Angepinnt Für Freunde der klassischen Musik.

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      Brutus schrieb:



      Trotz einiger Unebenheiten und schauerlicher Intonation der Posaunen im letzten Satz halte ich diese Aufnahme für vorzüglich.

      Brahms wird endlich einmal männlich, straff, strukturbetont gespielt und nicht wie so oft viel zu lyrisch, weich und vor allem zu langsam.

      Bei Sinopoli weiß man immer, wo man ist, in welchem Satz und welchem Abschnitt. Auch die abschließenden Steigerungen ds 1. und 4. Satzes kommen glänzend heraus, wie man das auch bei Sinopolis Komponisten- und Dirigentenkollegen Richard Strauss erleben kann.
      "Vor langer Zeit, in den goldenen Jahren der Musik-Biennale in Venedig, als nach den Konzerten polemische Diskussionen unter den Kritikern stattfanden, ( Pannain, Parente, Celli auf der einen Seite, Bortolotto, Messinis auf der anderen ) beteiligte sich oft ein junger Komponist an den Diskussionen; scharfzüngig, polemisch und entschlossen vertrat er jedoch eher seinen persönlichen Standpunkt, als dem der sogenannten Avantgarde beizupflichten: Verglichen mit ihm waren Porena, Clementi, Tognis bereits alte Leute. Obwohl er noch nicht den üppigen Vollbart von heute trug, machte Guiseppe Sinopoli also bereits auf sich aufmerksam, und ich erinnere mich, daß er, sobald es die Umstände zuließen, keine Gelegenheit versäumte, das Medizinstudium, das er gerade absolvierte, zu erwähnen." - N. S. [ Kürzel ] in "Gazetta del Mezzogiorno", 9. Januar 1986

      Bei den Veranstaltungen der Biennale begegnete Sinopoli auch dem von mir erwähnten Musikkritiker Heinz-Klaus Metzger.
      Zusammen mit Maestro Verdi hätte heute noch einer Geburtstag, Heinrich von Kleist.



      Tolle Ouvertüre von Pfitzner, gefällt mir deutlich besser als sein sehr schwer zugängliches Werk "Von deutscher Seele". Ähnliches gilt für Heldenleben von Richard Strauss, da wollte der Funke vorhin nicht zu mir überspringen. Das muß aber nichts bedeuten. Die Anforderungen, die auch Strauss an seine Hörer stellte, waren eben außerordentlich hoch.
      Die sogenannte ernste oder auch "Klassische Musik" entstand als KUNSTMUSIK in den katholischen Klöstern

      ist also ein reines Kunstprodukt für die "oberen Schichten" - bei "Hofe " ....usw.

      Wo fundamentalistischer Monotheismus seine dreckigen Finger im Spiel hat, wundert es nicht, daß es sich bei

      der Klassik um eine reine Männerdomäne gehandelt hat.

      Klassische Musik ist das Gegenteil von Volksmusik.

      Auch im Dritten Reich entsprach die ernste Musik anfangs den kulturpolitischen Vorstellungen der NS-Führung.

      Die Stimmung innerhalb der Reichsführung wandelte sich jedoch schon bald.

      Das "ernste Drittel" wurde abgeschafft und Hitler selbst fand zunehmend Gefallen an Operetten, insbesondere

      jenen von Franz Lehar...





      Indem sich die Musik zuletzt ganz von der Kirche lossagte, konnte sie sich zumindest eine Zeit lang auch von deren Niedergang abkoppeln. Heute stecken beide in der Krise. So wie die Pfarrer sonntags vor leeren Bänken predigen, bekommen die meisten Komponisten mit ihren Uraufführungen nicht mal den Kammermusiksaal der nächsten Musikhochschule voll. Es ist, als ob weder die Kirche noch die Musik ihre über Jahrhunderte vollzogene Trennung hätten verkraften können.
      welt.de/kultur/literarischewel…-Katholik-eher-nicht.html

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Wechselwirkungen des europäischen Geistes

      Mozarts sechs Streichquartette von 1785 waren eine Antwort auf Josef Haydns Streichquartette, der in seinen späten Werken, etwa dem Reiterquartett, seinem inzwischen verstorbenen Freund und Kollegen antwortet. Der letzte Satz aus diesem Werk wirkt an einigen Stellen wie ein Echo auf den Schlußsatz von KV 387. Ab 26:00:



      Beethoven hat dann mit op. 18 Haydns späte Quartette (op. 74) aufgegriffen und auf seine Weise fortgeführt.
      Manche Leute schaffen es doch tatsächlich, immer noch ein Stück tiefer zu sinken, nur um ihren propagandistischen Abfall verbreiten zu können. Das ist schon eine große Leistung, sich in einem Strang namens "Freunde der klassischen Musik" über eben jene Musik abfällig zu äußern. Immerhin dürfte damit klar sein, daß die ganzen halbherzigen Beiträge, die die betreffende Person zuvor hier beitrug, die reinste Heuchelei waren. Und das ist doch mal was, oder etwa nicht?



