Angepinnt Für Freunde der klassischen Musik.

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      Von Alfred Cortot gibt es einige Interpretationen, die vielleicht für immer unerreicht bleiben, die Kinderszenen von Schumann und auch die Ungarische Rhapsodie Numero Zwo von Franz Liszt. Kenne keinen Pianisten, der diese Werke interpretierte wie Cortot. Zum einen brachte er dabei eine ungemein saubere und reine Klangästhetik ein, eine feste und unerschütterliche Struktur. Männlich. Zum anderen findet der Hörer eine außergewöhnliche Empfindsamkeit vor, eine tiefschürfende Empathie, die Cortot dank seines Könnens in Töne verwandeln konnte.

      Ohne Frage einer genialsten Pianisten des 20. Jahrhunderts.



      Die lustige Witwe war Adolf Hitlers Lieblingsoperette

      In den „Carlton-Teestuben“ in München ließ sich damals oft ein hagerer Mann mit Schnurrbärtchen sehen, der eine Menge Erdbeertörtchen aß und dazu Schokolade schlürfte. Klaus Mann berichtet in seinem Buch „Wendepunkt“, wie er 1932 am Nebentisch ein Gespräch mithörte, in dem der Herr mit dem Schnurrbart, ein gewisser Herr Hitler, mit einigen "Spießgesellen" über die Besetzung einer Operetten-Aufführung diskutierte.

      Hitler gab zu verstehen, daß er sich auf die Vorstellung freue. Erstens, weil Operetten „etwas Nettes“ seien mit ihrem „gesunden Humor“; zweitens der Giehse wegen, die er „einfach prima“ fand. Zum dritten wegen Franz Lehar. Der war Hitlers Lieblingskomponist.

      Daß die Schauspielerin Therese Giehse und Lehars Librettist Fritz Löhner-Beda Juden waren – was hätte der Herr mit dem Schnäuzer, nach dessen "Rassenwahnvorstellung ein Jude keine Lieder schreiben konnte, die „aus der Tiefe des deutschen Gemüts“ stammten" *** Lieder wie das von den Burschenschaftlern so geliebte und ebenfalls von Löhner-Beda stammende „Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren“ – was hätte der Herr dazu wohl gesagt, hätte er es damals gewußt? (zitiert nach einem ZEIT- Artikel)

      Nun- er wußte es sicher...

      ***hat mal jemand eine Quelle dazu?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Jon Leifs hat in Deutschland studiert, in Leipzig und sich dort lange aufgehalten.

      Er war Dirigent und Volksliedsammler.



      Klingt nicht wie europäische Kunstmusik sondern sehr nordisch, sehr schroff


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Nikos Skalkottas hat hier kretisches Volksliedgut verarbeitet.

      Man hört, daß er ein Schüler von Schönberg war.

      Hat lange in Deutschland gelebt, in Berlin.



      Mein Favorit die Nr.5

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Ganz nett - wenn man davon absieht, wie die Griechen von den Linken verladen wurden....

      wie hießen diese Arschlöcher noch gleich......

      Mario Frangoulis läßt das Publikum "Sto Perigali" singen- und das macht er mit Gefühl



      In einer versteckten Bucht,
      weiss wie eine Taube,
      bekamen wir Durst am Mittag,
      doch das Wasser war salzig.

      In den Sand so goldig-hell
      haben wir ihren Namen geschrieben,
      aber Meeres-Winde wehten,
      und ihr Name war weg (vom Wind verweht).

      Mit wieviel Herz und Atem (Geist),
      mit wieviel Sehnsucht und Leidenschaft
      haben wir unser Leben falsch gelebt!
      … und wir haben es verändert (das Leben musste anders werden).

      Dieses Lied von Mikis Theodorakis mit dem Text des griechischen Literatur-Nobelpreisträgers und späteren Regimekritikers wurde zur Hymne der Widerstandsbewegung gegen die griechische Militärdiktatur ab 1967.

      Das kann man sich auch noch anhören..


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Eleni Karaindrou ist eine griechische Komponistin. Eleni Karaindrou wurde in dem Bergdorf Tichio geboren und wuchs in Athen auf. Sie studierte am Athener Konservatorium Klavier und Musiktheorie sowie an der dortigen Universität Geschichte und Archäologie.



