Angepinnt Für Freunde der klassischen Musik.

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      Aus dem Wohltemperierten Klavier, Preludium und Fuge in cis-moll, gespielt von Sviatoslav Richter.



      Nach dem lyrisch-melancholischen Preludium folgt die berühmte cis-moll Fuge, für mich eins der tiefsten Klangerlebnisse schlechthin, die Kunst aus einem Thema, welches lediglich 4 Töne gebraucht, derartig erhabene Musik zu schaffen, beherrschte wohl nur ein Mann wie Bach.
      „Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. Wem sich meine Musik auftut, der muss frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen Menschen schleppen.“

      Ludwig van Beethoven
      Eine der weniger bekannten Sonaten von Beethoven, die immer im Schatten der Pathetique stand, diesem Werk vom musikalischen Gehalt her aber in keiner Weise nachsteht. Bemerkenswert ist, dass Beethoven hier zum ersten Mal in einer Dur-Sonate einen langsamen Moll-Satz verwendet, wohl einer der tragischsten Sätze, die je geschrieben wurden. Auch der erste Satz klingt mit seinen vielen Synkopen sehr fortschrittlich, das wäre bei Mozart noch undenkbar gewesen.
      Pianist mal wieder Richter:

      „Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. Wem sich meine Musik auftut, der muss frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen Menschen schleppen.“

      Ludwig van Beethoven
      Auch das wäre ein Beitrag zur Befreiung, Mozarts Così fan tutte, würde man sich dem Stück nur mit etwas Wohlwollen und Unvoreingenommenheit nähern, bereit sein, das Zeitgebundene des 18. Jahrhunderts zu akzeptieren, wie das bei der Tagesaktualität ganz selbstverständlich gemacht wird.

      Im zweiten Akt will Fiordiligi ihrem Geliebten auf's Schlachtfeld folgen, was heutzutage in Form der europäischen Djihad-Hühner eine seltsame Renaissance erlebt.

      Als ich oben von Befreiung geschrieben habe, meinte ich nicht die politische, sondern geistig-seelische, das Sich-Freischwimmen aus der angloamerikanischen Lügen- und Kommerzjauche, ohne die ein Abschütteln der Fremdherrschaft erstens kaum möglich sein wird. Zweitens droht man sie sofort wieder zu verlieren, fällt man danach wieder in den alten usraelischen Trott zurück.



      Abgesehen von Mozarts Komposition, die an vielen Stellen nicht mehr ganz von dieser Welt zu sein scheint, fallen, oder sollten das zumindest, die wunderbar eleganten und leichtfüßigen Verse Lorenzo da Pontes auf, die gelegentlich an Alltagsitalienisch erinnern, traue ich mich mal zu sagen, obwohl meine Italienischkenntnisse mehr als bescheiden sind.

      Fiordiligi will unbedingt nach Syrien und am Djihad teilnehmen. So ähnlich jedenfalls.


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      Ihr könnt mich alle am Arsch lecken – ich lasse mir das nicht länger gefallen!2014/10/29 • Deutschland, Fernsehen, Home, Internet, Medien, News, Politik, Print

      Der deutsche Michel erhebt sich endlich und zeigt dem US-gesteuerten Merkel-Regime die Zähne. Propagandalügen und Tittytainment scheinen immer mehr an Wirkung zu verlieren und die Bürger ziehen es immer mehr vor, sich stattdessen auf der Straße zum Protest zu versammeln. Da Massenverblödungsmedien – als auch Politiker – mit Hetze und neuen Verbotsgesetzen reagieren wollen, dürften jene schon insgeheim eine kommende Revolution befürchten. neuesweltbild.net/ihr-koennt-m…s-nicht-laenger-gefallen/


      Dieses Sich-am-Arsch-lecken lassen kann so aussehen, daß man wo immer möglich den USrael-Dreck nicht mehr an sich heranläßt und endlich anfängt, Europas Geschichte und Kultur aufzuarbeiten.

      Geht man so an die Sache heran, werden Così fan tutte, Eichendorffs Mondnacht, egal ob als Gedicht oder in der Vertonung Schumanns, und Schuberts Liederzyklen auf einmal revolutionär, weil sich an ihnen die Abkehr vom demokratischen Raub- und Völkermordsystem festmacht.

