Peru

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      Peru nach 25 Jahren neoliberaler Politik:
      Allen geht es viel besser, Armut massiv gesunken.

      Venezuela nach 25 Jahren sozialistischer Politik:
      Alle sind arm (außer die Sozialisten-Bosse).

      Und ich höre hier in Europa stets, dass die neoliberale Politik Wurzel allen Übels sei und durch ein System mit mehr "sozialer Gerechtigkeit" (schon der Begriff ist unfaßbar) ersetzt werden müsse.
      Was für eine Anmaßung!

      nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftsp…zum-musterknaben-ld.87367

      Wer nach Peru reist, ist beeindruckt. Es ist kein Schlaraffenland aber es ist OK.
      Im Vergleich mit dem Rest in Südamerika ist es sehr gut.
      Im Falle von Venezuela ist es innerhalb von 2 Dekaden unfaßbar drastisch begab gegangen.

      mises.org/blog/venezuela-shows…-shortcut-economic-growth

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Im Falle von Venezuela ist es innerhalb von 2 Dekaden unfaßbar drastisch begab gegangen.
      Venezuela war unter Hugo Chavez ein blühender aufstrebender Staat, erst als der pro westliche neoliberale Nachfolger Maduro 2013 an die Macht kam ging es bergab.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Venezuela war unter Hugo Chavez ein blühender aufstrebender Staat, erst als der pro westliche neoliberale Nachfolger Maduro 2013 an die Macht kam ging es bergab.
      Venezuela wird von den neoliberalen Ratten und Heuschrecken abgefressen wie Argentinien oder die BRD. Um ein wenig besser zu verstehen, was in Südamerika abgeht, sind die Texte und Videos von Maria Poumier unverzichtbar.

      Alfred schrieb:

      Jetzt ist es neoliberal und auf VSA
      Linie.
      Nicolas Maduro ist wie auch Chavez Sozialist, es ist der Kommunismus/Sozialismus der die Staaten destabilisiert

      zeit.de/politik/ausland/2016-0…-amtsenthebung-opposition

      Alfred schrieb:

      Es war mal nationalsozialistisch.
      aber nur wenn man Militärjunta, Sozialismus oder Faschismus für "nationalsozialistisch" hält

      Nationalsozialismus ist kein Sozialismus, er beinhaltet Privateigentum und soziale Marktwirtschaft
      und grenzt sich von Faschismus und Sozialismus dadurch ab, daß die Persönlichkeitsrechte und
      das Eigentum an sich selbst also an der natürlichen Person gewahrt bleiben.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Nicolas Maduro ist wie auch Chavez Sozialist
      Nein, beide könnten unterschiedlicher nicht sein.

      Swan schrieb:

      ......

      Nationalsozialismus ist kein Sozialismus, ........
      Doch, dass geht schon allein aus der Bezeichnung hervor:

      Nationalsozialismus

      Für Dich scheint Sozialismus gleichbedeutend mit Kommunismus sein.
      Kommunismus ist international ausgerichtet (man höre deren Hymne).
      Der NS verfolgt soziale Interessen, vergisst aber nicht die nationale Komponente
      und propagiert die Volksgemeinschaft.
      Chavez hatte das auch gemacht, der neue Machthaber nicht mehr.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Für Dich scheint Sozialismus gleichbedeutend mit Kommunismus sein.
      Ja ich denke, daß auch der Sozialismus genug Sendungsbewußtsein hat für eine Welteroberung
      und im übrigen auf denselben Theorien fußt.
      Es hat Hitler absolut nicht geschmeckt, daß dieser Begriff sich eingeschlichen hatte, auch wenn
      er auf die Nation bezogen war. Da ist er natürlich richtig.

      Alfred schrieb:

      Der NS verfolgt soziale Interessen, vergisst aber nicht die nationale Komponente
      und propagiert die Volksgemeinschaft.
      Der NS verfolgt nationale Interessen, vergißt aber nicht die soziale Komponente und propagiert
      die Volksgemeinschaft.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Kuczynski ist der Sohn des in Berlin geborenen Mediziners Max Kuczynski und dessen französischer Ehefrau Madeleine Godard, einer Lehrerin und zugleich Tante Jean-Luc Godards. Sein Vater litt nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wegen seinerpolnisch-jüdischen Herkunft unter Repressalien und floh im Sommer 1933 aus dem Deutschen Reich nach Peru. de.wikipedia.org/wiki/Pedro_Pablo_Kuczynski

      Maduro ist auch ein Auserwählter.

      Alfred schrieb:

      ....und warum heißt es dann Nationalsozialist und nicht Sozialnationalist ?
      Ja eben, weil - wie ich schon schrieb - nationale Interessen zuvorderst stehen und nicht soziale
      so wie Du geschrieben hattest

      Alfred schrieb:

      Pedro Pablo Kuczynski: Ex-Wall-Street-Banker ist Perus neuer Präsident.

      Die Systempresse frohlockt.
      Auch Putin hat sein Vermögen an der Wallstreet, ebenso die russischen Oligarchen und die iranischen Ayatollahs. Die Verflechtungen des neuen Chefs der BRICS Bank hatte ich schon dargestellt.