      Zeitgenösssisch - mir gefällt ihre Musik.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Ein Freund von mir, der aus Griechenland stammt, hat über die Regierung von Georgios Papadopoulos viel Gutes berichtet. Der Mann habe dem Volk gedient, und sehr viel für die Infrastruktur getan. Das kommt einem irgendwie bekannt vor, allerdings nicht von den westlichen Demokratien, wo Hochverräter ihr Volk an's Messer liefern und vor Uncle Sam bei jeder Gelegenheit auf die Knie gehen, um ihm einen Blowjob zu verpassen.

      Wie es anders geht:

      Wer weder links noch rechts den sogenannten DRITTEN WEG beschreiten will, ist ganz besonders verhaßt...

      OLOF PALME - wer hat ihn ermordet?

      Olof Palme hatte sich sowohl von den USA als auch von Rußland distanziert....

      Funeral of Olof Palme, the Swedish social democratic politician, statesman and Prime Minister. Arja Saijonmaa sings the famous Greek song "Einai Megalos o Kaimos" (according to the will of Palme).


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      tOm~! schrieb:

      Zeigt mir mal einen deutschen Nationalisten, oder auch deutsche Nationalistin, der/die sich zugleich für die Wiederentdeckung von Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré, Maurice Ravel oder Claude Debussy einsetzt. Nur eine/n einzigen bitte.
      Okay, ich weiß es ja. Das war eine unlösbare Aufgabe. Ihr könnt mir also auch gerne einen erklärten Demokraten zeigen, der sich für die Wiederentdeckung dieser Komponisten öffentlichkeitswirksam stark macht. Demokraten machen doch immer so auf gebildet, und lassen es gegenüber Nazidumpfbacken raushängen, daß sie was besseres sind. Das sollte doch also machbar sein?

      Der Orden "Pour le Mérite", den der Alte Fritz stiftete, genießt in der BRD noch ein hohes Prestige. Männer wie Heinrich von Treitschke, der Frauen aus seinen Vorlesungen mit der Begründung auschloß: „Die deutschen Universitäten sind seit einem halben Jahrtausend für Männer bestimmt, und ich will nicht dazu helfen sie zu zerstören", haben diesen Verdienstorden erhalten. Ebenso der Geiger in dem folgenden Video:



      Dieses Violinenkonzert von Beethoven gehört mittlerweile bei mir zu den höchst angesehenen und heißgeliebtesten Werken, ich habe es schon von so vielen Interpreten gehört, und bin jedesmal auf's Neue verblüfft, welche Unterschiede in der Spielweise sich ausmachen lassen.

      Swan schrieb:

      Fortschritt gibt es schon lange nicht mehr, es gibt keine wesentliche Entwicklung.
      Da hättest du beinahe mal die Wahrheit gesagt, aber es bleibt letztlich bei einer Halbwahrheit. Die Wahrheit ist, es geht seit 100 Jahren nur noch bergab, darüber können technische Spielereien nicht hinwegtäuschen. Die Degeneration, an der Europa durch Democracy und USA zu Grunde zu gehen droht, hat ein beispielloses Ausmaß angenommen. Vielleicht solltest Du mal tief in Dich gehen, ob es Dir die Sache wirklich wert ist, und Du weiter daran mitwirken willst, das Andenken des alten Europa durch deine Vorbehalte gegenüber Männern und Katholizismus in den Dreck zu ziehen?

      Man könnte sich auch die Frage stellen, was Fanny Mendelssohn oder Clara Schumann über den Zustand der europäischen Kultur von heute sagen würden, und ob sie nicht auch zu dem Schluß kämen, daß die USA die Wurzel allen Übels ist?

      Fanny Mendelssohn schrieb mal einen Brief über ihre Eindrücke in der sixtinischen Kapelle, wo sie Allegris "Miserere mei" hörte und aus dem Staunen nicht mehr herauskam.



      tOm~! schrieb:

      Männer wie Heinrich von Treitschke, der Frauen aus seinen Vorlesungen mit der Begründung auschloß: „Die deutschen Universitäten sind seit einem halben Jahrtausend für Männer bestimmt, und ich will nicht dazu helfen sie zu zerstören", haben diesen Verdienstorden erhalten
      Von Treitschke stammt auch der Satz »Die Juden sind unser Unglück«

      Das weltweit erste Patriarchat war also unser Unglück? So so....

      Universitäten gingen aus Domschulen für Priesternachwuchs hervor...

      das war nach der Machtübernahme, oder etwa nicht?