      Eines der wundervollsten, denkwürdigsten, oder besser gesagt magischsten Musikstücke aller Zeiten. Man kann es natürlich auch als göttlich bezeichnen. Mozart brachte es höchstpersönlich unters Volk, und sorgte somit dafür, daß man das Lied nicht mehr exklusiv in der Sixtinischen Kappelle zu hören bekam.
      Miserere mei, Deus. Aber für Swan kommt jede Rettung zu spät, davon kann man sicher ausgehen. Die satanische Boshaftigkeit, die die Grundlage ihrer Beiträge bildet, tritt immer deutlicher hervor. Sollte es eine Hölle geben, dann hat man dort für Swan sicher ein sehr schönes Plätzchen reseviert, wo sie ewige Qualen erwarten werden. Und selbst wenn es keinen Gott, Himmel und Hölle nicht gibt, hat es doch etwas ungemein Tröstendes, zu wissen, daß auch eine solche Person irgendwann krepiert.

      tOm~! schrieb:

      Miserere mei, Deus. Aber für Swan kommt jede Rettung zu spät, davon kann man sicher ausgehen. Die satanische Boshaftigkeit, die die Grundlage ihrer Beiträge bildet, tritt immer deutlicher hervor.
      Das sind Propagandahuren, die vor nichts Respekt haben, nichts achten, außer ihrer Stinkmöse und dem, was die völkermordaffinen Auftraggeber bereit sind, zu bezahlen.

      tOm~! schrieb:

      Manche Leute schaffen es doch tatsächlich, immer noch ein Stück tiefer zu sinken, nur um ihren propagandistischen Abfall verbreiten zu können. Das ist schon eine große Leistung, sich in einem Strang namens "Freunde der klassischen Musik" über eben jene Musik abfällig zu äußern.
      Falls Du es nicht wußtest, aber TATSACHEN sind keine "abfälligen Äußerungen"

      und auch in einem Strang von Musikliebhabern ist kritisches Denken in aller Regel erlaubt und andere Meinungen

      Nimm einfach zur Kenntnis, daß es sich bei Klassischer Musik um eine katholische Kirchenmusik handelt und eine Männerdomäne. Wenn Du das als ABFÄLLIG bezeichnen willst, dann ist das Deine Sache!

      tOm~! schrieb:

      Miserere mei, Deus. Aber für Swan kommt jede Rettung zu spät, davon kann man sicher ausgehen. Die satanische Boshaftigkeit, die die Grundlage ihrer Beiträge bildet, tritt immer deutlicher hervor. Sollte es eine Hölle geben, dann hat man dort für Swan sicher ein sehr schönes Plätzchen reseviert, wo sie ewige Qualen erwarten werden. Und selbst wenn es keinen Gott, Himmel und Hölle nicht gibt, hat es doch etwas ungemein Tröstendes, zu wissen, daß auch eine solche Person irgendwann krepiert.
      Mir deswegen den Tod zu wünschen ist allerdings mehr als pathologisch.
      Gut daß es jeder hier sehen kann, laß es also ruhig stehen @Alfred

      Brutus schrieb:

      An alle hier mitschreibenden Staatshuren, Spitzel und Denunzianten:
      In wessen Auftrag Du schreibst ist ja mehr als deutlich..

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Wer den Kosmos der christlischen Kirchenmusik spalterisch als reine Männerdomäne heraustellt, muß, um sich ehrlich zu machen, Bordelle und Straßenstrich als reine Frauendomäne einordnen.


      Konsequenterweise wäre auch die Hexerei als Sphäre der Weiblichkeit zu betrachten, und der Gottesdienst als Versinnbildlichung der Männlichkeit.


      Käme mir nie in den Sinn, so zu denken. Daß die katholische Kirche früher oftmals als Beschützerin des Volkes in Erscheinung trat und dabei die spirituelle Grundlage für die schönste und größte Kunst war, die es auf unserem Planeten zu bewundern gibt, kann nur übersehen, wer blind ist, oder sich blind stellt.


      Die teuflische Verkommenheit besteht allerdings darin, die letzten Reste von dem was Europa einst auszeichnete, unter Beschuß zu nehmen. Wer das tut, der gräbt auch die Leichen von Heiligen aus, um ihre sterblichen Überreste zu schänden.


      Womit wir bei den Todeswünschen wären, die übrigens Todessehnsucht nicht ausschließt. Freund Hein erwartet uns schließlich alle, und es ist sicher keine schlechte Idee, sich frühzeitig mit diesem Gedanken anzufreunden.


      Etwa wie Joh. Seb. Bach in der entzückenden Kirchenkantate "Liebster Gott, wenn werd ich sterben".

      tOm~! schrieb:

      Wer den Kosmos der christlischen Kirchenmusik spalterisch als reine Männerdomäne heraustellt, muß, um sich ehrlich zu machen, Bordelle und Straßenstrich als reine Frauendomäne einordnen.
      An derartigen Praktiken erkennt man SchmierantInnen, die, unter welcher falscher Flagge auch immer, in diversen Foren auftauchen, um dort Amerikanismus und Systempropaganda abzukoten. Ich verstehe nicht, wieso Alfred diese beiden Subjekte, Swan und Pittbull, nicht längst an die frische Luft gesetzt hat?