      Dabei wär's wurscht, womit genau sich jemand beschäftigt! Es müssen ja nicht unbedingt Mozart & Co. sein. Warum nicht wie Klopperhorst Schopenhauer lesen, oder Kant, Fichte, Feuerbach, Hegel, Nietzsche und Heidegger?

      Wer mit deutschen Sachen gar nichts oder nur wenig angfangen kann, findet in Italien, Frankreich und Rußland mehr, als er sein Lebtag bearbeiten kann.

      Warum, zum Henker, müssen sich alle immer nur die Anglo-Sch... reinziehen?

      Das hab' ich schon vor 40 Jahren nicht verstanden!

      Weil's modern ist, sagen sie mir.

      Doch gilt das bestenfalls für die Oberfläche. Schaut man genauer hin, wird für alttestamentarische Spätsteinzeit oder Manchesterkapitalismus Propaganda gemacht.

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      Diese Szene zeigt Mozarts unerreichte Fähigkeit, seelische und äußere Vorgänge musikalisch abzubilden, ein Geschehen zu schildern, nicht etwa nur den Sänger, die Sängerin auftreten, schöne Töne abliefern und anschließend wieder abgehen zu lassen.

      Dinge in Bewegung zu setzen, die Verhältnisse wenn schon nichts zum Tanzen, so doch zum Klingen zu bringen, steht in vollkommenem Gegensatz zur Mentalität des deutschen antifaschistischen demokratischen Spießers, der sich sein Leben lang in seinem Bunker verschanzt, dessen Mauern vom anglojüdischen IMT errichtet wurden.

      Durch ihre Lust an Bewegung und Veränderung stehen Mozarts italienische (sic!) Opern für eine seelische Disposition, die man als Vorstufe revolutionären Handelns interpretieren könnte.

      Noch deutlicher wird das in dem berühmten Sextett aus Le Nozze di Figaro, die auf Beaumarchais' La Folle journée (Der verrückte Tag) zurückgehen, über die der geniale Napoleon sagte, *das ist die Revolution auf der Bühne*.

      Sobald man sich den USrael-Dreck von den Augen gekratzt und einen Blick in's Textbuch getan hat, merkt man ganz von selbst, wie recht Napoleon hatte, und daß man Mozart sehr viel mehr als alle 68er, Pol-Corr-Demokraten, Antifanten und Linksspießer als renitenten, aufsässigen Charakter betrachten muß.

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      In Mozarts Le Nozze di Figaro ist Graf Almaviva das Schwein im Stück. Um den revolutionären Sprengsatz zu erkennen, muß man sich vorstellen, heutzutage würde ein Regissseur wagen, Funktionärsjuden vom Zuschnitt eines Michel Friedman, Dieter Graumann oder Ronald Lauder als charakterlose Schürzenjäger zu schildern, die - Krönung des Ganzen - als absolutistische Herrscher in eigener Sache über ihre Untertanen richten.

      Ich lade jeden zu einer Neubetrachtung, Revision, von Le Nozze di Figaro ein, aber bitte mit dem Textbuch in der Hand!

      Hier geht's von der Empöronnk des Juden ... äh ... Grafen über eine unschickliche Äußerung seines Angestellten Basilio (*Cosa sento*, was hör' ich, etwa Holocaust-Leugnung) über eine vorgetäuschte Ohnmacht Susannas zur Entdeckung des Pagen Cherubino, den Graf Almaviva als Liebhaber seiner Frau im Verdacht hat.



      Dieses Terzett zeigt Mozarts Fähigkeit, eine Handlung in Töne zu setzen, nicht etwa nur Seelenzustände wie Liebe, Haß, Wut, Verzweiflung und Rache statisch abzubilden.

      Die Musik bewegt sich sehr zielgerichtet von A nach B. Am Ende ist die Situation hörbar anders als am Anfang. Mozarts dramatisches Genie versteht es, Entwicklungen zu vertonen, wogegen Lyriker wie Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Mahler eher die Darstellung in sich ruhender seelischer Zustände geben, weshalb sie mit ihren ihren Versuchen, Opern zu schreiben, wenig Erfolg hatten (Schubert) oder von vorneherein darauf verzichtet haben (Brahms, Mahler).

      Gegen Ende dieses Terzetts wird die neue Lage - Entdeckung des Pagen Cherubino und Susannas Blamage - beschrieben, resümierend zusammengefaßt sowie im Rahmen einer abschließenden Steigerung und Verdichtung befestigt.


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