sehr beherzigenswerte Sachen.

      Ich habe den starken Verdacht, sie ist jüdisch. Avignon gehört wie Bordeaux seit vielen Jahrhunderten zu den Städten mit starkem jüdischen Bevölkerungsanteil.

      Wer in diesen Zeilen einen Fußtritt gegen den amerikanimushörigen teutschen Kotzm...abschaum vermutet, liegt richtig.