      Bis heute ist der Großteil der sogenannten "Wissenschaft" ideologisch-patriarchalisch verunstaltet bzw. auf

      dem falschen Weg. Beispiele muß man nicht nennen, die gibt es genug in den Videos von Claudia von Werlhof.



      tOm~! schrieb:

      Vielleicht solltest Du mal tief in Dich gehen, ob es Dir die Sache wirklich wert ist, und Du weiter daran mitwirken willst,
      Ja das solltest Du tun!

      tOm~! schrieb:

      das Andenken des alten Europa
      Vor oder nach der Machtübernahme durch

      tOm~! schrieb:

      Männer und Katholizismus

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Buch des Psalters schrieb:

      Psalm 55

      1 Dem Chorleiter. Mit Saitenspiel. Ein Maskil1. Von David.

      2 Nimm zu Ohren, Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen! 3 Horche auf mich und antworte mir! Ich irre umher in meiner Klage und muss stöhnen 4 vor der Stimme des Feindes, vor der Bedrückung des Gottlosen; denn sie wälzen Unheil auf mich, und im Zorn feinden sie mich an. 5 Mein Herz bebte in meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen. 6 Furcht und Zittern kamen mich an, und Schauder bedeckte mich. 7 Und ich sprach: Hätte ich doch Flügel wie die Taube, ich wollte hinfliegen und ruhen. 8 Siehe, weithin entflöhe ich, würde nächtigen in der Wüste. // 9 Ich wollte eilen, dass ich Zuflucht hätte vor dem heftigen Wind, vor dem Sturm. 10 Verwirre, Herr, spalte ihre Zunge! - denn Gewalttat und Streit habe ich in der Stadt gesehen. 11 Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Mühsal sind in ihrer Mitte. 12 Verderben ist in ihrer Mitte, und Bedrückung und Betrug2 weichen nicht von ihrem Marktplatz. 13 Denn nicht ein Feind höhnt mich, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser hat großgetan gegen mich, sonst würde ich mich vor ihm verbergen; 14 sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter, 15 die wir die Süße der Gemeinschaft miteinander erlebten, ins Haus Gottes gingen in festlicher Unruhe3! 16 Der Tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol; denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung4, in ihrem Innern. 17 Ich aber, ich rufe zu Gott, und der HERR hilft mir. 18 Abends und morgens und mittags klage und stöhne ich; und er hat meine Stimme gehört. 19 Er hat meine Seele zum Frieden erlöst, dass sie mir nicht nahen können5; denn mit vielen sind sie gegen mich gewesen. 20 Hören wird Gott und sie unterdrücken - er thront ja von alters her; // weil es keine Zuverlässigkeit6 bei ihnen gibt und sie Gott nicht fürchten. 21 Er7 hat ausgestreckt seine Hände gegen seine Friedensbeschlüsse8, entweiht hat er seinen Bund. 22 Glatter als weiche Butter ist sein Mund9, und Feindschaft ist sein Herz; geschmeidiger als Öl sind seine Worte, aber sie sind gezogene Schwerter. 23 Wirf auf den HERRN deine Last10, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, dass der Gerechte wankt. 24 Und du, Gott, wirst sie hinabstürzen in den Brunnen der Grube11; die Männer des Blutes und des Betruges12 werden ihre Tage nicht zur Hälfte bringen. Ich aber will auf dich vertrauen.
      Bei so einem Video wie oben von den Regensburger Spatzen, könnte man sich schön vorstellen, wie den Demokratenschweinen im Bundestag die Decke auf den Kopf fällt, und sie in einer matschigen Blutlache in Trümmern und Staub begraben werden. Die Kinder überleben wie durch ein Wunder.

      Es gibt so schöne Kirchenmusik, leider muß man sich dafür nicht selten nach Polen orientieren.

      Wie man sich die demokratische Kriegsgräberfürsorge vorzustellen hat, um die es bei dem Auftritt der Regensburger Domspatzen geht:



      Es gibt auf der Welt wahrlich keinen verlogeneren Abschaum, als die Demokratenbagage des deutschen Bundestages. Heuchelei und Maskerade ist deren Metier. Darin sind sie große Meister, alles dient dem Erhalt der spießig-seriösen Fassade.

      Was aber so sicher wie das Amen in der Kirche ist: Ihre Masken werden eines Tages fallen, selbst wenn unsereins das nicht mehr erleben wird. Dann Gnade ihnen Gott: