Angepinnt Für Freunde der klassischen Musik.

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      Ehrt eure deutschen Meister, (R. Wagner). Dazu gehören auch die Meister des Handwerks wie der Geigenbauer Peter Greiner, dessen Instrumente von Christian Tetzlaff und dem Alban Berg-Quartett gespielt werden und sich gegen die Konkurrenz von Bergonzi, Guarneri und Stradivari behauptet haben. Seine Holzkisten verkauft Greiner zu Preisen ab 35.000 € aufwärts.



      Im HPF bin ich auf den Bismarck-Strang gestoßen und welche Niedertracht über den größten Friedenspolitiker aller Zeiten ausgekübelt wird, gerade von US-Botschafter John Kornblum.

      Den ganzen Dreck würde ich am liebsten wegwaschen!

      Vielleicht geht das mit einem Stück, das sehr viel mehr mit dem bei Bedarf sehr weltmännisch und elegant auftretenden Bismarck und seiner Zeit zu tun hat als man gemeinhin meint, der Lagunenwalzer von Johann Strauss aus dem Jahr 1883.

      Eine kleine Reverenz an die für beide Seiten so positive Zusammenarbeit Bismarcks mit dem damaligen österreichischen Außenminister Graf Andrassy und seinem Botschafter Graf Karoly.

      Fundsache aus dem Gelben Forum

      > zwei Sendungen über Bismarck und den alten Fritz, deren Ziel die
      > Eliminierung der positiven Geschichtsbilder aus deutscher Sicht als Nation
      > ist.
      >
      > Bismarck, notorischer Spieler und Hasardeur, Vertreter der Junker und
      > extrem konservativ, drängt das friedliebende Frankreich in den Krieg..
      >
      > und der alte Friedrich war überhaupt das schwarze Schaf, gar ein Monstrum
      > der Familie..
      >
      > Wir können hier von einer neuen Kampagne ausgehen. Nazis seit Friedrich
      > dem Großen alle..


      Antwort:

      Das ist die ideologische Begleitmusik zum Völkermord. Die Europäer werden von USrael mit Stumpf und Stiel ausgerottet, einschließlich ihrer Geschichte und Kultur.

      Der alliierte Bombenholocaust an über 160 deutschen Städten war dafür ein Fanal!

      Alle, die sich heute noch über den Untergang Deutschlands ein zweites Loch in den A... freuen, sollten daran denken, daß sie auch drankommen werden.

      Entweder friedlich oder im Krieg. Tertium non datur, eine dritte Möglichkeit gibt es nicht, garantiert nicht, so lange das - ich wäge meine Worte - usraelische Raub- und Völkermordimperium besteht.

      dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=350182

      Das Wenige, was wir an Widerstand leisten können, besteht darin, uns völlig von USrael ab- und Europa zuzuwenden, seiner so wunderbaren Geschichte, Kultur und Musik.

      Daß darin ein Moment des Widerstands liegt, haben leider wieder einmal nur die Franzosen kapiert.

      E&R setzen über ein Video, in dem es nur um die Darstellung und Interpretation geschichtlicher Vorgänge geht, die Überschrift *Résistance*. egaliteetreconciliation.fr/Resistance-32086.html

      Ich weiß schon gar nicht mehr, wie viele innere Reichsparteitage mir in den letzten 3 - 4 Jahren französische Webseiten verschafft haben.
      Habt Ihr nicht auch den Eindruck, wie Beethoven komponiert hat, steht ihm schon in's Gesicht geschrieben?

      Schau' ich mir diese hervorragende Plastik an, finde ich, für Verdi gilt das genauso.



      Was sehen wir?

      Keinen Effekthascher und Schaumschläger! Einen melancholischen, nachdenklichen, in sich gekehrten Menschen, dessen Geringschätzung alles nur Äußerlichen am hochgeschlagenen linken Kragen sichtbar wird und dem einmal herausgerutscht ist, *wenn man keinen Ort hat, an den man sich zurückziehen kann, kann man sich gleich die Kugel geben*.

      Man wird diese Eigenschaften in jedem seiner Werke wiederfinden, vorausgesetzt, man liest den Text mit und ist bereit, Otto von Bismarcks höchstes Ideal zu praktizieren: Unvoreingenommenheit.
      Vorhin ist mir gerade eingefallen, warum ich mich so für die scheinbar altmodische und abgestandene Klassik stark mache.

      Sie gehört zu dem Wenigen, was noch nicht von USrael vergiftet wurde!

      Janine Jansen über das Violinkonzert von Brahms. Es kann nie schaden, wenn man weiß, was Interpreten über das jeweilige Werk sagen und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben.

      Weiter geht's mit der von Heilpraktiker Brutus empfohlenen Entgiftungskur! Janine Jansen läßt sich im oben eingestellten Video darüber aus, daß für den Solisten nach der Kadenz ein entscheidender Abschnitt komme, wo sich herausstellt, ob er den enormen Ansprüchen Brahms' gerecht geworden ist. er genügend innere Spannung aufbauen und halten konnte. Die Takte ab 4:30 sind gemeint, wenn nach dem langen Triller das Orchester wieder einsetzt.



      Man sollte mit derartigen Beschreibungen vorsichtig sein, weil sie fast immer zu grob sind und den meist oszillierenden musikalischen Ausdruck unangemessen festlegen, in ein Prokrustesbett zwingen.

      Trotzdem scheint mir der Abschnitt nach der Kadenz randvoll gefüllt mit Melancholie und der für Brahms so bezeichnenden lyrischen Wehmut. Nur eine Idee mehr, und es wäre schierer Lebensüberdruß.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Brutus ()

      Brutus schrieb:

      Vorhin ist mir gerade eingefallen, warum ich mich so für die scheinbar altmodische und abgestandene Klassik stark mache. Sie gehört zu dem Wenigen, was noch nicht von USrael vergiftet wurde!
      Drum hab' ich mich in Frankreich so zuhause gefühlt und an dem Land einen Affen gefressen: Der USrael-Dreck rückt einem dort nicht so nah auf die Haut, was für mich eine unbeschreibliche Wohltat ist, ein Aufatmen und Gefühl der Erleichterung. Mit den Internet-Seiten von Soral und Dieudo geht's mir ähnlich.

      Alfred schrieb:

      Die Franzosen sind halt ein freies Volk und sie erkennen den großen Satan.
      Sie dürfen ihn auch erkennen, die satanische brD darf das nicht.
      Obwohl ich Atheist bin, kann ich nicht anders, die überall in der BRD anzutreffende, teils brutale, teils subtile Zerstörung von allem, was irgendwie Substanz hat oder einen ästhetisch, auch ethisch anspricht, als satanisch zu empfinden. Mir kommt es so vor, als würde mir dauernd jemand mit öligen Phrasen und schmierigem Grinsen vergiftetes Essen auf den Tisch stellen.

      Brutus schrieb:

      Drum hab' ich mich in Frankreich so zuhause gefühlt und an dem Land einen Affen gefressen: Der USrael-Dreck rückt einem dort nicht so nah auf die Haut, was für mich eine unbeschreibliche Wohltat ist, ein Aufatmen und Gefühl der Erleichterung. Mit den Internet-Seiten von Soral und Dieudo geht's mir ähnlich.
      Solche Sachen meine ich. Warum gibt's so ein tolles Video nicht bei uns? Weil alle bis unter die Haarspitzen mir USrael-Sch... abgefüllt sind und das auch noch toll finden. Bei 3:12 kommt der Hitler-Gruß. So stell' ich mir das vor: respektlos sein bis an die Grenzen des Erlaubten.