Vincent Thill !

      Vincent Thill !

      Offenbar haben wir das Rennen um das Supertalent gewonnen:

      "Der SPORT BILD-Scout hat ihn erst vor Kurzem vorgestellt, den möglichen „nächsten Messi aus Luxemburg“ – Vincent Thill. Er gilt mit seinen 16 Jahren als eines der größten Talente Europas. Topklubs wie Paris Saint-Germain, Atlético Madrid und der FC Barcelona sollen hinter ihm her sein. Doch am Ende haben die Bayern das Rennen um das Juwel vom französischen Zweitligisten FC Metz gemacht. Das berichtet die luxemburgische Tageszeitung „Tageblatt“."

      SpoBi

      "Die Verantwortlichen des FC Metz brauchten nur ein Training von Vincent Thill zu sehen, um überzeugt zu sein. Der kleine, offensive Mittelfeldspieler, der sich am besten direkt hinter der oder den Spitzen entfalten kann, brilliert durch seine hervorragende Technik und seine Wendigkeit. Mit seinem linken Fuß schlägt er Haken wie Lionel Messi. „Im Moment befindet er sich nicht auf dem gleichen Planeten wie unsere anderen jungen Spieler. Es ist ein Vergnügen, ihn spielen zu sehen. Seine Stärke ist, dass er selten einen Zweikampf verliert. Man kann ihn nur durch Fouls stoppen“, lobt Luxemburgs Nationaltrainer Luc Holtz."

      Spielerprofil

      Vielleich hält Thill was Götze versprach.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."
      Kommt das Wunderkind zu uns und vielleicht schon im Winter ?

      "Das Interesse der Münchner an dem luxemburgischen Mittelfeldspieler, der bereits einen Kurzeinsatz in der Ligue 1 vorweisen kann, ist bekannt und vom Berater des zentralen Mittelfeldspielers bestätigt. Problem: Auch andere Top-Klubs buhlen um das Ausnahmetalent. Darunter ist auch Real Madrid. Und weil die Königlichen im kommenden Sommer wegen einer Transfersperre keine Spieler verpflichten können, wollen sie schon jetzt im Winter angreifen – was wiederum die Bayern zum Handeln zwingt."

      SpoBi

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."