Brennpunkt: Ausländerkriminalität

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      Das hätte ich jetzt nicht gedacht ;)

      "Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern ist auffallend"


      "Messer sind leicht verfügbar, schnell zu besorgen und leicht zu transportieren und werden insbesondere von jungen Männern gebraucht", erläuterte die DPolG. "Es genügt die kleinste Auseinandersetzung, da wird das Messer schon gezückt." Die DPolG sprach davon, dass die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern "auffallend" sei.
      augsburger-allgemeine.de/polit…gefordert-id50777036.html
      Aus diesem Grund wird die Forderung der Polizeigewerkschaft , gezielte Stiche gegen Menschen nicht als gefährliche Körperverletzung, sondern als versuchtes Tötungsdelikt einzustufen, wohl auch ins Leere laufen.
      Der Tagesablauf von 4 marokkanischen männlichen Jugendlichen

      Klauen - Rangelei mit der Polizei - Stärkung in der Jugendhilfe-Einrichtung - nachmittags weiterklauen - Übernachtung bei der Polizei.

      Abschub am nächsten Tag? Leider Fehlanzeige!

      Polizei Lüneburg schrieb:



      4 Jugendliche beschäftigen Polizei über mehrere Stunden!

      In den Morgenstunden des Samstags wurde die Bundespolizei am Bahnhof in Lüneburg unterstützt. In einem Zug aus Hamburg kommend waren 4 männliche Jugendliche, marokkanischer Herkunft, als Diebe aufgefallen. Nachdem sich die Situation in der Wache der BuPol beruhigte, musste die Gruppe mit Unterstützung der Lüneburger Polizei getrennt werden, da sie den Anweisungen der Bundespolizisten nicht nachkamen. Im Rahmen dieser Unterstützung leistete einer der jungen Männer erheblichen Widerstand, versuchte u.a. einen Polizisten zu Boden zu reißen und beleidigte die anwesenden Polizeibeamten mehrfach. 2 Personen wurden zur Wache der Lüneburger Polizei verbracht und in Obhut genommen. Nach Übergabe der 4 Jugendlichen an das Jugendamt, verließ diese Gruppe nach dem Essen die Jugendhilfeeinrichtung und beging auf dem Weg zum Bahnhof weitere Straftaten, u.a. Diebstahl einer Jacke sowie Bargeld aus einem offenen Pkw und Diebstahl eines Rucksacks aus einem Fahrradkorb. Wiederum erfolgte die Inobhutnahme durch die Polizei. Durch den Bereitschaftsrichter wurde zur Verhinderung der Begehung weiterer Straftaten die Inobhutnahme im polizeilichen Gewahrsam für diese 4 Jugendlichen bis zum nächsten Morgen angeordnet.
      presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3910679

      Muhackl schrieb:

      Razzien gegen kriminelle Familien-Clans in Essen:

      "Bei den zu überprüfenden Personen konnte regelmäßig eine hohe Emotionalisierung und eine fehlende Akzeptanz polizeilicher Maßnahmen festgestellt werden"
      Von meinem Schwiegersohn, Polizeikommissar, weiß ich dass sogenannte Gang Units geplant sind, wie in uSA. SPezielle Polizeieinheiten, die besonders aggressiv gegen Banden vorgehen und auch über mehr Rechte verfügen als normale Polizei.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.
      Neues aus "Südland"

      Polizei Herford schrieb:

      Gegen 01.45 Uhr kam es zu einem Raubdelikt am Bünder Bahnhof. Der Geschädigte begab sich fußläufig vom Bahnhofsvorplatz in Richtung des Busbahnhofs. Hier wurde er dann unvermittelt von hinten zu Boden gestoßen und von zurzeit noch drei unbekannten Tätern überfallen. Unter Vorhalt eines Messers wurden dem Geschädigten ein 50 Euroschein, Kleingeld und sein Schwerbehindertenausweis gestohlen. Anschließend entfernten sich die Täter in Richtung des dortigen Tabakspeichers.Die Täter werden wie folgt beschrieben:

      1. Täter: ca. 15-17 alt, ca. 160 cm groß und von südländischer Erscheinung; bekleidet war dieser mit einem dunklen Jogginganzug der Marke "NIKE"; des Weiteren trug dieser eine Umhängetasche der Marke "GUCCI". Der Täter drohte bei Tatausführung mit einem sog. Butterflymesser.

      2. Täter: ca. 15-17 Jahre alt, ca. 190 cm groß und von südländischer Erscheinung; bekleidet war dieser ebenfalls mit einem dunklen Jogginganzug der Marke "NIKE" und trug eine rote Baseballkappe; des Weiteren trug dieser ebenfalls eine Umhängetasche der Marke "GUCCI" bei sich. Der Täter hielt bei Tatausführung ein Messer mit einer langen Klinge in der Hand.

      3.Täter: ca. 15-17 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von südländischer Erscheinung; bekleidet war dieser mit einem schwarzen Pullover und einer roten Bomberjacke der Marke "ALPHA". Der Täter hielt bei Tatausführung einen Schlagring in der Hand.

      presseportal.de/blaulicht/pm/65846/3953650
      Früher bezeichnete man Italiener, Spanier oder Franzosen als "Südländer"

      während man niemals davon hörte, daß Südnorweger als "Südländer" bezeichnet wurden (wie es neuerdings bei Wikipedia steht...)

      Der inflationäre Begriff "Südländer" als Bezeichnung für orientalisch-afrikanische Verbrecher stellt ganz offensichtlich

      Südeuropäer unter Generalverdacht und stellt damit eine DISKRIMINIERUNG dar......

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Swan schrieb:

      Der inflationäre Begriff "Südländer" als Bezeichnung für orientalisch-afrikanische Verbrecher stellt ganz offensichtlich
      Ist eine Abkürzung für Ausländer mit dunklem Teint. Die Armen unter den Ausländern die in Deutschland leben sind oft kriminell. Spanier, Italiener, Türken. Nachfahren der Gastarbeiter die es nicht geschsafft haben. Das wird von den Medien verschwiegen.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Wildschwein schrieb:

      Ist eine Abkürzung für Ausländer mit dunklem Teint. Die Armen unter den Ausländern die in Deutschland leben sind oft kriminell. Spanier, Italiener, Türken. Nachfahren der Gastarbeiter die es nicht geschsafft haben. Das wird von den Medien verschwiegen
      Der Begriff wird aber in jüngster Zeit eher für alle genutzt, die eingewandert sind und kriminell werden, für Araber usw.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Der Begriff wird aber in jüngster Zeit eher für alle genutzt, die eingewandert sind und kriminell werden, für Araber usw.
      Ja, das auch. Die werden von ihren Volksgenossen angestiftet, die schon hier im Kriminellen-Milieu aktiv sind. Ganz arme Schweine. Mein Schwiegersohn ist Polizist und kann ein Buch darüber schreiben. Die wenigsten von denen sind hart genug für eine Kriminellenkarriere.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Wildschwein schrieb:

      Ja, das auch. Die werden von ihren Volksgenossen angestiftet, die schon hier im Kriminellen-Milieu aktiv sind. Ganz arme Schweine. Mein Schwiegersohn ist Polizist und kann ein Buch darüber schreiben. Die wenigsten von denen sind hart genug für eine Kriminellenkarriere.
      Diese Diebe, Mörder und gestörten Kriminellen werden auf die deutsche Bevölkerung losgelassen
      seit die Grenzen offen sind. Im Banden-Milieu spielen sich derzeit Kämpfe ab um die kontrollierten Zonen
      in Deutschland. Der Knast ist zu 90% voll mit Ausländern.

      Mir tun nur die Deutschen leid und sonst niemand.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Früher bezeichnete man Italiener, Spanier oder Franzosen als "Südländer"
      Selbst die wissen inzwischen, wer gemeint ist, wenn sie in der deutschen Presse das Wort "SÜDländer" lesen, nämlich WESTasiaten und NORDafrikaner. Manchmal verzichten die Medien ja auch ganz auf Hinweise zur Herkunft der Täter - was aber auch zum Selbsttor werden kann. Denn inzwischen rechnet der informierte Leser gerade im Bereich Massenschlägereien, Messerattacken, grundlose Angriffe und sexuelle Belästigungen alle Straftaten Merkels "südländischen Gästen" an, selbst dann, wenn es mal ein Einheimischer war.

      Swan schrieb:

      Der inflationäre Begriff "Südländer" als Bezeichnung für orientalisch-afrikanische Verbrecher stellt ganz offensichtlich

      Südeuropäer unter Generalverdacht und stellt damit eine DISKRIMINIERUNG dar
      Ethnische Rumänen, Bulgaren und Serben werden ebenfalls regelmäßig diskriminiert bei Berichten über Straftaten von Personen, die mit höchster Wahrscheinlichkeit einer Ethnie angehören, deren Bezeichnung nur dann Eingang in die Nachrichtenspalten findet, wenn mal wieder Fälle von angeblichem Rassismus zu vermelden sind.

      Neu

      Messer-Attacken

      Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt spricht von zweistelligen Zuwachsraten in den vergangenen 2 Jahren. Das sei ein "eindeutiger Beleg dafür, dass mit vielen jungen Männern auch die 'Messerkultur' anderer Länder zu uns gekommen ist“
      welt.de/politik/deutschland/ar…Maennlichkeitssymbol.html

      Darf der so etwas überhaupt sagen? Wir sind doch vor wenigen Tagen erst belehrt worden, dass trotz aller Bedenken weißer alter Männer die Kriminalität in unserem Land stark rückläufig sei ;) Die Wahrheit ändert sich offenbar täglich.

      Auch lesenswert: "Zuwanderung in den Knast" von Rainer Wehaus

      stuttgarter-nachrichten.de/inh…c6-bb31-0c65d66f39d2.html

      Und in NRW hat man jetzt zaghaft begonnen, etwas zu bekämpfen, was es offiziell nicht gibt: Rechtsfreie Räume.

      Im Norden von Duisburg (NRW) arbeiten zwei Staatsanwälte jetzt direkt „vor Ort“. Sie sollen beim Kampf gegen die Bandenkriminalität und örtliche Clans helfen. Im Visier: 70 Großfamilien mit 2800 Mitgliedern.
      welt.de/politik/deutschland/ar…litaet-von-Clans-vor.html
      Zu spät, viel zu spät....Ich erlaube mir die unangnehme Frage, auf die ich von den wirklich Verantwortlichen sicher keine Antwort bekommen werde: Wie konnten diese rechtsfreien Räume erst entstehen? Wer hat da jahrelang weggeschaut, um diese Großfamilien nicht bei ihren "Integrationsbemühungen" zu stören? Ob zwei zusätzliche Staatsanwälte vor Ort noch etwas an der Situation ändern können, ist doch sehr fraglich. Es ist eher zu erwarten, dass die beiden Staatsanwälte freundlichen Besuch von messerschwingenden Clanmitgliedern bekommen werden.