Hip Hop = Wegbereiter von Multi-Kulti?

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      Ich weiß noch, daß ich gleich im ersten Moment als ich Taktlo$$ hörte, dachte, daß es nichts Gutes ist. Gerade die Berliner Rap Szene war Ende der neunziger Jahre schwer im Kommen, und mit primitiven Texten bildete man damals zu Städten wie Hamburg, Stuttgart und München eine Konkurrenz. Deren Rapper fuhren aber - wenn man es mal schlussendlich reflektiert - ebenfalls nur auf einer Ami-Welle. Man hat sich also quasi fremde Kultur zu Eigen gemacht.

      Der Rap aus Berlin hat dem ganzen dann den Rest gegeben. Bis heute weiß ich nicht, warum ich mich habe davon so sehr blenden lassen, aber in meiner Clique haben damals alle den Stuff aus Berlin gehört und fanden es schwer "cool".

      Wie auch immer, speziell bei diesen extrem primitiven Texten wie eben damals von Taktlo$$ und Savas oder heute von vielen Nachahmern, merkt man doch, daß etwas in unserer Gesellschaft nicht stimmt.
      Nach "Pendez les blancs" mußte ich meine Ansichten abermals revidieren. HipHop ist nicht nur ein Wegbereiter zur Multikulturalisierung, sondern offenbar dazu gedacht, die europäische Zivilisation auszurotten:

      "Ich gehe in Kindergärten, ich töte weiße Babies, ich schnappe sie mir schnell und hänge ihre Eltern auf, reiße sie auseinander, um mir die Zeit zu vertreiben und schwarze Kinder jeglichen Alters zu unterhalten, große und kleine, ich schlage sie fest und ohne Hemmungen, lasse es nach Tod stinken und Blut spritzen. Sie hängen von Bäumen in einer kosmischen Leere, laß diese schmutzigen Früchte eine spektakuläre Show bieten, makaber, gruseliges Ziel, wenn sie sich bewegen, bleich und komisch. Nimm ihnen jede Menschlichkeit, damit sie von jetzt an nur mehr Dinge ohne Seele sind... Hängt sie alle! Hängt die Weißen!

      Seht zu, daß man mit ihrem orchestrierten Tod viel Geld verdient, seid herzlos, laßt sie alle zusammen sterben, laßt sie brennen, wenn sie sich versammeln, statuiert ein Exempel, foltert sie in Anwesenheit der Gruppe... der Mund des weißen Mannes auf dem Bordstein, tödliches Kopfzerquetschen, um ihnen die Zähne zu brechen, Kugeln in den Kopf... Black History X, das ist erst der Anfang. Hängt die Weißen, hängt die Weißen, oh Mann, oh Mann!" - Nick Conrad

      tOm~! schrieb:

      Nach "Pendez les blancs" mußte ich meine Ansichten abermals revidieren. HipHop ist nicht nur ein Wegbereiter zur Multikulturalisierung, sondern offenbar dazu gedacht, die europäische Zivilisation auszurotten:

      "Ich gehe in Kindergärten, ich töte weiße Babies, ich schnappe sie mir schnell und hänge ihre Eltern auf, reiße sie auseinander, um mir die Zeit zu vertreiben und schwarze Kinder jeglichen Alters zu unterhalten, große und kleine, ich schlage sie fest und ohne Hemmungen, lasse es nach Tod stinken und Blut spritzen. Sie hängen von Bäumen in einer kosmischen Leere, laß diese schmutzigen Früchte eine spektakuläre Show bieten, makaber, gruseliges Ziel, wenn sie sich bewegen, bleich und komisch. Nimm ihnen jede Menschlichkeit, damit sie von jetzt an nur mehr Dinge ohne Seele sind... Hängt sie alle! Hängt die Weißen!

      Seht zu, daß man mit ihrem orchestrierten Tod viel Geld verdient, seid herzlos, laßt sie alle zusammen sterben, laßt sie brennen, wenn sie sich versammeln, statuiert ein Exempel, foltert sie in Anwesenheit der Gruppe... der Mund des weißen Mannes auf dem Bordstein, tödliches Kopfzerquetschen, um ihnen die Zähne zu brechen, Kugeln in den Kopf... Black History X, das ist erst der Anfang. Hängt die Weißen, hängt die Weißen, oh Mann, oh Mann!" - Nick Conrad

      Aus Nick Conrad spricht der Geist des konservativen angloamerikanischen Kapitalismus, dem wir neben Adenauer, Strauss, Barzel, Kohl, Merkel, Brandt, Schmidt, Wehner, Ditfurth, Nahles, Roth und Rottmann auch den gesamten Feminismus zuordnen müssen.

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      Solche Rapper müßte man um ein Exempel zu statuieren in einem langsamen Prozeß hinrichten und das Video davon ins Internet stellen.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

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      Me262 schrieb:

      Solche Rapper müßte man um ein Exempel zu statuieren in einem langsamen Prozeß hinrichten und das Video davon ins Internet stellen.
      Statt Deinen Haß auf diesen blöden Neger zu richten, solltest Du ihn auf Regierende, Eliten und westliche Wertegemeinschaft richten.

      Wenn Du diesem Verbrechersystem eine reinwürgen willst, wozu es sehr wenige Möglichkeiten gibt, machst Du das am sinnvollsten, indem Du wo immer möglich Angloamerikanisches aus Deinem Leben entfernst und alles Demokratische mit dem Götz von Berlichingen grüßt.

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      Brutus schrieb:

      Statt Deinen Haß auf diesen blöden Neger zu richten, solltest Du ihn auf Regierende, Eliten und westliche Wertegemeinschaft richten.

      Wer seinen Haß auf die Ausländer richtet, hat leider gar nichts verstanden. Das wollen die Bonzen doch nur, da braucht man sich nichts vorzumachen. Es kommt mittlerweile vor, daß ich abweisend und feindselig reagiere, wenn mir die Neger und Araber scharenweise ins Blickfeld kommen, aber in dem Fall rufe ich mich aus Gründen der Menschlichkeit zur Mäßigung auf.

      Bei Sezession schrieb Martin Lichtmesz über "Pendez les blancs" einen langen Artikel, wo es auch um die abartigen Bilder von Macron
      ging, und ich hielt fest:

      "Man kann es Menschen wie Nick Conrad kaum verübeln, wenn sie die Steilvorlage nutzen, die unsere demokratischen Eliten ihnen bieten, das beschreibt Martin Lichtmesz ebenfalls sehr gut. Die spannende Frage ist indes, wo das noch alles hinführen wird."

      Das Gleiche gilt übrigens für die Propagandisten, die uns Europäer in gefährliche Konflikte mit den Mohammedanern führen. Leute wie Michael Stürzenberger zum Beispiel, oder auch Martin Sellner, die vor allem die "Islamisierung" für Probleme verantwortlich machen, aber gleichzeitig Antiamerikanimus verdammen.

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      Tilman Knechtel (aus dem Dunstkreis von Oliver Janich) ist mit etwas Vorsicht zu genießen. Diese meiner Merinung nach recht gute Recherche kann man sich angucken, wenn man am Thema interessiert ist:



      youtube.com/watch?v=Om2Ehpgqtbk

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984