Angepinnt Für Freunde der klassischen Musik.

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      KiSS schrieb:

      Viel besser: auch ein ehemaliger Sklave konnte zum römischen Bürger avancieren, sofern er sich zivilisiert und den römischen Staat anerkennt.

      Das führte letztlich dazu, dass die Bürgerschaft Roms ein ethnisches Multikulti-Gebilde war. Alle erdenklichen Hautfarben waren vorhanden, bis in höchste Stellen hinein, sprich: Gelehrte, Senatoren, Offiziere, usw.

      Den Römern war Rassismus fremd. Sie unterteilten die Menschheit in Zivilisierte und Barbaren. Und niemand war für sein ganzes Leben an den Stand gebunden, den er von Geburt an hatte.
      Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.....

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Ich bin total perplex, wie stark Leonard Bernstein als Dirigent war, und frage mich, warum es so lange gedauert hat, bis ich es bemerkte. War bei der Coriolan-Interpretation nicht der erste Konzertausschnitt, den ich mit ihm sah. Außergewöhnlich gut der Mann, vor allem wenn man ihn mit Nachwuchsdirigenten der Gegenwart vergleicht.
      Leonard Bernstein pflegte nach seinen noblen Konzerten, regelmäßig kleine Jungs mit in die Hotelsuite zu nehmen.

      Das war kein Geheimnis! Nicht einmal das......

      Vermutlich brachte er ihnen die Spielregeln des ubiquitären orientalischen Patriarchats bei.

      Ach wie so trügerisch äh tragisch...

      Tragische Lebensgier
      Eine Biographie beschreibt erstmals detailliert das wilde, traurige Leben des Musikgenies Leonard Bernstein.

      spiegel.de/spiegel/print/d-9284145.html

      so nennt man das auf "Rabulistisch"

      Daran sind bestimmt wieder Frauen schuld, die vergessen haben.... irgendwas vergessen haben...



      Jetzt weiß ichs wieder: Frauen, die vergessen haben, sich beizeiten so zu bewaffnen, daß das orientalische Patriarchat
      keine Chance gehabt hätte.....

      Fritz Wunderlich kommt gleich nach Pavarotti... <3 ...in meiner persönlichen Musikwelt :D

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      An dem großen Respekt, den Maria Callas für Leonard Bernstein hatte und umgekehrt, merkt man, welch unsagbar miesen Scheißdreck die Systemhuren zusammenschmieren.

      Wäre das mein Forum, hätte ich spätestens heute die Konsequenzen gezogen.

      books.google.de/books?id=DE9_D…%20maria%20callas&f=false

      Bis heute bildet sich um Maria Callas eine Aureole von Stil und Leid, Perfektion und Verzweiflung, derer musikalisches Potential im Belcanto unsterblich wurde. Leonard Bernstein nannte sie „the Bible of Opera“. 2007 wurde sie postum mit dem Grammy für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, während die BBC sie im gleichen Jahr als die größte Sopranistin des vergangenen Jahrhunderts titulierte.

      klassikradio.de/kultur/kuenstl…kwissen-wiki/maria-callas
      Garantiert keine deutsche Kotzmöse! Cheyenne-Marie Carron verlinkt im Lauf von zwei, drei Tagen Wagner (Vorspiel Tristan, Furtwängler, inzwischen gelöscht), Donizetti und Verdi.

      Mit ihr würde ich mich gerne an einen Tisch setzen, am besten in einem gepflegten Pariser Bistro, und ein wenig plaudern.

      Bei deutschen Stinktieren bin ich froh, wenn sie mir nicht über den Weg laufen. Selbst wenn man sie nur hinter einem Postschalter trifft, würde man ihnen am liebsten in's Gesicht spucken.



      Für das, was Verdi in 10 Minuten an Charakterporträt liefert, brauchen Flaubert, Fontane, Zola und Proust mehrere hundert Seiten.




      Die gleiche Nummer in einer Vorstellung aus Mexico, Callas in Hochform und ohne stimmliche Verschleißerscheinungen.

      Sich preisgebend, ungeschützt, ohne Bedeckung und rücksichtslos - aber gegen sich selbst.

      Janáček sammelte Volkslieder seiner Heimat und beobachtete die Sprache seiner Landsleute genauso wie die Laute der Natur. Diese Studien flossen in seine Kompositionen ein, und die sogenannte „Sprachmelodie“ prägte seinen Stil, nicht nur in den Vokalwerken. Er entwickelte eine Theorie der Sprechmelodie.

      Auf diese Weise wurde Janáček fernab von den Hauptströmungen der europäischen Musik seiner Zeit zu einem der großen Neuerer des 20. Jahrhunderts und zu einem der bedeutendsten Opernkomponisten überhaupt. (Wiki)



      Edvard Grieg und seine Frau Nina waren mit Peter Tschaikowski befreundet, dem in der westlichen Welt berühmtesten russischen Komponisten seiner Zeit. Obwohl sich dessen Stil nicht ohne weiteres mit dem von Grieg vergleichen ließ, empfanden Rezensenten eine Art „musikalischer Seelenverwandtschaft“ zwischen beiden. In Frankreich wurde deshalb von einer russischen und norwegischen Dominanz in der klassischen Musik des ausgehenden 19. Jahrhunderts gesprochen.

      Weil er eine erste Einladung nach Frankreich wegen der Dreyfusaffäre ausgeschlagen hatte, musste Grieg beim Konzert im Pariser Théâtre du Châtelet 1903 ein Pfeifkonzert des französischen Publikums über sich ergehen lassen. (siehe Wiki Dreyfuss-Affäre )

      Grieg verschmolz Elemente der Volksmusikseiner Heimat – wie leere Quinten, scharf betonte Tanzrhythmen, das Schwanken zwischen modalen und Dur-Molltonarten – mit satztechnischen Errungenschaften der Spätromantik. Seine Harmonik weist teilweise auf den Impressionismus voraus und ist in einigen Kompositionen wie etwa Klokkeklang (Glockenklang, aus dem Zyklus der Lyrischen Stücke op. 54) von einzigartiger Radikalität.


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      Janacek erinnert an böhmische Musik

      Ingeborg Stijnen dirigiert den "Böhmischen Traum"





      Die Dirigentin Ingeborg Stijnen studierte Solo Gesang, Oper, AMV und Direktor des Maastricht Konservatoriums. Weitere Managementkurse folgen bei Jan Cober und später bei Arnold Gabriël und Eugène Corporon. Während des Weltmusikwettbewerbs 1992 ist sie Preisträgerin des Internationalen Dirigentenkurses. 1993 war sie Finalistin des internationalen Dirigentenwettbewerbs und Gewinner des bronzenen Dirigenten.

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      Haben Sie jemals ein Neujahrskonzert im Fernsehen unter der Leitung einer Dirigentin erlebt? Eine Live-Übetragung von einem Musik-Festival mit einer Dirigentin am Pult? Ist das Dirigieren ein männlicher Beruf? Seit 150 Jahren jedenfalls sieht es so aus, und in den letzten 25 Jahren sind in Deutschland ganze sieben Chef-Positionen an Frauen vergeben worden.

      Blankenburg, selbst Dirigentin, ließ sich von diesem Befund nicht entmutigen: In zweijährigen Recherchen hat sie weltweit 500 Dirigentinnen erfaßt. 75 von ihnen stellt sie ausführlich in diesem Buch vor. Mutige, erfolgreiche Künstlerinnen, Frauen aus aller Welt, die sich mit Können, Disziplin, Einsatz und Leidenschaft über Hindernisse und Vorurteile hinweggesetzt haben. Erfolgsgeschichten aus einer Männerdomäne? Vielleicht noch mehr: Auf die Frage, ob er auch einmal Dirigent werden wolle, antwortete der kleine Sohn von Gisèle Ben-Dor: "Nö, das ist was für Mädchen".




      Traumberuf Dirigentin – schon längst ist dies kein frommer Wunsch mehr. Spätestens mit dem Amtsantritt von Simone Young in Hamburg und ihrer Monographie wurde deutlich: Dirigentin sein, bedeutet nicht mehr, Ausnahme sein. Inzwischen sind Hochschulen mit angehenden Maestras gut gefüllt, sind junge Dirigentinnen wie Xian Zhang, Shi-Yeon Sung, Anu Tali oder Kristiina Poska in die Fußstapfen der Vorreiterinnen getreten. Ziel des vorliegenden Buches ist es, eine kritische Rückschau auf die Entwicklung der vergangenen Jahre zu halten und Entwicklungen im einst männerdominierten Orchesterbetrieb aufzuzeigen. Der anstehende Strukturwandel, in dem sich die Orchesterlandschaft befindet, bietet neben vielen Risiken auch eine neue Chance für junge Dirigentinnen und Dirigenten, mit dem veralteten Rollenbild des "Mythos Maestro" aufzuräumen.


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
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      Das 19. Jh. war die Zeit der politischen Neuordnung nach den napoleonischen Kriegen, des Kapitalismus und der Industrialisierung. Vor allem aber war es die einsetzende Nationalstaatenbildung in Mittel- und Osteuropa, die einen immensen Einfluss auf die Musikkultur ausübte und die Herausbildung eigenständiger nationaler Musikstile zur Folge hatte.

      lernhelfer.de/schuelerlexikon/…nale-stroemungen-im-19-jh

      Waren vormals unterschiedliche Bevölkerungsschichten sozial und kulturell strikt voneinander getrennt, fanden sie sich nun unter dem Postulat des Staatsbürgers vereinigt und suchten nach einem eigenständigen nationalen Ausdruck. Als Quellen der nationalen Identifikation dienten hierbei speziell
      • das Volkslied und
      • der Volkstanz,
      welche die Kunstmusik um folkloristische und lokalkoloristische Elemente bereicherten. Häufig fanden auch
      • episch-mythische Vorlagen sowie
      • lyrische Naturschilderungen
      Eingang in die Kompositionen des 19. Jh. Musik sollte nicht nur nach innen das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, sondern gleichzeitig eine nationale Identität nach außen demonstrieren. In Folge dessen standen öffentlichkeitswirksame Gattungen wie
      • die Oper und
      • die Sinfonie sowie
      • die programmatisch aufgeladene sinfonische Dichtung
      im Zentrum des musikalischen Interesses.

      Wichtige Komponisten nationaler Strömungen im 19. Jh.

      Bizet, Borodin, Gade, Glinka, Sibelius, Janacek, Smetana usw.






      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)