      Die wahre Abartigkeit und Übereinstimmung zum Transatlantikimperium besteht darin, zunächst die Kirchenmusik richtigerweise als Männerdomäne zu bezeichnen und dann daraus ein abwertendes "Argument" zu machen.

      Wer ehrlich vorgeht, müßte zugeben, daß dieser Punkt beweist, was Europas Großartigkeit ausmacht, vor allem das Kulturelle, war das Werk genialer Männer und im zweiten Schritt den ganzen Femanzensch... über Bord werfen.

      Europas Männer kaputt machen, wie es Femanzen und Staatshuren machen, heißt, die Axt an das legen, was von der Herrlichkeit unseres Kontinents noch übriggeblieben ist.

      Brutus schrieb:

      Ich verstehe nicht, wieso Alfred diese beiden Subjekte, Swan und Pittbull, nicht längst an die frische Luft gesetzt hat?

      Dito. Und ich befürchte, er wird es uns nicht sagen.

      Brutus schrieb:

      Die wahre Abartigkeit und Übereinstimmung zum Transatlantikimperium besteht darin, zunächst die Kirchenmusik richtigerweise als Männerdomäne zu bezeichnen und dann daraus ein abwertendes "Argument" zu machen.

      Wahr ist, daß unser kulturelles Erbe fast ausschließlich aus Männerwerk besteht. Ich vertrete allerdings die Überzeugung, das die Kunst aus Renaissance, Barock und Romantik maßgeblich von Frauen inspiriert war. Egal ob Beethoven oder Tizian, diese Männer hatten alle ihre Musen. Gedeihen kann das Wahre, Gute und Schöne nur in einem Umfeld, in dem Männer und Frauen in einem natürlichen Komplemtärverhältnis verbunden sind. Diese Basis hat der Feminismus nachhaltig zerstört.

      tOm~! schrieb:

      Wahr ist, daß unser kulturelles Erbe fast ausschließlich aus Männerwerk besteht. Ich vertrete allerdings die Überzeugung, das die Kunst aus Renaissance, Barock und Romantik maßgeblich von Frauen inspiriert war. Egal ob Beethoven oder Tizian, diese Männer hatten alle ihre Musen. Gedeihen kann das Wahre, Gute und Schöne nur in einem Umfeld, in dem Männer und Frauen in einem natürlichen Komplemtärverhältnis verbunden sind. Diese Basis hat der Feminismus nachhaltig zerstört.

      Ja natürlich. Mozart, Bellini und Rossini haben wichtige Opernrollen den jeweiligen Sängerinnen maßgerecht auf den Leib geschneidert. Bei Rossini war's sogar die Ehefrau, Isabella Colbran.

      Von Francesco Petrarca (* 20. Juli 1304 in Arezzo; † 19. Juli 1374 in Arquà Petrarca) gibt es die Sonette an Laura. Andere sehr frühe Beispiele wären frz. Troubadours und deutsche Minnesänger.

      Mozart nahm auch in den vor allem für ihn selbst komponierten Klavierkonzerten Rücksicht auf die Fähigkeiten der jeweiligen Solistin, etwa Barbara Ployer und Maria Paradis.

      Brutus schrieb:

      Ich verstehe nicht, wieso Alfred diese beiden Subjekte, Swan und Pittbull, nicht längst an die frische Luft gesetzt hat?

      tOm~! schrieb:

      Dito. Und ich befürchte, er wird es uns nicht sagen.
      Pittbull schreibt hier seit Monaten nicht mehr und swans Tapeten liest doch eh keiner, ihre themenfremden Beiträge werden stets
      in entsprechende Stränge verschoben.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Pittbull schreibt hier seit Monaten nicht mehr und swans Tapeten liest doch eh keiner, ihre themenfremden Beiträge werden stets
      in entsprechende Stränge verschoben.
      Wildschwein dürfte eine Reinkarnation Pittbulls sein, und Swan schreibt seit Jahren nichts anderes als übelste Ami-Propaganda.

      Ami-Propaganda = Propaganda für Völkermord an Deutschen und Europäern. Davon sind ohnehin alle Lehrpläne, Studieninhalte, Parlamente und Medien voll bis obenhin.

      Brauchen wir das auch noch im Forum?



      François Mitterrand hatte in seiner 20.000 Bände starken Privatbibliothek auch Autoren wie die Nazis Brasillach (erschossen), Rebatet (zum Tod verurteilt, begnadigt) und Drieu La Rochelle (Selbstmord).

      Kann man sich bei einem Angloamerikaner nicht vorstellen. Dort fände man höchstens Fachbücher, Holocaust-Bibeln, Pornos oder Femanzendreck.

      Trotz allem, was an Mitterrand gerade aus deutscher Sicht wenig sympathisch gewesen ist, steht er für das, was Europa ausmacht, selbst wenn er schon in den 60er-Jahren von den USA gekauft und als Gegner de Gaulles aufgebaut worden ist.

      Was Europa ausmacht, ist mindestens eine Schicht oder Dimension mehr, was uns durch Amerikanismus und die alles durchdringende Mösensch... völlig abhanden zu kommen droht.