      Maduro wird abgewählt

      zeit.de/politik/ausland/2016-0…-amtsenthebung-opposition

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Ja eben, weil - wie ich schon schrieb - nationale Interessen zuvorderst stehen und nicht soziale
      so wie Du geschrieben hattest
      Quatsch, wenn das im Vordergrund stehen sollte, hätte es Sozialnationalist heißen müssen.
      Nationalist ist der Hauptbegriff, was davor steht immer Nebenbegriff.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Quatsch, wenn das im Vordergrund stehen sollte, hätte es Sozialnationalist heißen müssen.
      Nationalist ist der Hauptbegriff, was davor steht immer Nebenbegriff.
      National ist der Hauptbegriff und genau deswegen steht er am Anfang
      deswegen war national wichtiger als sozial, das am Ende steht
      Genau so hatte ich es geschrieben!

      Alfred schrieb:

      Er war aber kein Mitglied der Mauerstraße.
      Sag mal willst Du uns hier verarschen ?
      Wenn ich so gegen die Wallstreet bin, dann lasse ich nicht zu, daß meines und das Vermögen der
      staatstragenden russischen Oligarchen dort angelegt wird, um die USA zu fördern, sondern in der Heimat!

      Alfred schrieb:

      Pedro Pablo Kuczynski: Ex-Wall-Street-Banker ist Perus neuer Präsident.
      Der neue Chef der BRICS Bank Kamath ist Direktor bei Schlumberger, einer Öl Company aus Houston (USA)
      Das hatte ich bereits geschrieben im BRICS Strang! Überlesen?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Swan schrieb:

      National ist der Hauptbegriff und genau deswegen steht er am Anfang
      Ja, wie der Hauptkommissar als erstes Haupt ist und dann Kommissar.... :00008359:

      Lass Dir das Schulgeld zurück zahlen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Swan schrieb:

      Der neue Chef der BRICS Bank Kamath ist Direktor bei Schlumberger, einer Öl Company aus Houston (USA)
      Das hatte ich bereits geschrieben im BRICS Strang! Überlesen?
      Nö, weil es uninteressant ist.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Lass Dir das Schulgeld zurück zahlen.
      Rein grammatikalisch betrachtet hast Du Recht!
      Das rechtsstehende Wort bestimmt die Semantik (endozentrische Komposita) allerdings gibt es auch exozentrische Komposita, bei denen die Bedeutung andere Merkmale haben kann als irgendeins ihrer Teile. Die Grammatik allein bestimmt nicht, ob der Nationalsozialismus ein "Sozialismus" war.

      Bei Wikipedia steht dazu:

      Vom „Nationalsozialismus“ sprach zuerst die 1903 gegründete „Deutsche Arbeiterpartei“ Österreichs, die sich 1918 in Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP) umbenannte.
      Entsprechend benannte sich die 1919 gegründete Deutsche Arbeiterpartei (DAP) 1920 in NSDAP um.
      Mit der Bezeichnung „Nationalsozialismus“ grenzten diese neuen Parteien ihre Ideologie gegen den Internationalismus der Sozialdemokratie und den konservativen Nationalismus älterer Parteien ab

      Heute bezeichnet der Begriff meist die besondere Ideologie Adolf Hitlers und seiner Anhänger.
      Als „Nationalismus“ definierte Hitler die Hingabe des Individuums an seine Volksgemeinschaft, deren Verantwortung für das Individuum nannte er „Sozialismus“.
      Besonders die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, ein Hauptziel der Sozialisten, lehnte Hitler entschieden ab. Laut dem Historiker Hans-Ulrich Wehler lebte der Sozialismus in der NSDAP nur „in verballhornter Form“ als Volksgemeinschaftsideologie fort.

      Zudem unterschied die NSDAP ihren Nationalsozialismus vom italienischen Faschismus. „Faschismus“ dient seit 1925 (ausgehend von der Sowjetunion) jedoch vielfach als Oberbegriff für Nationalsozialismus („Hitlerfaschismus“), italienischen Faschismus und verwandte antikommunistische Ideologien, Regimes und Systeme.
      Vor allem in marxistischen Faschismustheorien wird der Nationalsozialismus als Form des Faschismus eingestuft.

      Nach 1945 wurde der Nationalsozialismus besonders in den USA und der früheren Bundesrepublik Deutschland als Totalitarismus bezeichnet und unter diesem Oberbegriff mit der Ideologie und dem Herrschaftssystem des Stalinismus parallelisiert.
      Faschismus- und Totalitarismustheorien werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Oft gilt der Nationalsozialismus als eigenständiges und singuläres Phänomen.

      Die Ausdrücke „Nazis“ für die Nationalsozialisten und „Nazismus“ für ihre Ideologie wurden seit den 1920er Jahren bei ihren Gegnern in der Arbeiterbewegung, später auch bei den befreiten Häftlingen des KZ Buchenwald und in der DDR üblich.

      Die Propaganda- Haßbegriffe "Faschismus" und "Nazi" haben wir den Linken zu verdanken.

      Während die meisten seriösen Theoretiker, wie auch der jüdische Historiker Zeev Sternhell
      den NS keineswegs als Faschismus sehen und verdeutlichen, daß es keine totalitäre Staatsform
      war, keine Diktatur.
      Das Privateigentum war geschützt und niemand wurde zu einem Kollektivismus gezwungen, schon gar nicht in Friedenszeiten.
      Man sollte die Staatsform NS strikt trennen von den (negativen) Ereignissen der Zeit, das billigt man
      dem Kommunismus schließlich andauernd zu, obwohl es da anders war.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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