Die EU.

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      Georgien gefällt mir. Da hatte ich eine tolle Zeit in der Endphase der Sowjetunion. Sekt und Kaviar ohne Ende, denn wir waren Gäste der Leute die das Sagen hatten.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"
      Nachdem GB aus der EU raus will, muss man sich eben einen adäquaten Ersatz besorgen :00008359:

      Hat die schnelle Expansion der EU nicht schon genug Scherben produziert? Wir haben derzeit genügend Probleme im Inneren der bestehenden EU, die zu lösen wären, bevor man neue Baustellen aufmacht. Länder wie Georgien oder Armenien gehören weder in die EU noch in die NATO. Die EU ist ohnehin schon viel zu groß, mit zu vielen Nehmer- und zu wenig Geberländern (Vorschlag an die EU-Bonzen: Wenn Ihr schon asiatische Staaten in die EU aufnehmen wollt, dann ladet doch Saudi-Arabien und Katar ein - die haben wenigstens Geld 00002005 ). Und was die NATO angeht, so hat man hier mit der bisherigen Osterweiterung Russland schon genug provoziert. Der Westen sollte den Bogen nicht überspannen!
      Die Anleihezinsen von Staatskrediten von Italien, Portugal und Spanien sind heute durch die Decke gegangen.
      Das € Desaster scheint sich jetzt in seiner Endphase zu befinden.
      Italien ist nicht mehr gewillt zu sparen, hat doch gerade Italien seit 2003 keine Erhöhung des BSP und keinen Wirtschaftsaufschwung mehr erlebt.

      pigbonds.info/

      Wie die italienische Zentralbank (Banca d’Italia) berichtete, stieg im Juli 2018 die Bruttoverschuldung des italienischen Staates (General Government) um +18,400 Mrd. Euro zum Vormonat und um +40,091 Mrd. Euro zum Vorjahresmonat, auf 2,341686 Billionen Euro und damit auf ein neues Rekordniveau.

      querschuesse.de/italien-bruttostaatsschulden-juli-2018/