Religionsfreiheit in Deutschland

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      KiSS schrieb:

      Okay, besser ist es natürlich, wenn man Vegetarier ist und keine Tierleichen verspeisen muss. Andernfalls sollte man das Tier aber schon nicht unnötig quälen. Auch schon wegen der Stresshormone, die das Fleisch verpesten.
      Leider braucht der Mensch eine gewisse Menge an Fleisch.
      Die hat er sich früher bei der Jagd geholt.
      Fleisch zu "produzieren" ist genau so unmenschlich wie Tiere noch zu quälen bevor man sie tötet.
      Mögen alle Teppichküsser und sonstige Schächter elendig krepieren wenn sie einem unschuldigen Tier die Kehle durchschneiden.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      KiSS schrieb:

      Und wie haben diese Bestien früher die unschuldigen Tiere getötet?
      Erst mit Steinen, dann mit Speeren, dann mit 7x64 H-Mantel.
      Immer nur soviel sie selbst verzehren konnten.
      Keine Vernichtungslager für Kühe, Schweine, Hühner und Forellen.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      KiSS schrieb:

      Hört sich nicht nach barmherziger Tötung an. Bis zum heutigen Tag ist die islamische Schlachtung wohl am tierfreundlichsten.
      Sag mal gehts noch ?
      Jede Art der Schlachtung ist industrieller Mord an Tieren.
      Die Jagd, um Wildbret zum Verzehr zu bekommen, ist das nicht.
      Es geht hier um ganz andere Dimensionen.
      Zum humanen töten:
      Eine Kugel mit dreifacher Schallgeschwindigkeit erzielt im Wildkörper paarige Schockwirkung, d.h. das Tier ist sofort tot (hat den Knall nicht mehr gehört).
      Beim Kehledurchschneiden erlebt das Tier seinen Tod direkt mit.
      Ein Riesenunterschied, wenn man mal von den Mengen der getöteten Tiere abseht.

      Ich kenne viele Vegetarier die bei Wild eine Ausnahme machen, meinereiner inklusive.
      Als Kind und Jugendlicher gab es bei uns vier mal die Woche Wild aus eigener Jagd.
      Der Rest Fisch aus eigenem Fang.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Ich kenne viele Vegetarier die bei Wild eine Ausnahme machen, meinereiner inklusive.
      Als Kind und Jugendlicher gab es bei uns vier mal die Woche Wild aus eigener Jagd.
      Der Rest Fisch aus eigenem Fang.
      Genau so bin ich auch aufgewachsen.

      KiSS schrieb:

      die islamische Schlachtung wohl am tierfreundlichsten
      Du hast sie echt nicht mehr alle!
      Der Schweizer Tierschutz hat schon vor Jahren Filme dazu eingestellt, die sind so grauenvoll wie nichts sonst.
      Schächten an sich ist eine der schlimmsten Tötungsarten die es gibt.
      Dazu kann man medizinische Erläuterungen im Internet finden, man braucht nur zu googlen...
      Es ist doch klar, daß wenn die Schlagader durchschnitten wird, die Nervenstränge im ZNS erhalten bleiben
      und so schnell verblutet es sich nicht, weil der Körper sich wehrt, Gerinnsel bildet usw.
      Bist Du so blöd oder tust Du nur so?

      tierschutz.cc/dachverband/docs/aussendungen/aus169.html

      taz.de/!5104634/

      Die gekauften Studien - von gekauften deutschen Tierärzten noch dazu - beweisen das Gegenteil vom dem was sie beweisen
      müßten. Mit Geld geht eben alles.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Alfred schrieb:

      Jetzt sind ihm die Argumente ausgegangen und er hat hingeschmissen.
      Eigentlich schade, das Leben ist Auseinandersetzung und ..äh... beinahe hätte ich gesagt "Vielfalt"

      Seine offenbar ganz persönlichen Einstellungen z.B. zu Frauen fand ich akzeptabel, nur paßt die Islamverherrlichung dazu nicht.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Mal ein gutes Urteil:

      "Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat BRD erfüllen nicht die Kriterien einer Religionsgemeinschaft"


      huffingtonpost.de/2017/11/09/r…nrw-klage_n_18513058.html

      Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat BRD sind Interessenverbände mit einer politischen Mission, und das unterscheidet sie eben von einer rein religiösen Gemeinschaft.
      Aber auch der Islamrat, Kläger im aktuellen Verfahren, steht in der Kritik. Zu seinen Mitgliedern zählt die Vereinigung Milli Görüs (IGMG), die zum Verfassungsschutz beobachtet wird und enge Verbindungen in die Türkei pflegt.
      Da kann man sich ja vorstellen, wie da der Religionsunterricht ausschaut 00002005

      Gut, dass den wahnhaften Vorstellungen und Forderungen islamischer Verbände in Deutschland wenigstens einmal eine Grenze aufgezeigt wurde. Ausgestanden ist das damit aber sicher noch nicht. Denn diese Islamverbände sind stur wie sonst nichts. Die werden es wieder und wieder versuchen, bis sie einmal ein Gericht finden, das ihrem Ansinnen dann doch stattgibt.
      Berufsschulen wollen keine Kopftücher

      Wann ist ein Schüler reif genug, um mit offensiven religiösen Bekenntnissen seiner Lehrer entspannt umgehen zu können? Dazu haben sich nun Berliner Schulleiter zu Wort gemeldet:

      Nun haben sich die Leiter der beruflichen Schulen in Berlin einhellig dafür ausgesprochen, dass Lehrer auch bei ihnen weder Kopftuch noch Kippa oder Kreuz tragen sollten. „Das Berliner Neutralitätsgesetz sollte an allen staatlichen Schulen gleichermaßen gelten“, heißt es in einer am Freitag beschlossenen Resolution der Vereinigung der Leitungen berufsbildender Schulen in Berlin. Die Annahme, dass Berufsschüler weniger beeinflussbar seien, sei nicht nachvollziehbar.
      berliner-zeitung.de/berlin/ber…och-kreuz-tragen-29475644
      Richtig so! Die politischen und religiösen Anschauungen von Pädagogen sind Privatsache. Das Personal staatlicher Schulen hat Neutralität zu wahren. Das Kopftuch ist beides: politisches und religiöses Symbol. Schön, dass es Lehrer und Schulleiter gibt, die das auch so sehen. Bleibt zu hoffen, dass die Schulleiter, die sich dagegen wehren, nicht durch islamisierungsfreudliche Gesinnungsgenossen mit dem "richtigen" Parteibuch ersetzt werden. Im rot-rot-grün regierten Berlin leider nicht auszuschließen!
      Ein Zeichen meiner Frömmigkeit :D



      Müßte man nicht im Rahmen der Religionsfreiheit entscheiden können, ob man von einer Vertreterin einer bestimmten Religion behandelt werden will oder nicht ?

      Ich krieg kaum Luft :D


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Jesus hat Sie lieb – das LAG Hamm nicht. Eine kuriose Rechtsgeschichte:

      Dass eine Kaufhausangestellte in einer Parfümerieabteilung ein islamisches Kopftuch trägt, ist vom Arbeitgeber hinzunehmen. Das meint zumindest das BAG (Urteil vom 10.10.2002 – 2 AZR 472/01). Die Arbeitnehmerin nehme ein Grundrecht in Anspruch, die Befürchtungen des Unternehmens, dadurch Kunden zu verlieren, müssten dahinter zurückstehen.
      Dieser Maßstab gilt auch für Christen, glaubt das Arbeitsgericht Bochum (Urteil vom 8.7.2010 – 4 Ca 734/10). Es gab der Kündigungsschutzklage eines Call-Center Mitarbeiters statt, der seine Kundengespräche mit der Verabschiedungsformel: „Jesus hat Sie lieb, vielen Dank für Ihren Einkauf bei … und einen schönen Tag“ beendet hatte.
      Diese Formulierung entsprach nicht ganz den Vorgaben in einem sog. Standardskript des Unternehmens. Danach sollte die Verabschiedung am Ende eines Telefonats mit den Worten erfolgen: „Ich danke Ihnen für Ihre Bestellung bei … Auf Wiederhören“ oder „Ich danke Ihnen für Ihre Bestellung bei … und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag/Abend o. ä. Auf Wiederhören“.
      Kundenbeschwerden gab es wegen der religiös unterlegten Verabschiedung ebenso wenig wie Konflikte mit Kollegen. Und dem Arbeitgeber war auch seit langem bekannt, dass der Mitarbeiter „tief religiös“ ist. Dennoch wurde sein Arbeitsverhältnis nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit eines Tages wegen der von ihm genutzten Verabschiedungsformel außerordentlich, hilfsweise ordentlich gekündigt. [...] Vor dem Arbeitsgericht hatte seine Kündigungsschutzklage Erfolg [...] Gott sei Dank, wird sich der gekündigte Mitarbeiter wohl gedacht haben. Nur leider legte der Arbeitgeber Berufung ein. Und das LAG Hamm zeigte deutlich weniger Verständnis für seine religiösen Gefühle als die Vorinstanz. Es hielt nicht „nur“ die ordentliche, sondern sogar die außerordentliche Kündigung für gerechtfertigt. [...]

      Das LAG Hamm überzeugte das nicht. Dem Christen sei es nicht gelungen, „nachvollziehbar darzulegen, dass er in eine ernste Gewissensnot geraten würde, wenn er bei der Verabschiedung von Kunden der Beklagten davon absähe, auf den von ihm gewählten religiösen Zusatz zu verzichten“. Daher sei der Fall anders zu bewerten als der vor dem Bundesarbeitsgericht entschiedene. Dort habe die Klägerin in nachvollziehbarer Weise auf für sie bindende Glaubensvorschriften verweisen können.

      justillon.de/2018/03/jesus-hat-sie-lieb-das-lag-hamm-nicht/
      Ich persönlich finde ja, dass Menschen, die ihre religiöse Überzeugung nicht als Privatsache betrachten können, im Kundenservice fehl am Platz sind. Die Urteilsbegründung stößt mir aber trotzdem irgendwie sauer auf :thumbdown:

      Muhackl schrieb:

      Ich persönlich finde ja, dass Menschen, die ihre religiöse Überzeugung nicht als Privatsache betrachten können, im Kundenservice fehl am Platz sind. Die Urteilsbegründung stößt mir aber trotzdem irgendwie sauer auf
      Damit widersprichst du dir selbst.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Muhackl schrieb:

      "Daher sei der Fall anders zu bewerten als der vor dem Bundesarbeitsgericht entschiedene."

      DIESER SATZ hat mir nicht gefallen; Wildschwein!
      Jeder Fall wird gesondert bewertet. Sonst wären Gerichte überflüssig.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Swan schrieb:

      Bist Du so blöd oder tust Du nur so?
      Beides. Er glaubt er tut nur so und merkt nicht daß das gar nicht nötig wäre.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"